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Autonome Autos Level 4/5: Übersicht

Autonome Autos Level 4/5: Übersicht
Geht es nach den Fahrzeugherstellern, dann bewegen wir uns in Zukunft autonom auf den Straßen. Prototypen, die Level 4 und Level 5 beherrschen sollen, gibt es schon heute. AUTO BILD liefert einen Überblick! Los geht es mit dem ...
Bild: Hintergrund - Getty VW ID BUZZ - Volkswagen AG Audi Aicon - Audi Mercedes F015 - Daimler AG
Autonomes Autos Level 4/5: Übersicht
Audi Elaine; Level 4. Audi erweitert den Funktionsumfang des e-tron quattro um autonome Fähigkeiten in Level 4 und tauft die Evolutionsstufe "Elaine". Die wichtigsten Kennzahlen in Kürze: 503 PS Systemleistung im Boost (Dauerleistung: 435 PS), in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Typisch Showcar, sind die Scheinwerfer schmaler gezeichnet als bei den aktuellen Serienautos – darunter befinden sich zwei Lichtfelder mit 250 LEDs. In normaler Einstellung bilden die Leuchtdioden schmale Streifen unter den Scheinwerfern, sie können aber auch andere Bilder und Bewegungen darstellen.
Bild: Audi AG
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Auffällig auch der Innenraum: Er ist extrem reduziert und strotzt trotzdem nur so vor Details. Um die Nachhaltigkeit des e-tron Sportback zu unterstreichen, sind die Sitze mit einem Stoff aus Bambus bezogen. Und auch der Leichtbau findet seine Entsprechung im Cockpit des Audi – so haben die Designer neuartiges Alcantara verbaut, das leichter ist als bisher.
Bild: Audi AG
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Audi Aicon; Level 5. So stellt sich Audi die automobile Luxusklasse der Zukunft vor! Mit der Studie Aicon geben die Ingolstädter einen Ausblick auf das vollautonome Fahren, denn der 5,44 Meter lange Aicon hat kein Lenkrad, keine Pedale und auch keine Armaturen. Neben den ausgestellten Radhäusern sind die 26-Zoll-Felgen das optische Highlight der Studie. Gleichzeitig verzichtet Audi beim Aicon auf gewöhnliche Scheinwerfer und Rückleuchten. Stattdessen kommen Displayflächen zum Einsatz.
Bild: Audi AG
Autonomes Autos Level 4/5: Übersicht
Der Innenraum soll durch große Glasflächen besonders luftig wirken. Auf den Fotos ist durch das fehlende Lenkrad schwierig zu erkennen, wo vorne und hinten ist. Anstelle der herkömmlichen Armaturen verbaut Audi ein zentrales Display, über das beispielsweise alle wichtigen Infotainment-Funktionen bedient werden können. Die zwei vorderen Einzelsitze sind bewusst wie die berühmten "Lounge Chairs" designt. Hochflor-Teppich soll für eine Wohnzimmeratmosphäre sorgen.Die Rückbank bietet Platz für zwei zusätzliche Passagiere.
Bild: Audi AG
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BMW i4; Level 4. Die auf der IAA 2017 gezeigte Studie iVision Dynamics (Bild) ist Vorläufer des i4, der im Prinzip ein 4er Gran Coupé mit E-­Antrieb ist. Der Hin­gucker soll 2021 fast zeitgleich mit dem iNext in Serie gehen. Zwei Motoren, All­radantrieb, Torque Vectoring, Hinterachslenkung und eine teilaktive Radauf­hängung dürften unumstritten sein.
Bild: BMW Group
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Die vorn eingebaute E-­Maschine leistet ab 100 kW, hinten geht's bei 160 kW los. Drei Leistungsstufen: "Standard", "Sport" und "Supersport" mit zwei separaten Antriebseinheiten an der Hinterachse.
Bild: BMW Group
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Jaguar Future Type; Level 4. Auch Jaguar hat ein Konzept für die Mobilität der Zukunft entwickelt. Der Future Type fährt auf Wunsch vollautonom und lässt sich auch im Rahmen von Carsharingdiensten nutzen. Dabei setzt Jaguar auf einen völlig eigenständigen Ansatz: Anders als heutzutage wandert beim Erwerb eines Future Type nicht das Fahrzeug selbst in den Besitz des Kunden, sondern nur das Lenkrad.
Bild: Jaguar Land Rover
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Die Engländer nennen das neuartige Volant "Sayer". Es ist mehr persönlicher Assistent und Schnittstelle zum Internet als klassisches Lenkrad. Per Spracheingabe lassen sich über das in gebürsteteter Alu-Optik gehaltene "Sayer" unterschiedliche Internetfunktionen nutzen. Über dieses Lenkrad erhält der Nutzer auch Zugang zum Fahrzeug. Der Future Type ist damit so etwas wie ein Mietwagen, der voll individualisiert werden kann.
Bild: Jaguar Land Rover
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Mercedes F015; Level 5. Der Benz der Zukunft soll F015 heißen. Die Vernetzung des Autos mit seiner Umwelt und mit dem Nutzer wird immer wichtiger – kein Wunder, dass der F015 via Smartphone-App herbeigerufen wird und seinen Besitzer abholt. Zu den technischen Daten ist noch nicht viel bekannt: Klar ist, dass es sich beim Antrieb um einen Wasserstoff-Plug-in-Hybrid handelt, der eine Leistung von 272 PS entwickelt. Der Sprint von 0 auf 100 km/h geschieht in 6,7 Sekunden, der Verbrauch liegt bei 0,6 kg Wasserstoff, die Reichweite bei maximal 1100 Kilometern.
Bild: Werk
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Wirklich spannend wird es allerdings, wenn sich die gegenläufigen Saloon-Doors öffnen und den Blick in den Innenraum freigeben. Der ist bei irrwitzigen 3,60 Metern Radstand und einem topfebenen Boden nicht nur ungeheuer geräumig und luxuriös wie eine Lounge im Fünf-Sterne-Hotel, sondern er überrascht vor allem mit einem einzigartigen Sitz- und Bedienkonzept. So schwenken sich den Insassen vier elegante Lounge-Chairs entgegen, die in der ersten Reihe drehbar montiert sind.
Bild: Werk
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Mini Vision Next 100; Level 3-4. Beim Mini Next 100 steht die urbane Mobilität im Fokus. Das Konzept soll Ausblick darauf geben, wie sich die Marke in Zukunft Carsharing, Connectivität und autonomes Fahren vorstellt. Trotz autonomen Fahrens soll der Spaß nicht auf der Strecke bleiben. Damit dem Gokart-Feeling nichts im Wege steht, wurden Bedienelemente und Bildschirme puristisch gestaltet. Neben einer Navi-Route lässt sich auch die Ideallinie auf die verglaste Front projizieren. Wer nicht mehr fahren will, gibt das Steuer an Kollege Computer ab. Lenkrad und Pedalerie lassen sich dann verschieben.
Bild: Werk
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Das typische zentrale Rundinstrument wurde im Mini Vision Next 100 neu interpretiert und trägt dort den Namen "Cooperizer". In der Studie leuchtet es vielfältig. Der Cooperizer macht dem Fahrer Vorschläge zu Entertainment, zur Kommunikation und zum aktiven bzw. autonomen Fahrmodus. Der Fahrer kann am Cooperizer aber auch proaktiv mit Drehreglern die Atmosphäre im Interieur als auch den Fahrmodus bestimmen. Als Ausgleich zu den digitalen Features will Mini verstärkt auf analoge und haptische Erlebnisse setzen.
Bild: Werk
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Peugeot Instinct Concept; Level 4. Verschiedene Betriebsarten und futuristisches Design: So stellt sich Peugeot das autonome Fahren der Zukunft vor. Dabei lassen die Franzosen der Person auf dem vorderen linken Platz die Wahl: Möchte sie das Instinct Concept selbst fahren oder sich entspannt zurücklehnen und ein Buch lesen? Vier Modi stehen bei der Steuerung zur Auswahl, "Drive Boost" und ...
Bild: PSA Group
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... "Drive Relax" bei klassischer Steuerung über den Fahrer sowie "Autonomous Soft" und "Autonomous Sharp" für autonomes Vorankommen. Im Inneren findet sich ein einziehbares Lenkrad, das den Insassen signalisiert, dass das Fahrzeug selbstständig unterwegs ist. Die Insassen nehmen auf vier Einzelsitzen Platz. Der Beifahrer blickt vor sich auf einen ins Armaturenbrett integrierten Bildschirm, auf dem sich beispielsweise Fernsehinhalte abbilden lassen.
Bild: PSA Group
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Renault Symbioz; Level 4. Mit der Studie Symbioz will Renault das Jahr 2030 vorwegnehmen und die Themen Elektroantrieb, Connectivity und autonomes Fahren in einem Concept Car verknüpfen. Außen greift der Symbioz Designelemente aktueller Renault-Modelle auf und interpretiert sie futuristisch. Die beiden gegenläufigen Türen und viel Glas auf dem Dach sollen ein Gefühl von Freiheit vermitteln.
Bild: Groupe Renault
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Innen herrscht auch bei diesem Konzept Lounge-Charakter. Die vorderen Sitze lassen sich im vollautonomen-Modus gegen die Fahrtrichtung drehen und erlauben so eine direkte Interaktion mit den Fondpassagieren. Auch hier zieht sich das Lenkrad bei Nichtgebrauch in den Instrumententräger zurück. Passend zum zukunftsorientierten Design ist auch das Display, das alle nötigen Informationen für den Fahrer bereit hält.
Bild: Groupe Renault
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Rolls-Royce Vision Next 100; Level 5. In Zukunft könnten viele Chauffeure arbeitslos sein: Rolls-Royce schielt nämlich auch aufs autonome Fahren. Die Studie Rolls-Royce Vision Next 100, Codename 103EX, basiert auf einer modularen autonomen Plattform. Vorne und hinten sitzt je ein Elektromotor, der die jeweilige Achse antreibt. Keine Rede mehr vom Zwölfzylinder.
Bild: Werk
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Durch die Elektromotoren und das Wegfallen des Getriebetunnels gewinnt die sechs Meter lange Studie im Innenraum aber deutlich an Platz. Während die Koffer auf Griffhöhe des Hotelpagen in der Motorhaube verstaut werden, nehmen die Herrschaften auf einem Sofa mit edlen Bezügen Platz. Auf Wunsch kommt eine zweite Sitzbank. Ein Lenkrad wäre möglich, erklärt Chefdesigner Giles Taylor – für die autonom fahrende Studie nach Level 5 kommt es natürlich nicht in Betracht.
Bild: Werk
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Smart EQ; Level 5. Mercedes' Kleinstwagen-Tochter Smart arbeitet an einem autonom fahrenden Auto (im Bild eine Studie), das gegen 2030 vor allem in einer Carsharingflotte zum Einsatz kommen soll. Lenkrad, Pedale oder Schalter sucht man vergebens: Ins Fahren ...
Bild: Daimler AG
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... können die Passagiere nicht mehr eingreifen, und bedient wird der Smart ausschließlich per Smartphone. Über zusätzliche Displays kommuniziert er außerdem mit seiner Umwelt.
Bild: Daimler AG
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Toyota Fine Comfort Ride; Level 5. Toyota zeigte auf der Tokyo Motor Show 2017 die Brennstoffzellen-Studie "Fine-Comfort-Ride". Sie soll einen Ausblick auf eine neue und elektrische Generation von Luxuslimousinen geben und dank Wasserstoffantriebs komplett CO2-frei unterwegs sein – bei einer Reichweite von 1000 Kilometern. Die Fahrgastzelle ist rautenförmig gestaltet und soll durch ...
Bild: Toyota
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... ihr variables Layout eine ideale Platzausnutzung und höchsten Komfort bieten. Die Passagiere können über Touchscreens jederzeit auf alle Fahrzeuginformationen zugreifen. Der Antrieb erfolgt über separate Radnabenmotoren.
Bild: Toyota
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VW ID; Level 3 mit Option auf 4. Volkswagens Studie VW I.D. ist eine Art Schweizer Messer für die Mobilität von morgen. Das Auto ist im Grunde ein Sammelsurium schlauer Ideen, die VW als Reaktion auf den Dieselskandal aus dem Boden gestampft hat. Er soll seine Fahrer erkennen, ihnen ein Wohlfühlambiente während der Fahrt bieten und sie vor Unfällen schützen. Danach soll er sich selbst wegparken und bei Bedarf auch mal Pakete annehmen.
Bild: Volkswagen AG
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Die größte Stärke ist das Raumkonzept in dem nur 4,10 Meter langen Wagen. Mit einem Radstand von 2,75 Metern liegt er nur vier Zentimeter hinter dem des Passat. Auf den beiden Einzelsitzen im Fond lässt sich das am besten erfahren. Die Sitzflächen lassen sich wie in einem Bus hochklappen, später sollen sie sich wie der Beifahrersitz auch umlegen lassen. So wächst der Kofferraum auf bis zu 960 Liter.
Bild: Volkswagen AG
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VW ID Buzz; Level 3 mit Option auf 4. Nach der Kompakt-Studie I.D. präsentiert VW nun das Konzept I.D. Buzz. Der Name verrät es schon, hier geht es um die nächste Generation des VW Bus. Und die soll in 2022, zwei Jahre nach dem I.D, elektrisch und autonom unterwegs sein. Der Buzz steht auf der komplett neuen Architektur, dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB).
Bild: Volkswagen AG
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Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im Buzz verstaut werden. Wie bei allen autonomen Volkswagen-Konzepten fährt das Lenkrad ins Armaturenbrett, sobald der Fahrer dem Fahrzeug die Kontrolle überlässt.
Bild: Volkswagen
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VW ID Cross; Level 3 mit Option auf 4. In der modifizierten IAA-Version hat das Showcar eine etwas seriennähere Optik und kann dank Spracherkennung in den autonomen Modus wechseln. Das SUV-Coupé soll in ähnlicher Form 2020 auf den Markt kommen, verspricht VW. Im Vergleich zur ersten Version wechselt die Farbe von Grau zu Rot, an der Frontschürze bekommt das SUV eine neue Kante verpasst, die unteren Lufteinlässe erhalten eine Akzentleiste in Wagenfarbe. Auch beim angedeuteten Kühlergrill sitzt eine Lichtleiste, die die Scheinwerfer optisch miteinander verbindet.
Bild: Volkswagen AG
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Durch die per Touchimpuls oder Sprachbefehl weit aufschwenkende Vordertüren gleitet man entspannt in die fluffigen Sitze mit Steppbezug aus Stoff. Das Platzangebot des 4,63 Meter langen SUV-Coupés vergleichen die Wolfsburger mit dem des neuen VW Tiguan Allspace. Im Cockpit angekommen, merkt man schnell: Viel hat sich im Vergleich zur ersten Elektrostudie auf MEB-Basis nicht getan. Immerhin: Ab der IAA-Ausbaustufe genügt im I.D. ein simpler Sprachbefehl, um das Volant zurückweichen zu lassen – bislang war dafür ein Druck aufs Markenlogo notwendig.
Bild: Volkswagen AG
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VW Sedric; Level 5. Mit der Studie "Sedric" gibt Volkswagen einen Ausblick auf seine vollautonome Zukunft. Die zweite Version wurde 2017 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger haben die Entwickler die Software nochmals überarbeitet und die Sensorik verbessert. Die Umfelderkennung durch Kameras, ein Weit- und Kurzstrecken-Radar, Ultraschallsensoren und 360-Grad-Lidar-Sensoren waren dabei wichtige Bausteine.
Bild: Volkswagen AG
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Der Innenraum ist funktionell ausgestattet. In ihm finden vier Passagiere Platz, die sich gegenüber sitzen. Durch den Wegfall eines Lenkrads ist eine Ausrichtung der Sitze zur Fahrtrichtung überflüssig. Das Ergebnis ist eine Lounge-artige Atmosphäre für die Insassen. In der Frontscheibe ist ein Bildschirm integriert, der die Mitfahrer via Augmented Reality mit Informationen versorgt. Sedric soll vor allem als Personentransporter für das Carsharing eingesetzt werden. Aber auch Privatkunden könnten mit ihm Bekannte abholen lassen oder die Kinder zum Sport fahren.
Bild: Volkswagen AG