Sie glauben, Sie haben schon alles gesehen? Dann kennen Sie aber unsere Galerie der verrücktesten Tuning-Umbauten der Welt noch nicht: Auch in Selbstschrauberkreisen ...
... bedeutet Nachlassen schlicht Stillstand. Und wer will sich schon freiwillig mangelnde Kreativität nachsagen lassen? Der Besitzer dieses ...
... ehemaligen Mazda 626 hat zumindest nicht an Spachtel und Baumarkt-Lack gespart. Vorne ...
... wie hinten ist der Japaner durch kreativem Einsatz von Blech und Teilen anderer Fabrikate nicht mehr wiederzuerkennen. Wäre das nicht genug, müssen sich die Fahrgäste ...
... dank eines tiefergelegten Dachs in den Innenraum quälen. Der Blick des Fahrers fällt auf ein Amaturenbrett, das ...
... seinen Namen kaum verdient hat. Ein wilder Mix aus GFK, wahllos zerstreuten Boxen und dazu ein nach Sportlichkeit heischender ...
... Überrollkäfig machen die Tuningsünde perfekt. Auf ähnlich unterirdischem Niveau befindet sich ...
... dieser bemitleidenswerte Toyota AE 86. Fast & Furious zum Low-Budget-Tarif dank Monster-Lufteinlass und zweier unsinniger Spoiler. Die Idee des Spoilers treibt ...
... der Fahrer dieses Pick-ups auf die Spitze.
Wie war das doch gleich mit der Sicherheit im Straßenverkehr? So ein paar Zusatz-Funzeln lassen zumindest dem Gegenverkehr ein Licht aufgehen. Und nicht nur Lampen und Armaturen gibt's im Dutzend, ...
... sondern auch schicke Endrohre waren wohl gerade im "Sale".
Mit Fluxkompensator: So wären Doc Brown und Marty McFly ("Zurück in die Zukunft") gut 30 Jahre früher durch die Zeiten gereist.
Aliens sind unter uns ...
Aalglatt kann ja jeder ...
Klassiker: Golf II ... für's Grobe.
Die Farbe Lila soll ja voll im Trend liegen. Oder ...
... war es Grün?
Dem Ingeniör ist nichts zu schwör: Fahrwerks-Spezialisten geht bei solchen Rädergrößen die Hutschnur hoch.
Wenn Batman ein Redneck wäre, dann würde er in dieser Karre für Unrecht und Chaos sorgen.
Solche schnittigen Farbspitzen machen tatsächlich schneller – allerdings nur in Rot.
Mad Max trifft Knight Rider trifft Interceptor trifft Robocop trifft Drag-Racer trifft ...
Bitte schnell weiterklicken – Ihre Augen werden es Ihnen danken!
Selbst in fertigem Zustand wird dieser halbfertige Breitbau-Spachtelbomber bescheiden aussehen.
Beim Anblick dieses Autos würde sich John DeLorean – Gründer der gleichnamigen Automarke DeLorean – schnurstracks zurück in die Zukunft beamen. Denn: Vom kultigen Edelstahlrenner ist dank Fusseltuning nicht mehr viel übrig.
Ordentlich gefusselt wurde auch an diesem Ford Taurus der dritten Generation. Für den bekam Ford zwischen 1995 und 1999 die Quittung: Kein Verkaufsrekord wie beim Vorgänger. Nicht verwunderlich, bei den Glubschaugen.
Corvette-Lampen-Look an einem Pink-lackierten Nissan 200 SX. Einstimmiges Urteil: Gefällt uns nicht!
Krumme Mixtur aus SLK, C-KLasse-Scheinwerfer und Audi-Plakettengrill.
Ein Beispiel, wie aus einem VW Caddy ein rollendes Schafott mit Auffangbecher wird. TÜV? Niemals!
Hier waren echte Autoästheten am Werk: Ford Pick-up mit Mustang-Front.
Wort-Bild-Witz vom Allerfeinsten gesucht. Kandidat Nummer eins: Opel Kadett "Beauty".
Umstritten: Pailletten. Auch umstritten: der Ford Pinto. Beides zusammen sorgt für Zündstoff.
Aus der Reihe "Ein weiterer Dienstwagen-Verschnitt des A-Team-Vans".
Autsch! Die Geschmackspolizei ist schon ganz nah.
Wo genau jetzt Kunst anfängt oder Wahnsinn aufhört, können auch wir nicht sagen. Es rollt jedenfalls und ist somit ein Fahrzeug.
Der Bad-Pick-up. Vor allem "bad"!
Sie fragen sich, woher der Dreier-BMW (E36) seinen nicht ganz lupenreinen Ruf hat? Bitte schön.
Echt ulkig und fast schon zu cool, um als Tuning-Sünde tituliert zu werden: Saporoschez SAS-968.
Mit seinem Aussehen hatte es der Toyota Prius schon immer schwer. Die Tuning-Idee hinter diesem Modell macht es ihm nicht leichter.
Die Inszenierung ist professionell: US-Rapper Will.I.Am lies einen "Rohling" seiner Idee anfertigen. Der Look des vermutlich PS-starken Kantenhaubers wirkt dagegen laienhaft. Will.I.Am ist allerdings nicht alleine ...
... mit seinem Aktionismus. Fragwürdiges Do-it-Yourself-Design findet sich en masse. Beispiel: Dieser BMW Z3 der ersten Generation. Bei der Linienführung des Schwellers mag man sich gar nicht erst vorstellen, wie die Front daherkommt.
Als schlechter Witz könnte dieses Arrangement durchgehen. Die Künstler hatten aber tatsächlich so etwas wie eine Idee: Wie macht man aus einem biederen Rover Metro einen waschechten Gruppe-B-Sportler? Voilá.
Dass dieser Porsche Cayenne in Russland aufgemotzt wurde, muss doch wohl nicht extra erwähnt werden?!
Was wie ein ganz böser Ausschlag aussieht, ist in Wirklichkeit eine Mega-Hi-Fi-Anlage. Aber mal ehrlich: Hübsch geht anders.
Erinnern Sie sich noch an dieses Coupé von Audi, Ende der Achtziger? Zeitlose, klassiche Linie mit Mut zur Kante.
Angeblich versteckt sich unter diesem Blechwulst ein Fiat Uno. Weder das an den Porsche 928 erinnernde Heck, ...
... noch der Audi-Singleframe vorne können das bestätigen.
Das Design des Opel Calibra stammt aus der Feder des Deutschen Eberhard Schnell. Mit ordentlich Power unterm Blech war der Calibra dann auch wirklich so schnell, wie er aussah. Zum Weggucken: Jaguar-Grill und riesen Theke.
Mitunter müssen Modelle des italienischen Autobauers Fiat ebenfalls große Leidensfähigkeit an den Tag legen.
Zum Abheben: Plant die NASA nach Einstellung des Shuttle-Programms heimlich eine Weiterführung auf Terra? Die Spoiler-Variation ist jedenfalls Innovations-verdächtig.
Das gelbe Monster ...
Die Firma Carstache bietet Schnauzbärte für Autos an. Dann werden ...
... doch wohl auch Perücken erlaubt sein dürfen!
Ramba-Samba: "The lowest Bulli in town" ist ein VW T1. Die Karosserie bis zum Schleifpunkt kommen lassen – und dann ab dafür.
Wo werden die meisten Autos in Europa geklaut? Richtig, in Großbritannien. Und weil man auch in Russland vor Langfingern nicht sicher ist, wird der Luxusschlitten kurzerhand getarnt. Man nehme einen Jaguar XJ40 ...
... und lasse Interieur und Motor (3,2-Liter-R6 mit brauchbaren 200 PS) unangetastet. Stattdessen vergreife man sich an der Außenhaut.
Front und Heck stammen vom Wolga GAZ 21, einer beliebten russischen Limousine. Zwar gibt die neue Größe der GAZ-Limo Rätsel auf, wenn daneben allerdings ein deutsches Markenfabrikat steht ... welcher Wagen wird wohl eher geklaut?
Egal, ob mit Leistung oder nicht: Wer seinen
Hyundai derart mit Spoilern drapiert, darf das breite Grinsen der anderen nicht fürchten.
Das Cockpit des Coupés erinnert an eine Mischung aus japanischem Zeichtrick und Playstation-Equipment.
Autsch! Die Geschmackspolizei ist schon ganz nah.
Der "Badboy" unter unseren Tuningsünden:
Audi A8 mit der Front des R8.
Knapp 30 Meter lange Stretchlimos sind bei Szene-Leuten immer noch ein Hit. Mit diesem "verlängerten Arm" aus Maranello ...
... steigt der Promi-Faktor feierfreudiger Insassen um mindestens das Doppelte. Die Beschleunigungswerte des gestretchten
Ferrari F40 wären interessant!
Jetzt wird es tricky: Welches Modell von welchem Hersteller strotzt hier nur so vor Spoilern? Achten Sie mal auf die fast senkrecht stehende Frontscheibe, die Fensterlinie und die Türen. Kleiner Tipp: Feuervogel.
Die Vorstufe zum PS-Hengst aus Maranello muss freilich deutlich kleiner ausfallen. Aber macht so etwas Eindruck?
Ausgestellte Kotflügel, Diffusor, Heckspoiler und natürlich ein aggressives Rot imitieren einen Sportwagen schon ganz gut.
VW Golf mit viel zu viel "Plastik". Der Winterkorn sieht so was gar nicht gern.
VW Jetta als Stretch-Limousine. Dazu fällt selbst uns nichts mehr ein.
Kaum vorstellbar: Unter der schnittigen Lamborghini-Hülle lauert Porsche-Technik. Basis für dieses Auto ist ein Porsche Boxster!
Nicht zu fassen, was ein japanischer Tuner mit dem Porsche Panamera anstellt. Fairydesign aus Kyoto schnibbelt die Karosserie eines Panamera auf das Chassis eines Nissan 350Z und macht daraus ein Cabrio.
Was hier mit schrulligem Lack und Bullenfänger des Betrachters Augen schmeichelt, ist ein umgebauter Mercedes 190 E. Ein russischer Autobastler ist für die wilde SUV-Kreation verantwortlich.
Premium-Tuning: ein bisschen Nissan, ein wenig BMW und was von Mercedes gehört einfach dazu.
Was früher einmal eine hübsche (Nissan) Silvia war, geht jetzt nur noch als schizophrener GFK-Blech-Wust durch.
Durchgeknallter geht es fast nicht: Das feuerrote Ungetüm ist eine Mischung aus Ferrari und Opel Calibra. Wer kommt nur auf so etwas? Die Amis! Wer sonst.
Über die technischen Daten des Boliden ist leider nichts bekannt. Dass ein italienisches Herz im Opel wummert, darf aber bezweifelt werden.
Normal sieht anders aus: Der Schweizer Designer Ueli Anliker motzt einen Mercedes SLR McLaren mit Rubinen und Gold auf.
Ein englischer Tuner namens Ride Cars kann da durchaus mithalten. Der Ford-Mustang-Verschnitt war ursprünglich mal ein Toyota MR2.
Viel Spachtel und Lack halten den angeblich 245 PS starken Reisbrenner zusammen.
Ein Hummer mit Holzrädern. Jaja, ein Fake. Oder?!
Dieser 80er-Jahre-Honda hat seine besten Zeiten hinter sich. Sein Besitzer versucht ihn jetzt mit einer Zulassung als Lkw wieder auf die Straße zu bringen.
Wo zwei große und dicke Rohre gehen, müssten doch auch ganz viele kleine passen.
Das ist keine Tuningsünde, sondern ein erster Prototyp eines Riesen-Rasenmähers. Im Detail steckt noch viel Arbeit.
Auch Superhelden müssen in Zeiten der Krise den Gürtel enger schnallen: Batman wohnt jetzt in einem Reihenhaus und fährt Ford Orion.
Hier hatten Bastler Großes vor. Nach anfänglichem Erfolg beim Bau des Porsche 9285, führte ein Seitenschaden zum Entwicklungsstopp. Danke, Schicksal.
In der heutigen Zeit, wo viele Autos sich immer ähnlicher werden, kommt es auf die Kreativität von Autobesitzern an. Nehmen Sie sich an diesem ... "Auto" ... ein Beispiel.
Stilecht mit der Emily durch die Wüste. Wofür gibt's denn Offroadreifen, Unterfahrschutz und den ganzen Kram?!
Mancher Umbau verschlingt so viel Bares, da könnte man sich eigentlich gleich einen Neuwagen kaufen.
Der Besitzer dieses Ford Scorpio hätte es tun sollen.
Da sag noch einer, für den Nissan Primera gäbe es kein Zubehör. Ist doch alles da: Breitbau, Mega-Flügel, Sportauspuffblende. Gut, etwas groß geraten ist das Teil schon.
Zu diesem Ungetüm fällt selbst uns nichts mehr ein. Bitte einen großen Pokal für den schlechtesten Tuning-Witz.
Auch Besitzer älterer Modelle können mit ein wenig Einsatz optisch mit der Zeit gehen. Der Eigentümer dieses VW Käfers mit Singleframe-Grill macht es vor.
Am Heck gibt's leider noch etwas Nachholbedarf.
Ohne Reue einfach mal richtig auf die Kacke hauen – ohne TÜV und STVZO durchaus machbar. Geschmacklich bewegt sich dieser Chrysler Neon arg im Abseits.
Die technische Raffinesse und der aufwändige Materialeinsatz ist aber durchaus respektabel.
Sportliche Kiemen, Chrombeschläge an den Kotflügeln, Türstopper ... Ein Quell des extravaganten Automobilbaus.
Alles hat ein Ende, auch der coole Neon. Dass es aber gar so übel aussehen muss ...
Für Besitzer von Gebrauchten, die nach vielen Jahren neuen Pfiff ans Auto bringen wollen, empfiehlt sich die bewährte Lackiermethode nach Edding.
Steigende Versicherungsprämien zwingen Autobesitzer teils zu drastischen Maßnahmen.
Gut ist da, wenn sich andere solidarisch zeigen. Hier lauert echtes Sparpotenzial.
Gerade bei älteren Autos lohnt sich oftmals der Blick in Hinterhöfe von Sanitärfirmen. So lässt sich schnell, gut und günstig eine Klimaanlage nachrüsten.
Harmlos?! Nicht für den, der hinten drauffährt. Kopfloses Selfmade-Tuning.
Die Idee für einen stimmungsvollen Heckabschluss hatte der Eigner dieses Pkw beim weihnachtlichen Plätzchenbacken.
"Guck mal Manni. Gab's alles günstig in der Bucht."
Augenkrebs für Fortgeschrittene löst dieser Lancia Delta aus. Der Lack ist schlimm, der Grill noch viel schlimmer.
Den nächsten Parkplatzrempler verliert der andere.
Alles an den Golf geschraubt, was der Baumarkt hergab. Herrlich!
Die Lampen gab es günstig.
Die Idee hinter diesem Mazda MX-5 war ein Kompakt-Heckflosser.
Hinten ist das Experiment ja auch ganz gut gelungen.
Hubraum und Anpressdruck sind die wichtigsten Attribute konkurrenzfähiger Fahrmaschinen.
Richtig Angst bekommen Gegner aber durch einen angedeuteten Auspuff-Blower-Mix.
Die Pappe (Trabi) war nie schlecht. Viele Defekte gingen auf das Konto des Chassis. Letzteres kann man ja tauschen.
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