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Bilder: Kia Optima Hybrid Fahrbericht

Kia Optima Hybrid
Schick kommt sie daher, die neue Kia-Mittelklasse Optima. Anfang 2012 auch hier bei uns – als 2.0 GDI mit 160 PS oder als 1.7 CRDi mit 136 PS. Richtig spannend wird es allerdings Mitte 2012, ...
Kia Optima Hybrid
... wenn Kia auch noch eine Hybrid-Variante nachschiebt. In Genf stand sie zum ersten Mal im Rampenlicht, AUTO BILD konnte den sparsamen Viertürer schon jetzt fahren.
Kia Optima Hybrid
Richtig viel Platz bietet der Hybrid – besonders im Fond der 4,85 Meter langen Limousine geht es fürstlich zu. Dazu trägt der Optima das neue Markengesicht mit viel Selbstbewusstsein in die Welt.
Kia Optima Hybrid
Wie erwartet, schnurrt der Kia lautlos und rein elektrisch aus der Parklücke – um beim ersten ernst gemeinten Tritt aufs Gaspedal sofort den 2,4-Liter-Benziner zur Hilfe zu rufen.
Kia Optima Hybrid
Laut Kia schafft der Optima mit seinem 30 kW starken Elektromotor knapp einen Kilometer als Stromer – wenn die Geschwindigkeit nicht über 24 km/h steigt. Das sogenannte Segeln, bei dem der Verbrenner ...
Kia Optima Hybrid
vom Antriebsstrang abgekoppelt wird (Kupplung zwischen Benziner und E-Motor), funktioniert allerdings auch noch bei deutlich höheren Geschwindigkeiten. Der Kofferraum schrumpft durch die dort beheimatete Batterie auf geradezu lächerliche 280 Liter.
Kia Optima Hybrid
So rollt dieser Hybrid oft wie ein ganz normaler Optima durchs Land, nur das Energiefluss-Diagramm zwischen den beiden zentralen Anzeigen erinnert den Fahrer immer wieder an den Doppelherz-Antrieb.
Kia Optima Hybrid
Das Hybrid-Kraftwerk soll insgesamt 209 PS mobilisieren, von denen wir aber bestenfalls drei Viertel spüren. Die versprochene Beschleunigung von 9,2 Sekunden auf Tempo 100 scheint gefühlt jedenfalls wenig realistisch, die Spitze von 195 km/h schon eher.
Bild: Hersteller
Kia Optima Hybrid
Der Optima geht jedenfalls eher gemütlich denn gewaltig zur Sache – aber das ist im Sinne des Spritsparens womöglich sogar gewollt. Im US-Mix reichen dem Optima denn auch bescheidene 6,4 l/100 km – was immerhin gut 1000 Kilometer Reichweite ergibt.
Kia Optima Hybrid
Innen zeigt Kia, dass die Zeiten billiger Koreaner vorbei sind. Ausstattung und Materialanmutung entsprechen europäischen Mittelklasse-Standards.
Bild: Hersteller
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Auch im Fond lässt es sich kommod reisen, zweifarbiges Leder dürfte der kommenden Top-Ausstattung vorbehalten sein.
Bild: Hersteller
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Der sogenannte Eco-Guide informiert den Fahrer über die Kraftflüsse zwischen Verbrennungs- und Elektromotor.
Bild: Werk
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Unauffällig benimmt sich die Sechsstufenautomatik. Sie verzichtet auf einen Wandler und dockt über den Elektromotor mitsamt seiner Kupplung an den Vierzylinder an.
Bild: Hersteller
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Ein großer Bildschirm weist den Weg über das Navi, gestartet wird per Knopfdruck.
Bild: Hersteller
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Das zweiteilige Schiebedach lässt viel Licht in den Optima, schränkt aber auch die Kopffreiheit insbesondere im Fond ein.
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Der grüne Schriftzug am Heck weist den Optima als Hybiden aus. Noch an den europäischen Geschmack anzupassen wären dagegen die teigige Lenkung und die etwas mitteilsame Federung – aber dazu haben die Koreaner ja noch ein ganzes Jahr Zeit.
Bild: Hersteller