Dank unserer Erlkönigjäger wissen wir jetzt, mit welcher Optik die neue Mercedes B-Klasse Ende 2011 auf den Markt rollen wird. Aber auch über die inneren Qualitäten können wir schon das eine oder andere Detail verraten. Denn: Zusammen ...
... mit Eva Greiner (35), Projektleiterin Mercedes neue Kompaktfahrzeuge, war Redakteur Carsten Paulun in einem noch getarnten Prototypen unterwegs. Das Cockpit ist noch im einem Tuch vor neugierigen Blicken geschützt. Aber hin wieder blitzt mal etwas durch – zum Beispiel der wie ein iPad anmutende ...
... freistehende Navi-Monitor, die im Stil eines Jet-Triebwerk gestylten Luftdüsen oder das polierte Aluminium mit eingraviertem Rallyemuster. Das sieht alles schon sehr hochwertig aus.
Am Platzangebot der etwas flacheren, längeren und und breiteren B-Klasse ...
... ändert sich nicht viel. Aber: "Ich sitze nicht mehr auf, sondern im Wagen", so Projektleiterin Eva Greiner. Und tatsächlich, auch auf dem Beifahrersitz reist Redakteur Paulun "entspannter, mit nicht ganz so ausgestreckten Beinen und nicht so aufrechtem Oberkörper wie bisher". Zudem wird die B-Klasse variabler, ...
... gegen Aufpreis gibt's verschiebbare Rücksitze. Sämtliche Triebwerke stammen aus der größeren C-Klasse, reichen zunächst von 120 bis 204 PS. Statt der betagten Wandler-Automatik wird ein Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Start-Stopp-Technik ...
... und Rekuperation – also die Möglichkeit; die Batterie beim Rollenlassen und Bremsen zu laden – werden serienmäßig an Bord sein. 2013 soll dann der Elektroantrieb mit Brennstoffzelle oder Akku folgen.
Der Preis der künftigen Mercedes B-Klasse dürfte sich am aktuellen Modell orientieren – und das beginnt zurzeit bei 24.500 Euro.
Fazit von Carsten Paulun: "Die neue Mercedes B-Klasse wird keine Revolution, vor allem optisch. Aber sie wird noch praktischer und bietet mehr Fahrspaß. Ein echtes Wohlfühl-Auto für Familienväter."
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.