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Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten

Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten
Porsche-Tuner Gemballa hat den Mirage GT Carbon Edition auf Basis des Carrera GT in Genf am Start. Bei dem grauen Supersportwagen mit hellgrünen ("acid green") Akzenten handelt es sich um den letztgebauten Mirage GT, die Nummer 25/25. Neben dem opulenten Bodykit, den neudesignten Felgen und ...
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Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten
... dem komplett überarbeiteten Innenraum verpasst Gemballa dem 5,7-Liter-V10 mehr Leistung. Statt der serienmäßigen 612 PS und 590 Nm leistet der Mirage GT 670 PS und 630 Nm. Den Preis für das Showfahrzeug gibt Gemballa mit 895.000 Euro an, was angesichts der Gebrauchtwagenpreise für einen Carrera GT vergleichsweise niedrig erscheint.
Bild: Thomas Starck
Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten
Nach dem C8 Preliator Coupé zeigt Spyker 2017 in Genf den C8 Preliator Spyder. Der Preliator basiert auf dem 2009 gezeigten Aileron. Das Stoffverdeck des Spyder ist vollelektrisch, das Infotainmentsystem wurde überarbeitet und mit Gestensteuerung plus Head-up-Display ergänzt. Bei den Motoren schlägt Spyker einen komplett ...
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Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten
... neuen Weg ein: Die V8-Maschinen von Audi fliegen raus und werden durch Koenigsegg-Motoren ersetzt. Der Fünfliter-V8-Sauger leistet 600 PS und 600 Nm und wird ausschließlich mit einem manuellen Sechsganggetriebe angeboten. Ab Sommer 2018 soll der Spyker C8 Preliator Spyder zum Preis von 480.165 Euro erhältlich sein. Nach 100 Exemplaren ist Schluss.
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Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten
Ein Jahr nach der Präsentation der Serienversion des Concept One hat Rimac den Elektroantrieb überarbeitet. Statt 1088 PS leistet die 2017er-Version 1224 PS und 1600 Nm. Die Beschleunigungswerte des vollelektrischen Concept One in der Reihenfolge 100, 200 und 300 km/h: 2,5 Sekunden; 6,0 Sekunden; 14,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ...
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... gibt Rimac mit 355 km/h, die Reichweite mit 350 Kilometern an. Drei Fahrzeuge hat Rimac bereits verkauft, das Update lässt sich auch auf bereits ausgelieferte Fahrzeuge aufspielen. Übrigens stellt das Technologie-Unternehmen auch die Elektro-Antriebe für den Koenigsegg Regera und den Aston Martin Valkyrie her.
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Nach dem 4XX Siracusa auf Basis des Ferrari 488 GTB schnappt sich Mansory den 488 Spider und macht aus ihm den 4XX Siracusa Spider. Für eine extrovertierte Optik sorgen eine Mansory-typische Carbon-Kur, neue LED-Tagfahrleuchten und der geteilte Heckflügel. Auch 21-Zöller und ...

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... Bremssättel im Tricolore-Design spendiert Mansory dem 4XX Siracusa Spider. Die Leistung des 3,9-Liter-V8-Biturbos steigt von serienmäßigen 670 PS auf 790 PS. Damit sollen 100 km/h in nur 2,9 Sekunden erreicht werden, der Vortrieb soll erst bei 341 km/h enden.
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Die "Black Edition" auf Basis des Mercedes-AMG S 63 Cabrio hat in Genf Weltpremiere. Die Optik wird vom S 63 Coupé übernommen und mit roten Carbon-Akzenten angereichert. Die Leistung pumpt Mansory auf 840 PS, serienmäßig leistet der 5,5-Liter-V8 585 PS. Auch im Innenraum tobt sich Mansory voll aus und verziert das Cockpit mit reichlich Leder und Carbon.
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Autosalon Genf 2017: Tuning und Exoten
Während der neue Ruf CTR 2017 in aller Munde ist, zeigt Ruf in Genf aber auch noch einen CTR2, den originalen CTR Yellow Bird und den CTR3 Clubsport. Der Clubsport holt aus einem 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxer 777 PS und 980 Nm. 100 km/h liegen nach nur 3,2 Sekunden an, der CTR3 läuft 380 km/h.
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Neues von Tuner DMC: Die QV5000 Edition auf Basis des Lamborghini Huracán ist eine Hommage an den Lamborghini Countach, der bereits ab Werk komplett in Weiß vom Band lief. Für das Tuningpaket hat DMC einen Frontspoiler mit zwei vertikalen Flaps, einen Heckdiffusor, sowie einen starren Heckflügel entworfen. Für den Countach-Look sorgen ...
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... weiße 20-/21-Zoll-Felgen. Ganz neu ist die transparente Motorabdeckung im Stil des Murciélago LP670 SV. Für mehr Leistung sorgt der Tuner ebenfalls: Per Chiptuning sind 680 PS möglich, wer maximale Leistung möchte, ordert das Twinturbo-Kit und erhält 1088 PS.
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Besonder stilvoll geht es bei Porsche-Tuner Techart zu. Neben drei Weltpremieren hat Techart einen echten Klassiker nach Genf gebracht: einen Porsche 928 S4, der auf den schlichten Namen Techart Coupé hört. Pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum zeigt Techart damit den Klassiker, mit dem alles begann. Das erste Techart-Bodykit überhaupt wurde ...
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... 1987 für den 928 entworfen. Dabei handelt es sich um ein sehr dezentes Kit, das aus einem Frontspoiler, Seitenschürzen, angedeutetem Diffusor und neuen Endrohren besteht. Für mehr Tiefgang sorgen Techart-Fahrwerksfedern, sodass die glanzschwarzen 18-Zoll-Felgen passend im Radhaus stehen. Der Innenraum wurde stilsicher überarbeitet und komplett neu beledert.
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Sieht im Profil aus wie ein Morgan, ist aber ein Eadon Green: Die noch junge britische Marke zeigt auf dem Autosalon Genf das Erstlingswerk mit dem Namen "Black Cuillin". Bei dem Fahrzeug des Start-up-Unternehmens handelt es sich um einen Sportwagen mit klassischen Proportionen, langer Motorhaube und geschwungenen Kotflügeln. Auch nach der ...
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... Präsentation auf dem Messestand gibt es noch nicht viele Fakten. Eadon Green verrät, dass das in Realität überraschend wuchtige Fahrzeug im 30er-Jahre-Design von einem V12-Motor angetrieben wird und rund 270 km/h schaffen soll.
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Pininfarina präsentiert in Zusammenarbeit mit Rennfahrer und Indy-500-Gewinner Emerson Fittipaldi den Supersportwagen EF7. Die Karosserie und das Monocoque bestehen komplett aus Carbon. Der Supersportwagen soll nur etwa 1000 Kilogramm wiegen und wird von einem V8-Saugmotor mit über 600 PS befeuert. Der Fittipaldi EF7 Vision Gran Turismo by Pininfarina soll ...
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... deutsche Ingenieurskunst mit italienischem Design paaren. Ziel ist es, das Rennfahrerwissen von Fittipaldi in einem Supersportwagen unterzubringen. Die Technik wurde von HWA, die ursprünglich mal zu AMG gehörten, entwickelt. Das Design stammt von Pininfarina. Der EF7 wird auch im Rennspiel Gran Turismo vertreten sein.
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Weltpremiere bei Pininfarina: Mit dem H600 zeigt der italienische Karosseriebauer die Studie einer Luxuslimousine mit alternativem Antrieb. Auf dem Teaser erinnert die Front des H600 mit den schmalen Scheinwerfern und den vertikalen Streben im Kühlergrill verdächtig an den Maserati Levante. Designt und gebaut wurde der H600 von Pininfarina im Auftrag der Hybrid Kinetic Group.
Bild: Thomas Starck
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Der dänische Supersportwagenhersteller Zenvo feiert in Genf das zehnjährige Bestehen mit dem TS1 GT 10th Anniversary. Das Jubiläumsmodell basiert auf dem TS1 GT, der bereits mit einem neuen 5,8-Liter-V8-Motor ausgestattet ist. Die Leistung: 1180 PS. Der hellblaue Hypersportwagen aus Dänemark ...
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... trägt den Namenszusatz Sleipnir und ist nach einem achtbeinigen Pferd aus der skandinavischen Mythologie benannt. Den Topspeed gibt Zenvo mit über 375 km/h an.
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Der Pagani Huayra reift weiter! In die Entwicklung des Roadsters sind viel Wissen und Technologie aus dem auf 20 Stück limitierten Huayra BC eingeflossen. So ist der Roadster mit einem Gewicht von 1280 Kilogramm sogar gut 80 Kilogramm leichter als das Coupé. Maschinentechnisch bleibt es beim Sechsliter-V12-Biturbo von Mercedes-AMG. Die Leistung im Huayra Roadster beträgt 764 PS und 1000 Nm. Damit sortiert er sich zwischen dem ...
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... Huayra Coupé (730 PS) und dem Huayra BC (800 PS) ein. Für den Roadster bietet Pagani zwei verschiedene Dächer an. Das Carbondach mit Glaseinsatz sorgt für einen Coupé-Look, für den Notfall gibt es ein Stoffdach mit Carbon-Elementen. Die Aerodynamik des auf 100 Exemplare limitierten Huayra Roadster wurde ebenfalls weiterentwickelt. Der Preis für den offenen Huayra: 2,28 Millionen Euro plus Steuern, alle geplanten Roadster sind bereits verkauft.
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Koenigsegg ist mit 4360 PS in Genf am Start! Nach der Studie 2015 und der Serienversion 2016 zeigt der schwedische Hypersportwagen-Hersteller 2017 die ersten zwei Kundenfahrzeuge des Regera. Ein Fahrzeug ist dunkelrot, mit schwarzem Dach und  Sichtcarbon-Elementen. Der Innenraum ist  ...
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... in schwarz/rotes Leder gehüllt, und auch im Cockpit verbaut Koenigsegg jede Menge Sichtcarbon. Der Regera ist nach der CC-Baureihe und den Agera-Modellen das dritte Serienfahrzeug von Koenigsegg und leistet 1500 PS sowie mehr als 2000 Nm maximales Drehmoment. Der bekannte V8-Twinturbo wird von drei Elektromotoren unterstützt und soll in weniger als zehn Sekunden auf 300 km/h beschleunigen. Als Höchstgeschwindigkeit geben die Schweden über 400 km/h an. Ganz neu ist ...
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... das sogenannte Koenigsegg Direct Drive. Statt eines herkömmlichen Getriebes verbauen die Schweden einen hydraulischen Drehmomentwandler und ein einstufiges Getriebe, um mögliche Leistungsverluste zu vermeiden und Gewicht einzusparen. Übrigens: Aus dem Stillstand sollen 400 km/h in weniger als 20 Sekunden anliegen. Der zweite Regera, der an einen glücklichen Kunden ausgeliefert wird, trägt ...
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... eine dunkelgrüne Vollcarbon-Karosserie. Auch die Räder sind aus Vollcarbon gebacken, sie heißen "Tresex" und sollen rund 40 Prozent Gewicht gegenüber einer Leichtmetallfelge einsparen. Der Innenraum ist mit hellbraunem Leder ausstaffiert. Alle Regera verfügen bereits über Apple CarPlay und eine 360-Grad-Kamera. Koenigsegg-typisch lässt sich das Dach herausnehmen und unter der vorderen Haube verstauen. Neben den beiden Regera präsentiert Koenigsegg in Genf den ...
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... Agera RS Gryphon. Das Einzelstück basiert auf dem Agera RS. Der Gryphon ist nach dem Fabeltier benannt und wurde mit echtem Blattgold verziert. Auf den ersten Blick ähnelt der Wagen dem letzten One-off von Koenigsegg, dem Agera RS Naraya. Statt in dunkelblaues Vollcarbon ist der Gryphon allerdings in schwarzes Vollcarbon gehüllt. Echtgold-Verzierungen innen und außen tragen beide Sondermodelle. Der Gryphon wird vom ...
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... V8-Twinturbo des One:1 angetrieben, den es optional auch für die normalen Agera RS-Modelle gibt. Mit einer Leistung von 1360 PS bei einem Gewicht von 1395 Kilogramm schafft der Agera RS Gryphon fast das magische Leistungsgewicht von eins zu eins. Auch der schwarze Alcantara-Innenraum wurde mit Blattgold verziert. Zum Lieferumfang gehört auch noch ein Carbonhelm mit goldenen Verzierungen. Der Koenigsegg Agera RS Gryphon wird nach der Präsentation an den amerikanischen Autosammler Manny Khoshbin ausgeliefert.
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Nach dem Kahn Design auf dem Autosalon Genf 2016 den Vengeance enthüllt hat, folgt ein Jahr später die offene Version. Der Vengeance Volante basiert, genau wie das Coupé, auf dem Aston Martin DB9. Anschließend schneidert Kahn dem edlen Briten eine komplett neue Karosserie, die an eine Mischung aus dem ersten Vanquish und dem Zagato DB7 erinnert. Unter der Haube bleibt es beim 5,9-Liter-V12 mit 517 PS. Die Preise dürften bei rund 350.000 Euro beginnen.
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Gemballa fährt in Genf richtig auf! Der Porsche-Tuner zeigt in der Schweiz die neueste Generation des Gemballa Avalanche. Der 911 basiert auf dem aktuellen Porsche Turbo und ist ein echtes Flügelmonster. Am Heck gibt es einen doppelten Heckspoiler inklusive mittiger Finne. Die vier Auspuffrohre im Carrera GT-Stil kennen wir bereits von den ...
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... Vorgänger-Generationen des Avalanche und auch von anderen Gemballa-Fahrzeugen. Die aggressive Optik verspricht nicht zu viel, denn Gemballa pusht den Sechszylinder auf sagenhafte 820 PS und über 950 Nm maximales Drehmoment. Preise und Fahrleistungen gibt es noch nicht. Außerdem zeigt der Tuner in Genf einen etwas entschärften GTR 780 EVO-R, der ebenfalls auf dem Porsche 991 Turbo basiert.
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Porsche-Tuning-Urgestein Techart zeigt auf dem Autosalon Genf sechs Fahrzeuge, darunter gleich drei Weltpremieren! Auf den GTstreet R folgt der offene GTstreet R. Wie das Coupé leistet auch das Techart GTstreet R Cabrio 720 PS und 920 Nm. Tempo 100 sollen nach nur 2,7 Sekunden anliegen, 300 km/h nach 23,3 Sekunden. Die Carbon-Anbauteile sowie den Klappenauspuff mit pneumatischer Verstellung und ...
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... vier mittigen Endrohren übernimmt das Cabrio vom GTstreet R Coupé. Für den Innenraum hat Techart zwei verschiedene Ausstattungsvarianten im Angebot. Zum Preis des GTstreet R Cabriolet verrät Techart noch nichts, rund 400.000 Euro dürften aber nicht übertrieben sein.
Bild: Thomas Starck
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Auf Basis des neuen Porsche Panamera Turbo arbeitet Techart bereits am neuen GrandGT, der ab Mitte 2017 erhältlich ist. Wie bei den Vorgänger-Generationen bekommt die Limousine ein Breitbau-Bodykit, 22-Zöller und ...
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... ein in der hauseigenen Manufaktur veredeltes Interieur. An einer Leistungssteigerung für den serienmäßig 550 PS starken Panamera Turbo wird bereits getüftelt, 650 PS und Fahrleistungen auf dem Niveau des Panamera Turbo S E-Hybrid sind das Ziel. Eine weitere Premiere ist das ...
Bild: Thomas Starck
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... Techart Coupé. Basis ist ein Porsche 718 Cayman S, dessen 2,5-Liter-Vierzylinder ab Werk 350 PS leistet. Nach der Installation des Techart-Powerkits stehen glatte 400 PS im Mittelmotor-Porsche zur Verfügung. Das reicht für eine Sprintzeit von 3,9 Sekunden bis Tempo 100 und 296 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das Aero-Paket für den 718 Cayman S besteht aus ...
Bild: Thomas Starck
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... einem zweiteiligem Frontspoiler, seitlichen Lufteinlassfinnen und einem Heckdiffusor. Außerdem stehen zwei verschiedene Heckspoiler zur Wahl. Eine 30-Millimeter-Tieferlegung und 21-Zoll-Felgen sorgen für einen wuchtigen Auftritt, der Klappenauspuff für mehr Sound.
Bild: Thomas Starck
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Unter der Marke "Italdesign Automobili Speciali" präsentiert das italienische Designstudio einen in Kleinserie gefertigten Supersportwagen. Die Front erinnert an eine Mischung aus Mazzanti Evantra und Glickenhaus SCG 003. Im Profil und am Heck kommt ein bisschen der Lamborghini Centenario durch. Und von Lamborghini stammt wahrscheinlich ...
Bild: Thomas Starck
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... auch der 5,2-Liter-V10-Motor. Die Leistung nennt Italdesign noch nicht, dafür stehen die Fahrleistungen fest: 100 km/h liegen nach nur 3,2 Sekunden an, Höchstgeschwindigkeit über 330 km/h. Noch 2017 sollen fünf Exemplare des bisher namenlosen Sportwagens mit Carbon-Karosserie auf Kundenwunsch gefertigt werden.
Bild: Auto Bild
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Der Kleinserienhersteller Noble bringt gleich zwei Modelle mit nach Genf. Neben einem rechtsgelenkten Speedster haben die Briten auch einen M600 CarbonSport mit dem Lenkrad auf der richtigen Seite im Gepäck. Bei allen drei aktuell erhältlichen Modellen besteht die Karosserie aus Carbon. Die Besonderheit des CarbonSport: Auf Wunsch gibt es diesen M600 ...
Bild: Thomas Starck
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... mit Sichtcarbon-Karosserie. Jedes Exemplar wird exakt nach Kundenwunsch gefertigt, auch eine farbige Karosse macht Noble möglich. Beim Antrieb setzen alle drei Varianten auf einen V8-Twinturbo, der von Yamaha und Judd entwickelt wurde. Der nur rund 1200 Kilogramm leichte Noble M600 CarbonSport hat 670 PS und soll über 360 km/h schnell sein. Nur unwesentlich langsamer ...
Bild: Thomas Starck
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... ist der Noble Speedster, die neueste Ausbaustufe des M600. Auch er wird vom V8-Twinturbo mit 670 PS angetrieben. Dank der extrafesten Carbonkarosserie sind bei der Cabrioversion keine zusätzlichen Versteifungen nötig, sodass weder Gewicht noch Performance unter dem nicht vorhandenen Dach leiden. Zudem bietet der britische Kleinserienhersteller erstmals optional ein automatisiertes Getriebe in einem seiner Sportwagen an.
Bild: Thomas Starck
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Für den aktuellen Audi R8 hat Abt Sportsline ein komplettes Bodykit entworfen, das vor allem an der Front an den Rennwagen R8 LMS erinnert. Die Lufteinlässe sind eckig designt und unterscheiden sich deutlich von der Serienversion. Am Heck installiert Abt ...
Bild: Thomas Starck
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... einen Vierrohr-Sportauspuff mit Carbonblenden und -diffusor. Die Leistung steigt von serienmäßigen 610 PS auf 630 PS, während das Gewicht um 50 Kilogramm gesenkt wird. Für den R8 hat der Tuner verschiedene Radsätze im Angebot, den Innenraum können Kunden mit Leder- und Carbon-Paketen individualisieren.
Bild: Thomas Starck
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Nach dem RS 6 "1 of 12" aus dem vergangenen Jahr ist Abt Sportsline dieses Mal etwas generöser. Vom neuen RS 6+ werden immerhin 50 Stück gebaut. Das Komplettfahrzeug basiert auf dem RS 6 performance und leistet statt 605 PS jetzt 705 PS. Macht ein Plus von glatten 100 PS, die mittels Steuergerät und Abgasanlage inklusive Sportkats erreicht werden. Ganz neu sind die ...
Bild: Thomas Starck
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... GR genannten Felgen in 22 Zoll. Kunden können den Radsatz in Glanz- oder Mattschwarz bestellen. Die Frontlippe, Spiegelkappen, Seitenschweller- und Heckschürzenaufsätze bestehen beim RS 6+ aus Vollcarbon. Für den Innenraum bietet Abt zusätzliche Carbon- und Lederausstattungen an. Einen Preis für den RS 6+ nennt der Kemptener Tuner nicht. Insgesamt zeigt ...
Bild: Thomas Starck
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... Abt Sportsline in Genf gleich vier veredelte Straßenfahrzeuge. Neben dem RS 6+ und dem R8 V10 plus können sich die Besucher am Stand auf das Dickschiff SQ7 und den auf 50 Stück limitierten ...
Bild: Thomas Starck
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... TT RS-R auf Basis des neuen TT RS ansehen. Der Fünfzylinder-Turbo ist mit 400 PS ab Werk bereits der stärkste Serien-Fünfender der Welt, doch das ist Abt nicht genug. Im RS-R stehen dank optimiertem Motormanagement satte 500 PS und 570 Nm parat. Die 100-km/h-Marke soll nach nicht mal 3,5 Sekunden fallen, bei der Höchstgeschwindigkeit steht laut Abt Sportsline auf jeden Fall eine Drei vorne! Für eine noch ...
Bild: Thomas Starck
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... sportlichere Optik sorgen Carbon-Anbauteile und hauseigene 20-Zöller. Außerdem sind Sportfedern, neue Stabilisatoren und ein Sportauspuff im Angebot. Vom TT RS-R baut Abt Sportsline nur 50 Stück, die Anbauteile sind aber auch einzeln erhältlich.
Bild: Thomas Starck
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Artega plant das Comeback – und zwar elektrisch. Vom Scalo Superelletra sollen ab 2019 die ersten von 50 Exemplaren gebaut werden. Stückpreis: zwischen 500.000 und einer Million Euro.
Bild: Thomas Starck
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Das dreisitzige Elektro-Supercar hat 750 kW oder umgerechnet 1020 PS sowie 1620 Nm. Die 750 kW kommen von vier eigens entwickelten Elektromotoren, je zwei pro Achse. Artega verspricht einen 0-auf-100-Wert von 2,7 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h.
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Wem der normale Mercedes-Benz G 500 4x4² nicht reicht, der schaut bei Brabus vorbei. Der Tuner hat den 550 Adventure 4x4² am Start. Wie der Name schon verrät, leistet der Vierliter-V8 dank Brabus-Leistungssteigerung 550 statt 422 PS. 100 km/h liegen nach nur 6,7 Sekunden an, die Höchstgeschwindigkeit wird ...
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... elektronisch auf 210 km/h begrenzt. Elektronisch einstellbar ist das speziell entwickelte Fahrwerk. Für eine richtig böse Optik hat Brabus einen Bullenfänger, eine Seilwinde und LED-Suchscheinwerfer auf dem Dach installiert. Scheinwerfer und Felgen werden geschwärzt. Der neue Farbton heißt "Light Slate Grey" und erinnert an Nardograu von Audi. Deutlich farbenfroher ist ...
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... der babyblaue Brabus Ultimate 125 auf Basis des aktuellen Smart fortwo. Der Tuner spricht von einem 125 PS starken Supercar. Diese Bezeichnung ist natürlich ein wenig übertrieben, auch wenn der blaue Würfel für einen Smart sehr schnelle 175 km/h schafft. Den Innenraum stattet Brabus ebenfalls komplett mit hellblauem Leder aus, dazu gibt es ...
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... gigantische 18-Zoll-Monoblock-Felgen und ein Auspuff-Trio im Ferrari-458-Stil. Die Preise für das Coupé starten bei 49.980 Euro und bei 52.800 Euro für das Brabus 125 Ultimate Cabrio.
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Ein echter Hingucker ist der McLaren 650S vom japanischen Tuner Liberty Walk. Den Breitbau-Trend kennen wir schon seit einer Weile, und er scheint nicht zu enden. Nach Hochkarätern wie dem Lamborghini Aventador zersägen die Japaner also auch den edlen Briten und verpassen dem 650S massive Overfender und ...
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... ein Luftfahrwerk. Der Riesenspoiler erinnert sehr an den McLaren P1 GTR, und auch das gelb/grüne Design ist eine Hommage an McLaren-Rennwagen. Außerdem war Liberty Walk ...
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... weiter fleißig und hat noch einem Supersportwagen die Kotflügel zersägt. Beim zweiten Ausstellungsstück handelt es sich um einen 670 PS starken Ferrari 488 GTB, der die Liberty-Walk-Behandlung inklusive Breitbau-Bodykit und Luftfahrwerk bekommt.
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Sehr retromäßig sieht der Mojave der Sbarro-Designschule aus. Das Concept im Hot-Rod-Style hat freistehende 20-Zoll-Räder, die an den äußersten Ecken der Karosserie angebracht sind. Das Passagierabteil fällt extrem klein aus, die Türen öffnen gegenläufig. Unter der Haube ...

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... arbeitet ein Vierliter-V8 von Jaguar mit 294 PS, der an ein manuelles Fünfgang-Getriebe gekoppelt ist.
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Britischer geht's nicht. Der Kleinserienhersteller David Brown hat sein einziges Modell zum Modelljahr 2017 grundlegend überarbeitet: den Speedback GT. Die Sportwagenmanufaktur verspricht mehr als 200 Veränderungen. Basis bleibt der Jaguar XKR mit 510 PS und Hinterradantrieb. Die Änderungen ...
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... beziehen sich vor allem auf überarbeitete Alu-Karosserieteile und neue Ausstattungsfeatures. Den Grundpreis für den ur-britischen Speedback GT im Aston Martin-Look gibt David Brown mit 495.000 Pfund an, umgerechnet rund 572.000 Euro. Ohne Steuern, versteht sich.
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Startech präsentiert in Genf die erste Ausbaustufe für den Maserati Levante. Das dezente Bodykit besteht aus Anbauteilen, die an die Serienparts angepasst werden können. Für die Front hat der Tuner einen Frontspoiler im Angebot, während am Heck ein Ansatzteil inklusive Heckdiffusor konstruiert wurde, das den Vierrohr-Auspuff ummantelt. Die Anbauteile ...
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... sind wahlweise in Kunststoff oder Sichtcarbon erhältlich. Startech verspricht einen geringen Montageaufwand. An einer Leistungssteigerung und einem Sportauspuff für den Maserati Levante arbeitet der Tuner bereits. Bereits fertig sind die 21-Zoll-Monostar-Felgen mit Zentralverschlussoptik. Mutterfirma ...
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... Brabus zeigt auf dem Autosalon Genf auch noch das 650 Cabrio auf Basis des Mercedes-AMG C 63 S Cabriolet. Dank neuen Turboladern und Zusatzsteuergerät mobilisiert der Vierliter-V8 im offenen C 63 S 650 PS und 820 Nm Drehmoment (Serie 510 PS und 700 Nm). 100 km/h liegen auch mit geöffnetem Verdeck nach 3,7 Sekunden an, verspricht Brabus. Wer hart genug ist, der pusht das Cabrio auf 320 km/h. Für noch mehr ...
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... Sound hat der Tuner aus Bottrop einen Sportauspuff mit Klappensteuerung für das C 63 Cabrio im Programm. Clever: Brabus entwickelte ein spezielles Start-Stopp-System, das die letzte Einstellung auch beim Motor-Neustart speichert. Neben der Technik spielt aber natürlich auch die Optik eine entscheidende Rolle. Für das C 63 S Cabrio gibt es zahlreiche ...
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... Karosserie-Anbauteile aus Carbon. Beim Finish können die Kunden zwischen glänzendem oder mattem Carbon wählen. Das Messefahrzeug steht auf 20-Zoll-Monoblock-Felgen und wird mit Sportfedern zwischen 20 und 40 Millimeter tiefergelegt. Im Innenraum dominiert schwarzes Leder mit blauen und roten Akzenten.
Bild: Brabus
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Premiere in Genf für die Brabus Business Lounge auf Basis der aktuellen Mercedes V-Klasse (W447) mit langem Radstand. Außen ein Aerodynamik-Kit mit vier Auspuffrohren, innen ...
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... Leder aus der eigenen Sattlerei. Wie bei Langstreckenflügen in der Business Class können die Sitze per Knopfdruck stufenlos zwischen Sitz- und Schlafposition verstellt werden. Alle Funktionen der Sitze lassen sich per Touchscreen über das Brabus-Steuerungssystem bedienen, das den beiden VIP-Passagieren in unmittelbarer Nähe der Sitze in der Seitenverkleidung integriert zur Verfügung steht.
Bild: Thomas Starck
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Alarmstufe Rot bei AC Schnitzer! Der BMW-Tuner hat die neueste Ausbaustufe des i8 in Genf am Start. Der Hybrid-Sportwagen bekommt die volle Aerodynamik-Dröhnung. Kurzer Auszug: Frontspoiler, Spiegelkappen, Diffusor, Luftauslässe, Heckflügel, Seitenschweller, Türgriffschalen – alles aus Carbon, versteht sich. Für den Innenraum gibt es ...
Bild: Thomas Starck
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... eine Alu-Pedalerie und spezielle Fußmatten. Die AC1-Schmiedefelgen in 21 Zoll sollen 4,4 Kilogramm Gewicht gegenüber dem Serienradsatz einsparen. Zum Hingucker wird der AC Schnitzer i8 spätestens durch die chromrote Folie. Pünktlich zum ...
Bild: Thomas Starck
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... 30-jährigen Jubiläum präsentiert AC Schnitzer den ACL2S auf Basis des BMW M240i. Das Sondermodell ist auf 30 Exemplare limitiert und optisch stark an das Konzeptfahrzeug ACL2 angelehnt. Der Sechszylinder im ACL2S leistet 400 PS und 600 Nm statt bisher 340 PS und 500 Nm. Für eine sportliche Optik sorgt ein zwölfteiliges Bodykit, das das Coupé um ...
Bild: Thomas Starck
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... 80 Millimeter in die Breite wachsen lässt. Ein stufenlos in Zug- und Druckstufe verstellbares Gewindefahrwerk sorgt für eine Tieferlegung zwischen 35 und 45 Millimeter an der Vorderachse und 40 bis 50 Millimeter an der Hinterachse. Im ...
Bild: Thomas Starck
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... Innenraum gehören Alu-Pedalerie und -Handbremsgriff sowie eine Plakette zum Gesamtpaket. Der Komplettumbau kostet 35.900 Euro inklusive TÜV-Abnahme und Einbau. Und AC Schnitzer hat noch mehr im Angebot: Vmax-Anhebung auf 280 km/h (1300 Euro), Differenzial-Sperre (2590 Euro), 19-Zoll-Schmiedefelgen (2840 Euro), einen großen Heckflügel (2062 Euro) sowie belederte Recaro Sportster CS-Schalensitze (4480 Euro).
Bild: AC Schnitzer
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Der russische Tuner TopCar zeigt zwei echte Tuningkracher in Genf. Das Mercedes GLE Coupé trägt den Zusatz "Inferno" und sieht richtig böse aus! Das komplette Bodykit wird aus Kevlar und Carbon hergestellt. Besondere Schwierigkeit: Das Mercedes GLE Coupé verfügt optional über verschiedene Radarsensoren und Kameras an Front und Heck, die durch bestimmte Materialien gestört werden. TopCar verwendet aus diesem Grund ...
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... strahlentransparente Werkstoffe, die die Sensoren nicht beeinflussen. Das bullige Bodykit besteht aus Front- und Heckschürze, Diffusor, Seitenschwellern, Türaufsätzen und Kotflügelverbreiterungen. Es ist für alle Versionen des GLE Coupé lieferbar. Der Startpreis für das Kit liegt bei 17.080 Euro. Außerdem hat TopCar verschiedene Radsätze von Lumma (Foto) oder ADV.1 in 22 und 23 Zoll im Angebot. Um das Angebot abzurunden, gibt es auch Leistungssteigerungen für alle Motorisierungen.
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Ein besonderes Highlight ist der Porsche 991 Turbo S Stinger GTR. Viele Teile des getunten 911 (991.2) sind komplett aus Carbon gebacken und werden anschließend lackiert. Für das Ausstellungsfahrzeug, ein ...
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... 911 Turbo S (991.2), hat sich TopCar entschieden, die Außenhaut nicht zu lackieren – damit das Carbon besser zu Geltung kommt. Beim getunten Porsche Turbo sind Schürzen, Hauben, Türen und weitere Anbauteile komplett aus Carbon gefertigt.
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FAB-Design präsentiert in Genf mit dem SLR Desire 20th anniversary ein Einzelstück – Anlass ist das zwanzigjährige Firmen-Jubiläum. Dieser SLR Roadster ist aus Voll-Carbon gefertigt.
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Das maximale Drehmoment erreicht nach einer Leistungskur nun 1080 Nm, und es wurden 750 PS gemessen. Um die Leistung auch umsetzen zu können, wurde ein Spezial-Sportfahrwerk eingebaut.
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Auf Basis des AMG GT S zeigt FAB-Design in Genf 2017 die im Vorjahr eingeführte Individualisierungsvariante "Areion". Breitbau bestimmt die Optik des AMG im Farbton "frozen steel".
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Besonders stolz ist der Tuner auf den Heckflügel. Das gesamte Areion-Paket ist CH-straßenzulassungstauglich. Die V8-Biturbo-Maschine leistet nach dem Umbau nun 700 PS und verfügt über ein Drehmoment von 1025 Nm.
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Der FAB Virium steht auf Basis des Tesla Model X. Er wurde mit den geschmiedeten Evotrek-Felgen in der Dimension 11x23 und mit Reifen von Michelin im Format 315/25-23 bestückt.
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Die volle Leistung (328 bis 773 PS) ist durch zwei Drehstrom-Asynchronmotoren stets in vollem Umfang und per Allradantrieb abrufbar.
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Dieser McLaren 570S heißt bei FAB nun "Vyala". Die Variante kann auch auf das Schwesterauto 540C der Sport Series adaptiert werden. Eine Leistungssteigerung auf 640 PS mit einem Drehmoment von 650 Nm ist in Vorbereitung.
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MTM kümmert sich nicht nur um Audi- und VW-Modelle, sondern auch um Porsche. In Genf zeigt der Tuner den neuen Porsche 718 Boxster. Für die Optik gibt es einen hauseigenen Radsatz, für den Sound einen Klappenauspuff und für mehr Leistung ein neues Steuergerät. Statt der ab Werk maximal 350 PS ...
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... leistet der 718 Boxster S von MTM 402 PS. Fahrleistungen verrät der Tuner aktuell noch nicht. Außerdem hat MTM einen ...
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... Audi R8 V10 plus Supercharged am Start. Der Tuner schnallt dem 5,2-Liter-Zehnzylinder einen Eaton-Kompressor auf. Statt 610 PS und 560 Nm wüten ab sofort 802 PS und 710 Nm im Motorraum. 802 PS gab es übrigens schon mal bei MTM, der S8 Talladega R hat genau so viel PS. Allerdings ohne V10-Kompressor, dafür mit V8-Biturbo. Zurück zum R8: Noch beeindruckender als die PS-Angabe ist ...
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... die Sprintzeit auf 100 km/h. MTM verspricht 2,6 Sekunden auf 100 km/h und 8,5 Sekunden auf 200 km/h. Dank quattro-Antrieb und S-tronic beschleunigt der Mittelmotorsportwagen mit den vier Ringen auf Bugatti Veyron-Niveau. Erfreulich ist, dass der R8 Supercharged von MTM trotz der monströsen Leistung nicht zu dick auffährt. Statt Proll-Optik mit Breitbau-Kit, glitzernder Folie und Chromfelgen gibt es ein paar dezente Carbon-Anbauteile und die zeitlos schönen Bimoto-Felgen in 20 Zoll (Radsatz für 5250 Euro).
Bild: Thomas Starck
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Neben Porsche und Audi präsentiert MTM auch einen Bentley Continental GT V8. Bei dem gezeigten Fahrzeug handelt es sich um die V8-Version, die MTM mittels neuer Turbolader auf brachiale 772 PS und 950 Nm pusht. 100 km/h liegen im Luxus-Coupé nach nur 3,2 Sekunden an, bereits sieben Sekunden später sind 200 km/h erreicht, und der Vortrieb ...
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... endet erst bei 330 km/h. Für die Optik des Birklin Speed Eight hat MTM zwei verschiedene 22-Zoll-Radsätze am Start. Der Gesamtpreis des getunten Bentley beläuft sich auf 213.450 Euro, wovon allein 54.150 Euro auf das Motortuning entfallen.
Bild: Thomas Starck