Der strahlende Sieger des AUTO BILD Design Award 2008 heißt Audi A4 mit 6,89 Prozent aller abgegeben Stimmen.
Straffe Linien, sportliche Proportionen: Die neue Audi-Limousine sprengt mit 4,70 Metern Länge das Maß der Mittelklasse – und sie kommt bei den AUTO BILD-Lesern bestens an.
Hervorragend: Nur knapp hinter dem Audi landet der VW Scirocco mit 6,56 Prozent aller Stimmen auf Gesamtrang zwei. Wenn ein Design so heiß diskutiert wird ...
... wie beim Scirocco, hat das Coupé alles erreicht: Der VW ist in aller Munde. Und er gefällt dem Publikum.
Spät trifft der Q5 in der Boom-Klasse der Kompakt-SUV ein – doch er scheint optisch gleich ins Schwarze zu treffen. Das Leser-Urteil ...
... über den Allradler fällt eindeutig aus: Klassensieg und Gesamtplatz drei mit 3,78 Prozent aller Stimmen.
Und schon wieder ein Ringträger: Die Kategorie der "Klein- und Kompaktwagen" dominiert der Audi A3 mit 23,37 Prozent der Stimmen.
Nicht ganz billig: Die Preisliste des Ingolstädter Edel-Kompakten A3 fängt erst bei 20.350 Euro an.
Rennsemmel auf Platz zwei: Mit 15,91 Prozent folgt der 500 Abarth dem Audi A3. Der kleine italienische Spaßmacher ...
... schiebt seine Passagiere mit einem 135 PS starken 1,6-Liter-Turbo nach vorne. Und ist bereits ab 18.100 Euro zu haben.
Der nächste Italiener folgt mit 11,71 Prozent auf dem dritten Platz bei den Kleinen. Für den Neuling Alfa MiTo ...
... können sich reichlich AUTO BILD-Leser begeistern. Seit dem 27. September ist der MiTo zu haben. 14.750 Euro kostet die Einstiegsversion mit einem 95 PS starken 1,4-Liter-Benziner.
Natürlich gewinnt der Gesamtsieger auch seine Kategorie: Auf den Audi A4 entfallen bei den "Limousinen und Kombis" 28,74 Prozent aller Stimmen.
Und das ist der schönste Kombi des AUTO BILD Design Award 2008: Das T-Modell der Mercedes C-Klasse landet mit 14,97 Prozent auf Platz zwei hinter dem Audi A4.
Schön und praktisch: Der C-Klasse-Kombi stellt hinter der Heckklappe 485 bis 1500 Liter Stauraum bereit.
Der gefällt auf Anhieb: Den Vectra-Nachfolger Opel Insignia wählten die Leser mit 12,97 Prozent auf den dritten Platz. Der Rückstand auf die C-Klasse ist klein.
Das Einstiegsmodell, die viertürige Limousine mit 115 PS starkem 1.6 ECOTEC-Benziner, kostet 22.700 Euro. Beim Händler steht der neue Opel ab November 2008, bestellt werden kann er aber schon jetzt.
Der Primus in der Kategorie der "Sportwagen und Coupés" ist der Gesamtzweite VW Scirocco, auf den hier mit 19,82 Prozent fast jede fünfte Stimme entfiel. Da muss sich sogar ...
... ein ganz edler Engländer mit dem zweiten Platz begnügen. Der Aston Martin DBS heimste aber immer noch 15,17 Prozent aller Stimmen ein.
Asphaltrakete: Nur 4,3 Sekunden braucht der DBS aus dem Stand auf Tempo 100. Er erreicht maximal 307 km/h. Und ist mit 240.000 Euro ziemlich teuer.
Nicht wirklich weit abgeschlagen hinter dem Aston Martin DBS ist der deutsche Sportwagenprimus Porsche 911, der mit 13,98 Prozent auf Platz drei landet.
Neue Antriebsquellen: Nach der Modellpflege spritzen die Sechszylinder-Boxer ihren Kraftstoff direkt ein. Dem Leistungszuwachs steht ein geringerer Verbrauch gegenüber.
Deutlicher Sieger in der Kategorie "Geländewagen und SUV" ist der Gesamtdritte Audi Q5 mit 24,66 Prozent der Stimmen.
Nicht Fisch, nicht Fleisch, Geländewagen oder doch höhergelegtes Coupé? Die Leser stört es nicht, dass der X6 sich in keine Schublade stecken lässt. Sie wählen den großen BMW mit 14,88 Prozent auf Platz zwei.
Vorsicht Preisliste: Sie beginnt für den 235 PS starken X6 30d bei 55.800 Euro. Wer in dem extravagant gestylten Münchner unterwegs sein will, braucht halt ein dickes Konto.
Mit seinen Ecken und Kanten ist der Mercedes GLK das ziemliche Gegenteil des BMW X6. Er gefällt aber fast genauso gut. 10,37 Prozent bringen den Benz auf Platz drei.
Der Mercedes GLK ist sicherlich der talentierteste Geländegänger unter den Kompakt-SUV. Er ist aber kein Schnäppchen, wie der Einstiegspreis von 40.341 Euro beweist. Dafür gibt es den 220 CDI.
Der erste (und einzige) Gewinner einer Kategorie, der nicht aus Deutschland kommt, ist der Alfa 8C Spider, dem 19,60 Prozent in der Kategorie "Cabrios und Roadster" ihre Stimme schenkten.
Geschwungene Formen, 450 PS unter der Haube und ein Produktionslimit von nur 500 Stück: Mit dem 8C Spider dürfte Alfa einen echten Kultroadster geschaffen haben.
Deutsche Roadster-Legende mit neuer Nase: Das jüngste Facelift steht dem Mercedes SL gut. Und es kommt beim Publikum an – Platz zwei mit 18,04 Prozent.
Ein neuer Look für den Mercedes-Edelroadster im Modelljahr 2008: Scharfe Kanten fassen mächtige Lufteinlässe ein, der Bug ist V-förmig gepfeilt.
Seine offizielle Weltpremiere hat der California bei der Paris Motor Show 2008 noch vor sich, die AUTO BILD-Leser hat er schon jetzt überzeugt. Sie wählten den neuen Ferrari mit 14,66 Prozent auf Platz drei seiner Kategorie.
Premiere bei den Roten: Erstmals sitzt ein V8 vorne unter der Haube. Das Aggregat schickt 460 PS an die Hinterräder und den California-Piloten in unter vier Sekunden auf Tempo 100.
Der Klassensieg bei den "Vans und Großraumlimousinen" geht nach Stuttgart. Auf die Mercedes B-Klasse entfielen 25,30 Prozent der Stimmen. Ein eindeutiges Ergebnis.
Optisches Feintuning: Die Stuttgarter legten eine Kühlermaske mit drei chromverzierten Querlamellen auf, pfeilten Motorhaube und Stoßfänger stärker, um das Antlitz zu straffen.
Ein Van-Dauerbrenner auf Platz zwei: Der Opel Zafira sagte immerhin noch 17,97 Prozent der AUTO BILD-Leser zu.
Seit Februar 2008 ist der modellgepflegte Zafira mit neuen, dynamischen Rundungen und drei weiteren Motoren bei uns unterwegs.
Der einzige Vertreter aus Fernost in den Top 3 aller Kategorien ist der Mazda5. 12,63 Prozent gefiel das Design des Japaners am besten.
Neuer Mazda5? Die Unterschiede zum erfolgreichen Vorgänger sind beim Modelljahr 2008 nicht so leicht auszumachen. Die Scheinwerfer in Ellipsenform wurden wie der typische Fünfpunkt-Grill dem Markengesicht angepasst, die Stoßfänger gerieten vorn wie hinten etwas wuchtiger.
Die schönste Studie des Jahres 2008? Die kommt von BMW mit dem M1. 17,39 Prozent der Stimmen bedeuten den Sieg in der Kategorie "Studien und Concept-Cars".
BMW überraschte beim Concorso d'Eleganza am Comer See mit einer Hommage an den seligen M1 aus den 1970ern. Der herrliche Retro-Keil soll ein Einzelstück bleiben. Eine echte Sünde.
Es muss nicht immer super abgedreht sein. Die Studie zum Audi A1 überzeugte 14,71 Prozent und landete damit auf dem zweiten Platz.
Schön gezeichnet: Eine knackig-rundliche und nur 3,91 Meter kurze Coupé-Silhouette duckt sich hinreißend auf der Plattform des kommenden VW Polo.
Diese Studie fanden 6,32 Prozent der AUTO BILD-Leser spektakulär und wählten den BMW GINA light damit auf Platz drei in seiner Kategorie.
Der futuristische Zweisitzer gewährt einen Ausblick auf die nächste Roadster-Generation der Münchner. Die wird allerdings kaum mit einer Karosserie aus einem über einen Alurahmen gespannten, reißfesten Stoff zu den Händlern fahren.
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