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Alle Auto-Neuheiten 2018

Alle Auto-Neuheiten 2018
Diese Neuheiten erwarten uns noch in 2018! Los geht es mit dem Aston Martin DBS Superleggera; Preis: ab 274.995 Euro. Der Nachfolger des Vanquish heißt wieder DBS – DBS Superleggera, um genau zu sein. Unter der Haube setzen die Briten standesgemäß auf einen V12 – es handelt sich allerdings nicht um einen Saugmotor, sondern um einen V12-Biturbo. Im neuen DBS Superleggera leistet die 5,2-Liter-Maschine 725 PS und 900 Nm Drehmoment. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 3,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 340 km/h.
Bild: Aston Martin
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Audi A1; Preis: knapp unter 20.000 Euro. Der neue Kleinwagen ist deutlich kantiger und aggressiver gezeichnet als der Vorgänger. Die Front wird von einem breiten Singleframe-Kühlergrill dominiert. Darüber befinden sich drei Lufteinlass-Schlitze, die an das Homologationsmodell "Sport quattro" von 1984 erinnern sollen. Zum Marktstart bietet Audi nur Benziner an – ohne Allrad.
Bild: Audi AG
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Audi A6 Avant; Preis: ab knapp unter 50.000 Euro. Mit 4,94 Metern ist der A6 Avant genauso lang wie die Limousine. Die wuchtige Front mit dem extrabreiten Kühlergrill ist bekannt. 565 Liter passen hinten rein, bei umgeklappten Sitzen sogar 1680 Liter. Damit liegt der Kombi genau auf Vorgängerniveau.
Bild: Audi AG
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Audi e-tron. Auf der IAA 2015 stellte Audi das e-tron quattro concept vor, 2018 soll das E-SUV in Serie gehen. Die Karosserie baut auf dem Q5 auf, und völlig anders als die Verbrenner sieht der E-Tron auch nicht aus. Schließlich brauchen auch die Batterien Kühlung (oder Wärme), und das kostet Platz. Die Kapazität der Stromspeicher soll zwischen 70 und 105 kWh liegen.
Bild: B. Reichel
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Audi Q3; Preis: ab rund 30.000 Euro. Audi setzt bei der zweiten Generation des Q3 auf den modularen Querbaukasten (MQB). Er schafft mehr Platz im Innenraum, spart Gewicht, bringt die Elektronik auf den neuesten Stand. Die neue Plattform lässt das SUV in fast allen Dimensionen wachsen. Zum Marktstart stehen vier Motorisierungen zur Auswahl, drei Benziner und ein Diesel.
Bild: Audi AG
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Audi Q8; Preis: ab gut 72.000 Euro. Audi ist spät dran mit dem Q8! 2008 hat BMW mit dem X6 das Segment der SUV-Coupé gegründet. Mercedes hat 2015 mit dem GLE Coupé nachgelegt. Und Audi? Kein SUV-Coupé – bis jetzt! Der erste optische Eindruck: Was für ein Ballermann! 4,99 Meter Länge und zwei Meter Breite sind eine Ansage, in dieser Klasse aber normal. In Europa bietet Audi nur den Q8 50 TDI mit 286 PS und 600 Nm an – quattro und 48-Volt-Bordnetz inklusive.
Bild: Audi AG
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Audi TT Facelift; Preis: ab 35.000 Euro. Nachgeschärfte Optik, stärkere Motoren und mehr Serienausstattung: Das Ausstattungs-Plus für den TT bedeutet, dass das bisherige S-Line-Paket jetzt schon in der Basisversion zum Einsatz kommt – inklusive virtuellem Cockpit. Die neue Einstiegsmaschine ist ein Zweiliter-Benziner mit 197 PS, die nächste Leistungsstufe bildet ein 245-PS-Benziner. Im sportlicheren TTS kommt ein Zweiliter-Benziner mit 306 PS zum Einsatz.
Bild: Audi AG
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BMW Z4; Preis: ab rund 35.000 Euro. 2017 wurde der Roadster als Studie in Pebble Beach erstmals gezeigt – mehr als ein Jahr später steht die Serienversion in Paris. Die Neuauflage des Roadsters bekommt eine entschärfte Version der Designsprache des Concept Z4. Allerdings wird bei der Serienversion der Radstand gekürzt und die Überhänge länger. Der Z4 wird gemeinsam mit dem Toyota Supra entwickelt. 
Bild: BMW Group
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BMW X5; Preis: ab knapp unter 70.000 Euro. Nach fast zwei Jahrzehnten wird es Zeit für die vierte Generation des BMW X5. Kurz vor seinem 20. Jubiläum rollt der komplett neue X5 im November 2018 zu den Händlern. Die vierte Generation (interne Bezeichnung G05) ist mit 4,92 Metern 3,6 Zentimeter länger und mit gut zwei Metern 6,6 Zentimeter breiter als der Vorgänger.
Bild: BMW Group
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BMW 8er, Preis: ab rund 100.000 Euro. BMW baut wieder einen echten Sportwagen! Kunden und Fans der Marke müssen nun allerdings umdenken, denn: Das neue BMW 8er Coupé tritt nicht als luxuriöser GT an, sondern als reinrassiger Sportwagen! Das vorläufige Topmodell M850i xDrive setzt auf den bekannten 4,4 Liter großen V8-Biturbo, der auf 530 PS und 750 Nm gepusht wurde.
Bild: BMW Group
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BMW 8er Cabrio; Der 8er ist gerade präsentiert, da steht schon das Cabrio in den Startlöchern. Eventuell dürfte der Schönwetter-8er noch dieses Jahr präsentiert werden. Motoren und Technik übernimmt er natürlich von seinem Coupé-Bruder.
Bild: Bernhard Reichel
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BMW M2 Competition; Preis: ab 61.900 Euro. Neben M3 und M4 bringt BMW nun auch den M2 als Competition-Version auf den Markt. Unter der Haube schlägt im Top-2er grundlegend der Motor aus den großen Brüdern M3 und M4. Im Competition leistet der Dreiliter-Reihensechszylinder 410 PS, die er mit 550 Nm Drehmoment auf die Straße bringt.
Bild: BMW Group
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BMW 3er; Der neue 3er (Code G20) gibt im vierten Quartal 2018 seinen Einstand. Seine modulare Plattform kennen wir im Prinzip vom neuen 5er. Entsprechend leichter, agiler und sparsamer wird der kleinere Bruder sein. BMW hält dem Verbrennungsmotor die Treue, die Liebe der Münchner zum legendären Reihensechszylinder scheint dagegen langsam zu erkalten. Es wird zukünftig nur noch drei Sechszylindermodelle geben.
Bild: Larson
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BMW X7; Preis: ca. 130.000 Euro. Das SUV-Pendant zum 7er heißt X7. Im amerikanischen Spartanburg wird das Luxus-SUV zusammen mit X5 und X6 gebaut. Ende 2018 soll die Serienversion auf den Markt kommen. Wie diese aussehen könnte, hat BMW mit der Studie X7 iPerformance Concept auf der IAA 2017 gezeigt. Neben den bekannten Sechs- und Achtzylindern wird in der Serienversion des X7 auch das angepasste Hybridsystem aus dem X5 xDrive40e zum Repertoire gehören.
Bild: Larson
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Citroën C5 Aircross. Der 4,50 Meter lange C5 Aircross baut auf der EMP2-Plattform auf und hat einen Radstand von 2,73 Metern. Ganz neu ist die Federung mit hydraulischem Anschlag, die den Komfort erhöhen soll. Bei den Assistenzsystemen rüsten die Franzosen auf und verpassen dem SUV eine ganze Armada an elektronischen Helfern. Marktstart für den C5 Aircross war bereits im zweiten Halbjahr 2017, allerdings vorerst nur in China. Das SUV bekommt als erster Citroën einen Plug-in-Hybrid-Antrieb.
Bild: PSA Groupe
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Ferrari 488 Pista; Preis: ab rund 285.000 Euro. Der Ferrari 488 Pista beerbt den 458 Speciale. Sorgte im Vorgänger 458 Speciale noch ein Sauger-V8 für Vortrieb, setzt Ferrari beim 488 Pista auf Turbotechnik und Leichtbau. Das Ergebnis sind 115 PS Mehrleistung im Vergleich zum 458 Speciale – der 488 Pista schickt 720 PS an die Hinterachse.
Bild: Ferrari
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Ford Focus; Preis: ab 18.700 Euro. Ford schickt den Focus in die vierte Runde und legt den Kompakten neu auf. Das selbstgesteckte Ziel dabei: Das beste Auto der Kompaktklasse zu bauen! Das Motorenangebot umfasst zwei Dreizylinder-Benziner (von 85 PS bis 182 PS) und zwei Dieselmotoren (von 95 PS bis 150 PS). Den Basispreis für den handgeschalteten Ford Focus Trend mit Einliter-Dreizylinder und 85 PS gibt Ford mit 18.700 Euro an.
Bild: Ford
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Hyundai Kona EV; Preis: ab 34.600 Euro. Der Kona Elektro ist in zwei Leistungsstufen erhältlich. Als Einstiegsvariante bietet Hyundai das SUV mit einer Leistung von 99 kW (135 PS) an. Der Akku hat in diesem Fall eine Kapazität von 39,2 kWh, womit der Kona laut WLTP bis zu 300 Kilometer schaffen soll. Die starke Version des Elektro-SUVs kommt mit 150 kW (204 PS) auf die Straße. Hier führen 64 kWh zu einer rechnerischen Reichweite von 470 Kilometern.
Bild: Glenn Paulina
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Hyundai Santa Fe. Der seit 2012 gebaute aktuelle Hyundai Santa Fe erhält für das Modelljahr 2018 einen komplett neu entwickelten Nachfolger. Erstmals soll es eine besonders familientaugliche Version mit sieben Sitzplätzen geben. Das Design orientiert sich stark an seinem kleineren Bruder Kona. Insgesamt möchte Hyundai sein Geländewagenangebot deutlich ausbauen. Daher kommen zwischen 2018 und 2020 wahrscheinlich zwei neue SUVs auf den Markt.
Bild: Hyundai
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Hyundai Nexo. Der Nachfolger des ix35 Fuel Cell heißt Nexo. Das SUV verfügt gegenüber dem Vorgänger über einen Wirkungsgrad von 60 Prozent (davor 55,3 Prozent). Dadurch soll nun eine Reichweite von mehr als 580 km möglich sein. Auch in Sachen Systemleistung legt Hyundai noch etwas drauf. Das kommende Brennstoffzellen-Auto soll 163 PS leisten, das sind 20 Prozent mehr als noch beim Vorgänger.
Bild: Hyundai
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Infiniti QX50. Das Design des SUVs orientiert sich deutlich an den Studien Sport Inspiration und QX50 Concept, auch den Innenraum inklusive der übereinander angeordneten Displays übernimmt die Serienversion vom Concept. Der neue Zweiliter-Vierzylinder mit 268 PS debütiert im QX50 und passt die Verdichtung variabel an.
Bild: Micah Smith
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Jaguar F-Pace SVR; Preis: ab rund 110.000 Euro. Die Topversion des Briten-SUVs bekommt einen 550 PS starken Kompressor-V8! Zwei riesige Lufteinlässe im tief heruntergezogenen vorderen Stoßfänger unterstreichen auch optisch den sportlichen Auftritt des SVR. Das Sport-SUV in nur 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten und einen Top-Speed von 283 km/h erreichen.
Bild: Jaguar Land Rover
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Jaguar i-Pace; Preis: ab 77.850 Euro. Jaguar hat sein erstes vollelektrisches Modell enthüllt. Der i-Pace kommt in Form eines SUVs und soll mit einer Akkuladung rund 480 Kilometer schaffen. Der E-Antrieb der Serienversion besteht aus zwei Motoren (permanent-synchron): einer an der Vorderachse, einer hinten, mit jeweils 147 kW (200 PS). Das Drehmoment liegt insgesamt bei 696 Nm.
Bild: Jaguar Land Rover
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Jaguar XE SV Project 8; Preis: rund 170.000 Euro. Nach F-Type SVR und dem auf 250 Exemplare limitierten Project 7 auf F-Type-Basis legt Jaguars SVO-Abteilung nach: Die neueste Kreation ist der von Hand gebaute Jaguar XE SV Project 8. Statt maximal 380 PS im XE S wütet im Project 8 der Fünfliter-V8-Kompressor mit glatten 600 PS und 700 Nm.
Bild: Jaguar Land Rover
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Jeep Wrangler; ab ca. 37.000 Euro. Optisch und technisch bleibt sich der Geländewagen treu – lediglich die Tagfahrlichter in den vorderen Kotflügeln unterscheiden ihn nennenswert vom Vorgänger. Der Innenraum wird von robusten und abschwaschbaren Kunststoffen dominiert. Zum Marktstart wird der Wrangler in Europa nur mit dem neu entwickelten und 270 PS starken Zweiliter-Turbovierzylinder angeboten. Der Offroader bekommt erstmals ein Verteilergetriebe.
Bild: Fiat Chrysler Automobiles
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Lamborghini Aventador SVJ. Der SVJ tritt optisch noch aggressiver auf und wurde auch technisch radikalisiert. Der Sportler ist auf 900 Stück limitiert und kostet 349.116 Euro. SVJ steht für Superveloce (Superfast) Jota. Das erste Modell, das dieses Zusatzkürzel trug, war der legendäre Miura in den 1960ern. Unter der zerklüfteten Haube des Aventador SVJ arbeitet der altbekannte 6,5-Liter-V12-Sauger. Hier leistet der Motor, genau wie im Centenario, 770 PS.
Bild: Automobili Lamborghini S.p.A.
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Lamborghini Urus; Preis: ab 204.000 Euro. Der Lamborghini Urus steht auf der gleichen Plattform wie Audi Q7 und Bentley Bentayga, soll die beiden Konzernbrüder aber in puncto Performance abhängen. Dafür verantwortlich ist ein Vierliter-V8-Biturbo, der speziell für den Urus entwickelt wurde. Trotz des Gewichts von über zwei Tonnen schafft das Sport-SUV den Sprint aus dem Stand auf 100 in nur 3,6 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h.
Bild: Automobili Lamborghini S.p.A.
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Mazda3; Das KAI Concept gibt einen ersten Vorgeschmack auf den kommenden Mazda3. Das Fahrzeug wirkt glattflächig, die Front ist aggressiv und kommt mit großem Kühlergrill und schmalen Scheinwerferschlitzen. Das KAI Concept ist aber keine reine Designstudie, sondern auch technisch interessant, denn es ist mit Skyactiv-X-Triebwerken ausgestattet, bei denen es sich um eine neue Generation von selbstzündenden Benzinmotoren handelt. Deren Prinzip ähnelt der Kompressionszündung eines Dieselmotors.
Bild: Andrei Avarvarii
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McLaren 600LT; Preis: ab 230.000 Euro. McLaren präsentiert mit dem 600LT sein viertes Longtail-Modell. Als Basis dient ein stark modifizierter 570S: Äußere Kennzeichen sind vor allem der größere Frontsplitter, der längere Heckdiffusor und der feststehende Flügel. Der bekannte 3,8-Liter-Biturbo-V8 leistet der Modellbezeichnung entsprechend 600 PS (maximales Drehmoment: 620 Nm).
Bild: McLaren
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Mercedes B-Klasse. Das aktuell eher unruhige B-Klasse-Design wird deutlich sachlicher. Der Innenraum dürfte weitgehend aus der neuen A-Klasse kommen. Auch die Auswahl an Assistenzsystemen nimmt zu. AUTO BILD rechnet mit einem neuen Zweiliter-Diesel in der Motorenpalette der neuen Generation. Gerüchteweise laufen außerdem bereits die Arbeiten an einem Plug-in-Hybrid und einer vollelektrischen Version.
Bild: Bernhard Reichel
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Mercedes C-Klasse Facelift; Preis: ab 35.033 Euro. Mit 6500 Neuteilen ist es auf dem Papier zwar das umfangreichste Facelift der Modellgeschichte, doch die Neuteile hat Mercedes gut versteckt. Die Frontschürzen aller Ausstattungsvarianten werden leicht verändert. Die Leuchtgrafik von Scheinwerfern und Rückleuchten wurde ebenfalls überarbeitet. Entscheidende Neuerungen gibt es vor allem in den Bereichen Fahrassistenzsysteme und Vernetzung.
Bild: Daimler AG
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Mercedes-AMG GT Viertürer; Preis: über 100.000 Euro. Der viertürige GT heißt schlicht GT 4-Türer Coupé. Das Design ist bullig und typisch Mercedes. Die Front hat eine lange Motorhaube mit zwei Powerdomes und stark ausgestellte Radhäuser. Mercedes-AMG bietet den GT Viertürer mit zwei verschiedenen Motoren in drei Leistungsstufen an: 435 PS (+22 PS Boostfunktion), 585 PS und 639 PS.
Bild: Daimler AG
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Mercedes GLE. Der Nachfolger des ML (seit dem Facelift GLE) wächst deutlich und kratzt an der Fünf-Meter-Marke. Technisch basiert das SUV auf der Plattform der aktuellen E-Klasse und profitiert auch von deren Verbesserungen. Gezielter Leichtbau senkt das Gewicht um rund 150 Kilogramm und das gegen Aufpreis luftgefederte Fahrwerk soll den Komfort spürbar verbessern. Die Motoren teilt sich der kommende GLE mit der E-Klasse.
Bild: Larson
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Mercedes EQC; Preis: ca. 60.000 bis 80.000 Euro. Bis 2020 will Mercedes vier vollelektrische Modelle auf den Markt bringen. Mit circa 70 kWh sind die Lithium-Ionen-Akkus genauso kräftig wie in der Basisausführung des Tesla Model S, die für das Showcar fixierte Systemleistung liegt bei rund 300 kW Das Serienmodell soll ähnlich stark sein. Mercedes spricht von unter sechs Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, 225 km/h Spitze und einer Reichweite von 500 Kilometern.
Bild: Larson
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Peugeot 508; Preis: ab 31.250 Euro. Insgesamt hat die etwas kürzer gewordene und jetzt 4,75 Meter lange 508-Limousine eine sportliche Formensprache mit einem flachen Greenhouse und stämmig ausgestellten Kotflügeln. Nachtsichtfunktion Night Vision, der aktive Spurhalteassistent und adaptiver Tempomat mit Stop-and-go-Funktion stehen unter anderem in der Aufpreisliste.
Bild: PSA Groupe
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Peugeot 508 SW; Preis: ab rund 34.000 Euro. Nach der Limousine legt Peugeot nun auch den 508 SW neu auf. Dem sehr angepassten Design des Vorgängers folgte die neue Formsprache – abgeleitet vom regulären 508. Das Kofferraumvolumen liegt – je nach Stellung der Rücksitzbank – zwischen 530 Liter und 1780 Litern.
Bild: PSA Groupe
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Porsche 991 Speedster; Preis: über 200.000 Euro. Als krönenden Abschluss der Baureihe 991 bringt Porsche den 911 Speedster, die passende Studie wurde der Öffentlichkeit schon gezeigt. Die mittig platzierte Doppelrohr-Auspuffanlage dürfte der Speedster vom GT3 übernehmen. Genauso das manuelle Sechsgang-Getriebe und den Sechszylinder-Boxermotor mit über 500 PS. Die Serienversion wird wohl zudem eine Stoffhaube bekommen.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche 911 (992). Die optischen Unterschiede zur aktuellen Generation 991.2 sind deutlich erkennbar – so schließt die vordere Haube gerade mit der ebenfalls begradigten Frontschürze ab. Die Frontkotflügel werden größer und umschließen die Scheinwerfer. Am Heck wird sich wie bei der Studie Mission E ein durchgehendes Leuchtband befinden. Motorenseitig bleibt der 911 bei den klassischen Sechszylindern. Außerdem plant Porsche für die nächste Generation wohl eine Hybridvariante ein.
Bild: B. Reichel
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Porsche Macan Facelift. Seit 2014 ist der Macan auf dem Markt und das überaus erfolgreich: 40 Prozent aller derzeit verkauften Porsche sind Macan. Damit das Kompakt-SUV weiterhin so beliebt bleibt, ist es 2018 Zeit für ein Facelift. Dabei hat sich Porsche die Themen Design, Komfort, Connectivity und Fahrdynamik vorgenommen. Das Außendesign ändert sich bis auf die Rückleuchten allerdings nur marginal.
Bild: Porsche AG
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Rolls-Royce Cullinan; Preis: rund 350.000 Euro. Rolls-Royce folgt dem Trend und bringt ein SUV auf den Markt! Mit dem Cullinan sollen die Passagiere luxuriös reisen können – und das auch im Gelände. Für den Vortrieb sorgt der aus dem Phantom bekannte V12-Twinturbo mit 6,75 Liter Hubraum, der 571 PS Leistung und 850 Nm maximales Drehmoment produziert. Um auch abseits befestigter Straßen vorwärts zu kommen, ist der Cullinan mit Allradantrieb und Allradlenkung ausgestattet.
Bild: Rolls-Royce/Abu Dhabi Motors
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Cupra Ateca; Preis: ab rund 38.000 Euro. Vom Ausgangsmodell Seat Ateca unterscheidet sich die Cupra-Version des SUVs durch ein neues Logo und schärfer gestaltete Anbauteilen. Herzstück im Arteca ist der aus dem Seat Leon Cupra 300 bekannte Zweiliter-TSI-Benziner mit 300 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 245 km/h. Den Sprint auf Tempo 100 schafft das SUV in 5,4 Sekunden.
Bild: Seat Sport S.A.
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Seat Tarraco. Der Seat Tarraco wurde geleakt! Die Facebook-Seite MQB-Coding zeigt zum ersten Mal das gesamte SUV. Die Bilder zeigen: Seine Verwandtschaft zum Skoda Kodiaq und dem VW Tiguan Allspace verbirgt der Tarraco nicht. Die Grundform ist ähnlich, eine Besonderheit ist allerdings die durchgehende Rückleuchte am Heck, wie man sie vom Audi A7 oder A8 kennt.
Bild: Bernhard Reichel
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Skoda Kodiaq RS; Preis: 46.000 Euro. Das Sport-SUV bekommt den Zweiliter-Biturbo-Diesel aus dem VW Tiguan mit 239 PS und 500 Nm maximalem Drehmoment. Äußerlich wird das SUV im Vergleich zum normalen Kodiaq etwas verschärft, im Innenraum dürfte die typische, vorwiegend in Schwarz gehaltene RS-Ausstattung mit Sportsitzen, Sportlenkrad und passender Pedalerie zum Einsatz kommen. Der Dynamic Sound Boost soll für einen sportlichen Sound sorgen.
Bild: Automedia
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Suzuki Jimny. Der neue Geländewagen ist deutlich kantiger und rustikaler als sein Vorgänger, der bereits seit 1998 gebaut wird. Mit seinem markanten Kühlergrill und den runden Scheinwerfern wirkt der Jimny von vorne wie eine geschrumpfte Mercedes G-Klasse. Weiterhin wird es nur eine zweitürige Version geben.
Bild: Suzuki
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Toyota Corolla; Toyota kündigt des Corolla an, der den Auris ablösen soll. Der Kompakte steht auf der TNGA-Plattform und soll die neueste Hybrid-Technik an Bord haben. Übrigens kehrt der Corolla nicht nur als Hatchback zurück: Auch Limousine und Kombi sind fest eingeplant.
Bild: Toyota
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Volvo V60; Preis: ab 40.100 Euro. Die Optik des neuen Volvo V60 ist keine große Überraschung: Im Prinzip ist der Kombi eine Mischung aus V90 und XC60, die beide bereits auf dem Markt sind. Sachlicher sieht er aus und er orientiert sich an der aktuellen Designsprache der Marke. Das maximale Kofferraumvolumen liegt bei mageren 1364 Litern.
Bild: Volvo Cars International
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VW Golf GTI TCR; Der Power-Golf hört auf den Namen "GTI TCR" und tritt die Nachfolge des Clubsport als schärfstes GTI-Derivat an. Der Namenszusatz "TCR" verweist auf die TCR-Rennserie, für die Volkswagen eine Kundensport-Rennversion des GTI mit 350 PS baut. Mit dem Marktstart der straßenzugelassenen Serienversion des TCR darf gegen Ende 2018 gerechnet werden. Einen Einstiegspreis nennt VW noch nicht.
Bild: Volkswagen AG
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VW T-Cross; Preis: unter 18.000 Euro. Auf dem Autosalon Genf 2016 zeigte VW die SUV-Studie T-Cross Breeze, die einen konkreten Ausblick auf das kommende Polo SUV gab. Der T-Cross entsteht zusammen mit Seat Arona und Skoda Polar, soll sich aber optisch deutlich von seinen Geschwistern unterscheiden. Unter der Haube kommen sparsame Drei- und Vierzylinder zum Einsatz, außerdem plant VW einen Plug-in-Hybrid sowie eine reine E-Variante.
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