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Alle neuen Autos 2016 – Teil 1: SUVs, Kompakte und Vans

Skoda Kodiak Illustration
AUTO BILD zeigt alle neuen Autos 2016. In Teil 1 geht es los mit den SUVs. Den Anfang macht der Skoda Kodiak: Im Oktober präsentiert Skoda sein neues Mittelklasse-SUV Kodiak mit einer Länge von 4,75 Metern. Der Offroader basiert auf der Langversion des neuen Tiguan und soll bis zu sieben Passagieren Platz bieten. Der Kühlergrill steht stolz im Fahrtwind, die kantige Karosserie würde auch einem Premiumhersteller gut stehen. Die Vierzylinder-Diesel und -Benziner leisten zwischen 110 und 190 PS, später ist eine Plug-in-Hybrid-Version möglich. Volksnah bleibt dieses SUV hingegen bei den Preisen: Die Basis startet bei 24.000 Euro.
Audi Q2 Illustration
Audi Q2: Im März zeigen die Ingolstädter den Q2, ein kleines SUV auf Basis des dreitürigen A3. Optisch mit kantiger Karosserie, technisch weitgehend identisch mit seiner Basis. Besonders stolz ist Audi darauf, in dieser Klasse technische Leckerbissen wie etwa LED-Scheinwerfer anbieten zu können. Später folgt dann ein SQ2 mit rund 230 PS-Benziner. Die Preise starten bei ca. 26.000 Euro.
Audi Q5 Illustration
Audi Q5: Der neue Audi Q5 wandelt sich optisch kaum, bei bei­ der Neuauflage muss man schon zweimal hinschauen, um sie vom Vorgänger unterscheiden zu können. Unterm Blech ist hingegen alles neu. Außerdem soll er bis zu 20 Prozent an Gewicht verlieren und dabei deutlich wachsen. Neu ...
Audi Q5 Illustration
... ist auch der Produktionsstandort: Der gemeinsam mit dem nächsten Porsche Macan entwickelte Q5 ist das erste Audi-Modell, das im neuen Werk in Mexiko vom Band läuft. Premiere ist im Oktober.
Mercedes GLC Coupé Erlkönig
Mercedes GLC Coupé: Im Frühjahr 2015 hat Mercedes mit einer Studie bereits gezeigt, dass es auch vom GLC eine Coupé-Version geben soll. Im Herbst ist es dann so weit, der ...
Mercedes GLC Coupé Erlkönig
... BMW-X4-Konkurrent mit Stern geht an den Start. Die Technik stammt vom GLC – neu sind zwei heiße AMG mit Achtzylinder und bis zu 510 PS.
Jaguar F-Pace
Jaguar F-Pace: Jaguar wagt sich ins Gelände! Im April geht das erste SUV der Firmengeschichte an den Start. Die Karosserie des F-Pace besteht aus leichtem Aluminium – und mit einer Länge von 4,73 Metern tritt der Offroad-Jag gegen Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC an. Sogar ...
Jaguar F-Pace
... an praktischen Talenten hat Jaguar nicht gespart, der Kofferraum fasst 650 Liter. Die Preise beginnen bei 42.930 Euro, dafür gibt es einen Zweiliter-Diesel mit 180 PS.
VW Tiguan XL Illustration
VW Tiguan XL: Der Tiguan verkauft sich in Europa ausgezeichnet – in den USA und China ist er aber eine halbe Nummer zu klein. Daher stellt VW seinem ganz neuen Kompakt-SUV ab Herbst eine XL-Variante zur Seite. Sie übernimmt den langen Radstand des Passat und misst insgesamt etwa 20 Zentimeter mehr. So sollen künftig bis zu sieben Passagiere Platz finden oder Familien im Urlaub entspannter packen können. Die Motoren leisten zwischen 110 und 240 PS. Preis: wohl ab 27.000 Euro.
Seat SUV Illustration
Seat SUV: Seat soll wachsen – und wie heutzutage üblich soll ein SUV für die nötigen Stückzahlen sorgen. Der noch namenlose Geländewagen basiert auf der Plattform des Leon und soll nicht nur zahlreiche Designelemente des Kompakten übernehmen, sondern auch seine Technik inklusive LED-Scheinwerfern.
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Maserati Levante: Jaguar tut es, sogar Bentley – und jetzt auch noch Maserati: ein Auto fürs Grobe! Der SUV-Boom hat die Luxushersteller erreicht. Bereits Mitte Januar stellt Maserati sein erstes SUV, den Levante, vor. Zunächst war befürchtet worden, der Dreizack sei ein Jeep Grand Cherokee mit eigener Karosserie. Zum Glück falsch, die Technik stammt aus Italien und orientiert sich inklusive der Sechszylinder-Diesel an der Limousine Ghibli.
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Range Rover Evoque Cabrio: Wer dachte, jede kleine Nische sei bereits besetzt, wird von Land Rover eines Besseren belehrt. Die Briten bringen im April das Evoque Cabrio auf den Markt. Das gab es – vom schrägen US-Nissan-Murano abgesehen – noch nie. Die Technik stammt vom Evoque Coupé, dank zahlreicher Karosserieversteifungen soll das Cabrio im Gelände ähnlich weit kommen wie die geschlossenen Versionen.
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Jeep C-SUV: Jeep schickt 2016 die wenig erfolgreichen Geländewagen Patriot und Compass in Rente – und ersetzt beide durch ein neues SUV in der Größe des VW Tiguan. Der wird die vergrößerte Plattform des Renegade nutzen. Erstmals will Jeep komplett neu entwickelte Benziner einsetzen. Premiere ist im Sommer.
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Peugeot 3008: Der Peugeot 3008 wird ein Zwilling – er wurde gemeinsam mit Opel entwickelt, wo er 2017 den Meriva ersetzen wird. Beiden Modellen gemein ist ein Strategiewechsel, die ...
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... Vans werden deutlich SUViger als bisher. Die Motoren stammen
aus eigener Produktion, erstmals wird es auch eine Hybrid-Version geben.
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Renault Koleos: Renault stellt im April den neuen Koleos vor. Das SUV basiert auf dem Nissan X-Trail. Die europäische Version kommt ab Herbst mit bis zu 200 PS auf den Markt. Weil es mit Espace und Grand Scénic schon zwei Siebensitzer im Programm gibt, soll der Koleos nur als Fünfsitzer angeboten werden.
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Kleinwagen und Kompakte: Anfang Januar debütiert der Chevrolet Bolt. Der soll zum Jahresende bei uns als Opel auf den Markt kommen und gegen den BMW i3 antreten. Allerdings fällt der Bolt (4,20 Meter) eine halbe Nummer größer aus als der Konkurrent aus Süddeutschland. Auch bei den Preisen hält Opel Abstand, es dürfte bei rund 25.000 Euro losgehen. Während die Ami-Version rund 380 Kilometer Reichweite hat, wird Opel aus Kostengründen auf einen kleineren Akku setzen. Der dürfte mit einer Füllung für 200 km gut sein.
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VW Golf VII (Facelift): Was sich gut verkauft, wird nicht verändert! Und so geht Volkswagen behutsam an das im Sommer anstehende Facelift des Golf. Neue Scheinwerfer, gegen Aufpreis mit LED-Technik, und neue Stoßfänger müssen optisch reichen. Den Innenraum wertet VW auf und bringt Technik aus dem jüngst vorgestellten Tiguan. So ist künftig ein Head-up-Display mit an Bord. Die Preise ab 17.650 Euro bleiben gleich.

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Ford Ka: Scheiden tut weh? Nicht immer, bei Ford in Köln jedenfalls sind sie gar nicht so traurig über die in die Brüche gegangene Ehe mit Fiat. Der daraus entstandene Ka jedenfalls war nie so richtig gut angekommen. Die dritte Generation hat Ford nun wieder selbst entwickelt – in Brasilien. Dort steht der neue Ka schon beim Händler. Der 3,88 Meter lange Kleine wird künftig ausschließlich als Fünftürer angeboten.


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Renault Mégane Grandtour: Die letzte Generation des Renault Mégane war vor allem eins: beliebig. Das ändert sich mit der neuen Linie, die sich beim Kombi Grandtour am größeren Bruder Talisman orientiert. Das dürfte zwar das ein oder andere Literchen an Gepäckraum kosten – steht dem Kombi Light aber ausgezeichnet, wir wir meinen!
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Mini Cabrio: Im Frühjahr kommt nach Drei- und Viertürer sowie dem Kombi Clubman mit dem neuen Cabrio die vierte Version des neuen Mini auf den Markt. Das Dach öffnet künftig voll elektrisch, unter ... 


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... der kurzen Haube stecken die bekannten Drei- und Vierzylinder. Später wird es eine heiße JCW-Version mit 231 PS geben.
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Infiniti QX30: Das ist doch ein Infiniti! Ja – und nein. Aber von Anfang an. Der QX30 ist nach dem Q30 das zweite Kind aus der Ehe zwischen der Nissan-Nobeltochter Infiniti und Mercedes. Und nutzt die technische Basis des GLA, Motoren und Getriebe inklusive. Bekommt aber eine neue Karosserie und läuft in Großbritannien vom Band. Geht bei uns im Sommer an den Start.
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Ein Highlight bei den Vans ist der Renault Scénic: Der Scénic ist das einzige Renault-Modell, das noch nicht renoviert wurde. Im März ist es so weit, Renault stellt auf dem Genfer Salon die vierte Generation des Vans vor. Wie schon der Espace wird der neue Scénic deutlich sportlicher und weniger nutzwertorientiert. Als Basis dient eine gemeinsam mit Nissan entwickelte Plattform, die u. a. für den Qashqai verwendet wird. Der Scénic bekommt serienmäßig 20-Zoll-Räder mit Leichtlaufreifen. Als Motoren dienen Drei- und Vierzylinder mit maximal 1,6 Liter Hubraum und 200 PS.
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Renault Grand Scénic: Wie gehabt gibt es den neuen Scénic auch wieder in einer Grand-Ausführung mit langem Radstand und bis zu sieben Plätzen. Optisch unterscheidet er sich ab der B-Säule deutlich vom normalen Scénic und wirkt wie ein kleiner Espace.
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Opel Zafira: Opel spendiert dem Zafira ein großes Facelift – und spart sich die charakteristischen, bumerangförmigen Scheinwerfer. Das neue Gesicht orientiert sich am aktuellen Astra inklusive Matrix-LED-Scheinwerfer. Technisch verändert sich nur wenig, Opel hat den Zafira bereits vor der Überarbeitung mit neuen Motoren fit gehalten. Neu ist aber ein 160-PS-Biturbodiesel. Den zweitenTeil unserer Neuheiten-Übersicht finden Sie hier.