Rundlich, sportlich, gut: Mitte 2008 bringt Alfa Romeo den MiTo auf den Markt. Das Outfit mit rahmenlosen Seitenscheiben und plastischen Scheinwerfern ...
... orientiert sich am 8C Competizione. Ein Blick ins Cockpit war bislang allerdings nicht gestattet. AUTO BILD zeigt jetzt ...
... exklusive Einblicke in den kleinen Italiener. Das Bild beweist: Innen ist der MiTo genauso rund wie außen. Organische Formen dominieren Lüftungsdüsen, Armaturen und Verblendungen.
Unter der Haube kommen zunächst Turbo-Triebwerke als Benziner oder Diesel mit 90 bis 150 PS ...
... zum Einsatz. Später soll eine 230-PS-Version dazukommen. Der Name MiTo ...
... ist übrigens eine künstlerische Schöpfung aus den beiden Kennzeichen-Kürzeln von Mailand und Turin – und bedeutet auf Deutsch nebenbei sogar noch "Mythos".
Der laut Alfa Romeo "kompakteste Sportwagen der Welt" kommt gänzlich befreit vom rundgelutschten Kleinwagen-Charme daher. Der MiTo ist ...
... dabei 4,06 Meter lang, 1,72 m breit und 1,44 m hoch. Die ausgestellten Radläufe geben dem Frischling einen markanten Auftritt, ...
... ein Doppelrohrauspuff ...
... soll deutliche Signale setzen. Ein nettes Detail sind die ...
... tief in Chromringe versenkten Rückleuchten. Die man in letzter Zeit schon öfter gesehen hat, und zwar ...
... am 8C Competizione, der preislich das andere Ende ...
... der Alfa Romeo-Palette markieren wird. Eckdaten: 450 PS aus acht Zylindern mit insgesamt ...
... 4,7 Litern Hubraum, 4,2 Sekunden bis Tempo 100 und 292 km/h Spitze. Noch Fragen, außer: "Wer schenkt mir mal eben 159.860 Euro?"
Umso schöner, dass es auch den MiTo gibt. Kleiner zwar, aber ebenso rassig – und mit 15.000 Euro eine ganze Ecke günstiger.
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