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Bilder: Billigreifen im Test

Markenreifen und Billigreifen
Wie sieht es mit der Sicherheit aus, wenn Markenreifen mit Billigreifen kombiniert werden? Die Testfahrer von AUTO BILD haben es ausprobiert.
Testfahrt mit einem 1er-BMW
Billigreifen an der Hinterachse: Ohne ESP ist der Wagen kaum zu beherrschen. Bei hohem Tempo dreht sich der BMW blitzschnell ein ...
Bild: Sven Krieger
Testfahrt mit einem 1er-BMW
... zeigt deutliches Übersteuern, ...
Bild: Sven Krieger
Testfahrt mit einem 1er-BMW
... schiebt über alle vier Räder weit nach außen, und kommt ...
Bild: Sven Krieger
Testfahrt mit einem 1er-BMW
... mit abgeschaltetem ESP sehr spät zum Stehen.
Bild: Sven Krieger
Testfahrt mit einem 1er-BMW
Test auf nassem Untergrund: Mit Markenreifen auf beiden Achsen ist der Parcours sicher und schnell zu bewältigen. Immer noch sicher, aber deutlich langsamer: Billigreifen vorn, Markenreifen hinten. Sind die Markenreifen vorn und die Billigreifen hinten, lässt sich das Fahrzeug kaum noch kontrollieren.
Bild: Sven Krieger
Testfahrt mit einem 1er-BMW
Bremsen auf trockenem Untergrund: Mit Billigreifen an der Vorderachse, verlängert sich der Bremsweg aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h um mehr als zwei Meter. Und als Komplettsatz braucht der Billigreifen fast eine ganze Wagenlänge mehr bis zum Stand.
Bild: Sven Krieger
Testfahrt mit einem 1er-BMW
Bremsen auf nassem Untergrund: Das niedrige Grip-Niveau auf nasser Piste macht die Unterschiede noch deutlicher. Mit Billigreifen an der Voderachse verlängert sich der Bremsweg schon um fast sechs Meter. Kommen vorn und hinten Billigreifen zum Einsatz, sind es bereits 9,5 Meter.
Bild: Sven Krieger
Reifen mit deutlichem Verschleiß
Auch stark abgefahrene Reifen an der Hinterachse führen dazu, dass das Fahrzeug ohne ESP kaum zu beherrschen ist. Allerdings waren die heruntergefahrenen Markenreifen (knapp über 1,5 Millimeter Restprofil) im Test immer noch besser als der neue Billigreifen. Lesen Sie auch: AUTO BILD sucht den Super-Reifen 2011.
Bild: Sven Krieger