Chinas Automarkt ist der am stärksten wachsende auf der Welt. Da verwundert es nicht, dass sich jeder Hersteller ein Stück vom Kuchen sichern will. Ganz vorn dabei: die GM-Tocher Buick mit ihrer Coupé-Studie ...
... namens Riviera. Mit Wasserfall-Kühlergrill und langgezogenen LED-Scheinwerfern sieht sie wie ein typischer Ami aus. Entworfen ...
... hat das schnittige Coupé aber ein Joint-Venture von GM und SAIC, das in China beheimatet ist. Das wuchtige ...
... Heck hat einen leichten Überhang. Angetrieben wird der Riviera von einem ökologisch korrekten Hybrid-System – technische Details wurden aber noch nicht verraten.
Mit dem extra für den chinesischen Markt entworfenen Park Avenue soll die besser verdienende Kundschaft im Land des Lächelns abgeholt werden. Die 5,18 Meter lange Limousine schmeichelt hinten mit Massagesitzen und ...
... vorne mit reichlich Holzapplikationen. Für den Vortrieb stehen zwei V6-Motoren mit 201 und 250 PS zur Wahl.
Hingucker auf der Auto Shanghai 2007 ist das Audi Cross Coupé – der Vorbote des kommenden Q3. Auf Basis des A3 zeigt der 4,38 Meter lange Ingolstädter die Interpretation eines ...
... Kompakt-SUV mit vier Ringen. Unter der Haube kommt ein ganz neuer Common-Rail-Diesel mit 204 PS zum Einsatz. Der ist ultrasauber und soll nur 5,9 Liter verbrauchen.
Nettes Extra: Das Stoff-Faltdach lässt sich elektrisch öffnen und schließen. Im Cockpit ...
... wartet jede Menge Hightech: zum Beispiel ein Monitor, der Fahrer und Beifahrer zwei unterschiedliche Bilder zeigt. Das MMI-Drehrad wurde durch ein Touchpad ersetzt.
Aus China, für China: Chery zeigt mit dem Shooting Sport Concept ein kompaktes Steilheck, das optisch echt was hermacht und sich auch auf eropäischen Straßen nicht verstecken müsste.
Im Cockpit herrscht futuristisches Ambiente. Die weit nach hinten gezogene Windschutzscheibe geht in ein Glasdach über, sorgt so für einen hellen Innenraum.
Tacho und Drehzahlmesser are watching you: Die kleinen, runden Instrumente hinter dem Lenkrad scheinen den Fahrer zu beobachten.
Créme, grün und variabel: Die Rücksitzbank des Shooting Sport ist elektrisch verschiebbar.
Chinesische Mauer: Mit dem i7 parkt der heimische Autobauer Great Wall einen kompakten Fünftürer im Rampenlicht. Für Vortrieb sorgen ...
... ein 1,3-Liter oder ein 1,5-Liter-Vierzylinder. Ähnlichkeit mit europäischen Kompakt-Modellen? Entscheiden Sie selbst.
Auch einen Minivan mit Platz für sieben hat der chinesische Hersteller mit zur Messe in Shanghai gebracht.
Unter der Haube verrichtet ein Zweiliter-Vierzylinder seinen Dienst. Der Marktstart in China ist noch für 2007 geplant.
Den kennen wir doch? Richtig – und doch falsch. Dies ist der Great Wall Coolbear, eine äußerst freche ...
... Kopie des Daihatsu Materia. Doch Great Wall hat noch mehr zu bieten. Etwa diesen ...
... Panda. Sorry, Pery. Der orangefarbene City-Floh ist dem Fiat-Gegenstück zwar ...
... wie aus dem Gesicht geschnitten, ein schlechtes Gewisen hat man beim chinesischen ...
... Hersteller trotzdem nicht. Stattdessen gibt es den Panda 4x4 gleich hinterher. Nur heißt der kleine ...
... Allradler jetzt eben 4x4. Zufall? Spätestens beim nächsten Exponat des abgebrühten Herstellers kommen einem Zweifel.
Na, erkannt? Richtig, das ist ein Toyota Yaris. Zumindest in der Theorie. In der Praxis handelt es sich hier um einen ...
... Xuanli. Das hätten wir uns aber auch denken können.
Noch ein Highlight aus Deutschland: der BMW CS. Mit dem viertürigen Coupé geben die Bayern eine klare Ansage in Richtung Mercedes CLS und Aston Martin Rapide.
Mit einer Länge von 5,10 Metern und einem 600-PS-V12 ...
... spielt er allerdings eine Klasse höher. Riesig ist die Dimension der Felgen: 21 Zoll ...
... sind sonst bei Geländewagen üblich. Der Innenraum mit vier Einzelsitzen ...
... glänzt – ganz Studie – mit Hightech und feinstem Leder.
Schon Realität: Mit dem extra für China kreierten langen 5er wollen die Bayern die dortigen Besserverdiener ansprechen. Zur Wahl stehen 523Li, 525Li und der 530 Li.
Auch am Stand von BMW zu sehen ist der neue X5. Das SUV wird in China mit 272 PS starkem Sechszylinder oder V8 mit 355 PS angeboten.
Noch ein Bayer für China: Bei uns schon zu haben, etliche tausend Kilometer weiter östlich noch neu – das BMW 3er Cabrio. Zur Wahl stehen 325i und 330i.
Dem Umweltschutz verpflichtet und deshalb gerade im 1,3-Milliarden-Einwohner-Land China mehr als sinnvoll: der BMW Hydrogen 7, ein 7er mit bivalentem Antrieb (Wasserstoff, Benzin).
Novum von Roewe: Die chinesischen Rover-Aufkäufer stellen mit dem W2 das erste selbst entwickelte Auto vor. Details über Motorisierung und Marktstart waren nicht zu erfahren.
Großes Land, kleines Auto: Mini stellt auf der Auto Shanghai 2007 den aktuellen Mini Cooper vor. Der knuffige Sapßbringer mit 1,6-Liter-Motor ist hier serienmäßig mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert.
Das passt: Mit dem Phantom Drophead Coupé präsentiert Rolls-Royce in Shanghai einen Wagen, der in Mega-Citys wie Peking und Shanghai bestens aufgehoben ist.
Richtig, das ist der China-Passat. Als Magotan rollt der Deutsch-Asiat vom FAW-Volkswagen-Band.
Bei uns schon zu kaufen, in China noch neu: der VW Polo BlueMotion. Der extra sparsame Wolfsburger soll mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,9 Litern Diesel auskommen.
Der auf SUV getrimmte CrossPolo verzeiht auch kleine Rempler und ist daher bestens fürs chinesische Großstadtgewühl gerüstet.
Dritter VW im China-Bunde ist der Touran EcoFuel. Bestückt mit drei Erdgastanks unter dem Fahrzeugboden soll er in China für sauberes Autofahren werben.
Auch passive Sicherheit spielt in China eine Rolle. Suzuki demonstriert das Ergebnis eines Crashtests mit einem bewusst lädierten Swift.
Seit Monaten auf großer Messe-Tournee: die Studie Suzuki Splash.
Alter Bekannter: Zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des britischen Autoherstellers MG Rover könnte der MG TF bald wieder in England gebaut werden – und zwar von Nanjing Automobile. Ebenfalls ...
... exhumiert und auf den Messestand der Auto Shanghai geschoben: die Limousine MG7.
Zwei Originale, eine Kopie: AUTO BILD-Redakteure Tomas Hirschberger (re.) und Claudius Maintz haben ein wahrhaft "smartes" Plagiat entdeckt.
Bei Mazda fühlt sich der Messebesucher wie am Nabel der Welt – und nimmt von den beiden zauberhaften Orakeln sicher gern ein paar Prospekte entgegen.
Ryuga heißt übersetzt "anmutiger Fluss" – und die geschwungenen Linien verleihen dem Namen einen Körper. Egal, wohin man guckt.
Neben der Studie Shooting Sport ...
... präsentiert Heimspieler Chery auch den A1, der unter dem Label der Chrysler-Tochter Dodge auch in den USA vermarktet werden soll.
Schick auch ein zweitüriges Coupé in grellem Orange, das noch als Studie firmiert, aber durchaus Chancen auf eine Serienproduktion haben könnte.
Daneben servieren die Chinesen aber auch Hausmannskost: Stufenhecklimousinen wie der B21 sind im Reich der Mitte sehr beliebt, hätten bei uns aber keine Chance.
Ford wächst in China extrem dynamisch. Da darf der Mondeo als echtes "Weltauto" auf der Shanghai Auto nicht fehlen. Kombis sind hier allerdings verpönt, ...
... deshalb zeigt das Unternehmen brav die Stufenheckvariante.
Außerdem ist die Studie IosisX zu sehen. Fords Vision von einem kompakten SUV scheint nicht von dieser Welt – und kommt als Serienmodell natürlich ziviler daher.
Ist nicht mehr der Jüngste, bleibt aber ein Blickfang: Ford Shelby GR-1 Concept mit Garnitur.
Der offene Bentley Continental GTC wirbt auch in China um solvente Kunden.
BMW Concept CS: der wohl dickste China-Böller aus Bayern.
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