Dieser Toyota Tundra will das perfekte Auto für den Motocrosser sein. Was der Dicke so alles kann? Redakteur Lars Hänsch hat ganz genau hingesehen.
Verdammt! Kein Schlüssel. Schlecht für mich, gut für
Toyota. Sonst würde ich den Ultimate Motocross Truck nämlich direkt mit nach Hause nehmen.
Dieses Monster ist wie für mich gemacht. Riesige Sessel mit dem Logo von
Ken Blocks Schuhfirma D.C. und ohne Ende schwarzes Leder im Cockpit. Dazu ein fettes Soundsystem. Die Aussicht nach vorne erinnert mich an eine Spritztour in einem Kenworth-Sattelschlepper vor ein paar Jahren.
Was für eine mächtige Haube! Darunter wohnt ein Achtender mit 5,7 Litern Hubraum und 386 PS. Die Leistung dürfte ausreichen, um den Dicken ordentlich auf Trab zu bringen. Auf der Straße genauso wie abseits davon. Dort, wo sich dieser Tundra besonders wohl fühlt.
Allrad und eine intelligente Sechsgang-Automatik hat er für den Ritt ins Gelände serienmäßig an Bord. Dazu kommen eine Fahrwerkserhöhung, spezielle Stoßdämpfer und grobstollige 18-Zöller mit coolen schwarzen Felgen, die ihm die US-Tuningschmiede West Coast Customs verpasst hat.
Besonders abgefahren finde ich die nach hinten absenkbare Ladefläche. Sie soll dabei helfen, das Motocross-Motorrad leichter zu verladen. Sehenswert sind auch die die aufklappbaren, hinteren Kotflügel, unter denen sich ein Dampfstrahler, ein Kompressor und eine Seilwinde zum Aufladen des Motorrades verstecken.
Fazit von Lars Hänsch: " Ob ich Motocrosser bin? Nein. Aber das ändere ich für dieses Auto gern."
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