An seiner Optik scheiden sich die Geister: Die weit geschwungene Dachlinie und das besondere Verhältnis von hoher Blechfläche und flachem Fensterband ...
... geben dem Q7 Dynamik – sagt Audi. AUTO BILD-Chefredakteur Peter Felske sieht vor allem eine mächtige Frontpartie.
Dickschiff aus Ingolstadt: Der Q7 beansprucht bei 5086 mm Länge und 1983 mm Breite reichlich Verkehrsraum für sich. Die Höhe von 1737 mm sorgt für Übersicht.
Wahlweise schlägt im Q7 ein drei Liter großes Sechszylinder-Dieselherz mit 233 PS und 500 Nm oder ...
... der aus dem RS4 bekannte 4,2-Liter-V8 mit 350 PS und 440 Nm Drehmoment. Vor allem mit dem Achtzylinder ...
... geht es im SUV zügig voran: In 7,4 Sekunden sprintet der Q7 aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht 248 km/h Spitze.
Gefahr erkannt: Leuchtdioden warnen vor einem Hindernis im toten Winkel.
Kein Platz für Erwachsene: Der Weg auf die dritte Bank ist mit 1,78 Meter zu mühsam. Richtig viel Platz ...
... gibt es dagegen eine Reihe weiter vorne mit ...
... Annehmlichkeiten wie einer getrennt regelbaren Klimaanlage und beheizbaren Sitzflächen (350 Euro). Der beste Platz ...
... ist allerdings auch im großen Audi mit Abstand ...
... der direkt vorm Lenkrad. Ein Arbeitsplatz, ...
... den man nicht viel besser machen kann: Der Fahrer hat alles im Blick, die Knöpfe und Hebel sind logisch angeordnet und alle gut zu erreichen.
So wird rückwärtsfahren einfach: Orange Linien zeigen, in welche Richtung der Lenkeinschlag führt. Das "Parking System Advanced" gibt es allerdings ...
... nur in Kombination mit dem 2830 Euro teuren MMI-Bediensystem.
Helligkeit für 1850 Euro extra: Das dreigeteilte Glasdach läßt sich vorn und hinten öffnen.
Das ist Luxus: Beim Beladen senkt die Luftfederung das Heck ...
... auf Knopfdruck um etwa eine Handbreit ab.
Tip für Skandinavien-Urlauber: Ohne dritte Sitzreihe gibt es im Q7 einen hübsch versteckten Kellerraum. Da paßt viel rein.
Wahrer Lademeister: Der Kofferraum schluckt bis zu ...
... 2035 Liter Volumen und bietet ...
... 28 verschiedene Lade-Konfigurationen.
Auch wenn er für diesen Einsatz viel zu schade ist: Bei Bedarf ist auf den Q7 auch im schlimmsten Gelände Verlaß. Sein bevorzugtes Revier ...
... dürfte aber eher der Boulevard werden.
Anfang 2006 startet der Audi Q7 in Deutschland. Die Preise sind bereits kalkuliert. Für den Dreiliter-TDI verlangt Audi 48.900 Euro, ...
... der Achtzylinder schlägt mit 64.900 Euro zu Buche. Dank der reichhaltigen Aufpreisliste haben die Grundpreise aber noch ordentlich Luft nach oben.
Serienmäßig steht der Q7 auf 18 Zoll-Leichtmetallrädern, für alle Versionen des "Performance-SUV"– wie Audi es nennt – stehen optional 19- oder 20-Zoll-Alus zur Verfügung.
Seine Motorenkraft verteilt der Q7 serienmäßig über eine Sechsgang-Tiptronic und quattro-Antrieb im Verhältnis 40:60 (vorne:hinten) an alle vier Räder.
Bekanntes Design: Wie seine Markengefährten schmückt den Q7 der "Singleframe"-Kühlergrill. Am großen SUV wirkt er noch gewaltiger.
Weltpremiere: Mit großem Tamtam und dem eigens komponierten Song "Streets of tomorrow" wurde ...
... der Q7 auf der IAA 2005 präsentiert. In Frankfurt zeigten die Ingolstädter mit ...
... dem Q7 Hybrid außerdem eine Studie zur Antriebszukunft des SUV.
Hinter dem bekannten Kühlergrill arbeitet auch beim Q7 mit den zwei Herzen der ...
... 4,2-Liter-Achtzylinder. Das 350 PS starke Aggregat wird ...
... von einem 44-PS-Elektromotor mit 200 Nm Drehmoment unterstützt. Der zusätzliche Motor ist platzsparend zwischen V8 und Drehmomentwandler eingebaut und ...
... wird über Nickel-Metallhydrid-Batterien im Heck des Q7 mit dem notwendigen Strom versorgt. Der komplette Antrieb inklusive Akkus bringt nur 140 Kilogramm auf die Waage.
Neben dem Verbrennungsmotor speisen Schubbetrieb und Bremsungen Energie ins System – abzulesen auf dem Display über der Mittelkonsole.
Grundsätzlich sind drei Fahrzustände möglich: Verbrennungsmotor oder Elektromotor agieren allein als Antriebsaggregat oder sie beschleunigen das Fahrzeug mit vereinten Kräften. In diesem Fall ...
... beschleunigt der Q7 Hybrid wie ein Sportwagen: In 6,8 Sekunden ist der Prestigesprint absolviert.
Kleiner Hinweis aufs Sparpotential: 13 Prozent Kraftstoff soll der Hybrid-Q7 gegenüber dem Basismodell einsparen.
Zukunft ungewiss: Noch ist nicht klar, wann die Konzeptstudie zur Marktreife entwickelt ist. 2009 nennt Audi-/VW-Entwicklungspartner Porsche als möglichen Zeitpunkt. Ganz schön lang hin.
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