Asphaltstraßen sind hier die Ausnahme. Wer eine Stauballergie hat, sollte Namibia meiden. Alle anderen erwartet eine facettenreiche und abenteuerliche Reise.
Die Route: Nach der Ankunft in Windhuk stehen viele Ziele auf dem Programm. Unter anderem geht es zum Kupferbergpad, zur Sossusvlei, dem Sesriem Canyon und nach Swakopmund. Bei Omaruru wartet im Erindi Game Resort eine Pirschfahrt auf die Teilnehmer.
Wasserdurchfahrten findet man im trockenen Namibia genauso selten wie den Yeti.
Wehe, wenn der Anlauf nimmt. "Wildwechsel" hat in Namibia viel Gewicht.
Picknick irgendwo im Nirgendwo. Aber auch hier wird der Müll getrennt!
In der tiefsandigen Dünenlandschaft der Sossusvlei ist auch 4x4 kein Garant fürs Durchkommen.
Mit kleiner Anschubhilfe wühlte sich der Yeti sogar im Tiefsand wieder frei.
Das Geheimnis beim Tiefsandfahren heißt: Luft ablassen.
Der Pioniergeist schien früher anscheinend auch groß gewesen zu sein. Für diesen Oldie war die Wüstentour aber die letzte Fahrt.
Omelett, zwei Eier mit Toast? Kein Problem! Kornelius servierte zwischen 400 Meter
hohen Dünen Frühstück.
Cocktails für den Abend – stilecht mitten in der Steppe serviert.
Kein Tierparkgitter, keine Eisenfessel am Fuß. In Namibia läuft die Giraffe schon mal quer über die Chaussee.
Die Yeti-Ritter (v. l.): Uwe Ungeheuer (Skoda), Joachim R. Walther (AUTO BILD), Jürgen Kampf (Reiseleiter), Stefan Brunert, Rainer Strang (Skoda), Markus Liersch (Skoda), Stefan Hirth, Markus Golinski, Sandra Richter, Hilmar Tonnemacher (Abenteuer Afrika Safari), Anna Meissner.
In der Rostock Ritz Lodge wohnen die Teilnehmer ...
... in komfortablen Wüsten-Iglus.
Wurde hier nicht 1969 die Mondlandung gedreht? Namibia hat viele Gesichter, hier die Kraterlandschaft bei Swakopmund.
Achsbruch? Nein, so werden in Namibia die Schotterstraßen geglättet.
Ein DA-X in freier Wildbahn. Dank 4x4 meisterte der Yeti nahezu jede Herausforderung.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.