Was für ein Brummer: Eine Dodge Viper SRT10, aufgemotzt von Tuner ASC und beim F1-Rennstall McLaren feingetunt. Das besondere Einzelstück steht zum Verkauf.
US-Tuner ASC staffierte die Viper mit Anbauteilen aus Carbon, leichteren Schmiederädern und einem Renn-Interieur aus.
Den Blick ins Auge der Schlange übersteht man gefahrlos. Setzt man allerdings den Zehnzylinder in Gang, sollte man sich schleunigst aus dem Staub machen.
Der Vorderwagen macht aus der Leistung des Renners keinen Hehl: Zehn Trichter leiten die Ansaugluft auf kürzestem Wege in die Brennräume.
Der Achtliter-V10 entwickelt satte 624 PS. F1-Rennstall McLaren ist für die Leistungsoptmierung verantwortlich.
Einstiege und Schweller sind aus leichtem Carbon.
Ganze 40 Kilogramm vielen den Leichtbau-Anstrengungen zum Opfer.
Nicht unbedingt schön, dafür aber selten und effizient: Die komplette Heckplatte besteht aus stabilen Kohlefasern.
Die ASC Viper Diamondback ist konzeptionell an die legendäre Can-Am-Rennserie angelehnt. Rennsitze und Vierpunktgurte gehören dazu.
Die Entwicklung des 2008er Showcars für die Detroit Auto Show verschlang ganze 750.000 Dollar. Auf dem Tacho stehen erst 55 Meilen.
Dreiteilige geschmiedete Leichtmetallräder im 19-Zoll-Format. Die Bereifung ist vom Typ Michelin Pilot Sport Cup.
Irrtum ausgeschlossen: Die Mitarbeit von McLaren wurde imposant verewigt.
Carbonfolie und sportliches Painting auf dem Dach.
Die 624 PS starke Viper steht für 295.000 Dollar zum Verkauf.
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