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Bilder: Benziner, Diesel oder eine Alternative?

Benziner, Diesel oder Alternative?
Benziner oder Diesel? Hier verraten wir Ihnen, wie wir die 20 beliebtesten Autos Deutschlands unter den Privatkäufern aus dem Zeitraum Januar bis August 2015 bestellen würden.
Bild: Thomas Starck
Benziner, Diesel oder Alternative?
57.007 Gölfe wurden von Januar bis August privat zugelassen - Dieselanteil: 43,6 Prozent. Wir geben Ihnen einen Geheimtipp: 1.0 TSI. Ja genau, der Dreizylinder mit 115 PS, der nur 5,3 Liter verbraucht.
Bild: Roman Raetzke
Benziner, Diesel oder Alternative?
Im Kleinwagen spielt der Diesel traditionell eine Nebenrolle. Von 27.765 Polo hatten nur 17,7 Prozent einen Diesel. Wir würden immer zum Benziner raten - nämlich zum 1.2 TSI, einem Vierzylinder mit 90 PS. Der begnügte sich im AUTO BILD-Test mit 5,7 Litern.
Bild: Sven Krieger
Benziner, Diesel oder Alternative?
Auf der IAA 2015 zeigte VW das neue Modell. Der alte Tiguan steht noch beim Händler. 64,2 Prozent der Kunden entschieden sich für einen Diesel. Richtig so! Der 2.0 TDI mit 150 PS steht dem Tiguan am besten. Verbrauch: 6,5 Liter.

Bild: Roman Raetzke
Benziner, Diesel oder Alternative?
Der Fabia ist der Tschechen-Polo - nur dass bei ihm der Diesel noch exotischer ist: schlappe 13,3 Prozent Anteil von Januar bis August 2015. Wir würden wie beim Polo zum Vierzylinder-Benziner raten. Der 1.2 TSI hat 90 PS und schluckt, oh Wunder, mit 5,7 Litern genauso viel wie im Polo.
Bild: Roman Raetzke
Benziner, Diesel oder Alternative?
64,4 Prozent Diesel-Anteil! Auch Privatkäufer bevorzugen den Selbstzünder. Das liegt daran, dass so eine Mittelklasse vor allem auf Strecken bewegt wird, und da ist der Diesel besonders wirtschaftlich. Unser Motoren-Tipp: C 220 d mit 170 PS. Sportlich und mit 5,2 Litern sparsam.
Bild: Toni Bader
Benziner, Diesel oder Alternative?
Ganz klarer Fall: B 180! Der 122-PS-Motor arbeitet auch in der Dauertest-A-Klasse von AUTO BILD. Zwischenergebnis nach bisher 160.000 Kilometern: alles tipptopp! In der B-Klasse (Dieselanteil: 40,5 Prozent) nimmt der Motor 6,9 Liter.
Bild: Werk
Benziner, Diesel oder Alternative?
72,1 Prozent der Privatkäufer erwarben von Januar bis August 2015 den Tschechen-Golf als Diesel. Und wir müssen sagen: So ein 2.0 TDI macht echt Spaß. Wir würden Ihnen trotzdem eine Probefahrt im Octavia 1.4 TSI mit 150 PS ans Herz legen. Geht dank Turbo, nimmt nur 6,3 Liter.
Bild: Toni Bader
Benziner, Diesel oder Alternative?
Es ist die kleinste größte Revolution. Der Ford-Dreizylinder mit einem Liter Hubraum ist ein Wundermotor: sparsam, nicht spaßarm - und haltbar, wie unser 100.000-km-Test mit einem Focus gezeigt hat. Im Fiesta würden wir die 100-PS-Variante wählen, die im Schnitt 5,5 Liter braucht.
Bild: Roman Raetzke
Benziner, Diesel oder Alternative?
Wir dürfen vorstellen: unser Neuzugang im Dauertest, ein BMW 218i Active Tourer mit dem 136-PS-Dreizylinder aus dem Mini. Der 1.5er ist ein klasse Motor, der richtig gut gedämmt ist und fast keine Dreizylinder-Vibrationen zeigt. Unser Testverbrauch: 6,8 Liter. 
Bild: Toni Bader
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48,5 Prozent kauften den 1er als Selbstzünder. Passt ja auch ganz gut zum Auto. Der kleine Sportler hat Hinterradantrieb, und wenn vorne ein Diesel alles gibt, ist Fahrspaß garantiert. Der 118d mit 150 PS nimmt im AUTO BILD-Test 5,4 Liter.
Bild: Werk
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Die Empfehlung beim Mini ist eindeutig. Wenn Sie einen haben wollen, nehmen Sie den Cooper. Sein Dreizylinder kommt mit 6,4 Litern aus.
Bild: Christian Bittmann
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Beim Opel Corsa heißt der Tipp 1.0 Ecoflex. Der hat mit 5,5 Litern Kraftstoff auf hundert Kilometer wirklich einen Mini-Durst.
Bild: Werk
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Bei der B-Klasse haben wir es erwähnt, der A 180 in unserem Dauertest-Fuhrpark läuft ohne Zicken und Probleme. 6,2 Liter Verbrauch sind ok, deshalb raten wir zu genau dieser Motorisierung.
Bild: Werk
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Nutzfahrzeuge und Wohnmobile müssen teils schwere Lasten transportieren, dazu brauchen sie starke Diesel. Arbeitet im Ducato der Selbstzünder mit 2,3 Litern Hubraum, begnügt sich der große Italiener mit 8,8 Litern Diesel. Unser Tipp!
Bild: Werk
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Nochmal Ford, nochmal Dreizylinder. Auch den Focus legen wir ihnen mit dem kleinen Ecoboost-Motor ans Herz. Der fährt spritzig, verbraucht nur 5,7 Liter und hält.
Bild: Roman Raetzke
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60 PS reichen zur angenehmen Fortbewegung im VW Up völlig aus, der Verbrauch von 5,6 Litern geht außerdem in Ordnung. Deshalb den 1.0 MPI nehmen.
Bild: Toni Bader
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Ja, auch ein Diesel steht dem schicken Spanier. Noch besser gefällt er uns aber mit dem 1.4 TSI mit 150 PS. Dann schluckt der Leon 6,3 Liter.
Bild: Ronald Sassen
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Der Yeti verlangt förmlich nach dem Diesel-Punch des 2.0 TDI. Seine 140 PS treiben den Tschechen behände vorwärts, der Verbrauch liegt im Schnitt bei 6,5 Litern.
Bild: Werk
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Der 1.4 TFSI begnügt sich im Audi A3 mit 6,3 Litern Kraftstoff. Deshalb ist das 140 PS starke Aggregat unsere Empfehlung für den kompakten Ingolstädter.
Bild: Ronald Sassen
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TCe 90 heißt die Zauberformel für Sandero-Interessenten. Der Vierzylinder hat 90 PS und braucht nur 5,9 Liter Sprit. 
Bild: Roman Raetzke
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Vom Kleinstwagen bis zum Luxus-SUV. Ab dem nächsten Bild zeigen wir Ihnen, welche Motoren dem Diesel Paroli bieten können.
Bild: Werk
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VW Up, Seat Mii, Skoda Citigo - die Zwergen-Drillinge aus dem VW-Konzern gibt es auch mit Erdgasantrieb (CNG). Nachteil: dünnes Tankstellennetz. Preis: 12.720 Euro.
Bild: Roman Raetzke
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Elektroautos haben Mini-Reichweite und sind unbezahlbar? Falsch! Der Renault Zoe schaffte im AUTO BILD-Test im Stadtverkehr und ohne Klimaanlage 184 km, ist preislich zudem an der Basis angekommen. Batteriemiete kostet ab 49 Euro pro Monat. Preis: 21.500 Euro.
Bild: Sven Krieger
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In ihm schlagen zwei Herzen und er hat die Lizenz zum Sparen: Die vierte Generation des Toyota Prius startet im Frühjahr 2016 - mit 150 PS und einem Normverbrauch von 3,5 Litern. Preis: 27.500 Euro.
Bild: Thomas Starck
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Man nehme einen Passat 1.4 TSI mit 156 PS und kombiniere das mit einem 115 PS starken E-Motor. Fertig ist der Passat GTE mit 218 PS Sytemleistung. Der erste Passat für die Steckdose fährt 40 Kilometer weit rein elektrisch. Preis: 44.250 Euro.
Bild: Werk
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GS - das ist so eine Art 5er BMW von Lexus. Großer Unterschied: Die Konzernmutter Toyota ist Expertin für Hybridtechnologie. Der GS 450h hat einen 292-PS-V6 und einen E-Motor. Systemleistung 345 PS. Verbrauch: 8,1 Liter. Preis: 54.750 Euro.
Bild: Sven Krieger
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Bei sanfter Fahrweise kam AUTO BILD mit dem Super-Tesla 447 Kilometer weit. Im Mix schaffte das Model S 85D 365 Kilometer Reichweite. Und das Beste: Die Ladung Strom an der Tesla-Ladesäule ist kostenlos! Der Stromer hat 700 PS, fährt 250 km/h. Preis: 111.200 Euro.
Bild: Christoph Börries
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Das kleine SUV wird zum Öko! Anfang 2016 kommt der Toyota RAV4 mit 2,5-Liter-Benziner und E-Motor und 197 PS Leistung. Preis: Wir schätzen ca. 34.000 Euro.

Bild: Werk
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Der Vollhybrid Lexus RX 450h (ab 2016) fährt mit 313 PS Systemleistung aus einem 3,5-Liter-V6-Benziner und zwei E-Motoren mit 123 kW vorn und 50 kW hinten vor. In der Stadt soll er nur 5,2 Liter verbrauchen. Preis: rund 60.000 Euro.
Bild: Werk
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Er ist Lieferwagen für Firmen oder Kinderwagen für Familien. Auf jeden Fall fährt der Nissan e-NV200 mit einem 109-PS-Elektromotor vor, schafft bis zu 170 Kilometer mit einer Ladung und kann in nur 30 Minuten nachladen. Batteriemiete kostet ab 87,60 Euro im Monat. Preis: 30.870 Euro.
Bild: Werk
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Der Opel Zafira hat Platz für bis zu sieben - und er ist ab Werk ein Sparwunder. Opel liefert den 140-PS-Turbo nämlich auf Wunsch mit Autogasanlage. Vorteil: LPG kostet nur 60 Cent, Tankstellen gibt es fast überall. Preis: 28.550 Euro.
Bild: Christian Bittmann
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Alle Infos zum Abgasskandal bei VW finden Sie hier.
Bild: DPA