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Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten

Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
Nach dem CTR 2017 haut Ruf mit dem SCR 2018 den nächsten Porsche-Hammer in Genf raus! Genau wie beim gelben CTR sieht auch der neue SCR auf den ersten Blick aus wie ein Porsche aus den 90er-Jahren.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
Erst die LED-Scheinwerfer und Rückleuchten verraten, dass unter der klassischen Hülle modernste Technik steckt. Die Basis bildet ein komplett in Eigenregie entwickelt Monocoque-Chassis aus Vollcarbon. Unter die Haube verpflanzt Ruf einen Vierliter-Sechszylinder-Sauger.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
Die maximale Power von 500 PS wird bei 8270 U/min erreicht, geschaltet wird klassisch per Hand. Klassisch ist auch die dunkelgrüne Lackierung. Einen Preis für den Neo-Porsche verrät Ruf noch nicht.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
Auf dem Autosalon Genf fährt Edeltuner Mansory richtig auf. Eines der Highlights ist der Mansory Vivere Final Diamond Edition by Moti. Die bekannte Vivere-Ausbaustufe auf Basis des Bugatti Veyron bekommt dazu volle Carbon-Dröhnung. Den Innenraum ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
... bezieht Mansory mit weiß/schwarzem Leder komplett neu und verbaut auch im Cockpit großflächig Carbon. Die Bugatti-Embleme sind mit echten Diamanten verziert. Eine weitere Weltpremiere in Genf ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
... am Mansory-Stand ist der Stallone auf Basis des Ferrari 812 Superfast. Der deutsche Tuner verpasst dem Ferrari ein massives Bodykit inklusive XXL-Heckflügel, 22-Zoll-Felgen und eine Leistungssteigerung von 800 PS auf 830 PS.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
Ebenfalls komplett neu ist das Mansory-Programm für den erst kürzlich auf den Markt gekommenen Rolls-Royce Phantom. Unter dem Zusatz The Bushukan Edition verbaut Mansory ein für diese Verhältnisse dezentes Bodykit, neue Felgen und eine Tieferlegung. Der Innenraum ist komplett in cremefarbenes Leder gehüllt, das zur zweifarbigen Außenlackierung passt.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
Es bleibt britisch bei Mansory, denn der Tuner war extrem fleißig und hat sich auch noch den Aston Martin DB11 und den McLaren 720S vorgeknöpft. Nach dem Tuning-Programm hört der Aston Martin auf den Beinamen Cyrus und hat statt der serienmäßigen 608 PS glatte 700 PS. Das Bodykit ist dabei alles andere als dezent. Noch auffälliger ist da ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
... allerdings der McLaren 720 S von Mansory, der ein extrem aufwendiges Bodykit und einen neuen Auspuff mit vier Endrohren trägt. Die Leistung hebt Mansory von 720 PS auf 755 PS an. Die letzte Messe-Neuheit am Stand ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
Autosalon Genf 2018: Tuning und Exoten
... ist der Porsche Panamera Sport Turismo, der ebenfalls nach bester Mansory-Manier modifiziert wurde. Das bedeutet: jede Menge neues Leder im Innenraum und noch mehr Carbon für die Karosserie. Leistungssteigerung (+35 PS), Felgen und Fahrwerk runden das Programm ab.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Mindestens genauso auffällig sind die Kreationen vom japanischen Breitbau-Spezialisten Liberty Walk. Auf dem Autosalon Genf zeigt LW einen Lamborghini Aventador mit Monster-Spoiler, Luftfahrwerk und den typischen aufgenieteten Kotflügelverbreiterungen, ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... einen Nissan GT-R, den Bestseller was die Breitbaukits angeht, einen neuen Ford Mustang und ein BMW M4 Cabriolet.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Der dänische Supersportwagenhersteller Zenvo präsentiert in Genf den TSR-S. Optisch ist auch die neueste Ausbaustufe direkt als Zenvo zu erkennen, allerdings gibt es verschiedene neue Aero-Features. Allen voran der imposante Heckflügel, der mit einer völlig neuen Technik aufwartet. Dank zwei Dämpfer ist der Spoiler beweglich und soll so den Anpressdruck drastisch erhöhen. Beim Motor setzt auch ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... der TSR-S auf den 5,8-Liter-V8-Kompressor mit jetzt 1177 PS. 100 km/h sollen in nur 2,8 Sekunden erreicht werden, die Höchstgeschwindigkeit ist aufi 325 km/h begrenzt. Insgesamt sollen nur fünf Exemplare des dänischen Hypersportwagen entstehen, einen Preis nennt Zenvo noch nicht.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Ein echter Exot ist der Eadon Green Zeclat. Unter der Karosserie im Retro-Design steckt eine Corvette C7 Stingray. Vom Ami übernimmt der Zeclat auch den 6,2-Liter-V8 mit 466 PS. Vorbild für die Karosserie des Eadon Green sind die Fahrzeuge der 1930er-Jahre.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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300 Meilen pro Stunde – so schnell ist noch kein Serienauto gefahren. 300 mph sind umgerechnet 482,8 km/h, und das ist das ambitionierte Ziel des rund 1622 PS starken Hennessey Venom F5. Die magischen 300 sollen mindestens erreicht werden, gerne auch noch mehr! Auf der SEMA 2017 zeigte der amerikanische Hersteller erstmals seinen neuen Hypersportwagen, der Bugatti, Koenigsegg und Co in die Schranken weisen soll.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Ein moderner Klassiker in Genf ist das Maserati Birdcage 75th Concept, das 2004 in Pebble Beach gezeigt und bereits 2005 auf dem Autosalon Genf ausgestellt wurde. Der Sechsliter-V12-Motor stammt aus dem Maserati MC12 und dem Ferrari Enzo, leistet in der Studie allerdings 700 PS.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Porsche Tuner Techart hat den Panamera Sport Turismo komplett überarbeitet. Der Grand GT Supreme steht auf fetten 22-Zöllern und strahlt in der Sonderlackierung "Racing Green". Der gesamte Innenraum, inklusive ...
Bild: Thomas Starck
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... Sitze, Türtafeln, Armaturenbrett und mehr, wurde in braunem Leder mit mehrfarbigen Ziernähten ausgestattet. Auch das Sportlenkrad und der Alcantara-Dachhimmel sind neu. Bei der Leistung hat der Panamera zugelegt: Statt ...
Bild: TECHART Automobildesign GmbH
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... 550 PS und 770 Nm (Panamera Turbo) leistet der Grand GT Supreme 640 PS und 900 Nm maximales Drehmoment. Der Sprint auf 100 km/h soll nur 3,4 Sekunden dauern. Einen Preis für den Komplettumbau nennt der Tuner nicht. Neben dem Grand GT Supreme zeigt Techart in Genf ...
Bild: Thomas Starck
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... neue Teile für das GT3 Facelift. Unter anderem hat der Porsche-Spezialist schon kurz nach der Präsentation des Facelifts ein Sportpaket aus Carbon inklusive Carbonhaube und Endrohre am Start. Das Interieur veredelt Techart auf Kundenwunsch mit verschiedenen Leder- und Alcantarasorten.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... und ein GTstreet R Cabriolet auf Basis des 911 Turbo S Cabrio. Wie das Coupé leistet auch das Techart GTstreet R Cabrio 720 PS und 920 Nm. Tempo 100 sollen nach nur 2,7 Sekunden anliegen, 300 km/h nach 23,3 Sekunden.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Nach dem Speedback GT und dem Mini Remastered (Foto) ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... präsentiert der britische Kleinserienhersteller David Brown in Genf sein drittes Modell. Der Speedback GT Silverstone Edition wird ebenfalls auf dem Jaguar XKR basieren, hat 600 PS und ist auf zehn Exemplare limitiert.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Ein besonderes Highlight ist der TopCar Porsche 991 Turbo S Stinger GTR. Viele Teile des getunten 911 (991.2) sind komplett aus Carbon gebacken und werden anschließend lackiert. Für das Ausstellungsfahrzeug hat sich TopCar entschieden, die Außenhaut nicht zu lackieren – damit das Carbon besser zu Geltung kommt. Beim getunten Porsche Turbo sind Schürzen, Hauben, Türen und weitere Anbauteile komplett aus Carbon gefertigt.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Neben dem neuen Ruf SCR gibt es in Genf auch den bekannten CTR3 Clubsport zu sehen. Im Grunde kein neues Auto, aber im blassen Grüngrau trotzdem ein absoluter Hingucker. Der 1400 Kilo schwere Mittelmotor-Ruf leistet 777 PS und schickt 980 Newtonmeter Drehmoment an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Topspeed: 380 km/h.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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McLaren präsentiert das extremste Straßenauto der Firmengeschichte auf dem Genfer Messegelände! Das neue Modell der "Ultimate Series" wiegt 1198 Kilo, hat 800 PS und ist nach dem legendären Formel-1-Fahrer Ayrton Senna benannt, der seine drei WM-Titel mit McLaren gewann. Das Messefahrzeug hat gelbe und grüne Akzente, die an die Helmfarben des Brasilianers erinnern sollen.
Bild: Thomas Starck
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Die Sitze sind natürlich aus Vollcarbon und nur minimal gepolstert. Für eine lange Autobahnetappe von Hamburg nach München etwa sind sie nicht wirklich geeignet, aber die Vollschalen bieten extremen Seitenhalt. Die Sitze werden übrigens in zwei Größen angeboten, McLaren geht aber auch auf individuelle Kundenwünsche ein.
Bild: Thomas Starck
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Die Produktion ist ohnehin aufwendig. Alleine das Fertigen der Vollcarbon-Karosserie dauert rund 1000 Arbeitsstunden. Ganz neu sind auch die Felgen, die zum Teil aus Carbon gefertigt werden und nur 7,5 Kilo wiegen. Alle 500 geplanten McLaren Senna sind bereits ausverkauft. Den Grundpreis gibt McLaren mit 922.250 Euro an, der Aufpreis für das volle MSO-Programm liegt bei über 300.000 Euro.
Bild: Thomas Starck
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Noch extremer als der Senna ist der Senna GTR, den McLaren in Genf als Concept Car ausstellt. Geplant ist eine Kleinserie, die ohne Straßenzulassung auskommen muss. Zur Leistung gibt es noch keine Infos. AUTO BILD vermutet aber, dass die GTR-Version des Senna nochmal mehr PS bekommt als die 800 PS starke "Serienvariante" – ganz im Stile des P1 GTR.
Bild: Thomas Starck
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Nach dem 2017 in Genf gezeigten und inzwischen ausverkauften Italdesign Zerouno präsentieren die Italiener 2018 die offene Version des auf dem Lamborghini Huracán basierenden Supersportwagens – den Zerouno Duerta. Höchstwahrscheinlich bleibt es beim 5,2 Liter großen V10-Sauger mit 610 PS. Neu ist das Design hinter den Sitzen, das eine Art Airdome aufweist. Noch offen ist die Dachkonstruktion: Die ...
Bild: Thomas Starck
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... Italiener könnten entweder auf eine Art Notverdeck aus Stoff setzen oder auf herausnehmbare Targa-Hälften, ähnlich wie es Lamborghini beim Aventador Roadster macht. Ebenfalls noch nicht offiziell ist der Name: Sowohl Zerouno Targa als auch Zerouno Roadster wären möglich. Voraussichtlich wird auch der Zerouno Roadster auf fünf Exemplare limitiert sein und mit 1,9 Millionen Euro rund 400.000 Euro mehr als das Coupé kosten.
Bild: Thomas Starck
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Messepremiere hat der Abt RS5-R. Auf Basis des Audi RS 5 entsteht ein auf 50 Exemplare limitiertes Sondermodell. Der 2,9 Liter große V6-Biturbo hat serienmäßig 450 PS und 600 Nm, Abt Sportsline holt 530 PS und 690 Nm maximales Drehmoment aus dem RS5-R. So soll das ...
Bild: Thomas Starck / Auto Bild
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... Sportcoupé in 3,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen (Serie 3,9 Sekunden). Abt Sportsline belässt es aber nicht nur bei der Leistung, auch die Optik wird angepasst. Das Komplettfahrzeug hat eine neue Spoilerlippe, Frontflics und eine Kühlergrillumrandung – alle Anbauteile sind in Sichtcarbon ausgeführt. Hinter den vorderen Radhäusern installiert der Tuner Radhausentlüftungen. Das Heck ...
Bild: Thomas Starck/ Auto Bild
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... wird vom massiven Vierrohrauspuff mit Carbon-Endrohren dominiert, der in den Diffusor eingelassen ist. Das Serienfahrwerk wird mit Stabilisatoren verstärkt und mit Tieferlegungsfedern versehen. Die hauseigenen 21-Zoll-Felgen passen ohne Karosseriearbeiten auf den RS5-R. Im Innenraum bezieht Abt die Sitze neu und lässt auch gleich das RS5-R-Logo einsticken. Außerdem am Stand von Abt Sportsline: ein RS 3 mit 500 PS, ein veredelter S5 und ein SQ5 mit Komplettpaket.
Bild: Thomas Starck / Auto Bild
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Genf ist traditionell ein gutes Parkett für Sportwagen und Tuningautos. Abt Sportsline bringt 2018 die vierte Generation des RS 4 mit zum Autosalon Genf. Als RS4-R hat der Kombi noch mal mehr Leistung. Wo bisher bei 510 PS Schluss war, setzt der Tuner mit der nächsten Leistungsstufe noch mal einen drauf: Ab sofort sind bis zu 530 PS und 690 Nm möglich. Genau wie beim Technikbruder ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... RS5-R sorgen auch beim RS4-R ein neues Motorsteuergerät und ein Sportauspuff für die Mehrleistung. Die sportliche Optik wird mit einem mehrteiligen Aerodynamikpaket erreicht. Statt serienmäßiger 19-Zöller montiert ...
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... Abt bis zu 21-Zoll große Leichtmetallfelgen, für den passenden Tiefgang sorgen auf Wunsch Gewindefedern. Ein komplettes Fahrwerk ist in Kooperation mit KW in Arbeit.
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Diese Zahlen sind eine Ansage: 800 PS, 1000 Nm, 0-100 km/h in 3,0 Sekunden. Brabus zündet eine neue Leistungsstufe für den Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+, Hauptbestandteil sind zwei neue Turbolader und ein auf 1,6 Bar erhöhter Ladedruck. Die Mehrleistung liegt bei 188 PS und 100 Nm gegenüber der Serie. Die Höchstgeschwindigkeit begrenzt Brabus elektronisch auf ...
Bild: Thomas Starck
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... 300 km/h – aber keine Sorge, eine höhere Vmax ist bereits in Arbeit. Für mehr Sound sorgt ein Edelstahl-Klappenauspuff mit "Coming Home"-Funktion, und für eine noch sportlichere Optik hält Brabus verschiedene Anbauteile in Sichtcarbon, 21-Zoll-Felgen und eine Tieferlegung um 20 Millimeter per Modul parat. Der Innenraum ...
Bild: Thomas Starck
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... wurde in der hauseigenen Sattlerei mit einer zweifarbigen Volllederausstattung in Schwarz/Rot neu bezogen – auf Kundenwunsch gibt es nahezu keine Grenzen bei der Farbwahl. AUTO BILD hat sich das Cockpit schon ganz genau angeschaut. Den Brabus 800 gibt es als Limousine und als T-Modell. Die Kunden haben die Wahl, ob sie ein Komplettfahrzeug bestellen oder einen serienmäßigen E 63 S 4Matic+ bei Brabus abgeben.
Bild: Thomas Starck
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MTM bringt einen extrastarken Audi RS 3 mit zum Autosalon Genf 2018. Aus dem neuen RS3 R Clubsport holt der Tuner heftige 572 PS. Die Umbaumaßnahmen sind umfangreich: MTM verbaut einen größeren Turbo, ein Vorrohr, eine überarbeitete Ansaugung und einen neuen Ladeluftkühler. Außerdem wird das hauseigene Steuergerät Race mit LCD-Bildschirm installiert. Mit ...
Bild: Thomas Starck
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... 572 PS hat der Fünfzylinder 172 PS mehr als die Serienversion. Fahrleistungen verrät MTM zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dafür bleibt der nardograue RS3 R optisch dezent. Abgesehen von einer Tieferlegung und neuen Felgen bleibt die Limousine serienmäßig.
Bild: Thomas Starck
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2017 hat Range Rover auf dem Autosalon Genf den Velar präsentiert, ein Jahr später zeigt Brabus-Tochter Startech das Veredelungsprogramm für den Velar. Highlight ist das Widebodykit, das aus 16 Bauteilen besteht und das SUV um sechs Zentimeter in die Breite wachsen lässt. Das schafft Platz für 22-Zoll-Felgen mit Zentralverschlussoptik.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Für alle Range Rover Velar mit Luftfederung hat Startech ein Tieferlegungsmodul im Angebot, das das SUV um bis zu 30 Millimeter tieferlegt. Einen Sportauspuff bietet Startech nicht an, die Extraportion Sound kommt im Fall des Velar aus den Boxen. Der Tuner hat für alle Motorisierungen einen Soundgenerator entwickelt, der V8-Geblubber vorgaukelt. Den Innenraum arbeitet Startech auf Wunsch komplett um.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Von Juwelen und Kunst zu Sportwagen: Der bisher völlig unbekannte Hersteller Corbellati will in Genf das schnellste Auto der Welt zeigen. Der schlichte Name: Missile. Angetrieben wird die nur 1,17 Meter flache Flunder von einem V8-Biturbo mit neun Litern Hubraum. Die Leistung gibt Corbellati mit ...
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... 1800 PS an, die errechnete Höchstgeschwindigkeit soll bei über 500 km/h liegen. Dabei wird die Kraft per manuellem Sechsganggetriebe nur an die Hinterräder übertragen. Die Karosserie des 4,67 Meter langen Corbellati Missile ist aus Carbon gefertigt, einen Preis gibt es aktuell noch nicht.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Alle 100 geplanten offenen Pagani Huayra sind zwar schon ausverkauft, doch die Auslieferung der Kundenfahrzeuge hat gerade erst begonnen. Parallel dazu präsentieren die Italiener einen Vollcarbon-Roadster mit roten Akzenten. Zusätzlich zeigt Pagani auf dem Autosalon ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... den Zonda HP Barchetta. Das angeblich letzte Zonda-Modell ist auf drei Stück limitiert. Es werden zwei Kundenfahrzeuge gebaut, der blaue Barchetta gehört Horacio Pagani höchstpersönlich. Die auffälligste optische Änderung ist die gekürzte Windschutzscheibe. Unter der Carbon-Karosserie verbaut Pagani ein komplett neues Carbon-Titan-Monocoque, ähnlich dem des Huayra BC.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Rimac legt mit dem Concept 2 die Messlatte für E-Sportler noch einmal höher als mit ihrem ersten Auto „Concept 1“: Die komplett neu gestaltete Studie leistet mit ihren vier Elektromotoren 1914 PS und schickt 2300 Nm Drehmoment an die Räder. Damit soll der Sprint auf 100 km/h in weniger als ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... zwei Sekunden gelingen (0-60 mph: 1,85 Sekunden) – einen winzigen  Tick schneller als der Tesla Roadster (0-60 mph: 1,9 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit gibt Rimac mit 412 km/h, die maximale Reichweite mit 650 Kilometern an. Die Produktion des knapp zwei Tonnen schweren Rimac soll bei 150 Einheiten eingestellt werden. Auf den Markt kommen soll das E-Hypercar 2020. Der Preis wird bei über einer Million Euro liegen.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Der Stratos kommt zurück – dieses Mal wirklich und der New Stratos soll auf dem Autosalon Genf präsentiert werden. 2010 wurde der neue Stratos auf Basis des Ferrari 430 Scuderia gezeigt und schon damals war das Interesse groß, doch dann schob Ferrari den Riegel vor. Jetzt hat sich die Firma Manifattura Automobili Torino (MAT) mit der New Stratos GbR zusammengetan und will ...
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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... das Projekt endlich realisieren. Es soll eine Kleinserie von 25 Stück entstehen. Anders als der von Pininfarina gezeichnete New Stratos von 2010 soll der Stratos auf einer anderen Plattform aufbauen und einen neuen Motor bekommen. MAT verspricht über 550 PS und stellt sogar verschiedene Varianten in Aussicht. So viel Exklusivität hat seinen Preis: Jedes der 25 Exemplare soll rund 700.000 Euro kosten.
Bild: Jan Götze / Auto Bild
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Gleich zwei Regera stehen bei Koenigsegg: Die 80 Einheiten des 1500 PS starken Hybrid-Hypercars sind offiziell ausverkauft, trotzdem highlighten die Schweden den Regera nochmal auf ihrem Stand. Passend zum Herkunftsland des Regera heißt der Farbton „Swedish Blue“. Kombiniert wird das helle Blau mit dunkelblauem Sichtcarbon. Der zweite ...
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Koenigsegg Regera kommt in der Kombination Weiß/Sichtcarbon/Orange nach Genf. Übrigens: Der Biturbo-V8 des Regera leistet rund 1100 PS, die beiden E-Motoren kommen nochmal auf 670 PS. Das kombinierte Drehmoment gibt Koenigsegg mit monströsen 2000 Nm an. Damit soll der Regera in 20 Sekunden auf 400 km/h beschleunigen können.
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Außerdem präsentiert Koenigsegg sein eigenes Klassikprogramm. Mit „Certified Legends“ können Koenigsegg-Besitzer ihre Fahrzeuge im Werk überarbeiten, restaurieren und warten lassen. Um das Programm vorzustellen stellt das Team um Christian von Koenigsegg einen wiederaufbereiteten CCX (Bauzeit: 2006 bis 2010) auf die Bühne.
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Die britische Manufaktur Morgan präsentiert in Genf den Aero 8 GT. Die schärfste Variante des Aero 8 ist vom Rennsport inspiriert und auf acht Exemplare limitiert. Gleichzeitig feiert die Marke mit dem Sondermodell das Produktionsende des Aero 8. Optisch ist der GT ...
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... an zusätzlichen Lufteinlässen zu erkennen: die klassischen Karosserieformen werden durch neue Aerodynamik-Features ergänzt. Das Sondermodell wird mit den Kunden zusammen entwickelt und war bereits vor der Präsentation ausverkauft. Beim Motor setzt der Aero 8 GT als letztes Modell auf den 4,8-Liter-V8 von BMW, der unverändert 367 PS leistet. Der Basispreis liegt bei etwa 167.000 Euro.
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