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Bilder: Autos, die uns fehlen, Teil 2

Citroën Ami 6 Illustration
Retroautos treffen mitten ins Herz. Nach den acht Entwürfen, die wir Ihnen Ende 2010 präsentierten, kommen hier zwölf neue automobile Remakes. Zum Beispiel die Wiedergeburt des Citroën Ami 6 – kein Firlefanz, nur Funktion. Und natürlich mit nach hinten geneigtem Heckfenster.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
Citroën Ami 6
Das Original: Citroën Ami 6 • geboren: 1961 • verstorben: 1969. Dieser schräge Vogel war ein verkanntes Genie. Keine vier Meter lang, aber hinten Platz für Erwachsene dank nach rückwärts geneigter Heckscheibe. Das dient dem Kopfraum und verhindert lästige Sonnenbestrahlung. Genial.
Bild: dpa
Ferrari Dino Illustration
Designentwurf Ferrari Dino: Viel braucht es nicht, um die Form des kleinen Italieners zu aktualisieren – und das nach 45 Jahren.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
Ferrari Dino
Das Original: Ferrari Dino • geboren: 1967 • verstorben: 1974. Dino, so taufte Enzo Ferrari den kleinen Ferrari. Jenen, der sich gar nicht Ferrari nennen durfte, weil er keinen V12- Motor besaß, sondern nur einen V6. Trotzdem: ein Meisterstück für den Mittelmotorsportwagen an sich.
Bild: dpa
Jaguar E-Type Illustration
Designentwurf Jaguar E-Type. Ein würdiger Nachfolger für den legendären Langschnauzer liegt schon lange in der Luft. So wie auf dem Foto könnte er im September 2011 auf der IAA stehen – eine schöne Vorstellung.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
Jaguar E-Type
Das Original: Jaguar E-Type • geboren: 1961 • verstorben: 1975. Der extreme Engländer mit der endlos langen Haube ist Kult. Dass er Mitte der 1970er einfach so von der Bildfläche verschwand, sollte Jaguar dringend ändern.
Bild: Werk
Mercedes 600 Illustration
Designentwurf Mercedes 600: Hier ist er, der richtige Benz für die aufstrebenden Märkte der Welt. Einer, der den Maybach locker in den Schatten stellt. Noch Fragen?
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
Mercedes 600
Das Original: Mercedes 600 • geboren: 1964 • verstorben: 1981. Steiler Bug, Monumentalgrill und eine brikettförmige Karosserie – das Auto wirkt wie ein Goldbarren auf Rädern. Wie aus dem Vollen gefräst. Kein Wunder, dass ihn die Mächtigen dieser Erde einst zu ihrem Lieblingsgefährt kürten.
Bild: Werk
Porsche Spyder Illustration
Designentwurf Porsche Spyder: Eine Zuffenhauser Fahrmaschine im Kompaktformat – viel schlanker, leichter und genussvoller als ein Boxster.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
Porsche Spyder
Das Original: Porsche Spyder • geboren: 1953 • verstorben: 1957. Schon gut, jeder weiß es: James Dean besaß einen und kam darin um – vor allem das machte den Spyder berühmt. Aber auch ohne den Dean-Nimbus würden wir ihn uns zurückwünschen. 3,7 Meter kurz, 550 Kilo leicht, wie damals.
Bild: Werk
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Designentwurf Renault 5: Weniger ist mehr, das war eins die Botschaft seines Urahnen. Und so sieht dieses Motto aus, wenn es in die automobile Gegenwart transportiert wird.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
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Das Original: Renault 5 • geboren: 1972 • verstorben: 1996. Eine einfache geometrische Form ganz ohne Theater, aber eben sehr gekonnt, wirklich zeitlos. Formal perfekt präsentierte sich vor allem die erste Serie des R 5, die bis 1984 gebaut wurde und angenehm zierlich daherkam.
Bild: Werk
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Designentwurf Fiat 124 Spider: Würden Sie so ein traumschönes Cabrio wirklich aus der Garage stoßen? Unser Rat an Fiat: Gebt ihn uns, den neuen 124 Spider, aber presto!
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
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Das Original: Fiat 124 Spider • geboren: 1966 • verstorben: 1985. Es waren die tollen Fiat-Jahre, als er herauskam. Einer von gleich drei neuen Spidern (124, 850, Dino), ein Zweisitzer wie von Alfa, nur günstiger. Technisch von der Allerweltslimousine abgeleitet, von Pininfarina geformt und gebaut.
Bild: Werk
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Designentwurf BMW CS: Die Haifischschnauze muss einfach wieder her. Eine neue alte Eleganz, nicht so klobig wie die aktuellen BMW-Nasen.
Bild: Larson
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Das Original: BMW CS • geboren: 1968 • verstorben: 1975. Es waren die Bayern, die mit leichten, straff sitzenden und eleganten Kleidern in die Zukunft aufbrachen, mit der "Neuen Klasse" in den 60er- und 70er-Jahren. Und die elegantesten von allen waren die CS-Coupés – gestreckt, saubere Linien, filigran, aber zugleich schnell und dynamisch aussehend.
Bild: Werk
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Designentwurf Opel GT: Opel ist reif für einen neuen GT. Vorausgesetzt allerdings, dass er dem Original optisch so nahe wie möglich kommt.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
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Das Original: Opel GT • geboren: 1968 • verstorben: 1973. Warum war er eine Sensation? Weil er auftrat wie eine Corvette oder ein E-Type, nur kleiner. Und viel erschwinglicher. Und weil Opel ihn baute, ausgerechnet die Massenmarke Opel. So ein Mini-Bolide wäre auch heute ein Hammer.
Bild: Werk
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Designentwurf VW Karmann-Ghia: So könnte es aussehen, das neue kleine Coupé aus Wolfsburg. Würden Sie den hier dem Scirocco vorziehen? Dann bitte direkt bei VW melden!
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
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Das Original: VW Karmann-Ghia • geboren: 1955 • verstorben: 1974. Er hatte ein langes Leben. Und ein erfolgreiches, denn am Schluss zählte die VW-Mutter 443.466 Exemplare. Nur der Respekt blieb ihm versagt. "Sekretärinnen-Ferrari" witzelten die Leute. Nur weil unter dem schicken Kleid ein Käfer krabbelte (technisch zumindest).
Bild: Werk
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Designentwurf Ford Capri: ein Schmuckstück, dass sich an der ersten Serie orientiert – mit der typischen, konturierten Seitenlinie.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
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Das Original: Ford Capri • geboren: 1968 • verstorben 1986. Er machte Träume wahr, er sah nach Sportwagen aus (ganz lange Haube, sehr kurzes Heck), es gab ihn in vielen leckeren Varianten. Und er kostete nicht mehr als die Brot-und-Butter-Mittelklasse. So wurde er zum Bestseller, überflügelte locker alle Kleinwagen, Limousinen und Kombis im Ford-Programm.
Bild: Werk
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Designentwurf Lincoln Continental: groß, stattlich, unverwechselbar, elegant, viertürig und – die Kür – ganz offen.
Bild: RADOVAN VARICAK / MOTOR FORECAST
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Das Original: Lincoln Continental • geboren: 1961 • verstorben: 1969. Designer Elwood Engel läutete hier eine ganz neue, ganz eigene Ära ein – schlicht statt überladen, klar statt verspielt, grandios statt nur groß. Typisch waren die hinten angeschlagenen Fondtüren. Die behielt er auch als Cabrio, was diesen offenen Sechssitzer einmalig macht. 
Bild: Werk