Fiat-Chef Sergio Marchionne hat gut lachen: Die Ehe der Italiener mit Chrysler läuft gut. Der US-Autobauer steuerte im dritten Quartal 2011 etwa zwei Drittel zum Handelsergebnis von Fiat bei, das sich dadurch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 256 Millionen auf 851 Millionen Euro verbesserte. Und das sind ...
... die ersten Kinder der offenbar glücklichen Verbindung: Fiat modelte den Dodge Journey zum Freemont um. Seit September 2011 hat er den Platz des Ulysse im Fiat-Portfolio inne.
Als Basisversion mit 140 PS ist der siebensitzige Freemont ab 25.990 Euro zu haben, den besser ausgestatteten Urban gibt es mit 140 PS ab 27.290 Euro, mit 170 PS ab 28.790. Mehr Infos erwünscht? Sehen Sie hier den
Fahrbericht Fiat Freemont!
Der Lancia Thema ist der ehemalige Chrysler 300C. Ab November 2011 steht das neue Markenflaggschiff mit drei Motorvarianten beim Händler: Die beiden Dreiliter-V6-Dieselvarianten in den Leistungsstufen 190 und 239 PS werden mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe kombiniert. Der 286 PS starke ...
... 3,6-Liter-V6-Benziner bekommt eine achtstufige Automatik zur Seite gestellt. Bei 41.400 Euro geht's los. Mehr Infos gibt es im
Fahrbericht Lancia Thema!
Ein weiterer Lancia-Neuling ist der Phedra-Nachfolger
Voyager. Er schlägt mit 39.990 Euro zu Buche und rollt ebenfalls im November 2011 zu den Händlern.
Der 5,21 Meter lange Van ist wahlweise mit einem 287 PS starken 3,6-Liter-Benzinmotor oder einer 2,8-Liter-Dieselvariante mit 163 PS ausgerüstet.
Der dritte Neuzugang bei Lancia wird der
Flavia, vormals Chrysler 200, sein. War eine Markteinführung in Deutschland bei seinem Messe-Debüt in Genf 2011 noch nicht final entschieden, ...
... steht seit der IAA sogar schon die Motorisierung fest: Ein 175 PS starker, 2,4-Liter-Benziner wird das 4,9 Meter lange Cabrio mit dem Softtop antreiben.
Im Austausch haben die Italiener bereits einen Botschafter über den großen Teich geschickt: Seit März 2011 ist der bei uns so etablierte City-Feger
Fiat 500 auch in den USA zu haben. Bislang aber nehmen die Kunden davon wenig Notiz. Die Knutschkugel passt einfach nicht so recht ins typische Beuteschema der Amerikaner.
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