Für das Jahr 2012 plant der amerikanische Kleinserienhersteller Mosler den Marktstart des Raptor GTR, einer 838 PS starken Superflunder auf Basis eines 1170 Kilo leichten Rennprototypen komplett aus Kohlefaser. Noch deutlich schärfer ...
... ist die aufgemotzte und limitierte Version Cubey GTR. Die Motorleistung des Biturbo-V8 wächst dann auf 1212 PS. Die Höchstgeschwindigkeit gegenüber dem Raptor GTR erhöht sich von 386 Sachen auf "deutlich drüber".
Die Superflunder entsteht auf Basis eines 1170 Kilo leichten Rennprototypen komplett aus Kohlefaser. Beim Antrieb schwört Firmengründer Warren Mosler auf einen stark modifizierten Siebenliter-V8.
Das zwangsbeatmete Spenderherz leistet in seiner Urform Dienst in einer Corvette. Mit dem neuen Raptor toppt Mosler den Beschleunigungswert ...
... auf 60 mph (97 km/h) jedoch um satte acht Zehntel Sekunden – gegenüber dem Vorgänger. In Zahlen bedeutet das: Statt 3,1 Sekunden nur noch 2,3 Sekunden. Und: Der Cubey GTR ist noch mal 0,1 Sekunde schneller. Nicht nur die Außenhaut ...
... sondern auch im Cockpit kommt ausschließlich feinste Magerware zum Einsatz: Amaturen und Sitzschalen aus Carbon. Überzüge aus Alcantara.
Ob US-Pop-Sternchen Abby Cubey demächst in ihrem eigenen Mosler durch ihre Heimat Beverly Hills düst?
In ihrem aktuellen Musikvideo zu "Feel my Fire" fährt die dunkelhaarige Schöne jedenfalls voll auf den bärenstarken Cubey GTR ab.
Viel Spielraum für Design haben die Entwickler an so einer strömungsgünstigen Front nicht. Dafür durften sie sich ...
... am Heck des Mosler austoben. Ein riesen Spoiler sorgt für Anpressdruck auf der Hinterachse. Der neue Mosler Raptor GTR kostet 519.000 Euro. Für den ...
... 1212 PS starken Cubey GTR werden zusätzlich 70.000 Euro Aufschlag fällig. Die beiden neuen Supersportler von Mosler befinden sich übrigens in bester Gesellschaft: einfach durch die Galerie klicken!
Sein Name ist Programm: Vom Zonda Cinque (ital.: fünf) gibt es lediglich fünf Exemplare. Bei einem Stückpreis von über einer Million Euro irgendwie auch kein Problem.
Brachiale 678 PS treffen auf 1210 kg Leergewicht: Der Pagani Zonda Cinque ist die straßentaugliche Rennversion des Zonda R.
Der AMG-Mercedes-V12 mit unglaublichen 7,3 Litern Hubraum katapultiert die Italo-Flunder in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. Der Beschleunigungsrausch endet laut Hersteller bei 350 km/h.
Ach ja, der Pagani Zonda R. Ein echtes Hightech-Geschoss: Jede Schraube besteht aus Titan, den Fahrer umgibt ein Kohlefaser-Titan-Monocoque. Wer ...
... den letzten der sechs Gänge mittels Schaltwippe und einer maximalen Verzögerung von 20 Millisekunden im sequenziellen Getriebe voll ausfährt, erreicht eine Tiefflug-Geschwindigkeit von mehr als 350 km/h.
Immerhin 360 km/h soll der Gumpert Apollo Speed schaffen. Eine überarbeitete Aerodynamik, ein kleinerer ...
... Heckflügel und ein länger übersetztes Getriebe treiben die Höchstgeschwindigkeit im Vergleich zum bekannten Apollo auf 360 Sachen.
In 3,1 Sekunden sollen die 100 km/h erreicht sein, nach 9,1 Sekunden fällt die 200er-Marke. Mit dem Apollo Speed kommen all die Fahrer auf ihre Kosten, die nach einem kompromisslosen, außergewöhnlichen und sehr seltenen Supersportwagen suchen.
Schwarz und fies: Den EV 12 nennt Brabus ganz selbstbewusst "die schnellste Limousine der Welt". Glauben wir gerne.
370 km/h schafft der böse Benz! Möglich macht das ein 6,2-Liter-V12, der 800 PS und 1100 Nm Drehmoment auf die Fünfstufenautomatik loslässt. Klingt gut und ist teuer: 592.620 Euro berechnet der Kassierer an der Brabus-Kasse.
Ein bisschen exklusiver darf es schon sein? Dann ist ein Abstecher nach Pfaffenhausen im Landkreis Unterallgäu angesagt. Dort baut Alois Ruf den CTR 3. Halb 911er, halb Eigenentwicklung schießt sich der ...
... Ruf (seit 1981 ist die Firma als Automobilhersteller anerkannt) auf 375 km/h. Verantwortlich dafür ist ein 700 PS starker Biturbo-Boxer, der direkt hinter Fahrer- und Beifahrer sein Unwesen treibt.
Einzelstück? Nicht ganz. Denn bei 9ff kann auch der Carrera GT-T900 geordert werden.
Die ultrascharfe Version des verblichenen Porsche Carrera GT kommt nach der 9ff-Kraftkur auf 934 PS und ...
... rennt so um die 380 Sachen. So ganz genau weiß das aktuell noch niemand. Kostenpunkt: 709.324 Euro. Autsch.
Und weil es so schön ist, hätten wir hier noch den 9ff BT-2. Im Grunde seines Boxer-Herzens ein Porsche 911 GT2, den 850 PS über die Bahn schieben. Das reicht für dicke Backen und bis zu 386 km/h.
Grade mal 20 Exemplare des FXX verließen 2005 das Ferrari-Werk. Zum Stückpreis von 1,5 Millionen Euro. Im Kaufpreis enthalten: mehrere Testfahrten auf internationalen Rennstrecken.
Für kein Geld der Welt bekommt der Enzo-Abkömmling dagegen eine Straßenzulassung. Dafür reichen die 800 PS für 386 km/h Spitze.
Der kommt direkt aus der Autohölle: Edo Enzo XX Evolution. Mit bis zu 860 PS der stärkste Ferrari Enzo weltweit. Wenn auch getunt.
Böse gucken können auch andere, der hier meint es aber ernst. Tuner Edo Competition erhöht die Motorleistung des V12 von 660 auf bis zu 860 PS in der Exportversion.
Wer den Gasfuß voll ausstreckt, jubelt den 6,3 Liter großen Zwölfender auf bis zu 9600 Touren. Der aufgemotzte Hengst ist über 390 km/h schnell.
Der Urvater aller Supersportler: der McLaren F1. Zwischen 1993 und 1997 im Handel, rund 100 Stück wurden verkauft. Herz des Dreisitzers: ein V12 von BMW.
Bis zu 680 PS trieben den F1 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 386 km/h. Damit ist der flügellose Engländer bis heute kaum zu schlagen.
In Europa kaum bekannt, hat sich Saleen vor allem in Amerika in der Supersportwagen-Nische bequem gemacht. Schnellstes Pferd im Stall ist der Saleen S7 Twinturbo, der ...
... von 750 V8-PS angeschoben wird. Das reicht, um mit 380 Sachen über die Bahn zu knallen.
Noch so ein Extrem-Renner: Tuner Edo verpasst den wenigen gebauten Maserati MC12 auf Wunsch ein Doppel-X im Namen.
800 PS stehen nach der Kraftkur zur Verfügung, die den ...
... Italiener in 3,2 Sekunden auf 100 km/h schieben. Schluss ist ungefähr bei 390 km/h. So ganz genau mag das bei Edo niemand sagen.
"René" wünscht sich den 730 PS starken Dauer 962 Le Mans – kann er haben. Der von Jochen Dauer bis 2002 zum Straßen-Rennwagen umgebaute Porsche 962 ...
... schafft laut Fahrzeugschein 402 km/h, soll auf einem Testgelände aber auch schon mit 404,6 km/h gemessen worden sein. Neufahrzeuge gibt es allerdings nicht mehr.
Längst entthront und doch noch immer was ganz Besonderes: der Bugatti Veyron 16.4. Gut 1,3 Millionen Euro teuer, 1001 PS stark und ausverkauft.
Im Fahrzeugschein eingetragen sind 407 km/h Höchstgeschwindigkeit. Inoffiziell rennt der Veyron aber rund 409 km/h.
Hoffnung auf kommende Rekorde machen vor allem die Leistungsreserven des 16-Zylinder-Motors. Gerüchte über einen bis zu 440 km/h schnellen Bugatti halten sich bereits seit Jahren.
Machen wir es mal wie in der Schule: Wer denkt bei den schnellsten Autos der Welt an Tuner 9ff? Sicher nicht viele. Dabei hat 9ff-Chef Jan Fatthauer ...
... mit dem 9ff GT9 ein Rekordauto im Stall, das dem Bugatti Veyron mit gemessenen 409 km/h amtlich die Rücklichter zeigt.
Familiär gesehen ist der GT9 übrigens ein Porsche GT3, dem 12 Zentimeter Dachhöhe amputiert wurden.
Wie das aussieht, wenn alter schwedischer Geld-Adel Supersportwagen baut, zeigt Koenigsegg mit dem CCXR.
Mehr als 410 km/h hat der Ethanol-Renner laut Hersteller in der schärfsten Ausbaustufe "Edition" drauf.
1018 PS quetschen die Schweden aus dem Fünfliter-V8 im Heck und lassen sich die Leistung mit rund 1,5 Millionen Euro vergüten.
Wer noch schnell ans Sparbuch will kann sich den Weg zur Bank sparen. Die Edition-Serie war auf sechs Fahrzeuge limitiert und ist natürlich ausverkauft.
Seit dem Jahr 2000 kann der Sirius bei Lotec geordert werden. Der darf auf keinen Fall in der Galerie fehlen, findet "Kemo23". Recht hat er.
Der Sirius ist in der Tat ein scharfes Gerät – das zudem mit seinen technischen Daten beeindruckt.
Im Kreuz von Fahrer und Beifahrer schreit ein Sechsliter-V12, dem zwei Turbolader bis zu 1200 PS aus den Brennräumen quetschen. Das reicht locker für über 400 km/h, sagt Lotec.
Und auch dieser giftige Amerikaner fehlt dem guten "Julian86": das Hennessey Venom 1000 Twin Turbo SRT Coupé. Soll er haben.
Der V10 aus der Dodge Viper bringt es auf 1000 PS und schiebt das Gift-Stück auf 410 km/h. Wer ein paar Dollar drauflegt, bekommt die böse Viper auch mit 1200 PS.
Flach und Flügeltüren. Der SSC Ultimate Aero TT sieht nicht nur schnell aus, er ist es auch. Hersteller Shelby Supercars hat den SSC mit 415 km/h gemessen und darf sich ...
... seitdem laut Guiness Buch als Hersteller des schnellsten Autos der Welt bezeichnen. Hinter dem Geschwindigkeitsrekord stecken 1183 PS, die Shelby aus ...
... einem V8 quetscht. Damit sind die Jungs aus West Richland allerdings noch lange nicht zufrieden. Laut Windkanal-Berechnungen ist der SSC nämlich für 435 km/h gut.
Als Spezialist für Präzisionswerkzeuge passt die Roman Weber GmbH durchaus in das Bild, das man als Nicht-Eidgenosse von der Schweiz und ihren Tüftlern im Kopf hat.
Die Realität sieht freilich ein wenig anders aus. Firmenchef Roman Weber baut nämlich in Tobel im Kanton Thurgau nicht nur chirurgische Instrumente und Extrudierwerkzeuge, sondern mit dem Weber "Faster One" auch ein Präzisionsteil, das den Bugatti-Fans weltweit das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Mehr als 420 km/h versprach Weber AUTO BILD SPORTSCARS bei der ersten Präsentation 2008. Was bis heute fehlt, ist der entsprechende Nachweis. Aber wir sind ja geduldig.
2004 zeigte Ford auf der Detroit Motor Show das biestige Shelby Cobra Concept. 1400 Kilo leicht, 650 PS stark und – festhalten – 430 km/h schnell. Ein ...
... Jammer, dass der brutale V10-Roadster nie über den Studien-Status hinauskam. Hat aber was.
Mit Geschwindigkeitsrekorden nichts am Hut haben die Extrem-Schrauber von Heffner Performance. Ihr Murciélago TT bringt es auf 1129 PS und sollte damit auch locker über 350 km/h schnell sein.
Gleiches gilt auch für den Lamborghini Gallardo aus dem gleichen Stall. Heffner schraubt die Leistung auf ...
... 1005 PS – und wird damit wohl kaum Probleme haben, die 350er-Marke zu knacken.
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