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Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021

Mercedes E-Klasse All Terrain Illustration
Welche neuen Modelle Mercedes bis 2021 bringt, zeigt AUTO BILD in dieser Galerie. Los geht's mit dem Mercedes E-Klasse All Terrain; Preis: ca. 55.000 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Der neue Mercedes E-Klasse All Terrain schließt die Lücke zwischen klassischem Kombi und SUV. Der All Terrain ist so etwas wie das T-Modell für´s grobe: Ein hochgebockter Allrad-Kombi mit rustikalem Charme, der mit bulligen Stoßdämpfern, ...
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... serienmäßiger Luftfederung und Allradantrieb zum Offroad-Abenteuer einlädt. Mit zwei Motoren startet der All Terrain seine Karriere: Zunächst kommt der beplankte E mit dem neuen Vierzylinder-Voll-Alu-Diesel 220 d mit 195 PS. Ab Frühjahr 2017 steht der Luxuslaster im Offroad-Look bei den Händlern, zum Mitnahmepreis von stolzen 55.000 Euro.
Mercedes-AMG GT R Illustration
Mercedes AMG GT R; Preis: 165.410 Euro; Marktstart: März 2017. So viel Motorsport-Technologie steckt in keinem anderen Serienfahrzeug von Mercedes-AMG! Der brandneue AMG GT R übernimmt viele optische und technische Details von seinem Rennstrecken-Bruder AMG GT3. Die vorderen Kotflügel bestehen beim GT R, genau wie das Dach, aus Carbon. Insgesamt wächst der GT R an der Front um 46 Millimeter und ...
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... am Heck um 57 Millimeter in die Breite. Im Gegensatz zum Rennwagen AMG GT3, den Mercedes auf dem Genfer Autosalon 2015 vorgestellt hat, wird der GT R nicht den 6,3 Liter großen Saug-V8 als Antrieb nutzen. Stattdessen kommt wie bei den zivileren AMG GT der vier Liter große Biturbo-V8 zum Einsatz. Im GT R erreicht der Motor allerdings seinen vorläufigen Leistungszenit mit 585 PS.
Mercedes E-Klasse Coupé Illustration
Mercedes E-Klasse Coupé; Preis: ab ca. 50.000 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Das neue E-Klasse Coupé verzichtet auf C-Klasse-Technik und basiert vollständig auf der E-Klasse. Trotz 20 Zentimeter mehr Länge wiegt der Zweitürer gut 100 Kilogramm weniger. Das Design des Coupés ist schlicht, elegant und setzt neue Maßstäbe: Auf Sicken und Kanten in der Seitenansicht verzichtet Chefdesigner Gordon Wagener komplett. Zum Start ...
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... gibt es den E 220 d (Zweiliter-Diesel mit 194 PS), den E 200 (Vierzylinder, 194 PS), E 300 (Vierzylinder, 245 PS) und den E 400 4Matic mit 333 PS aus einem V6 und Allradantrieb. Den oberen Abschluss des Modellprogramms dürfte ein Reihen-Sechszylinder von AMG bilden, der rund 450 PS leistet.
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Mercedes GLA Facelift; Preis: ab 28.941 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Der Mercedes GLA bekommt eine Überarbeitung. Er markiert natürlich weiterhin den Einstieg in die SUV-Welt von Mercedes, die inklusive der Coupé-Versionen inzwischen sieben Modelle umfasst. Die Optik des GLA wurde beim Facelift nur behutsam überarbeitet. Zum Modelljahr 2017 gibt es einen neuen Grill, geänderte Stoßfänger, neue Felgen und eine zusätzliche Außenfarbe.
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Im Vergleich zum Vorfacelift kommt mit dem GLA 220 4Matic eine Motorisierung dazu, alle anderen Antriebsvarianten bleiben erhalten. Die Fahrleistungen verbessern sich kaum, dafür verspricht Mercedes minimale Einpsarungen beim Verbrauch. Die Preise werden im Durchschnitt um rund 1000 Euro angehoben.
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Mercedes-AMG GLA 45 Facelift; Preis: ab 56.852 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Im Zuge des Facelift für den zivilen GLA bekommt auch das Topmodell GLA 45 4Matic ein paar kosmetische Änderungen. Das wichtigste vorweg: Die Leistung bleibt bei 381 PS. Mercedes-AMG quetscht den Zweiliter-Vierzylinder nicht weiter aus, zumindest vorerst nicht. Dafür wird das Kompakt-SUV aus Affalterbach optisch noch sportlicher. Zusätzlich gibt es auch ein Sondermodell und zwar ...
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... die "Yellow Night Edition" (Foto), wahlweise in Nachtschwarz oder Cosmosschwarz zu haben. Verschiedene Anbauteile sind mattgrau und gelb lackiert und foliert. Mattgraue Rallyestreifen auf Motorhaube, Dach, Kofferraumdeckel und den Seiten sollen das GLA-Sondermodell noch sportlicher auftreten lassen. Auch im Innenraum dominieren gelbe Akzente an Lenkrad, Instrumenten, Fußmatten und Lüftungsdüsen. Für die Sonderedition werden etwa 8000 Euro Aufpreis (ab 64.468 Euro) fällig.
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Mercedes-AMG GT C Coupé; Preis: ca. 150.000 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. AMG wird 50 und feiert sich mit einer Sonderedition: Der 557 PS starke AMG GT C Edition 50 schließt die Lücke zwischen GT S und GT R – leistungstechnisch und optisch. Denn neben dem neuen Panamericana-Grill, den jetzt auch die Basis-Variante des GT in den Wind streckt, hat der GT C die um 57 Millimeter verbreiterte Hüften des R-Modells und dessen Heckschürze. 
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Der 4,0-Liter-V8-Biturbo leistet im GT C 557 PS und stemmt 680 Nm maximales Drehmoment. Das sind 35 PS mehr als der 522 PS starke GT S ab sofort leistet und nur 28 PS weniger als das 585 PS starke Topmodell GT R aus dem V8-Biturbo quetscht. Die Fahrleistungen sind dementsprechend mächtig: Der 1700 Kilogramm schwere GT C ist bis zu 317 km/h schnell. Im günstigsten Fall soll der AMG den Fahrer in 3,7 Sekunden auf 100 beschleunigen.
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Mercedes-AMG GT / GT S Facelift; Preis: ab rund 118.000 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Seit 2015 auf dem Markt, ist der Mercedes-AMG GT der stilistische Nachfolger des SLS AMG. Mit seinem 4,0-Liter-V8-Biturbo und klassischem Layout ist die Affalterbacher Sportskanone ein Parade-Gran-Turismo, der trotz anderem Antriebskonzept der Sportikone Porsche 911 Konkurrenz macht. Auffälligstes Merkmal des modifizierten GT ist ...
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... die neue Frontschürze. Die senkrecht stehenden Chrom-Streben im sogenannten Panamericana-Grill sind bereits vom GT R bekannt, ebenso die vergrößerten seitlichen Lufteinlässe. Zudem verfügt er über eine aktive Aerodynamik. Der Premium-Sternenträger bekommt 14 PS mehr und leistet jetzt 476 PS. Die S-Version erstarkt um 12 PS auf 522 PS. Dadurch feuert der GT laut Mercedes in glatten vier Sekunden auf 100 km/h, die S-Version in 3,8. Der Topspeed beim GT liegt bei 304 km/h, beim GT S bei 310 km/h.
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Mercedes-AMG E 63; Preis: ab 109.837 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Der neue Mercedes-AMG E 63 S kommt mit 612 PS und eingebautem Driftmodus. Der intern M177 genannte Vierliter-V8-Biturbo bringt es auf 850 Nm Drehmoment und soll den E 63 S in 3,5 Sekunden auf 100 km/h katapultieren. Ohne "S" leistet der E 63 immerhin 571 PS und 750 Nm. Genug, um in 3,7 Sekunden auf Landstraßentempo zu sein. Schluss ist weiterhin bei 250 km/h. Gegen Aufpreis sind mit dem AMG Driver's Package aber auch 300 km/h und mehr möglich.
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Mercedes-AMG GT C Roadster; Preis: ab 160.650 Euro; Marktstart: Frühjahr 2017. Genau wie der SLS Roadster bekommt auch der GT Roadster ein Stoffverdeck, sodass die Form dem Coupé ähnelt. Die größten Änderungen wird es unter dem Blech geben, denn naturgemäß muss die offene Version verwindungssteifer sein. Dabei helfen Überrollbügel und ein verstärkter Winschutzscheibenrahmen.
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Der AMG GT C Roadster ist serienmäßig mit der Performance-Abgasanlage ausgestattet, die mit ihren zwei stufenlos verstellbare Klappen für lauten oder extra-lauten Sound sorgt. Wer den Vierliter-V8-Biturbo mit 557 PS und 680 Nm richtig fordert, ist in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und wird erst bei 316 km/h eingebremst. Der GT Roadster mit 476 PS kostet ab 129.180 Euro.
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Mercedes S-Klasse Coupé "Night Edition"; Marktstart: April 2017. Auf der Detroit Motorshow 2017 zeigt Mercedes das S-Klasse Coupé in der "Night Edition". Das Sondermodell ist mit den drei Motorisierungen S 400 4Matic (367 PS), S 500 (455 PS) und S 500 4Matic (455 PS) erhältlich. Zu erkennen ist die "Night Edition" an einem schwarzen Kühlergrill, glanzgedrehten Felgen und ...
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... schwarzen Außenspiegelgehäusen sowie Seitenschwellern. Auf dem Kotflügel befindet sich eine "Night Edition"-Plakette und im Innenraum eine entsprechende Gravur in der Lenkradspange. Verschiedene Bicolor-Lederausstattungen sind für die "Night Edition" zu haben. Ab Januar 2017 ist das Sondermodell bestellbar. Zu einer etwaigen Limitierung oder dem Preis macht Mercedes bislang keine Angaben.
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Mercedes C-Klasse Facelift; Marktstart: Mitte 2017.  Die C-Klasse war 2014 einer der Pioniere der neuen Designsprache bei Mercedes. Deshalb hat es das Mittelklassemodell auch nicht nötig, mit dem anstehenden Facelift eine extrem große Überarbeitung zu bekommen. Wie die Bilder der AUTO BILD-Erlkönigjäger zeigen, scheint man sich bei Mercedes mit veränderten Stoßfängern vorne ...
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... und hinten sowie neu geformten Rückleuchten zufriedenzugeben. Auch eine Überarbeitung des Innenraums erscheint wahrscheinlich: Ein größerer Bildschirm, neue Materialien und möglicherweise auch das Lenkrad mit berührungsemfindlichen Funktionsfeldern aus der E-Klasse könnten in die C-Klasse einziehen. Motorenseitig sind keine gravierenden Änderungen zu erwarten.
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Mercedes-AMG E 63 T-Modell; Marktstart: Mitte 2017. Nach der Limousine folgt ebenfalls 2017 noch die Kombiversion des E 63. Auch das T-Modell (hier als Illustration) wird als E 63 (571 PS) und E 63 S (612 PS) angeboten. Der E 63 T ist leicht an den großen Lufteinlässen, dem typischen AMG-A-Wing-Design, dem einzelnen Steg im Grill und dem tiefergelegten Fahrwerk zu erkennen.
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Mercedes-AMG Project One; Vorstellung: 2017. Das neue Mercedes-AMG Hypercar heißt Project One! Bisher war er nur unter dem Namen R50 bekannt. Außerdem bestätigt Mercedes, dass der Hybrid-Antrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto im kommenden Hypersportwagen eingesetzt wird. Auf dem offiziellen Teaserfoto verspricht Mercedes-AMG mehr als 1000 PS für das Project One. Um die beeindruckende Leistung zu generieren, bemühen die AMG-Strategen nicht nur einen, sondern ...
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... tatsächlich gleich vier Motoren! Der 1,6-Liter-V6 soll in Verbindung mit der neuen Hochvoltarchitektur über 1000 PS an alle vier Räder verteilen. Für den Löwenanteil am Powerplay sind die drei E-Motoren zuständig. Zur Optik lässt sich noch nicht viel sagen. Das neue Teaserfoto zeigt das massive Heck des Project One. Zu sehen sind jede Menge Luftein- und auslässe und eine Dachhutze. Die Kotflügel sind extrabreit und die Heckansicht erinnert entfernt an den legendären CLK-GTR, den indirekten Vorgänger des Project One.
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Mercedes G 500 4x4² Pick-up/Landaulet; Preis: etwa 280.000 bis 300.000 Euro; Marktstart: 2017. Auf Basis des G 500 4x4² arbeitet Mercedes an einer Pick-up-Version der G-Klasse. Im Vergleich zum 4x4² offenbart dieser Erlkönig einen Zuwachs an Radstand und Länge. Außerdem sind elektrische Trittbretter verbaut, die es für den 4x4² nur zum Nachrüsten gibt. Die starke Tarnung lässt viel Platz für Spekulationen. Vermutlich wird es eine kleine Ladefläche geben, denkbar ist ...
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... sogar, dass es sich um eine Landaulet-Version handelt, bei der das Dach geöffnet werden kann. Die Technik wird der Pick-up vom 4x4² übernehmen. Das bedeutet: Vierliter-V8-Biturbo mit 422 PS und 610 Nm. Eine Limitierung ist mehr als wahrscheinlich, denn der Kundenkreis ist klein. Da bereits der "kleine" G500 4x4² über 230.000 Euro in der Basis kostet, dürfte dieses Sondermodell bei rund 280.000 bis 300.000 Euro liegen.
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Mercedes-Maybach S 650 Cabrio; Preis: 300.000 Euro; Marktstart: 2017. Das ultra-luxuriöse S 650 Cabrio beeindruckt mit mächtigen Zahlen: V12-Biturbo, 630 PS, in 4,1 Sekunden von 0 auf 100, Preis: 300.000 Euro. Der offene Maybach ...
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... ist auf 300 Exemplare limitiert und bringt alle Extras mit, für die man bei der S-Klasse noch ein Kreuzchen in der Aufpreisliste machen müsste. Auch ein Kofferset und eine gesteppte Abdeckplane sind im Preis enthalten. Inzwischen soll der offene Maybach sogar ausverkauft sein! AUTO BILD hat im Superluxus-Cabrio bereits Platz genommen.
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Mercedes-Maybach GLS 500; Preis: ca. 120.000 Euro; Marktstart: 2017. Auf Basis des gelifteten GL (dann mit der Bezeichnung GLS) plant Mercedes ein Maybach-SUV. Hintergrund für die Aufwertung des GLS: Mercedes will das Segment der Luxus-SUVs nicht allein dem Bentley Bentayga überlassen. Als Antrieb stehen Acht- und Zwölfzylinder bereit (455 bis 530 PS). Der GLS 500 Maybach wird wohl ab 120.000 Euro kosten. Für den Zwölfzylinder werden rund 170.000 Euro fällig.
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Mercedes X-Klasse; Marktstart: Ende 2017. Mercedes will einen Pick-up bauen. Partner bei diesem Projekt wird die Allianz Nissan-Renault sein, mit der Mercedes bereits seit fünf Jahren diverse Projekte umsetzt. Die Produktion soll bereits Ende 2016 beginnen. Als Basis des Pick-ups dient der Nissan Navara. Allerdings soll der Doppelkabinen-Laster von Mercedes konstruiert und designt werden.
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Zielmärkte der X-Klasse werden Europa, Australien, Südafrika und Lateinamerika sein – für die USA, die Mutter der dicken Dinger, ist der neue Benz mit "nur" etwa einer Tonne Zuladung einfach zu klein. Somit konkurriert das neue Modell ...
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... nicht mit so populären US-Modellen wie dem Ford F-150 oder dem Chevrolet Silverado, sondern vor allem mit dem VW Amarok und Japan-Bestsellern wie dem Toyota Hilux oder dem Mitsubishi L200. Innen setzt der Benz auf Eleganz und Qualität.
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Mercedes G-Klasse; Preis: ca. 90.000 Euro; Marktstart: 2017. Für das Mercedes G-Modell steht mehr als ein Facelift an. Die Karosserie soll um zehn Zentimeter auf 1,86 Meter verbreitert werden – mehr Platz für bequemere Sitze. Die kantige Silhouette soll im Wesentlichen beibehalten werden. Die Aerodynamik wird optimiert und das Fahrwerk modernisiert – so soll das bisher torkelige Fahrverhalten auf ein zeitgemäßes Niveau gebracht werden.
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Mercedes AMG G 63; Preis: ab ca. 90.000 Euro; Marktstart: 2017. Nach 35 Jahren legt Mercedes die G-Klasse neu auf – klar, dass auch AMG einen neuen G 63 bringt. Die Bilder der AUTO BILD-Erlkönigjäger zeigen, dass die AMG-Version mit anderen Front- und Heckschürzen als die zivile G-Klasse kommen wird. Auch an der Leistung dreht AMG: Im Maschinenraum des neuen G 63 dürfte der Vierliter-V8-Biturbo mit 585 PS zum Einsatz kommen.
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Mercedes E-Klasse Cabrio; Preis: ab 50.000 Euro; Marktstart: Ende 2017. Das für Herbst 2017 avisierte Mercedes E-Klasse Cabrio soll deutlich geräumiger ausfallen als Audi A5, BMW 4er und 6er. Die Schwaben wollen den Wagen nämlich als vollwertigen Viersitzer mit reisetauglichem Kofferraum positionieren – so wie einst das A 124 Cabrio. Das Verdeck? Natürlich wieder ein klassisches Baumwoll-Top.
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Mercedes C-Klasse T-Modell All Terrain; Marktstart: 2018. Nach der E-Klasse dürfte 2018 die All Terrain-Variante des C-Klasse T-Modells folgen. Veränderte Schürzen und mindestens angedeutete Unterfahrschutzelemente sowie größere Räder sorgen für die entprechende Optik. Allradantrieb und vermutlich auch ein höhergelegtes Fahrwerk mit Luftfederung sollen die C-Klasse für leichtes Gelände fit machen. Die Motoren leiht sich das Modell aus dem bekannten Teileregal, darunter kräftige Benziner und Diesel mit bis zu 333 PS im C400.
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Mercedes-AMG GT Black Series; Marktstart: 2018. Als Black Series wird der AMG GT endgültig zum Gegner des Porsche 911 Turbo. Er soll in einer limitierten Auflage von rund 500 Exemplaren auf den Markt kommen und deutlich über 600 PS leisten. Dazu kommen optische Retuschen wie ein großer Lufteinlass, ein deutlich verbreiterter Schweller und ein feststehender Flügel am Heck.
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Mercedes ELC; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2018. Der ELC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC. Der Stromer behält Dach und Scheiben vom konventionellen Modell, der Rest wird neu eingekleidet und auf Aerodynamik getrimmt. Den Antrieb übernehmen mindestens zwei E-Motoren, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.
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Mercedes S-Klasse Coupé Facelift; Marktstart: 2018. Wie bereits die S-Klasse Limousine erhält auch das elegante Coupé eine leichte optische Überarbeitung. An der Front gibt es neue Scheinwerfer und Veränderungen am Grill und an der Schürze, ...
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... am Heck (hier vermutlich der AMG S 63) kommt ebenfalls eine neue Schürze zum Einsatz. Der Innenraum wird überarbeitet, neue Displays, ein verändertes Infotainment und ein Lenkrad mit Sensor-Schaltflächen wie in der E-Klasse sind zu erwarten.
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Mercedes A-Klasse; Preis: ab 25.000 Euro; Marktstart: 2018. Im Frühjahr 2018 läuft die neue Mercedes A-Klasse als Fünftürer auf. Dabei geht es darum, bekannte Schwachstellen auszumerzen. Deshalb bietet die neue A-Klasse mehr Platz im Fond, ein Plus an Kopffreiheit, eine breitere Gepäckraumöffnung, bessere Übersichtlichkeit sowie ... 
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... ein deutlich hochwertigeres Cockpit mit Touchscreen-Monitor und der Bedienlogik aus der E-Klasse. Bei den Motoren setzt Mercedes vor allem auf Plug-in-Hybride: Die Reichweite soll auf bis zu 100 Kilometer anwachsen, sogar die AMG-Version bekommt Elektro-Unterstützung. Wie gehabt ...
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... wird es auch von der Neuauflage mehrere Ableger geben. Das geplante Coupé ist allerdings Geschichte, dafür steht der GLB in den Startlöchern, ein kleines SUV, das sich optisch an der G-Klasse orientiert.
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Mercedes B-Klasse; Marktstart: 2018. Im dritten Anlauf kommt die B-Klasse optisch sachlicher und selbstwusster. Das Konzept bleibt weitgehend erhalten, wird aber in einigen wesentlichen Punkten verändert. Neu im Programm: ein zeitgemäßes Infotainment mit stark verbesserter Connectivity, wobei das Smartphone verstärkt als Musikdateilieferant und Navigationshilfe dient. Der Marktstart ist für 2018 vorgesehen.
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Mercedes GLE-Klasse; Marktstart: 2018. Der Nachfolger der aktuellen M-Klasse (seit dem Facelift GLE) wächst deutlich und kratzt an der Fünf-Meter-Marke. Technisch basiert das SUV (hier als Erlkönig unterwegs) auf der Plattform der aktuellen E-Klasse und profitiert auch von deren Verbesserungen.
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Gezielter Leichtbau senkt das Gewicht um rund 150 Kilogramm, das gegen Aufpreis luftgefederte Fahrwerk soll den Komfort spürbar verbessern, und im Innenraum kommt ein neuartiges Bedienkonzept mit einem eigenen Bildschirm für den Beifahrer zum Einsatz. Die Motoren teilt sich der kommende GLE mit der E-Klasse.
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Mercedes CLE (CLS-Nachfolger); Preis: ab 60.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Im Sommer 2018 präsentiert Mercedes den ersten CLE (hier der Erlkönig. Der neue Name passt besser zur Nomenklatur, denn schon der CLS basiert auf der E-Klasse. Äußerlich reduziert Mercedes den ausgeprägten Hüftschwung des CLS und designt die Rückleuchten eher waagerecht. Bei den Motoren ...
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... wird der V6 durch einen Reihensechszylinder ersetzt. Der laute Vierzylinder-Diesel mit 2,1 Liter Hubraum muss einem ausgereifteren und weniger durstigen Zweiliter-Aggregat weichen. Die Verwandschaft zur E-Klasse wird vor allem im Innenraum deutlich. Auch der CLS bekommt zusätzlich zum Infotainment ein digitales Cockpit, das sich über Bedienflächen auf dem Lenkrad steuern lässt.
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Mercedes CLA II; Marktstart: 2019. Nach mehreren erfolglosen Kompakt-Coupé-Versuchen ist Mercedes mit dem CLA der große Wurf gelungenen – zumindest in den USA läuft der Viertürer prima. Die zweite Generation soll endlich auch bei uns punkten: als Familiencoupé mit ...
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... größerem Kofferraum und mehr Platz im Fond dank neuer Hinterachse und einer nach hinten nicht gar so früh abgesenkten Dachlinie. Für alle, die mehr Platz brauchen: Die zweite Generation wird auch als Shooting Brake an den Start rollen.
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Mercedes EQC; Preis: ca. 60.000–80.000 Euro; Marktstart: 2019. Bis 2020 will Mercedes vier vollelektrische Modelle auf den Markt bringen. Mit dem EQC bekommen Audi Q6, Tesla Model X und VWs kommendes Luxus-SUV einen weiteren Konkurrenten. Mit circa 70 kWh sind die Lithium-Ionen-Akkus genauso kräftig ...
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... wie in der Basisausführung des Tesla Model S, die für das Show Car fixierte Systemleistung liegt bei rund 374 PS. Das Serienmodell soll etwa 350 PS leisten.  Mercedes spricht von unter sechs Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, 225 km/h Spitze und einer Reichweite von 500 Kilometern.
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Mercedes-AMG GT4; Preis: ca. 120.000 Euro; Marktstart: 2019. 4,85 Meter geballte Erotik! Der Mercedes-AMG GT4 sieht aus wie ein AMG GT mit vier Türen – und soll gegen den nächsten Porsche Panamera und Audi A7 fahren. Das viersitzige Coupé teilt sich die Karosseriestruktur samt Radstand und Fahrwerk mit dem nächsten CLS. Trotzdem ist der AMG-Sportler ein eigenständiges Auto. Aufbau, Innenraum, ...
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... Ausstattung, alles maßgeschneidert. Aber nicht eng, sondern großzügig und souverän. Wer auf knapp 500 PS für den GT4 und auf rund 600 PS für das S-Modell tippt, dürfte nicht verkehrt liegen. Die stärkste Variante soll in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten können. Die Preise? Zwischen 120.000 und 140.000 Euro.
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Mercedes GLS; Marktstart: 2019. 2019 soll der GLS den aktuellen GL ablösen – wieder als Siebensitzer mit über drei Meter Radstand. Eine schlankere und leichtere Sitzanlage soll gleichzeitig Gewicht einsparen und die Nutzbarkeit verbessern. Zudem sind verschiedene fondorientierte Spezialversionen geplant, zum Beispiel ein First-Class-Viersitzer mit Liegesitzen im Fond und XXL-Kofferraum oder ein Sechssitzer mit Multimedia-Konferenzausstattung.
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Mercedes GLB; Marktstart: 2019. Der Mini-G soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen. Optisch orientiert er sich an seinem Ur-Ahn, technisch basiert er auf dem GLA. In Verbindung mit dem hohen Dach und der steilen Heckklappe ist genug Platz für eine falt- oder herausnehmbare dritte Sitzreihe, als Fünfsitzer entsteht der größte Kofferraum des Segments.
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Große Räder und das optionale Offroad-Paket mit Schlechtwege-Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit taugen für kleine Fluchten in leichtes bis mittelschweres Gelände. Außerdem ist der GLB bestens gerüstet für zukunftsträchtige Technologien. Dazu gehören weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, der integrierte Startergenerator samt 15 kW starkem Mildhybrid-Baustein, der Plug-in-Hybrid (PHEV) und ein rein elektrisches Modell (BEV). Klassische Motoren reichen vom GLB 180 mit 129 PS bis zum GLB 45 AMG, dem wir 435 PS zutrauen.
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Mercedes Ecoluxe; Marktstart: Ende 2019. Unter dem Arbeitstitel Ecoluxe plant Mercedes eine eigene Modell-Reihe von Elektro-Autos. Als erstes Ecoluxe-Modell könnte Ende 2019 oder Anfang 2020 ein etwa fünf Meter langes SUV-Coupé starten.
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Die Reichweite soll mindestens 450 Kilometer betragen. Gebaut wird die Ecoluxe-Familie in einem neuen Werk, das auf einer grünen Wiese in Deutschland oder Nordamerika entstehen soll. Die geplante Kapazität soll etwa 80.000 Einheiten pro Jahr betragen.
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Mercedes GLA II, Marktstart 2019: Bei der momentanen Entwicklung im Segment der kompakten Crossover gilt eine Fortsetzung des GLA als ausgemachte Sache. Der Neue kommt 2019 und wird deutlich sportlicher und größer. So bietet er trotz der aufrechteren Sitzposition messbar mehr Platz für hohe Häupter und lange Beine, von der souveräneren Übersichtlichkeit ganz zu schweigen.
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Während der GLA-Einstiegsdiesel mit 122 PS eher auf Genügsamkeit getrimmt ist, steht das auf 408 PS leistungsgesteigerte AMG-Kraftwerk ausgesprochen gut im Futter. Ebenfalls fest eingeplant ist ein mit Diesel und Benziner kombinierbarer Plug-in-Hybrid-Baustein, der 80 kW/109 PS leisten soll. Außerdem steht eine E-Version in den Startlöchern, die mit 400 Kilometern Reichweite dem Tesla Model III Konkurrenz machen soll.
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Mercedes SL; Marktstart: 2020. Anders als geplant, wechselt der kommende SL angeblich nicht zum Stoffverdeck, sondern behält das versenkbare Klapptop. Diese Lösung birgt zwar funktionelle Nachteile, doch die treue Zielgruppe liebt das praktische Nebeneinander von Roadster und Coupé. Motorseitig wird der neue ...
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... Dreiliter-Reihensechszylinder die Hauptrolle spielen. Im SL 300 ist der Antrieb für 365 PS gut und im SL 400 stehen etwa 435 PS an. Dank der neuen MSA-Plattform, die sich der SL zukünftig mit dem AMG GT teilt, könnte es erstmals auch Allradantrieb geben. Getestet wird die neue Generation derzeit schon auf dem Nürburgring, allerdings noch im Kleid eines verkürzten S-Klasse Coupés (Foto).
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
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Mercedes SLC; Marktstart: 2020. Die vierte Generation des SLK soll wieder sportlicher werden und so zu den Konkurrenten Audi TT, BMW Z4 und Porsche Boxster aufschließen. Als technische Basis dient ein neuer Sportbaukasten, der eine flachere Einbaulage von Motor und Getriebe, einen entsprechend abgesenkten Schwerpunkt und eine optimale Achslastverteilung ermöglicht. Erstmals soll es gegen Aufpreis auch Allradantrieb geben. 2020 startet der neue SLK.
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Mercedes SEC; Marktstart: 2020. Erfahrung mit viertürigen Coupés hat Mercedes schon reichlich. Zukünftig wollen die Stuttgarter auch das S-Klasse Coupé in einer Version mit vier Türen auf Kundenfang schicken. Als SEC ...
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... könnte sich der Luxusliner rund 15.000 Mal im Jahr verkaufen. Der Rohbau entspricht der langen Limousine, unter der Haube werkelt vom Plug-in-Hybrid bis zum AMG-Motor alles, was das S-Klasse-Regal hergibt.
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Mercedes CLC; Marktstart: 2021. Der Mercedes CLC schließt die Lücke zwischen CLA und CLS. Vom großen Bruder erbt er die souveränen Proportionen, vom kleinen Shooting Brake ...
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... das variable Raumkonzept. Mit hochemotionalem Design soll er gegen Audi und BMW antreten, den Antrieb übernehmen Vierzylinder mit Elektro-Unterstützung und die neuen Reihensechszylinder, die bis zu 435 PS abdecken.
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Mercedes-AMG SLR II; Marktstart: ungewiss. Vermutlich hat sich der SLR-Nachfolger erledigt. Denn bereits 2017 bringt AMG mit dem R50 einen echt Hypersportwagen. Beim SLR war angedacht ihn entweder als "günstigen" Baukasten-Sportler mit 650 PS starkem Front-Mittel-Motor oder als Hypercar mit Heckmotor und bis 1050 PS zu bringen.