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Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten

Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
Traditionell werden auf dem Autosalon Genf etliche Sportwagen präsentiert. Darunter auch Exoten von Herstellern wie Arash, Spyker oder Zenvo. Die Dänen zeigen mit dem TS1 eine Evolution des ST1 in Genf – während ST für "super- and turbocharged" stand, bedeutet TS "twin-supercharged". Statt der Kombination aus Turbo und Kompressor arbeiten im weiterentwickelten TS1 zwei Kompressoren. Die Leistung bleibt ...
Bild: Jan Götze
Tuning und Exoten in Genf
... bei 1104 PS. Das maximale Drehmoment schrumpft von 1400 auf 1000 Nm. Topspeed: weiterhin 375 km/h. Dafür soll der Motor drehfreudiger sein. Optisch wurde der TS1 nur behutsam weiterentwickelt. Wirklich neu ist der Innenraum, der jetzt inklusive Konnektivität am Start ist. Preis für den dänischen Hypersportwagen sind rund 1,5 Millionen Euro. Außerdem präsentiert ...
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
... Zenvo in Genf die Rennversion TSR. Dabei handelt es sich um ein Trackday-Concept. Die Leistung bleibt bei 1104 PS, gleichzeitig werden 300 Kilogramm eingespart. Der gelbe Rennwagen hat keine Straßenzulassung. Wenn sich fünf oder mehr Kunden finden, könnte der TSR in Kleinserie auf den Markt kommen.
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
McLaren hat einen ganz besonderen P1 mit nach Genf gebracht. Die Carbon-Außenhaut des Hypersportwagen ist Dunkelblau und entspannt der MSO-Abteilung (McLaren Special Operations). Den Kunden wird angeboten, den P1 nachträglich noch weiter zu individualisieren. Kostenpunkt für die Modifikation des dunkelblauen MSO-P1 sind etwa 250.000 Euro. AUTO BILD hat herausgefunden, dass das Auto einem europäischen Kunden gehört.
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
Die Designschmiede Pininfarina zeigt mit dem H2 Speed, einen Wasserstoff-Renner in Genf. Wasserstoff-Autos kennen wir bereits. Da wäre zum Beispiel der Toyota Mirai, einen derart aufregend designten Wasserstoff-Flitzer haben wir bisher noch nicht gesehen. Den Antrieb des Konzepts übernimmt eine Brennstoffzelle, die von zwei E-Motoren unterstützt wird. Die Gesamtleistung: ...
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
... 370 KW. Damit soll der H2 Speed in drei Sekunden auf 100 km/h sprinten und 300 km/h schnell fahren können. Der Antrieb stammt von Entwickler GreenGT. Wenn der Pininfarina H2 Speed gut ankommt, ist eine Kleinserie von etwa 10 Fahrzeugen denkbar. Eine Straßenzulassung ist nicht vorgesehen. Der H2 Speed ist für Trackdays designt, aus dem Auspuff kommt dabei nur Wasser. Porsche-Veredler ...
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
... Ruf fährt in Genf ordentlich auf. Unter den Exponanten befinden sich zahlreiche Klassiker wie der CTR2 Sport oder der RTR Narrow. Außerdem zeigt Ruf den Hypersportwagen CTR3 (im Foto). Wer dem Stand einen Besuch abstattet, solllte sich unbedingt die Barhocker von Ruf anschauen!
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
Hypersportwagen ist ein gutes Thema, denn Pagani präsentiert den heiß erwarteten Huayra BC in Genf. Das auf 20 Stück limitierte Sondermodell ist bereits ausverkauft. Laut Pagani sind 95 Prozent Neuteile im Vergleich zum Huayra verbaut. Der V12-Biturbo von AMG leistet im BC 800 PS. Das Kürzel steht übrigens für den ersten Pagani-Kunden Benny Caiola (verstarb im April 2010).
Bild: Thomas Stark
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
Edel-Tuner Mansory bringt gleich mehrere Fahrzeuge mit nach Genf. Auf Basis des Ferrari 488 GTB präsentiert Mansory den Siracusa 4XX. Besonderes Highlight ist der eigenwillige Heckflügel. Die Leistung hebt der Tuner von 690 PS auf 790 PS an. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 330 km/h auf 341 km/h. Für den Innenraum sind alle erdenklichen Farben und Materialien erhältlich. So wie wir es von Mansory gewohnt sind.
Bild: Jan Götze
Autosalon Genf 2016: Tuning und Exoten
Diese flache Flunder heißt Sin R1. Verschiedene Chevrolet-Motorisierungen sind lieferbar. Die Leistungsstufen: 442 PS, 512 PS und 647 PS. Die Kunden können den R1 zudem nach ihren Wünschen individualisieren, auch ein Überrolkäfig und weitere Renn-Features sind lieferbar. Die ...
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... Flügeltüren und eine manuelle Sechsgangschaltung sind serienmäßig an Bord. Optional gibt es auch ein sequenzielles Getriebe. Die Preise für den Sin R1 beginnen bei rund 200.000 Euro.
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Auf Basis des Aston Martin DB9 präsentiert Kahn Design ein handgefertigtes Retro-Coupé. Die Karosserie wird aus handgedengeltem Aluminium gefertigt und speziell der Hüftschwung erinnert an den ersten Aston Martin Vanquish. WB12 steht übrigens für ...
Bild: Werk
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... Widebody und zwölf Zylinder. Der komplett ummodelierte Aston Martin ist auf 20 Exemplare limitiert und soll umgerechnet gut 380.000 Euro kosten. Außerdem stellt Kahn Design in Genf den ...
Bild: Werk
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... Flying Huntsman 110 6x6 aus. Angetrieben wird der dreiachsige Land Rover von einem Corvette-V8 mit 430 PS Leistung. Speziell im Innenraum hat der Tuner den Defender stark modifiziert. Schalensitze und Leder soweit das Auge reicht. Im Vergleich zur Studie von 2015 ist der Flying Huntsman jetzt zum Pick-Up ohne Aufbau mutiert.
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Der umstrittene Tuner Nimrod bringt auf Basis des Ferrari 488 GTB den neuen Nimrod LeMans nach Genf. Ähnlich wie bei den Kollegen von Mansory ist auch hier das Spoiler-Konzept besonders interessant. Der Gründer von Nimrod Bader Alroudhan hat kürzlich gesagt, dass er ...
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... gar nicht daran interessiert sei Autos zu verkaufen. Die getunten Ferrari und Lamborghini seien sein Hobby. Er könne verstehen, wenn die Fahrzeuge nicht allen Leuten gefallen. Der Name Nimrod ist übrigens auf den Lieblings-Jagdhund von Herrn Alroudhan zurückzuführen.
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Auch FAB Design lässt sich natürlich nicht lumpen und zeigt die geschlossene Variante des Vayu mit neuer Farbgebung. Auf Basis des McLaren 650S (das Bodykit ist auch für den McLaren MP4 erhältlich) entsteht ein ...
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... echter Hingucker. Der FAB Design Vayu ist ein Komplettumbau. Dazu wurde die Karosserie des McLaren komplett ummodeliert. Durch den Einsatz von jeder Menge Carbon wächst der 650S stark in die Breite. Für den bösen Auftritt sorgt die schwarz-rote Farbgebung, die eindeutig von dem britischen McLaren P1 by MSO inspiriert wurde. Für noch mehr Power hat FAB Design durch einen Software-Eingriff 32 Zusatz-PS mobilisiert. So leistet der Vayu satte 682 PS.
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Abt Sportsline zeigt zum 120-jährigen Firmenjubiläum den streng limitierten Audi RS 6 "1 of 12". Wie der Name verrät, ist der RS 6 auf nur zwölf Exemplare begrenzt. Die Leistung hebt Abt Sportsline auf 735 PS und 920 Nm maximales Drehmoment an (Serie 560 PS und 700 Nm). Der Vortrieb des exklusiven Edel-Kombis endet erst bei ...
Bild: Thomas Starck
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... elektronisch begrenzten 320 km/h. Zahlreiche Aerodynamikteile sind aus Sichtcarbon gefertigt. Zudem steht der RS 6 auf massiven 22-Zöllern und das Interieur lässt keine Wünsche offen: Leder und Alcantara so weit das Auge reicht.
Bild: Thomas Starck
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BMW-Spezialist AC Schnitzer hat den ACL2 getauften M235i am Start. Der Tuner verpasst dem 2er ein Bodykit mit extrabreiten Kotflügeln, zusätzlichen Flaps vorne und hinten sowie einen feststehenden Heckflügel. Die Kombination aus roten Felgen und grünem Lack macht den ACL2 zum echten Hingucker. Im Innenraum setzt ...
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... AC Schnitzer auf Leichtbau: Die Rückbank fliegt raus, und die Vordersitze werden durch Schalen ersetzt. Unter der Haube geht es richtig ab: 570 PS leistet der ACL2 laut Schnitzer. Das Leistungsgewicht wird mit 2,54 Kilogramm pro PS angegeben. Das bedeutet, dass der handgeschaltete ACL2 1448 Kilogramm wiegt. Infos zu den Fahrleistungen und dem Preis gibt es noch nicht.
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Für den aktuellen Audi RS 3 der Generation 8V hat MTM eine neue Leistungsstufe entwickelt. Bisher waren 472 PS das Maximum (Serie 367 PS) im RS 3. Im neuen RS3 R leistet der Fünfender 502 PS. Die R-Version des RS 3 ...
Bild: Thomas Starck
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... spart wie gewohnt ordentlich Gewicht ein und verhilft dem Kompakten so zu noch besseren Fahrleistungen: für den Sprint auf 100 km/h vergehen nur 3,6 Sekunden (Serie 0-100 km/h in 4,3 Sekunden), nach 13,1 Sekunden stehen bereits 200 km/h auf der Uhr. Optisch bleibt der RS3 R relativ dezent. Für die passende Akustik sorgt ein Klappenauspuff.
Bild: Thomas Starck
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Auch der Rimac Concept One wurde für den Autosalon Genf evolutioniert und ist serienreif. Bereits 2011 wurde er erstmals auf der IAA in Frankfurt gezeigt. Optisch hat sich bis auf ein paar Kleinigkeiten und eine neue Farbe nicht viel geändert. Die Eckdaten lesen sich vielversprechend: 1088 PS und 1600 Nm maximales Drehmoment. 100 km/h liegen nach nur 2,6 Sekunden an, die 200-km/h-Marke fällt nach ...
Bild: Werk
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... nur 6,2 Sekunden. Den Topspeed gibt Rimac mit elektronisch begrenzten 355 km/h an. Jedes der vier Räder wird von einem E-Motor angetrieben und die Reichweite soll laut Rimac 600 Kilometer betragen. Noch 2016 sollen die ersten der acht geplanten Autos ausgeliefert werden. Der Preis bleibt geheim, siebenstellig dürfte er allerdings sein.
Bild: Werk
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In Genf stehen traditionell sehr viele Sportwagen. Der britische Hersteller Arash zeigt mit dem AF10 einen Hybrid-Hypersportwagen mit über 2000 PS. Angetrieben wird der AF10 von dem 6,2-Liter-V8 aus der Corvette Z06. Im britischen Sportler leistet der V8 900 PS (in der Corvette Z06 659 PS). Hinzu kommen vier Elektromotoren mit einer Leistung von 1080 PS. Die Systemleistung gibt Arash mit ...
Bild: Werk
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... 2080 PS und 1200 Nm Drehmoment an. Die Kraft wird wahlweise mittels einer Sechsgang-Handschaltung oder -Automatik an alle vier Räder abgegeben. Für den Standard-Sprint auf 100 km/h soll der AF10 2,8 Sekunden benötigen. Einen rein elektrischen Fahrmodus und eine Rennversion gibt es ebenfalls. Kostenpunkt für den Arash AF10: etwa 1,4 Millionen Euro.
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Koenigsegg zeigt in Genf nicht nur die Serienversion des Regera sondern gleich zwei Agera. Bei dem gelben Exemplar handelt es sich um den letztgebauten Agera RS und der ...
Bild: dpa
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... rote Agera ist der "One of 1" der auf drei Stück limitierten Final Series des Agera. Alle drei Exemplare sind exklusiv und werden in dieser Farbkombination kein zweites Mal gebaut. Angetrieben wird die Final Series vom 1360 PS starken Motor aus dem, Achtung Verwechslungsgefahr, One:1.
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Die Nanoflowcell AG zeigt in Genf die "seriennahe" Version ihrer Studie Quantino von 2015 an. Das gelbe Gefährt soll mit vier E-Motoren (Gesamtleistung 109 PS) "für Elektrofahrzeuge völlig neue Reichweiten" ermöglichen. Eine Kilometerzahl nennt Nanoflowcell jedoch nicht.
Bild: Werk
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Abt Sportsline hat neben dem RS 6 R "1 of 12" noch weitere Fahrzeuge am Start. Zum Beispiel den neuen AS4. Aus dem Dreiliter-Diesel des ganz neuen Audi A4 holt Abt Sportsline 325 PS und 680 Nm maximales Drehmoment (Serie 272 PS und 600 Nm). Für einen ...
Bild: Werk
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... dezent sportlichen Auftritt gibt es ein Aerodynamikpaket mit Vierrohrauspuff, Tieferlegungsfedern und gleich mehrere Radsätze in 19- und 20-Zoll von Abt Sportsline. Der nächste Abt-Kandidat ist ...
Bild: Werk
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... kein Audi, sondern ein VW. Die Kemptener zeigen eine Jubiläums-Sonderserie des VW T6 in Genf. Nach der Abt-Kraftkur leistet der T6 235 PS statt zuvor 204 PS. Für den "Bulli" gibt es zudem ein Heckschürzenset inklusive Vierrohrauspuff, einen Heckflügel, sowie ...
Bild: Werk
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... einen Frontgrill- und Frontschürzenaufsatz und Seitenschweller. Die hauseigenen CR-Felgen messen rundum 20-Zoll. Außerdem sind sowohl Tieferlegungsfedern, als auch ein Gewindefahrwerk für den aktuellen VW T6 lieferbar.
Bild: Werk
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Auch der Karosseriehersteller Carrozzeria Touring ist in Genf am Start. Im Gepäck haben die Italiener die offene Version des Disco Volante. Wie das Coupé basiert auch der Spider auf dem ...
Bild: Sven Krieger
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... Alfa Romeo 8C (Spider). Dabei soll der Spider mehr sein als ein offenes Coupé. Dem Alfa wird ein Kleid aus Alu und Carbon aufgesetzt. Dazu garniert Touring die Scheinwerfer eines Ferrari 599 GTB und abnehmbare Dachhälften aus Carbon (Gewicht: 3,5 Kilogramm). Ingesamt dauert die Transformation vom 8C Spider zum Disco Volante Spider rund 4500 Arbeitsstunden. Nur sieben Exemplare der 450 PS starken und 292 km/h schnellen (der Motor des Alfa Romeo 8C Spider bleibt unangetastet) ...
Bild: Sven Krieger
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... Untertasse werden gebaut. Interessenten müssen einen aktuell rund 220.000 Euro teuren Alfa Romeo 8C Spider mitbringen. Von der Coupé-Version des Disco Volante sind bereits sechs der acht geplanten Exemplare ausgeliefert. Auch die fliegende Untertasse von 1952 ist am Stand zu bewundern.
Bild: Sven Krieger
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Das Team von MTM hat den brachialen S8 Talladega noch mal überarbeitet und ihm den Namenszusatz R spendiert. Die Leistung des Vierliter-V8-Biturbo bleibt wie gehabt bei 802 PS. Damit sprintet die Limousine in nur 9,9 Sekunden auf 200 km/h. Neu für den Autosalon Genf ist die auffällige Folierung im urbanen Tarnmuster inklusive dezentem Hinweis auf die Leistung, die unter der Haube schlummert. Der Gesamtpreis des S8 Talladega R beträgt 222.249 Euro, wovon 49.900 Euro für die Leistungssteigerung fällig werden.
Bild: Werk
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In Zusammenarbeit mit Dirks Group hat Tuner MTM einen neuen VW T6 umgebaut. Das Ergebnis heißt: T6 E-Motion und basiert auf dem Zweiliter-Diesel mit 204 PS. In Kombination mit einem Elektromotor, der die Hinterräder antreibt, ...
Bild: Werk
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... soll der T6 E-Motion 282 PS und 1100 Nm maximales Drehmoment an alle vier Räder verteilen. Der Topspeed beträgt 215 km/h. Auf Landstraßentempo beschleunigt der T6 E-Motion in 8,2 Sekunden.
Bild: Werk
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Nach dem VW Amarok V8 Passion "Streetpower" aus dem Jahr 2014 zeigen MTM und die Dirks Group auf dem Autosalon Genf 2016 den Amarok V8 Passion "Desertpower". Der Pick-up wird von einem 4,2-Liter-Diesel mit 410 PS angetrieben. In sechs Sekunden beschleunigt der Pick-up auf 100 km/h. Damit er auch durchs tiefe Gelände kommt, installiert MTM einen Unterfahrschutz und für den richtigen Look gibt es einen Frontbügel und 20-Zoll-BBS-Felgen. Der Gesamtpreis liegt bei 199.142,92 Euro.
Bild: Werk
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Tuner DMC zeigt auf dem Autosalon Genf die Messepremiere mit dem bezeichnenden Namen Zeus. Auf Basis der AMG-Versionen der G-Klasse hat der Tuner ein Breitbau-Carbon-Bodykit entwickelt. Für den Umbau wurde nicht an Carbon gespart. Die komplette Frontpartie, die Motorhaube und das Dach bestehen komplett aus Kohlefaser. Der G63 Zeus leistet 880 PS und steht auf riesigen 24-Zoll-Felgen.
Bild: Werk
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Alles schwarz bei DMC. Der getunte Lamborghini Huracán hat ebenfalls ein DMC-Bodykit inklusive feststehendem Heckflügel spendiert bekommen. Für den richtigen Sound sorgt ein Akrapovic-Klappenauspuff.
Bild: Werk
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Auch Techart ist natürlich in Genf vertreten. Für den Cayenne hat der Tuner das Rund-um-Sorglos-Paket geschnürt. Bodykit, Leistungssteigerung, Innenraum-Veredelung und 23-Zoll-Felgen. Noch umfangreicher wurde der ...
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... Grand GT auf Basis des Panamera Turbo S Executive modifiziert. Die Limousine mit langem Radstand beweist Mut zur Farbe. Lila ist Trumpf! Innen und außen dominiert der Farbton. Dazu garniert der Tuner 22-Zoll-Felgen und einen Sportauspuff.
Bild: Werk
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Brabus bringt wie gewohnt gleich mehrere Fahrzeuge nach Genf. Darunter der Brabus C 63 S. Dank der Leistungsteigerung PowerXtra B40S leisten Limousine und T-Modell 650 PS und 820 Nm maximales Drehmoment (Serie 650 PS und 700 Nm). Der Sprint auf 100 km/h dauert nur 3,7 Sekunden (Limousine). Bei 320 km/h wird der Brabus elektronisch eingebremst. Ein Tuning-Paket für den ...
Bild: Werk
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... neuen Mercede-AMG GLE 63  ist auch schon geschnürt. Der Offroader leistet dann satte 700 PS. Noch stärker ist ...
Bild: Werk
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... Brabus Rocket 900 auf Basis des Mercedes-Maybach S 600. Ein paar Fakten: 900 PS, 1500 Nm maximales Drehmoment und ein Topspeed von über 350 km/h. Die Ausstattung hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Es ist fast alles möglich, solange die Kunden das nötige Geld haben.
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Die chinesische Firma Techrules zeigt in Genf einen Hypersportwagen mit Elektroantrieb in zwei Ausführungen. Beide leisten 1044 PS. Während der AT96 (im Foto) mit Kerosin, Benzin oder Diesel fahrne soll, braucht der ...
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... GT96 Biogas als Treibstoff. Noch beeindruckender als die Leistung ist zudem die geplante Reichweichte von 2000 Kilometern. Der Clou: eine Turbine als Range Extender. Das Unternehmen aus Peking nennt diese Technologie TREV (Turbine-Recharging Electric Vehicle. 350 km/h sind angepeilt, wann AT96 und GT96 serienreif sind, ist noch nicht klar.
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Koenigsegg hat den Regera zur Serienreife entwickelt. Der 1500 PS starke Regera ist nach dem One:1 bereits das zweite Megacar der Schweden. Am Prototypen von 2015 (hier im Bild) wurden laut Koenigsegg noch mal 3000 Änderungen vorgenommen. Der Produktionsstart ist für 2016 geplant. 80 Koenigsegg Regera sollen gebaut werden.
Bild: Werk
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Und noch ein Elektro-Sportwagen: Der britische Traditionshersteller Morgan zeigt in Genf den serienmäßigen EV3 auf Basis des Morgan Threewheeler. Der Prototyp (im Foto) wurde 2015 beim Goodwood FoS gezeigt und wurde von einem 61 PS-Motor angetrieben, der den EV3 rund 240 Kilometer bringen soll.
Bild: Werk
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Spyker ist zurück. In Genf zeigt die niederländische Manufaktur den C8 Preliator. Das neue Modell erinnert stark an den C8 Aileron, wird aber von einem neuen Motor befeuert. Der 4,2-Liter-V8 von Audi leistet im Preliator 525 PS. Die Kraft geht via ...
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... manuellem Sechsganggetriebe an die Hinterräder. Nur 50 Exemplare sollen gebaut werden. Basispreis: 324.500 Euro. Das Austellungsfahrzeug kostet schon 347.500 Euro.
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Gute Neuigkeiten für den Altenburger Hersteller Gumpert: Nachdem die Sportwagenmanufaktur 2013 Insolvenz anmelden musste, haben Investoren aus Hong Kong die Marke unter dem Namen Apollo Automobil GmbH wiederbelebt. Das neue Hypercar heißt Arrow. Endlich gibt es auch Fakten zum Arrow: 1000 PS und 1000 Nm aus einem Vierliter-V8. Topspeed 360 km/h und Straßenzulassung soll er auch bekommen. Außerdem am Messestand ...
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... der Apollo mit dem Zusatz N. Er ist der direkt Nachfolger des vor vier Jahren gezeigten Apollo Enraged. 700 PS beschleunigen den Apollo N in glatten 3 Sekunden auf Tempo 100. Bei den neuen Investoren handelt es sich übrigens um dieselben, die zuvor bereits die italienische Marke De Tomaso aufgekauft haben.
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Rinspeed zeigt in Genf die Studie Etos, die auf dem BMW i8 basiert. Die Karosserie des Elektrosportwagens wurde komplett ummodeliert und die Rinspeed-Kreation steht auf 20-Zoll-Borbet-Felgen. Die Studie soll zudem komplett autonom fahren können. Netter Gag: Der Etos hat eine Drohne mit an Bord, die auf dem Heck landen kann. Was das soll? Die Drohne kann während der Fahrt Besorgungen machen oder Selfies knipsen.
Bild: Werk