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Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021

Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021
Mercedes-AMG GLC 43; Marktstart: Juni 2016; Preis: etwa 60.000 Euro. Mit dem GLC 43 bietet Mercedes erstmals einen Sechszylinder im GLC an. Den Motor kennen wir schon aus dem C 43 Coupé und dem E 43. Im neuen GLC-Topmodell leistet der Dreiliter-V6 367 PS, genau wie im C 43 Coupé (im E 43 401 PS). Für das neue Topmodell des GLC wurden in Affalterbach auch der Allradantrieb, ...
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... das Automatikgetriebe, das Fahrwerk und die Optik überarbeitet. Mit 367 PS, 520 Nm maximalem Drehmoment, der schnelleren Automatik und dem hecklastigen Allrad soll der GLC 43 in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Schluss ist bei elektronisch limitierten 250 km/h. Ab Juni steht das Topmodell beim Händler. Zum Preis sagt Mercedes noch nichts, AUTO BILD rechnet mit etwa 60.000 Euro.
Mercedes CLA Facelift
Mercedes CLA Facelift, Marktstart: Juli 2016. Nach der A-Klasse bekommt jetzt auch der CLA eine Modellpflege. Die optischen Änderungen am Kompakten fallen behutsam aus. An der Front tragen alle Modelle einen schwarzen Diamantgrill und einen überarbeiteten Stoßfänger. Am Heck sind die Endrohre ab sofort in die Stoßstange integriert.
 
Mercedes CLA Facelift
Zum Marktstart im Juli 2016 stehen elf Motorisierungen (vier Diesel und sieben Benziner) zur Verfügung. Bei den Selbstzündern ist der CLA 180 d Blue Efficiency der neue Einstiegsmotor. Er soll laut Mercedes nur 3,5 Liter (3,6 Liter als Shooting Brake) auf 100 Kilometer verbrauchen. Die Benziner-Palette wurde um den CLA 220 4Matic ergänzt. Das Topmodell CLA 45 wurde bereits im September 2015 auf 381 PS (vorher 360 PS) geupdatet.     
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Mercedes-AMG C 63 Cabrio; Marktstart: Sommer 2016. Nach dem Coupé bringt Mercedes nun ebenfalls das Cabrio als AMG-Variante auf den Markt. Herzstück ist ein 4,0-Liter-V8 mit Biturboaufladung, der bereits aus C 63 Limousine, T-Modell und Coupé bekannt ist. Das Aggregat wird in zwei Leistungsstufen erhältlich sein: Im C 63 stehen 476 PS (650 Nm Drehmoment), Im C 63 S satte 510 PS (700 Nm Drehmoment) zur Verfügung.
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Geschaltet wird über das AMG Speedshift Siebengang-Sportgetriebe. In 4,2 bzw. 4,1 Sekunden (C 63 S) sprintet das Cabrio laut Mercedes auf Tempo 100, bei 250 km/h greift der elektronische Begrenzer ein. Wer es noch schneller mag, der ordert das AMG Driver's Package – dann hat die Hatz erst bei 280 km/h ein Ende. Für sportlichen Sound sorgt der serienmäßige Klappen-Auspuff. 
Mercedes-AMG E-Klasse
Mercedes-AMG E 43; Marktstart: September 2016. Auf der New York Auto Show 2016 präsentierte Mercedes die Performance-Version der neuen E-Klasse. Für den E 43 wurde der Dreiliter-V6 noch mal überarbeitet. Während der Biturbo im C 43 und SLC 43 367 PS leistet, sorgen neue Turbolader und ein auf 1,1 Bar erhöhter Ladedruck für 34 Zusatz-PS. Dank serienmäßigem Allradantrieb soll der 401 PS (520 Nm) starke E 43 in 4,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Schluss ist bei elektronisch abgeregelten 250 km/h.
Mercedes-AMG E-Klasse
Auch optisch unterscheidet sich der E 43 von seinen zahmeren Brüdern. An der Front bekommt die E-Klasse aus Affalterbach drei große Lufteinlässe, einen Diamantgrill mit verchromten Pins und einen dezenten AMG-Schriftzug. Mit zwei verchromten Endrohren und einer Abrisskante gibt sich der E 43 am Heck zu erkennen.
Mercedes GLC Coupé
Mercedes GLC Coupé; Preis ca. 45.000 Euro; Marktstart: Herbst 2016. Im Frühjahr 2015 hat Mercedes mit einer Studie bereits gezeigt, dass es auch vom GLC eine Coupé-Version geben soll, auf der Auto Show in New York debütierte nun das Serienmodell. Optisch wirkt das SUV-Coupé deutlich gelungener als ...
Mercedes GLC Coupé
... der große Bruder GLE. AUTO BILD hat das GLC Coupé bei einer ersten Mitfahrt schon mal angetestet. An den Start geht der BMW-X4-Konkurrent mit den vom GLC bekannten Motoren, er soll aber deutlich sportlicher abgestimmt sein. 2017 werden AMG-Versionen mit bis zu 510 PS folgen.
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Mercedes-AMG GT R; Marktstart: Ende 2016. Mit dem GT R will Mercedes den Porsche 911 GT3 RS ärgern. Der von der Sportabteilung AMG selbst entwickelte Renner bekommt in der R-Version einen aggressiven "Panamericana-Grill" und einen großen Carbon-Flügel auf dem Heck. Unter der Haube: der V8-Biturbo mit mindestens 570 PS.
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Mercedes E-Klasse T-Modell; Marktstart: Ende 2016. Das neue E-Klasse T-Modell fährt mit einem intuitivem Bedienkonzept mit zwei Touchpads im Lenkrad vor. Bis zu einer Geschwindigkeit ...
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... von 130 km/h fährt der Kombi autonom. Dass gleichzeitig auch wieder viel Laderaum und die gleichen feinen Motoren wie in der Limousine geboten werden, versteht sich fast von selbst.
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Mercedes E-Klasse All Terrain; Marktstart: Ende 2016: Mercedes baut die E-Klasse-Familie aus, zukünftig gibt es auf Basis des T-Modells eine All-Terrain-Variante mit Offroad-Schminke im Stil des Audi A6 allroad. Unter der Haube stecken die bekannten Motoren, inklusive Plug-in-Hybrid und den neuen Reihensechszylindern.
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Mercedes-Maybach E-Klasse; Preis: ca. 73.000 Euro; Marktstart: 2017. Die Edel-Version kommt mit längerem Radstand und viel Luxus im Innenraum: Edelhölzer, feinstes Leder und Annehmlichkeiten wie der Getränkehalter mit Kühl- oder Wärmfunktion, die exzellente Geräuschdämmung und der ionisierender Luftfilter ...
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... sind für die Maybach E-Klasse vorgesehen. Für den richtigen Sound sorgt ein 3D-Surround-System von Burmester. Vortrieb bringt wahrscheinlich der Sechszylinder aus dem E400 mit Allradantrieb.
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Mercedes-Maybach GLS 500; Preis: ca. 120.000 Euro; Marktstart: 2017. Auf Basis des gelifteten GL (dann mit der Bezeichnung GLS) plant Mercedes ein Maybach-SUV. Hintergrund für die Aufwertung des GLS: Mercedes will das Segment der Luxus-SUVs nicht allein dem Bentley Bentayga überlassen. Als Antrieb stehen Acht- und Zwölfzylinder bereit (455 bis 530 PS). Der GLS 500 Maybach wird wohl ab 120.000 Euro kosten. Für den Zwölfzylinder werden rund 170.000 Euro fällig.
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Mercedes GLT Pick-up; Marktstart: 2017. Mercedes will einen Pick-up bauen. Partner bei diesem Projekt wird die Allianz Nissan-Renault sein, mit der Mercedes bereits seit fünf Jahren diverse Projekte umsetzt. Die Produktion soll bereits 2016 beginnen. Als Basis des Pick-ups dient der Nissan NP300. Allerdings soll der Doppelkabinen-Laster von Mercedes konstruiert und designt werden.
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Zielmärkte des bislang namenslosen Pick-ups werden Europa, Australien, Südafrika und Lateinamerika sein – für die USA, die Mutter der dicken Dinger, ist der neue Benz mit "nur" etwa einer Tonne Zuladung einfach zu klein. Somit konkurriert das neue Modell ...
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... nicht mit so populären US-Modellen wie dem Ford F-150 oder dem Chevrolet Silverado, sondern vor allem mit dem VW Amarok und Japan-Bestsellern wie dem Toyota Hilux oder dem Mitsubishi L200. Innen setzt der Benz auf Eleganz und Qualität. 
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Mercedes E-Klasse Coupé; Marktstart: 2017. Das neue E-Klasse Coupé verzichtet auf C-Klasse-Technik und basiert vollständig auf der E-Klasse. Trotz 20 Zentimeter mehr Länge wiegt der Zweitürer gut 100 Kilogramm weniger. Das Design des Coupés ist schlicht und trotzdem elegant und progressiv. Die Diesel leisten bis über 300 PS (Reihensechszylinder), bei den Benzinern bringt es die AMG-Version auf knapp 600 PS (4,0-Liter-V8-Biturbo).
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Mercedes-AMG GT Black Series; Marktstart: 2017. Als Black Series wird der AMG GT endgültig zum Gegner des Porsche 911 Turbo. Er soll in einer limitierten Auflage von rund 500 Exemplaren auf den Markt kommen und deutlich über 600 PS leisten. Dazu kommen optische Retuschen wie ein großer Lufteinlass, ein deutlich verbreiterter Schweller und ein feststehender Flügel am Heck.
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Mercedes G-Klasse (Facelift); Marktstart:  2017. Evolution im Gelände: Der neue G ist zwar zehn Zentimeter breiter als die aktuelle Version, aber trotzdem ganz klar als G-Klasse zu erkennen. Ganz neu sind die Matrix-LED-Scheinwerfer. Mit der Frischzellenkur in 2017 hält Mercedes seinen Ur-Offroader mindestens bis 2027 im Programm.
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Mercedes E-Klasse Cabrio; Marktstart: Ende 2017. Das für Herbst 2017 avisierte Mercedes E-Klasse Cabrio soll deutlich geräumiger ausfallen als Audi A5, BMW 4er und 6er. Die Schwaben wollen den Wagen nämlich als vollwertigen Viersitzer mit reisetauglichem Kofferraum positionieren – so wie einst das A 124 Cabrio. Das Verdeck? Natürlich wieder ein klassisches Baumwoll-Top.
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Mercedes-AMG GT Roadster; Marktstart: 2017. AMG will sein Absatzvolumen mittelfristig von rund 47.000 auf 65.000 Autos ausbauen. Deshalb müssen neue Produkte her. Neben einer Black-Series-Edition startet der AMG GT auch als Roadster. Allerdings erst 2018, da die Produktionskapazitäten momentan nahezu ausgeschöpft sind. Wie schon SLR und SLS bleibt auch der offene GT der Stoffkapuze treu.
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Mercedes ELC; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2018. Der ELC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC. Der Stromer behält Dach und Scheiben vom konventionellen Modell, der Rest wird neu eingekleidet und auf Aerodynamik getrimmt. Den Antrieb übernehmen mindestens zwei E-Motoren, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.
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Mercedes A-Klasse; Marktstart: 2018. Im Frühjahr 2018 läuft die neue Mercedes A-Klasse als Fünftürer auf. Dabei geht es darum, bekannte Schwachstellen auszumerzen. Deshalb bietet die neue A-Klasse mehr Platz im Fond, ein Plus an Kopffreiheit, eine breitere Gepäckraumöffnung, bessere Übersichtlichkeit sowie ... 
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... ein deutlich hochwertigeres Cockpit mit Head-up-Display und Touchscreen-Monitor. Bei den Motoren setzt Mercedes vor allem auf Plug-in-Hybride: Die Reichweite soll auf bis zu 100 Kilometer anwachsen, sogar die AMG-Version bekommt Elektro-Unterstützung. Wie gehabt ... 
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... wird es auch von der Neuauflage mehrere Ableger geben. Das geplante Coupé ist allerdings Geschichte, dafür steht der GLB in den Startlöchern, ein kleines SUV, das sich optisch an der G-Klasse orientiert. 
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Mercedes B-Klasse; Marktstart: 2018. Im dritten Anlauf kommt die B-Klasse optisch sachlicher und selbstwusster. Das Konzept bleibt weitgehend erhalten, wird aber in einigen wesentlichen Punkten verändert. Neu im Programm: ein zeitgemäßes Infotainment mit stark verbesserter Connectivity, wobei das Smartphone verstärkt als Musikdateilieferant und Navigationshilfe dient. Der Marktstart ist für 2018 vorgesehen.
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Mercedes GLE-Klasse; Marktstart: 2018. Der Nachfolger der aktuellen M-Klasse (seit dem Facelift GLE) startet 2018. Weniger als zwei Tonnen Leergewicht lautet das Ziel für das Basis-Modell, das deshalb auf Allradantrieb verzichtet. BMW bietet den X5 bereits mit Heckantrieb an. Außerdem soll der cw-Wert von 0,32 (aktuelles Modell) auf 0,30 sinken. Mit den effizienteren Antrieben sollen so bis zu 20 Prozent Sprit gespart werden.
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Mercedes CLS; Marktstart: Ende 2018. Mercedes hat die Projektnummer X 290 verabschiedet, deren Serienanlauf für Ende 2018 oder Anfang 2019 terminiert ist. Hinter dem Kürzel verbirgt sich eine Kreation der AMG-Ideenschmiede – und ein Ersatz für den CLS Shooting Brake. Anfangs war daran gedacht, das viertürige Coupé relativ dicht am AMG GT zu positionieren und ausschließlich mit dem bärenstarken Achtzylinder auszurüsten. Doch ...
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... das erschien den Controllern nicht tragfähig genug für einen vollen Lebenszyklus von sieben Jahren. Deshalb stellt Mercedes den neuen CLS auf eine deutlich breitere Basis. Der Ersatz für den Shooting Brake erhält eine komplett neu gezeichnete Karosserie. Für den Chefdynamiker sind unter anderem zwei 2,9-Liter-Reihensechszylinder-Diesel mit knapp 300 und über 400 PS vorgesehen.
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Mercedes CLA II; Marktstart: 2019. Nach mehreren erfolglosen Kompakt-Coupé-Versuchen ist Mercedes mit dem CLA  der große Wurf gelungenen – zumindest in den USA läuft der Viertürer prima. Die zweite Generation soll endlich auch bei uns punkten: Als Familiencoupé mit ...
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... größerem Kofferraum und mehr Platz im Fond dank neuer Hinterachse und einer nach hinten nicht gar so früh abgesenkten Dachlinie. Für alle die mehr Platz brauchen, wird auch die zweite Generation wieder als Shooting Brake an den Start rollen.
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Mercedes-AMG GT4; Preis: ca. 120.000 Euro; Marktstart: 2019. 4,85 Meter geballte Erotik! Der Mercedes-AMG GT4 sieht aus wie ein AMG GT mit vier Türen – und soll gegen den nächsten Porsche Panamera und Audi A7 fahren. Das viersitzige Coupé teilt sich die Karosseriestruktur samt Radstand und Fahrwerk mit dem nächsten CLS. Trotzdem ist der AMG-Sportler ein eigenständiges Auto. Aufbau, Innenraum, ...
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... Ausstattung – alles maßgeschneidert. Aber nicht eng, sondern großzügig und souverän. Wer auf knapp 500 PS für den GT4 und auf rund 600 PS für das S-Modell tippt, dürfte nicht verkehrt liegen. Die stärkste Variante soll in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten können. Die Preise? Zwischen 120.000 und 140.000 Euro. Marktstart ist voraussichtlich 2019.
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Mercedes GLS; Marktstart: 2019. 2019 soll der GLS den aktuellen GL ablösen – wieder als Siebensitzer mit über drei Meter Radstand. Eine schlankere und leichtere Sitzanlage soll gleichzeitig Gewicht einsparen und die Nutzbarkeit verbessern. Zudem sind verschiedene fondorientierte Spezialversionen geplant, zum Beispiel ein First-Class-Viersitzer mit Liegesitzen im Fond und XXL-Kofferraum oder ein Sechssitzer mit Multimedia-Konferenzausstattung.
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Mercedes GLB; Marktstart: Herbst 2019. Der Mini-G auf B-Klasse-Basis soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen und wird in zwei Ausführungen verfügbar sein: als relativ kompakter Fünfsitzer und als Siebensitzer mit um 120 mm verlängertem Achsabstand.
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Mercedes Ecoluxe; Marktstart: Ende 2019. Unter dem Arbeitstitel Ecoluxe plant Mercedes eine eigene Modell-Reihe von Elektro-Autos. Als erstes Ecoluxe-Modell könnte Ende 2019 oder Anfang 2020 ein etwa fünf Meter langes SUV-Coupé starten.
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Die Reichweite soll mindestens 450 Kilometer betragen. Gebaut wird die Exoluxe-Familie in einem neuen Werk, das auf einer grünen Wiese in Deutschland oder Nordamerika entstehen soll. Die geplante Kapazität soll etwa 80.000 Einheiten pro Jahr betragen.
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Mercedes GLA, Marktstart 2020: Bei der momentanen Entwicklung im Segment der kompakten Crossover gilt eine Fortsetzung des GLA als ausgemachte Sache. Der Neue kommt 2020 und wird deutlich größer. So bietet er trotz der aufrechteren Sitzposition messbar mehr Platz für hohe Häupter und lange Beine, von der souveräneren Übersichtlichkeit ganz zu schweigen.
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Während der GLA-Einstiegsdiesel mit 122 PS eher auf Genügsamkeit getrimmt ist, steht das auf 408 PS leistungsgesteigerte AMG-Kraftwerk ausgesprochen gut im Futter. Ebenfalls fest eingeplant ist ein mit Diesel und Benziner kombinierbarer Plug-in-Hybrid-Baustein, der 80 kW/109 PS leisten soll.
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung  ein 75kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
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Mercedes SLC; Marktstart: 2020. Die vierte Generation des SLK soll wieder sportlicher werden und so zu den Konkurrenten Audi TT, BMW Z4 und Porsche Boxster aufschließen. Als technische Basis dient ein neuer Sportbaukasten, der eine flachere Einbaulage von Motor und Getriebe, einen entsprechend abgesenkten Schwerpunkt und eine optimale Achslastverteilung ermöglicht. Erstmals soll es gegen Aufpreis auch Allradantrieb geben. 2020 startet der neue SLK.
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Mercedes SEC; Marktstart: 2020. Erfahrung mit viertürigen Coupés hat Mercedes schon reichlich. Zukünftig wollen die Stuttgarter auch das S-Klasse Coupé in einer Version mit vier Türen auf Kundenfang schicken. Als SEC ...
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... könnte sich der Luxusliner rund 15.000 Mal im Jahr verkaufen. Der Rohbau entspricht der langen Limousine, unter der Haube werkelt vom Plug-in-Hybrid bis zum AMG-Motor alles, was das S-Klasse-Regal hergibt.
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Mercedes CLC; Marktstart: 2021. Der Mercedes CLC schließt die Lücke zwischen CLA und CLS. Vom großen Bruder erbt er die souveränen Proportionen, vom kleinen Shooting Brake ...
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... das variable Raumkonzept. Mit hochemotionalem Design soll er gegen Audi und BMW antreten, den Antrieb übernehmen Vierzylinder mit Elektro-Unterstützung und die neuen Reihensechszylinder, die bis zu 435 PS abdecken. 
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Mercedes SL; Marktstart: 2021. Sinkende Stückzahlen im Segment der Roadster erhöhen den Kostendruck. Der neue SL wird sich daher die technische Plattform mit dem neuen SLK teilen. Bei den Motoren liegt der Schwerpunkt aber nicht wie beim kleineren Bruder bei den Vierzylindern. Die Hauptrolle wird der neue Dreiliter-Reihensechszylinder spielen. Im SL 300 ist der Antrieb gut für 365 PS und im SL 400 stehen etwa 435 PS an.
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Neu ist auch die Verdeck-Konstruktion. Um den luxuriösen Charakter des SL zu unterstreichen, gibt es für den Roadster künftig wieder ein edles Stoffdach. Das hat es seit dem SLR 129 (1989 bis 2001) nicht mehr gegeben. 2021 wird es nun wieder soweit sein.
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Mercedes SLR II, Preis: 250.000 bis 1.000.000 Euro. Mercedes plant die Neuauflage des SLR. Der Nachfolger könnte als "günstiger" Baukasten-Sportler mit 650 PS starkem Front-Mittel-Motor kommen, oder als Hypercar mit Heckmotor und bis 1050 PS. Fest steht: Beide Spielarten bekommen elektrische Unterstützung und Allradantrieb.