Drift-Eisen von Vorsteiner auf
BMW M3-Basis: Der Schwerpunkt des GTRS3 genannten Boliden liegt auf einem extra-breiten Aerodynamik-Kit, etwas weniger Gewicht und 22 Extra-PS.
Verantwortlich für die Mehrleistung ist eine Titan-Abgasanlage, die außerdem gut 24 Kilo Gewicht einspart. Das Layout der Anlage beinhaltet zwei 100-Zellen-Katalysatoren, die den Hochdrehzahl-Saugmotor wesenlich besser entlüften.
Die Leistung des Vierliter-V8 steigt von 420 auf 442 PS, das maximale Drehmoment erhöht sich um 35 Newtonmeter.
Der Vorsteiner GTRS3 rollt auf mindestens 19 Zoll großen Rädern des hauseigenen Typs V-308.
Für den Kraftschluss sind rundum Michelin-Hochleistungsreifen aufgezogen. Bremsanlage und Fahrwerk erhalten erhalten ebenfalls ein Upgrade.
Die Tiefflieger-Optik ist aus extrem stabilem und leichtem Carbon.
Haube, Frontschürze, Radhausverkleidungen, Seitenschweller und der Heckanbau gehören zum limitierten Paket.
Auf Wunsch setzt Vorsteiner seinen Tuning-Eingriff auch im Cockpit fort. Qualität: Ein passgenaues, auf den Fahrer zugeschnittenes Gestühl ...
... stammt vom namhaften Hersteller.
Der M3 bläst unter Tuner-Regie mächtig seine Backen auf.
In den Schwellerleisten, der Front- und Heckschürze sind zusätzliche Öffnungen zur optimierten Kühlung der Bremsen.
Zu den Fahrleistungen des GTRS3 macht Vorsteiner bisher keine Angaben.
Mit der Karosserie wächst auch die Spur in die Breite. Distanzscheiben versetzen die Räder weiter nach außen.
Interessenten am Vorsteiner-Tuning für den M3 müssen am Ball bleiben: Der Umbau kann lediglich 100 mal abgegriffen werden.
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