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Apollo Intensa Emozione: Vorstellung

Apollo Intensa Emozione
Apollo meldet sich mit dem Intensa Emozione zurück und verspricht keine halben Sachen. Nach dem Arrow, der noch zusammen mit Firmengründer Roland Gumpert entstand und der 2016 in Genf vorgestellt wurde, um dann vorerst in der Versenkung zu verschwinden, ist jetzt der IE das neue Aushängeschild der Firma. Kopf hinter dem Projekt ...
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
... ist der chinesische Investor Norman Choi, der mit viel Herzblut den kompletten Neuanfang in die Wege geleitet hat. Sein Ziel war es, ein Supercar zu bauen, das eine unmittelbare und emotionale Verbindung zwischen Fahrer und Auto herstellt.
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
Mit dem chinesischem Designer Jowyn Wong wurde nicht nur die Optik spektakulärer. Auch unter der Oberfläche aus Sichtcarbon geht der IE mit Kohlefaser-Rahmen (statt Stahl-Gitterrahmen) einen Schritt weiter als andere.
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
Das Monocoque und die gesamte Außenhaut bestehen aus Carbon, das Gewicht liegt bei 1250 Kilogramm. Richtige Sitze sucht man im IE vergeblich. Dünne Sitzpolster landen direkt auf dem nackten Carbon und werden selbstverständlich an die Körperform des Besitzers angepasst.
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
Apollo verspricht einen Anpressdruck von 1350 kg bei 300 km/h, was andere Supersportler weit in den Schatten stellen würde. Tempo-technisch endet die Fahrt bei knapp 335 km/h. Auf Tempo 100 katapultiert der IE seine Besatzung in 2,7 Sekunden. Die Traktionskontrolle kommt in zwölf Stufen, reicht also vom aggressiven Rennstrecken-Angriff, bis zum geschmeidigen Ritt über feuchte Landstraßen.
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
Der 6,3-Liter-V12 wird von der Turnier-Motorenfirma Autotecnica bezogen und leistet 780 PS bei 8500 Touren und 760 Nm bei 6000. Hybrid-Unterstützung oder Turbo-Boost sucht man bei Apollo vergebens, hier darf noch frei gesaugt werden.
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
Die dreiflutige Auspuffanlage, die aus dem 3D-Drucker kommt, kostet laut Apollo so viel wie ein schmucker BMW M4, also rund 70.000 Euro. Unter der Hülle arbeitet feinste Renntechnik: Brembo-Keramikbremsen, adaptive Billstein-Dämpfer, ...
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
... liegend eingebaut und über Kipphebel betätigt, das sequenzielle Sechsgang-Getriebe soll laut Norman Choi noch durch ein Siebengang Doppelkupplungsgetriebe aus eigener Entwicklung ersetzt werden – ein äußerst ehrgeiziges Ziel.
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
Die Gummis bezieht Apollo bei Michelin. Für die Straße bekommt der IE Michelin Sport Cup2 und für die Rennstrecke sitzt er auf Slicks, die geschmiedeten Felgen liefert BBS. Wer sich an dieser Stellen über die Straßen-Reifen wundert: In einigen Regionen der Welt bekommt man mit viel Vitamin B eine Straßenzulassung. Vorerst gibt es zwei Exemplare zum Anfassen, ...
Bild: Ronald Sassen
Apollo Intensa Emozione
... die bei MAT (Manifattura Automobili Torino) in Italien gebaut wurden und jetzt potenziellen Kunden gezeigt werden. Während zwei weitere Fahrzeuge entstehen, ...
Bild: Ronald Sassen
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... werden die ersten ausgiebig getestet. Apollo will den zukünftigen Besitzern größtmöglichen Spielraum bei der Individualisierung geben. Doch da ist noch nicht Schluss: Wer sich einen IE klärt, erhält exklusives Vorkaufsrecht auf den Arrow, ...
Bild: Ronald Sassen
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... den Apollo 2019 präsentieren will. Dazu dürfen die Besitzer bei der finalen Anpassung des IE mitwirken und bekommen Zugang zum Apollo-Time-Attack-Programm. Dabei haben die Eigner die Möglichkeit, ihren IE über Europas wichtigste Rennstrecken zu prügeln. Ein ambitioniertes Projekt also, ...
Bild: Ronald Sassen
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... das zunächst nur als reine Rennversion ohne Straßenzulassung – bei der Optik nicht verwunderlich – für stolze 2,3 Millionen Euro plus lokaler Steuer die Trackday-Lüste betuchter Kunden bedient. Die sollen vorwiegend aus Asien und Europa kommen, ein Marktstart in den USA könnte folgen. AUTO BILD ist gespannt, ob es der auf zehn Stück limitierte IE auf die Straße schafft.
Bild: Ronald Sassen