Zwölf Zylinder, 517 PS, 305 km/h Spitze. Eckdaten für das neue Flaggschiff von Aston Martin. In Genf 2009 sorgt der V12 Vantage für neidische Blicke, bevor er im dritten Quartal 2009 um exklusive Kundschaft buhlt.
Ein stärkeres Serienauto haben die Briten noch nie auf die Räder gestellt. Der Vantage für die Chefetage basiert auf der Studie V12 Vantage RS Concept.
Bei der wurde reichlich Carbon verbaut, um den Hüftspeck wegzutrimmen. Das gilt auch für den V12 Vantage, der aber statt mit 600 PS mit 517 PS auskommen muss.
Frustrierend dürften der Spurtwert von 4,2 Sekunden auf Tempo 100 für den Besitzer trotzdem nicht sein, ebenso wenig wie die Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h.
Ansonsten findet sich erstaunlich viel von der rennsportnahen Studie RS Concept im neuen V12 Vantage. Gut, der etwas prollige Heckspoiler wurde weggelassen und macht einer integrierten Abrisskante Platz, ...
... aber die Belüftungskiemen an den Seiten darf das neue Flaggschiff ebenso tragen ...
... wie die lüftungsoptimierte Carbonmotorhaube. Das Haifischmaul des V12 Vantage scheint die Konkurrenz auf der linken Spur inhallieren zu wollen.
Innen geht es ausgesprochen edel zu, die Briten mixen gewohnt geschmackvoll Leder und Alu mit glänzenden Oberflächen. Nach der Premiere auf dem Genfer Salon 2009 und einer ersten Preisansage soll die Produktion im dritten Quartal 2009 beginnen. Maximal 1000 Exemplare sind geplant.
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