Mercedes setzt die
E-Klasse auf Diät. Der E superlight bringt nur 1300 Kilo auf die Waage – 350 Kilo weniger als die aktuelle E-Klasse, denn er besteht super leichter Kohlefaser, die härter als Stahl ist. Als Antrieb sind E-Motor mit ...
... Brennstoffzelle, ein neuer Sechszylinder-Benziner sowie ein Hybrid-Modul möglich. Die gewichtsparende, leider aber immer noch sehr kostspielige Carbon-Technik lässt sich natürlich auch in anderen Fahrzeugklassen einsetzen. So würde sich die Investition auch eher rechnen. Nebem dem E superlight gibt es ...
... Überlegungen, mit dem B clever deutlich niedriger einzusteigen. Das Hochdach-Fahrzeug würde in die Lücke zwischen BMW i3 (ab Foto 10) und i8 stoßen. Außerdem denken die Daimler-Bosse über einen Supersportwagen oberhalb des SLS nach. Der ...
... SCS genannte Mega-Mercedes böte den Vorteil, dass er ohnehin nicht in größeren Stückzahlen produziert würde – und dass der Verkaufspreis fast egal wäre.
Zurück zum E superlight: Optisch nimmt er einige Elemente der Studien F800 und F125 auf. Der
F800 feierte seine Premiere auf dem
Genfer Autosalon 2010. Der Mix aus Coupé und Limousine erinnert an den
Mercedes CLS und gibt den Weg für das Mercedes-Design der Zukunft vor.
Das Heck polaristert. Keine zwei Meinungen gibt es bei den Maßen: Mit einer Gesamtlänge von 4,75 Metern toppt der F 800 Style bei Radstand (2,92 Meter) und Breite (1,94 Meter) das Niveau aktueller Oberklasselimousinen. Trotz der geringen Höhe von 1,43 sollen die Passagiere reichlich Platz haben.
Neue Wege auch beim Türkonzept: Vorne fallen die Türen relativ kurz aus, hinten gleiten die "Portale" beim Öffnen zurück. Die beiden hinteren Türen sind jeweils an einem innenliegenden Schwenkarm aufgehängt, der an der C-Säule fixiert ist. Das spart Platz und macht die B-Säule überflüssig.
Auch die Technik des F800 ist zukunftsweisend. Denn eine sogenannte Multiantriebsplattform erlaubt sowohl den Einbau einer Plug-in-Hybrideinheit als auch einer Brennstoffzelle zum Antrieb eines Elektromotors.
Auf der
IAA 2011 nahm uns Mercedes mit auf eine Zeitreise ins Jahr 2025: Das Forschungsfahrzeug
F125 sollte zeigen, wie die Zukunft der automobilen Oberklasse aussehen könnte.
Die Karosserie des viersitzigen Flügeltürers ist in Hybrid-Leichtbauweise gefertigt. Neben der Gewichtsreduzierung wird dank der potenten Material-Mixtur (u.a. faserverstärkte Kunststoffe, Carbon-Kohlestofffasern, Alu) auch die Sicherheit erhöht. Deswegen kann auch der F125 auf eine B-Säule verzichten.
Mercedes rückt mit dem F125 Wasserstoff als Energieträger der Zukunft in den Mittelpunkt. Der Speicher ist vollständig in die Karosseriestruktur des Fahrzeugs integriert. Rund 7,5 Kilo Wasserstoff kann der in der Bodengruppe untergebrachte Verbundspeicher aufnehmen. Herzstück des Antriebs ...
... ist eine Brennstoffzelle. Sie ist eine weiterentwickelte Version des Antriebs aus dem
B-Klasse F-Cell und nutzt zudem Komponenten des SLS AKG E-Cell. Sie liefert den Strom für vier radnah verbaute Elektromotoren und stellt eine Dauerleistung von 231 PS zur Verfügung. In Spitzen stehen sogar 313 PS bereit. Audi setzt weiter vor allem auf Aluminium, ...
... BMW hat bereits gemeinsam mit Zulieferer SGL das Elektroauto
i3 und den Hybridsportwagen
i8 mit Carbon-Karosserie entwickelt. Premiere war auf der
IAA 2011. BMW bezeichnet den i3 als "erstes Premium-Elektrofahrzeug". Nachdem die Konkurrenz längst serienmäßige E-Autos auf dem Markt hat, klingt das nach dem Versuch, ...
... wenigstens in dieser Sparte als Pionier vorzufahren. Der 170-PS-Elektromotor ist im Heck platziert und treibt die Hinterräder an. In 7,9 Sekunden erreicht der 1250 Kilo schwere i3 Tempo 100, maximal sind 150 km/h drin.
Die Energieversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku. Gegen Aufpreis wird es einen zusätzlichen Benzinmotor geben, der die Batterie unabhängig von der Steckdose und während der Fahrt auflädt – und damit die Reichweite erhöht. Die gibt BMW mit 130 bis 160 Kilometern an (ohne Range Extender).
Den Plug-in-Hybrid i8 Concept bezeichnet BMW als "Realität gewordene Vision eines zeitgemäßen, nachhaltigen Sportwagens". An der Vorderachse sitzt der auf 130 PS geschrumpfte Elektroantrieb aus dem BMW i3 Concept, hinten kommt ein 223 PS starker Dreizylinder-Benziner zum Einsatz. Im Zusammenspiel ...
... sollen beide Aggregate die "Performance eines Sportwagens mit dem Verbrauch eines Kleinwagens" ermöglichen. In 4,6 Sekunden soll der i8 auf Tempo 100 sprinten, bei 250 km/h wird abgeregelt.
Den Verbrauch gibt BMW mit 2,7 Litern an. Der Lithium-Ionen-Akku kann an der Steckdose geladen werden und treibt den i8 Concept bis zu 35 Kilometer rein elektrisch voran.
Die Positionierung der Motoren über den Achsen führt zu einer optimalen Achslastverteilung von jeweils 50 Prozent.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.