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Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021

Alle Mercedes-Neuheiten bis 2021
Welche neuen Modelle Mercedes bis 2021 bringt, zeigt AUTO BILD in dieser Galerie. Los geht's mit dem Mercedes SL designo Edition; Preis: ab 117.108 Euro; Marktstart: April 2017. Die designo Edition des Mercedes SL soll den großen Roadster noch exklusiver und edler machen. Das Sondermodell ist ausschließlich in Brilliantblau und mit 20-Zoll AMG-Felgen erhältlich. Außerdem erkennt man die designo Edition an Chromflics in der Frontschürze und an den Schriftzügen mit designo Logo. Der Innenraum wurde ...
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... besonders veredelt. Mercedes spendiert dem SL designo Edition weißes Nappaleder, Sicherheitsgurte und ein zweifarbiges Lenkrad. Serienmäßig ist Airscarf, Sitzklima und ein umfangreiches Assistenzpaket mit an Bord. Die designo Edition ist im SL für zwei Motorisierungen lieferbar. Die Kunden haben die Wahl zwischen dem 367 PS starken SL 400 (ab 117.108 Euro) und dem SL 500 mit V8 und 455 PS (ab 137.088 Euro).
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Mercedes SLC RedArt Edition; Preis: ab 38.854 Euro; Marktstart: April 2017. Mercedes macht den kleinen Roadster SLC frisch für den Frühling. Als RedArt Edition soll der SLK-Nachfolger besonders sportlich aussehen. Dafür sorgen acht verschiedene Außenfarben und zahlreiche rote Highlights. So sind der Frontsplitter, der Diffusor und die Finnen im Kotflügel rot lackiert. Auch die Bremssättel ...
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... sind passend zum Namen der Sonderedition rot gehalten. Der Innenraum wird durch eine zweifarbige Ausstattung mit roten Nähten aufgewertet. Zur umfangreichen Serienausstattung gehören Sitz- und Kopfraumheizung. Die RedArt Edition ist ab April für alle fünf Motorvarianten des SLC zu haben. Los geht es bei 38.854 Euro für den 156 PS starken SLC 180 RedArt Edition, das Topmodell Mercedes-AMG SLC 43 RedArt Edition mit 367 PS ist ab 62.207 Euro.
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Mercedes S-Klasse Coupé "Night Edition"; Marktstart: April 2017. Auf der Detroit Motorshow 2017 zeigt Mercedes das S-Klasse Coupé in der "Night Edition". Das Sondermodell ist mit den drei Motorisierungen S 400 4Matic (367 PS), S 500 (455 PS) und S 500 4Matic (455 PS) erhältlich. Zu erkennen ist die "Night Edition" an einem schwarzen Kühlergrill, glanzgedrehten Felgen und ...
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... schwarzen Außenspiegelgehäusen sowie Seitenschwellern. Auf dem Kotflügel befindet sich eine "Night Edition"-Plakette und im Innenraum eine entsprechende Gravur in der Lenkradspange. Verschiedene Bicolor-Lederausstattungen sind für die "Night Edition" zu haben. Ab Januar 2017 ist das Sondermodell bestellbar. Zu einer etwaigen Limitierung oder dem Preis macht Mercedes bislang keine Angaben.
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Mercedes-AMG E 63 4Matic+ T-Modell; Marktstart: Juni 2017. Mercedes-AMG bringt das Topmodell E 63 auch als T-Modell. Den Kombi gibt es, genau wie die Limousine, in zwei Leistungsstufen: Im E 63 leistet der Motor 571 PS und im E 63 S 612 PS. Der neu entwickelte Allradantrieb 4Matic+ ist beim E 63 T-Modell Serie. Neben ordentlich Power und dem typischen AMG-Look ...
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... fasst der Powerkombi 640 Liter Gepäck, bei umgeklappten Rücksitzen passen maximal 1820 Liter ins E 63 S T-Modell. Zum Marktstart im Juni 2017 bietet Mercedes-AMG das E 63 T-Modell als "Edition One" mit verbesserter Ausstattung an. Preise für den über 600 PS starken Powerkombi verrät Mercedes-AMG noch nicht.
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Mercedes C-Klasse Facelift; Marktstart: Mitte 2017. Die C-Klasse war 2014 einer der Pioniere der neuen Designsprache bei Mercedes. Deshalb hat es das Mittelklassemodell auch nicht nötig, mit dem anstehenden Facelift eine extrem große Überarbeitung zu bekommen. Wie die Bilder der AUTO BILD-Erlkönigjäger zeigen, scheint man sich bei Mercedes mit veränderten Stoßfängern vorne und hinten zufriedenzugeben. Zudem gibt es neue Rückleuchten ...
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... mit geänderter Leuchtgrafik. Und ein neues Lenkrad mit farbiger Spange und noch mehr Knöpfen. Die kleinen aus der E-Klasse bekannten Touchflächen im Lenkrad, übernimmt auch das C-Klasse Facelift. Außerdem entfällt der Tempomathebel auf der linken Seite des Lenkrads. Die Tempomat-Einstellungen wandern, wie bei der Konkurrenz, ins Lenkrad. Neu ist zudem das simpel designte und vermutlich optional erhältliche Touchpad, das den bisherigen Dreh-/Drück-Schalter mit darüberliegendem Touchpad ersetzt.
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Mercedes-Maybach G 650 Landaulet; Preis: mindestens 500.000 Euro; Marktstart: Ende 2017. Mit dem G 650 bringt Mercedes-Maybach das dritte Modell und den ersten Offroader auf den Markt. Bevor 2018 die neue G-Klasse kommt, läuft das Urgestein noch mal zur Höchstform auf. Der Sechsliter-V12-Biturbo mit 630 PS stammt aus dem G 65, die Portalachsen und ...
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... die Optik vom G 500 4x4 und das Verdeck vom inzwischen eingestellten G-Klasse Cabrio. Zusätzlich hat Mercedes den Radstand des auf nur 99 Stück limitierten G 650 auf 3,43 Meter verlängert und dem Innenraum jede Menge Luxusfeatures spendiert. Entertainment und die beheizten und belüfteten Liegesitze mit Massagefunktion werden aus der aktuellen S-Klasse übernommen. So viel Luxus kostet: voraussichtlich mindestens 500.000 Euro. 
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Mercedes E-Klasse Cabrio; Preis: ab 50.000 Euro; Marktstart: Ende 2017.  Sobald sich das Cabriolet öffnet, wird der Blick frei auf einen eleganten, edel ausstaffierten Innenraum. Größter Unterschied zur Limousine: Die eigenständigen Farb- und Dekorvarianten – sowie die metallglänzenden Luftausströmer in Form einer Turbine. Unter der Haube steckt ein Vierzylinder-Turbo-Benziner mit 184 PS. Das Parallelmodell verfügt über einen Vierzylinder-Diesel, der so leise läuft, dass man ihn für einen Sechszylinder halten könnte. Das Fahrwerk ...
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... liefert einen gelungenen Kompromiss aus  Komfort und Agilität; es ist im Vergleich zur Limousine um 15 Millimeter tiefergelegt. Die E-Klasse ist weniger straff abgestimmt als die C-Klasse. Sobald sich das Cabriolet öffnet, wird der Blick frei auf einen eleganten, edel ausstaffierten Innenraum. Größter Unterschied zur Limousine: Die eigenständigen Farb- und Dekorvarianten – sowie die metallglänzenden Luftausströmer in Form einer Turbine.
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Mercedes-AMG Project One; Vorstellung: 2017. Das neue Mercedes-AMG Hypercar heißt Project One! Bisher war er nur unter dem Namen R50 bekannt. Außerdem bestätigt Mercedes, dass der Hybrid-Antrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto im kommenden Hypersportwagen eingesetzt wird. Auf dem offiziellen Teaserfoto verspricht Mercedes-AMG mehr als 1000 PS für das Project One. Um die beeindruckende Leistung zu generieren, bemühen die AMG-Strategen nicht nur einen, sondern ...
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... tatsächlich gleich vier Motoren! Der 1,6-Liter-V6 soll in Verbindung mit der neuen Hochvoltarchitektur über 1000 PS an alle vier Räder verteilen. Für den Löwenanteil am Powerplay sind die drei E-Motoren zuständig. Zur Optik lässt sich noch nicht viel sagen. Das neue Teaserfoto zeigt das massive Heck des Project One. Zu sehen sind jede Menge Luftein- und auslässe und eine Dachhutze. Die Kotflügel sind extrabreit und die Heckansicht erinnert entfernt an den legendären CLK-GTR, den indirekten Vorgänger des Project One.
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Mercedes-AMG GLC 63; Marktstart: 2017. Mit dem 63er-Zusatz arbeitet erstmals ein V8 im GLC/GLK. Der GLC 63 wird auf den Antrieb des neuen E 63 setzen. 550 PS dürften es in der normalen Version wohl sein, und eine S-Variante könnte sogar mehr als 600 PS auf alle vier Räder loslassen. Das neue V8-Topmodell hat ein entsprechendes Outfit: geänderte Schürzen mit größeren Lufteinlässen, einen Vierrohrauspuff und neue Felgen, durch die eine größere Bremse blitzt.
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Mercedes-Maybach S 650 Cabrio; Preis: 300.000 Euro; Marktstart: 2017. Das ultra-luxuriöse S 650 Cabrio beeindruckt mit mächtigen Zahlen: V12-Biturbo, 630 PS, in 4,1 Sekunden von 0 auf 100, Preis: 300.000 Euro. Der offene Maybach ...
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... ist auf 300 Exemplare limitiert und bringt alle Extras mit, für die man bei der S-Klasse noch ein Kreuzchen in der Aufpreisliste machen müsste. Auch ein Kofferset und eine gesteppte Abdeckplane sind im Preis enthalten. Inzwischen soll der offene Maybach sogar ausverkauft sein! AUTO BILD hat im Superluxus-Cabrio bereits Platz genommen.
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Mercedes Sprinter; Marktstart: 2017.  Mercedes erprobt schon fließig den neuen Sprinter, den man nicht mehr zusammen mit VW entwickelt. Optisch wird der Kastenwagen wohl etwas in Richtung V-Klasse rücken, wahrscheinlich gerät auch der Innenraum deutlich wohnlicher. Weiterhin wird es den Sprinter in verschiedenen Ausführungen geben. Mit im Angebot ist sicher auch wieder eine 5,5-Tonnen-Schwerlast-Variante.
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Mercedes-Maybach GLS 500; Preis: ca. 120.000 Euro; Marktstart: 2017. Auf Basis des gelifteten GL (dann mit der Bezeichnung GLS) plant Mercedes ein Maybach-SUV. Hintergrund für die Aufwertung des GLS: Mercedes will das Segment der Luxus-SUVs nicht allein dem Bentley Bentayga überlassen. Als Antrieb stehen Acht- und Zwölfzylinder bereit (455 bis 530 PS). Der GLS 500 Maybach wird wohl ab 120.000 Euro kosten. Für den Zwölfzylinder werden rund 170.000 Euro fällig.
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Mercedes X-Klasse; Marktstart: Ende 2017. Mercedes will einen Pick-up bauen. Partner bei diesem Projekt wird die Allianz Nissan-Renault sein, mit der Mercedes bereits seit fünf Jahren diverse Projekte umsetzt. Die Produktion soll bereits Ende 2016 beginnen. Als Basis des Pick-ups dient der Nissan Navara. Allerdings soll der Doppelkabinen-Laster von Mercedes konstruiert und designt werden.
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Zielmärkte der X-Klasse werden Europa, Australien, Südafrika und Lateinamerika sein – für die USA, die Mutter der dicken Dinger, ist der neue Benz mit "nur" etwa einer Tonne Zuladung einfach zu klein. Somit konkurriert das neue Modell nicht mit so populären US-Modellen wie dem Ford F-150 oder dem Chevrolet Silverado, sondern vor allem mit dem VW Amarok und Japan-Bestsellern wie dem Toyota Hilux oder dem Mitsubishi L200. Innen setzt der Benz auf Eleganz und Qualität.
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Mercedes G-Klasse; Preis: ca. 90.000 Euro; Marktstart: 2017. Für das Mercedes G-Modell steht mehr als ein Facelift an. Die Karosserie soll um zehn Zentimeter auf 1,86 Meter verbreitert werden – mehr Platz für bequemere Sitze. Die kantige Silhouette soll im Wesentlichen beibehalten werden. Die Aerodynamik wird optimiert und das Fahrwerk modernisiert – so soll das bisher torkelige Fahrverhalten auf ein zeitgemäßes Niveau gebracht werden.
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Mercedes AMG G 63; Preis: ab ca. 90.000 Euro; Marktstart: 2017. Nach 35 Jahren legt Mercedes die G-Klasse neu auf – klar, dass auch AMG einen neuen G 63 bringt. Die Bilder der AUTO BILD-Erlkönigjäger zeigen, dass die AMG-Version mit anderen Front- und Heckschürzen als die zivile G-Klasse kommen wird. Auch an der Leistung dreht AMG: Im Maschinenraum des neuen G 63 dürfte der Vierliter-V8-Biturbo mit 585 PS zum Einsatz kommen.
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Mercedes S-Klasse Facelift; Marktstart: 2017. Die S-Klasse wird überarbeitet und bekommt die nahtlos verbundenen Bildschirme und das Touch-Lenkrad aus der E-Klasse. Die Lampen zeigen bei diesem Erlkönig eine geänderte Leuchtgrafik. Die Stoßstange am Heck wirkt bereits produktionsreif. Besonderheit: Die Endrohre sind in die Schürze integriert. Bei den Motoren könnten die Reihensechszylinder aus der E-Klasse zum Einsatz kommen.
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Mercedes-AMG S 63 Facelift; Marktstart: 2017. Mit dem Facelift der S 63 Limousine streicht Mercedes-AMG den Hinterradantrieb und bietet dann nur noch 4Matic an. Zudem verdichten sich die Gerüchte, dass Mercedes-AMG den 5,5-Liter-V8-Biturbo durch den Vierliter-V8-Biturbo aus dem neuen E 63 ersetzt. In der S-Variante leistet der Motor 612 PS und 850 Nm. Im Innenraum übernimmt die S-Klasse zwei nahtlos miteinander verbundenen Bildschirme und das Lenkrad mit den Touchflächen aus der E-Klasse.
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Mercedes C-Klasse Coupé Facelift; Preis: ab ca. 36.000 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Mercedes schärft das C-Klasse Coupé nach! Das Auto ist zwar erst seit 2015 auf dem Markt, der Erlkönig absolvierte aber bereits jetzt ohne große Tarnung die letzten Tests in Schweden. Wie üblich bei einem Facelift sind die Scheinwerfer und Rücklichter die größten optischen Änderungen. Die einzelnen Lampen ...
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...  werden im Scheinwerfer neu angeordnet, außerdem gibt es neue Schürzen vorn und hinten. Es gibt zwar keine frischen Motoren, dafür ein aufgefrischtes Interieur mit neuem Lenkrad und den von Mercedes bekannten Touchpads. So ist das Coupé fit für die Zukunft.
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Mercedes-AMG GT4; Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: Anfang 2018. Mercedes zeigt einen ersten offiziellen Ausblick auf den neuen viertürigen AMG GT. Die Linienführung und die Rückleuchten zitieren den aktuellen AMG GT. Insgesamt sieht die Designskizze aus wie eine Mischung aus dem Mercedes-AMG Vision Gran Turismo von 2013 und dem Mercedes-Maybach 6. Vor allem die gigantischen Felgen könnten direkt vom Vision Gran Turismo stammen. Am Heck der Designskizze ist ein mächtiger Diffusor und ein mittiges Auspuffrohr zu erkennen, das an den Bugatti Veyron erinnert. 
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Mit einem viertürigen AMG GT (Foto: AUTO BILD-Illustration) will Mercedes gegen den Porsche Panamera und Audi A7 fahren. Das viersitzige Coupé teilt sich die Karosseriestruktur samt Radstand und Fahrwerk mit dem nächsten CLS. Trotzdem ist der AMG-Sportler ein eigenständiges Auto. Aufbau, Innenraum, Ausstattung – alles maßgeschneidert. O-Ton AMG: Ein Shooting Brake in hübsch, der sich aus dem Teileregal des E 63 AMG bedient.
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Mercedes C-Klasse T-Modell All Terrain; Marktstart: 2018. Nach der E-Klasse dürfte 2018 die All Terrain-Variante des C-Klasse T-Modells folgen. Veränderte Schürzen und mindestens angedeutete Unterfahrschutzelemente sowie größere Räder sorgen für die entprechende Optik. Allradantrieb und vermutlich auch ein höhergelegtes Fahrwerk mit Luftfederung sollen die C-Klasse für leichtes Gelände fit machen. Die Motoren leiht sich das Modell aus dem bekannten Teileregal, darunter kräftige Benziner und Diesel mit bis zu 333 PS im C400.
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Mercedes-AMG GT Black Series; Marktstart: 2018. Als Black Series wird der AMG GT endgültig zum Gegner des Porsche 911 Turbo. Er soll in einer limitierten Auflage von rund 500 Exemplaren auf den Markt kommen und deutlich über 600 PS leisten. Dazu kommen optische Retuschen wie ein großer Lufteinlass, ein deutlich verbreiterter Schweller und ein feststehender Flügel am Heck.
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Mercedes ELC; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2018. Der ELC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC. Der Stromer behält Dach und Scheiben vom konventionellen Modell, der Rest wird neu eingekleidet und auf Aerodynamik getrimmt. Den Antrieb übernehmen mindestens zwei E-Motoren, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.
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Mercedes S-Klasse Coupé Facelift; Marktstart: 2018. Wie bereits die S-Klasse Limousine erhält auch das elegante Coupé eine leichte optische Überarbeitung. An der Front gibt es neue Scheinwerfer und Veränderungen am Grill und an der Schürze, ...
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... am Heck (hier vermutlich der AMG S 63) kommt ebenfalls eine neue Schürze zum Einsatz. Der Innenraum wird überarbeitet, neue Displays, ein verändertes Infotainment und ein Lenkrad mit Sensor-Schaltflächen wie in der E-Klasse sind zu erwarten.
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Mercedes A-Klasse; Preis: ab 25.000 Euro; Marktstart: 2018. Im Frühjahr 2018 läuft die neue Mercedes A-Klasse als Fünftürer auf und bietet mehr Platz im Fond, ein Plus an Kopffreiheit, eine breitere Gepäckraumöffnung, bessere Übersichtlichkeit sowie ein deutlich hochwertigeres Cockpit mit Touchscreen-Monitor und der Bedienlogik aus der E-Klasse. Trotz Fortschritten in Sachen E-Mobilität fahren Benziner und Diesel auch in der nächsten A-Klasse vorweg. Die von Renault zugelieferten Einsteigsmotoren ...
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... leisten 109 bis 163 PS, der 2,0-Liter-Benziner im A 250 erstarkt auf 231 PS. Zwischen A 250 und dem A 45 AMG will Mercedes den A 40 mit 340 PS positionieren, für das Top-Modell entwickelt AMG derweil einen neuen Vierzylinder, der in seiner extremsten Ausprägung mit 470 PS und 500 Nm in den Ring steigen soll – Midlhybrid und E-Boost-Effekt nicht mitgerechnet. Auch die Diesel bekommen eine  Leistungsspritze, serienmäßig bei allen Verbrennern ist der Mildhybrid samt 48-Volt-Bordnetz und Riemenstarter-Generator.
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Mercedes B-Klasse; Marktstart: 2018. Im dritten Anlauf kommt die B-Klasse optisch sachlicher und selbstwusster. Das Konzept bleibt weitgehend erhalten, wird aber in einigen wesentlichen Punkten verändert. Neu im Programm: ein zeitgemäßes Infotainment mit stark verbesserter Connectivity, wobei das Smartphone verstärkt als Musikdateilieferant und Navigationshilfe dient. Der Marktstart ist für 2018 vorgesehen.
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Mercedes GLE-Klasse; Marktstart: 2018. Der Nachfolger der aktuellen M-Klasse (seit dem Facelift GLE) wächst deutlich und kratzt an der Fünf-Meter-Marke. Technisch basiert das SUV (hier als Erlkönig unterwegs) auf der Plattform der aktuellen E-Klasse und profitiert auch von deren Verbesserungen.
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Gezielter Leichtbau senkt das Gewicht um rund 150 Kilogramm, das gegen Aufpreis luftgefederte Fahrwerk soll den Komfort spürbar verbessern, und im Innenraum kommt ein neuartiges Bedienkonzept mit einem eigenen Bildschirm für den Beifahrer zum Einsatz. Die Motoren teilt sich der kommende GLE mit der E-Klasse.
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Mercedes CLS; Preis: ab 60.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Im Sommer 2018 präsentiert Mercedes die dritte Generation des CLS . Außerlich reduziert Mercedes den ausgeprägten Hüftschwung des CLS und designt die Rückleuchten eher waagerecht. Bei den Motoren ...
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... wird der V6 durch einen Reihensechszylinder ersetzt. Der laute Vierzylinder-Diesel mit 2,1 Liter Hubraum muss einem ausgereifteren und weniger durstigen Zweiliter-Aggregat weichen. Die Verwandtschaft zur E-Klasse wird vor allem im Innenraum deutlich. Auch der CLS bekommt zusätzlich zum Infotainment ein digitales Cockpit, das sich über Bedienflächen auf dem Lenkrad steuern lässt.
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Mercedes CLA II; Marktstart: 2019. Die zweite Generation des Mercedes CLA soll  auch bei uns punkten: als Familiencoupé mit größerem Kofferraum und mehr Platz im Fond dank neuer Hinterachse und einer nach hinten nicht gar so früh abgesenkten Dachlinie. Für alle, die mehr Platz brauchen: Die zweite Generation ...
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... wird auch als Shooting Brake an den Start rollen. Einen ersten Ausblick auf den neuen CLA gibt die Skulptur "Aesthetics A", die Designelemente der kommenden A-Klasse und deren Limousinenbruder CLA vorwegnimmt. Mercedes spricht von einer Weiterentwicklung des aktuellen Designs. An der Skulptur ist zu erkennen, dass es sich um eine schnörkellose Limousinen-Silhouette mit einem langen und flachen vorderen und einem kurzen hinteren Überhang handelt.
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Mercedes EQC; Preis: ca. 60.000–80.000 Euro; Marktstart: 2019. Bis 2020 will Mercedes vier vollelektrische Modelle auf den Markt bringen. Mit dem EQC bekommen Audi Q6, Tesla Model X und VWs kommendes Luxus-SUV einen weiteren Konkurrenten. Mit circa 70 kWh sind die Lithium-Ionen-Akkus genauso kräftig ...
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... wie in der Basisausführung des Tesla Model S, die für das Show Car fixierte Systemleistung liegt bei rund 374 PS. Das Serienmodell soll etwa 350 PS leisten.  Mercedes spricht von unter sechs Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, 225 km/h Spitze und einer Reichweite von 500 Kilometern.
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Mercedes GLS; Marktstart: 2019. 2019 soll der GLS den aktuellen GL ablösen – wieder als Siebensitzer mit über drei Meter Radstand. Eine schlankere und leichtere Sitzanlage soll gleichzeitig Gewicht einsparen und die Nutzbarkeit verbessern. Zudem sind verschiedene fondorientierte Spezialversionen geplant, zum Beispiel ein First-Class-Viersitzer mit Liegesitzen im Fond und XXL-Kofferraum oder ein Sechssitzer mit Multimedia-Konferenzausstattung.
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Mercedes GLB; Marktstart: 2019. Der Mini-G soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen. Optisch orientiert er sich an seinem Ur-Ahn, technisch basiert er auf dem GLA. In Verbindung mit dem hohen Dach und der steilen Heckklappe ist genug Platz für eine falt- oder herausnehmbare dritte Sitzreihe, als Fünfsitzer entsteht der größte Kofferraum des Segments.
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Große Räder und das optionale Offroad-Paket mit Schlechtwege-Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit taugen für kleine Fluchten in leichtes bis mittelschweres Gelände. Außerdem ist der GLB bestens gerüstet für zukunftsträchtige Technologien. Dazu gehören weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, der integrierte Startergenerator samt 15 kW starkem Mildhybrid-Baustein, der Plug-in-Hybrid (PHEV) und ein rein elektrisches Modell (BEV). Klassische Motoren reichen vom GLB 180 mit 129 PS bis zum GLB 45 AMG, dem wir 435 PS zutrauen.
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Mercedes Ecoluxe; Marktstart: Ende 2019. Unter dem Arbeitstitel Ecoluxe plant Mercedes eine eigene Modell-Reihe von Elektro-Autos. Als erstes Ecoluxe-Modell könnte Ende 2019 oder Anfang 2020 ein etwa fünf Meter langes SUV-Coupé starten.
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Die Reichweite soll mindestens 450 Kilometer betragen. Gebaut wird die Ecoluxe-Familie in einem neuen Werk, das auf einer grünen Wiese in Deutschland oder Nordamerika entstehen soll. Die geplante Kapazität soll etwa 80.000 Einheiten pro Jahr betragen.
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Mercedes GLA II/EQA, Marktstart 2020. Es gibt erste Bilder vom neuen GLA! Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben eine modifizierte A-Klasse in Schweden erwischt. Mit verbreiteter Spur vorn und hinten sowie mehr Bodenfreiheit kann es sich bei dem Testfahrzeug nur um den nächsten GLA handeln. Der Nachfolger wird höher, geräumiger, SUViger und erwachsener. Er bleibt aber ein herkömmliches Auto mit Benzin- oder Dieselmotor und Front- oder Allradantrieb.
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Alternative Antriebe finden wir im EQA-SUV, der sich am Baukastenprinzip der EQ-Studie vom Oktober 2016 orientiert. Das heißt, er bekommt ein eigenständiges Design mit den typischen Erkennungsmerkmalen eines Null-Emission-Mercedes. Das Volumenmodell mit 60-kWh-Batterie und 150 kW starker E-Maschine ist für 400 Kilometer Reichweite ausgelegt. Mit geschätzt 40.000 Euro gehört der EQA zu den teuersten Modellen der Crossover-Baureihe. Wer sparen möchte und mit knapp 100 Kilometer Elektroreichweite zurechtkommt, kann auf einen in Summe etwa gleich starken Plug-in-Hybriden mit elektrifizierter Hinterachse und Neungang-Doppelkuppler ausweichen.
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Mercedes SL; Marktstart: 2020. Anders als geplant, wechselt der kommende SL angeblich nicht zum Stoffverdeck, sondern behält das versenkbare Klapptop. Diese Lösung birgt zwar funktionelle Nachteile, doch die treue Zielgruppe liebt das praktische Nebeneinander von Roadster und Coupé. Motorseitig wird der neue ...
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... Dreiliter-Reihensechszylinder die Hauptrolle spielen. Im SL 300 ist der Antrieb für 365 PS gut und im SL 400 stehen etwa 435 PS an. Dank der neuen MSA-Plattform, die sich der SL zukünftig mit dem AMG GT teilt, könnte es erstmals auch Allradantrieb geben. Getestet wird die neue Generation derzeit schon auf dem Nürburgring, allerdings noch im Kleid eines verkürzten S-Klasse Coupés (Foto).
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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
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Mercedes SLC; Marktstart: 2020. Die vierte Generation des SLK soll wieder sportlicher werden und so zu den Konkurrenten Audi TT, BMW Z4 und Porsche Boxster aufschließen. Als technische Basis dient ein neuer Sportbaukasten, der eine flachere Einbaulage von Motor und Getriebe, einen entsprechend abgesenkten Schwerpunkt und eine optimale Achslastverteilung ermöglicht. Erstmals soll es gegen Aufpreis auch Allradantrieb geben. 2020 startet der neue SLK.
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Mercedes SEC; Marktstart: 2020. Erfahrung mit viertürigen Coupés hat Mercedes schon reichlich. Zukünftig wollen die Stuttgarter auch das S-Klasse Coupé in einer Version mit vier Türen auf Kundenfang schicken. Als SEC ...
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... könnte sich der Luxusliner rund 15.000 Mal im Jahr verkaufen. Der Rohbau entspricht der langen Limousine, unter der Haube werkelt vom Plug-in-Hybrid bis zum AMG-Motor alles, was das S-Klasse-Regal hergibt.
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Mercedes CLC; Marktstart: 2021. Der Mercedes CLC schließt die Lücke zwischen CLA und CLS. Vom großen Bruder erbt er die souveränen Proportionen, vom kleinen Shooting Brake ...
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... das variable Raumkonzept. Mit hochemotionalem Design soll er gegen Audi und BMW antreten, den Antrieb übernehmen Vierzylinder mit Elektro-Unterstützung und die neuen Reihensechszylinder, die bis zu 435 PS abdecken.
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Mercedes-AMG SLR II; Marktstart: ungewiss. Vermutlich hat sich der SLR-Nachfolger erledigt. Denn bereits 2017 bringt AMG mit dem R50 einen echt Hypersportwagen. Beim SLR war angedacht ihn entweder als "günstigen" Baukasten-Sportler mit 650 PS starkem Front-Mittel-Motor oder als Hypercar mit Heckmotor und bis 1050 PS zu bringen.