Asma Phantasma: Erturul Asma schickt den CL 65 AMG ins hauseigene Blechstudio und lässt seiner Fantasie freien Lauf. Kann man schick finden. Muss man aber nicht.
Typisch Asma und so markant wie keine andere Front: der Singleframe nach Art des Hauses. Daneben zusätzliche Lufteinlässe.
Über die genaue Beschaffenheit des Lacks hüllt Erturul Asma den Mantel des Schweigens. Vermutlich kommt ein spezieller Silberlack mit Chromeffekt zum Einsatz.
Meine Yacht, mein Liegeplatz, mein Phantasma. Die tiefergelegte Karosse rollt auf sportlichen 22-Zoll-Rädern.
Zwischen den Vorderrädern sitzt das turbogeladene V12-Kraftpaket. Die Leistung steigt von 612 PS ab Werk auf 725 PS ab Holzmaden.
Pflichtprogramm: megabreite Heckschürze samt Diffusor und Sportauspuffanlage. Solche Dimensionen dürften das Format einer DIN-Garage locker überschreiten.
Sound aus vier Endrohren: Asma montiert links wie rechts je ein Edelstahlpaar. Der Klang dürfte markerschütternd sein.
Mit den ausgestellten Finnen am Diffusor sollten die 330 Sachen locker zu halten sein.
Asma voll auf Breitbau. Ob das Aerodynamik-Kit wie beim Perfectus aus Carbon ist, wird erst bei der offiziellen Präsentation des Wagens verraten.
Alles eine Frage des Rückrades: Mit 22-Zoll-Felgen und 295 Millimeter breiten Reifen an der Hinterachse sind die 3,8 Sekunden bis Tempo 100 realistisch.
Einige Details lässt Asma noch im Verborgenen. So auch den Preis. Vermutlich wird der Phantasma die 230.000 Euro – soviel kosten zwei CL 65 AMG – deutlich toppen.
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