Die zehn besten Sportwagen des Jahres trafen sich auf dem Contidrom zur AUTO BILD SPORTSCAR-Wahl 2009.
Der frühe Vogel fängt den Wurm: zehn aufgeregte Testfahrer auf dem Weg zu ihren extremen Arbeitsgeräten.
Noch hält das Wetter. Doch die Vorhersage hat Dauerregen prognostiziert.
Der ist kurze Zeit später zur Stelle und setzt die komplette Teststrecke unter Wasser.
Die Nebenwirkungen des Regens: Der Grenzbereich schiebt sich ganz weit nach unten.
Und auch der mit der besten Traktion gesegnete Porsche 911 Turbo macht's bei Regen gerne quer.
Der Lamborghini Murciélago Superveloce hätte einen Sonderpreis für seinen abgefahrenen Sound verdient.
Zehn Mal Motorleistung satt: Die Power addiert sich auf insgesamt 6154 PS aus 84 Zylindern.
Ulrich Sander vom TÜV Rheinland untersucht Alltagstauglichkeit und Verarbeitung der Boliden.
Sehr erfreulich: Die Tuning-Fahrzeuge schnitten beim TÜV nicht schlechter als die Serienexemplare ab.
Eines von vielen Kriterien des TÜV ist die Reparaturfreundlichkeit der Fahrzeuge.
Außerdem werden Spaltmaße, Passgenauigkeit der Anbauteile und die Freigängigkeit der Räder überprüft.
Der ausgefallen gestaltete Murciélago LP 710 von Edo ist der schnellste straßenzugelassene Lambo.
Wer nicht gerade fährt und bewertet, hält sich bei Dauerregen am Regenschirm fest.
Angelo Perez-Riemer, Conti-Testingenieur, bewertet das Handling der Titel-Aspiranten.
Die Geiger-Corvette GTS sorgt mit 710-PS-Bumms für verzückte Fahrergesichter.
Im GT2 von Techart sollte man ein kundiges Händchen besitzen. Vor allem bei Nässe.
Corvette-Motoren sind kräftig, das ist bekannt. Doch die ZR1 geht auch überaus flott ums Eck.
Die SPORTSCARS-Fahrer Guido Naumann und Sebastian Schneider an der Strecke.
Brachial und teuer: Mit 750 PS für 665.448 Euro markiert der SLR von FAB Design das Ende der Fahnenstange.
In der Contidrom-Steilkurve werden hier gerade 2.588.913 Euro ordentlich nass gemacht.
Der Gentleman-Sportler unter lauter Boliden: Der traumhaft klingende und aussehende Aston Martin V12 Vantage.
Schweizer Kraftspritze für Japan-Sportler: GT-RS von Novidem mit 585 PS für 94.360 Euro.
Der Sound des FAB Design SLR Desire gehört in die Kategorie "überirdisch": tief, aggressiv und laut.
Mit dem Nissan GT-R haben die Japaner einen erstaunlich günstigen Supersportler im Programm.
Bitte mal Gas geben: Wie es sich anhört, wenn die zehn gleichzeitig Vollgas geben? Unvergesslich!
Am Ende des Tages sind alle Autos heil, alle Fahrer nass und zwei der Boliden um eine Auszeichnung reicher.
AUTO BILD SPORTSCARS des Jahres 2009 in der Kategorie "Serie": Porsche 911 Turbo PDK Sport Chrono. 500 PS stark und 154.332 Euro teuer.
AUTO BILD SPORTSCARS des Jahres 2009 in der Kategorie "Tuning": Techart GT2. 580 PS beschleunigen den aufgemotzten Porsche bis Tempo 339. Preis: 258.793 Euro.
Und wer hat die Leserwahl zum AUTO BILD SPORTSCAR 2009 gewonnen? Gewinner in der Kategorie Kleinwagen "Serie": 500 Abarth. Der flotte Italiener setzte sich mit 33,4 Prozent beispielsweise gegen den Alfa Mito und Mini John Cooper Works durch.
Der Seat Ibiza von JE Design konnte sich bei den getunten Kleinwagen gegen Gegner wie der Opel Corsa OPC von Steinmetz behaupten. 30,6 Prozent der Stimmen entfielen auf den spritzigen Spanier.
Großkaliber in der Kompaktklasse und damit auch Sieger bei den Serienfahrzeugen: der Ford Focus RS. Putzt mit 37,4 Prozent die Mitbwewerber von der Platte.
Leserwahl AUTO BILD SPORTSCAR 2009 Bild 4 von 16 Start-Ziel-Sieg auch für den getunten Kompakten von AC Schnitzer. Der ACS1 dominiert seine Kategorie mit satten 37,9 Prozent.
Aufgehender Stern am Limousinen-Himmel: der Mercedes E 63 AMG. Mit 32,3 Prozent vor dem Porsche Panamera und Maserati Quattroporte platziert.
Ebenfalls bei den Limousinen, jedoch in der Kategorie "Tuning" setzt sich die C-Klasse von MKB an die Spitze des Feldes.
Der Opel Insignia OPC Sports Tourer ist derzeit schwer zu schlagen. 34,9 Prozent der Leser stimmten für den über 300 PS starken Serien-Kombi.
Die Kategorie bei den Tuning-Kombis wird vom MTM S4 Supercharged angeführt. 35,1 Prozent der Stimmen reichen für eine Platzierung vor dem Sportec RS 650 und dem Wolf Mondeo 2.2 TDCI.
555 PS und ein dickes "M" nebem dem Typenschild lassen den BMW X6 in der Kategorie SUV "Serie" an die Spitze preschen. 28,4 Prozent für den starken Bayer.
Das SUV mit dem B-sonderen Status: Brabus GLK D6. 30,4 Prozent der Stimmen gehen nach Bottrop.
Offenes Vergnügen ab Werk: Lamborghini Gallardo Spyder. 31,3 Prozent der Stimmen reichen für einen Platzierungh vor der Konkurrenz aus Maranello.
Getunter Super-Roadster mir 41,4 Prozent der Stimmen im Gepäck: Gemballa Mirage GT Special Edition.
Heißes Coupé: der Audi TT RS überholt in seiner Kategorie den Lotus Evora und den Nissan 370 Z.
Abt richtet es in der Klasse der getunten Coupés mit dem AS5-R. Gute 26,1 Prozent der Stimmen krallt sich er Allgäuer.
Ein Supersportler wie er im Buche steht: der Audi R8 5.2 FSI. Mit 28,1 Prozent der Stimmen vor Wiesmann und Mercedes.
Getunes Pendant einer High-End-Fahrmaschine: der 9ff GT9-R. 1120 PS sind ein nicht zu toppendes Argument. 30,6 Prozent der Stimmen in der Kategorie Supersportler "Tuning".
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