Alle Infos zum Golf 8 (2019): Vorschau
Im Juni 2019 kommt der neue VW Golf 8, dann wird Mildhybrid Serie bei den Vierzylindern. Dazu hat VW einen 48-Volt-Mildhybrid mit Riemestartergenerator und 48-Volt-Batterie neu entwickelt der zusätzlich zum bekannten 12-Volt-System verbaut wird. Die ...
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Alle Infos zum Golf 8 (2019): Vorschau
... AUTO BILD-Erlkönigjäger haben den neuen Kompakten bereits bei Testfahrten auf der Nordschleife fotografiert – jedoch als sogenannten Muletto, also als Technikträger im Golf 7-Outfit. So lässt die Karosserie noch keine Rückschlüsse auf den Golf 8 zu, wohl aber ...
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Alle Infos zum Golf 8 (2019): Vorschau
... die im Innenraum verbaute Technik des Entwicklungsfahrzeugs. Statt klassischer Instrumente gibt es einen Monitor – der mittige Touchscreen fehlt beim Entwicklungsfahrzeug. Neu ist auch der Automatikwahlhebel im Touareg-Stil. Er sieht bereits stark nach Serienteil aus. Was wir bisher über die achte Auflage des Golf wissen: Als Volkswagen ...
Bild: Automedia
VW auf der CES 2017: Alle Infos
... Anfang 2017 auf der CES in Las Vegas einen Ausblick auf die nächste Generation des Modularen Infotainment-Baukastens (MIB) zeigte, war für uns klar, dass dieses Teil das Cockpit vom kommenden Golf 8 zumindest ansatzweise vorwegnimmt. 2019 kommt der neue Golf mit der nächsten Generation des MIB. Damit wird ...
Alle Infos zum Golf 8
... alles digital: Knöpfe und Schalter entfallen, kleine Bildschirme sind immer an Bord, große kosten Aufpreis. Vor dem Lenkrad sitzt die neueste Generation des Active Info-Displays in 3D. Durch zwei hintereinander angeordnete Bildschirme entsteht eine 3D-Anmutung mit Tiefeneindruck.
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VW auf der CES 2017: Alle Infos
Vor dem Lenkrad sitzt die neueste Generation des Active Info-Displays (hier aus der Studie) in 3D. Durch zwei hintereinander angeordnete Bildschirme entsteht eine 3D-Anmutung mit Tiefeneindruck.
Alle Infos zum Golf 8
Die Bedienung des zukünftigen Active Info-Displays könnte durch Eyetracking unterstützt werden. Ruft man zwei Menüs im Display auf, so erkennt das System, ob der Blick gezielt aufs linke oder rechte Menü gerichtet wird und wählt dieses sofort an. Das erspart Zwischenschritte.
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VW auf der CES 2017: Alle Infos
Das Head-up Display mit Augmented Reality (AR) projiziert Informationsgrafiken virtuell vor das Fahrzeug. Um sich von bisherigen Head-up-Displays abzuheben, blendet VW die Informationen in zwei Ebenen ein.
VW auf der CES 2017: Alle Infos
Ebene 1: Routenrelevante Daten, etwa Navigationsinfos oder der Abstand zum Vorausfahrenden, erscheinen mehrere Meter vor dem Fahrzeug auf der Straße. Durch die Positionierung direkt auf der Fahrbahn fügt sich die Darstellung in die Umgebung ein.
Bild: Volkswagen AG
VW auf der CES 2017: Alle Infos
Ebene 2: Alle weiteren Daten, darunter die Infotainmentanzeigen, stellt das AR Head-up-Display näher an der Windschutzscheibe dar.
Bild: Volkswagen AG
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Meldet sich der Fahrer mit seiner Volkswagen User-ID per Handy an, übernimmt das System die vorkonfigurierte Einstellungen für Homebildschirm, Sitze und Ambientelicht.
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Die Einstellungen werden unter der ID abgespeichert und lassen sich dann in anderen Fahrzeugen abrufen. Ähnlich wie mit einer Apple-ID lassen sich per VW-ID auch Apps für Streamingdienste oder Navigation aus einem Store laden – mit ihnen wird dann das Infotainmentsystem erweitert. Diese Apps können getestet, gemietet oder gekauft werden.
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Neben dem Touchscreen setzt VW auf Sprachbedienung und will mindestens zur neuen Mercedes A-Klasse aufschließen. Der Golf versteht freie Sprachbefehle wie etwa „Ich bin müde“, um zu einem Hotel in der Nähe gelotst zu werden, während Kollege Computer schon mal das Zimmer reserviert. Im Laufe der Zeit soll das System  den Nutzer und seine Vorlieben besser kennenlernen. Wie auch Mercedes will Volkswagen die Software selbst schreiben – bei aller Euphorie über die digitale Revolution wollen die Wolfsburger keine Abhängigkeit von Amazon, Google oder Apple riskieren.
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Die Angebotspalette beim Golf wird deutlich verkleinert: Bisher war der Golf mit Schrägheck, Limousine, Variant, Cabrio, GTI und mehr extrem breit aufgestellt. Ab 2019 jedoch verschmelzen Sportsvan und Touran zu einem Modell, das Cabrio-Thema ist längst vom Tisch. Weiterhin vorgesehen ist der Kombi, der ab 2020 auf Lifestyle setzt, und auch der Alltrack bleibt im Programm.
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Einen e-Golf wird es nicht mehr geben. Dafür gibt es den I.D. der als Neo wie der Golf im Jahr 2019 an den Start geht.
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Die Aerodynamiker des Golf 8 durften dem Wagen die Haube tief ins Gesicht ziehen, die Tränensäcke unter den vier Scheinwerfern fließen in den Stoßfänger, der typische Fugenverlauf am Hinterwagen ist streng geometrisch. Am Heck erlaubt sich der Bestseller auch künftig den teuren Luxus geteilter Leuchten. Erst der zweite Blick rückt Proportionen ins rechte Licht.
Bild: Larson
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Das neue Golf-Profil ist minimal flacher, gestreckter, breiter. Die Dachsäulen sind stärker gepfeilt, es ist wieder mehr Struktur in den Flanken, die durch eine markante Sicke auf Höhe der Türgriffe gestrafft werden. Aber auch bei den klassischen Disziplinen legt VW nach. So sollen die Kunststoffe hochwertiger und das Platzangebot noch ein wenig üppiger ausfallen als bisher. Das Kofferraumvolumen steigt auf 400 Liter.
Bild: Larson / AUTO BILD
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Die in jeder Hinsicht extremste Ausbaustufe des Golf 8 ist der R. Hier durften die Ingenieure richtig in die Vollen gehen, dem Topmodell breite Backen und eigenständige Stoßfänger spendieren, große Räder und nicht weniger als vier Endrohre verbauen. Als günstigeren Ersatz gibt es noch das optionale R-Line-Paket. Ein Hingucker ist in beiden Fällen die LED-Lichtsignatur mit den seitlichen Spangen vorne und den vier Leuchtrauten am Heck.
Bild: Larson
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Der Golf gehört unbestritten zu den beliebtesten Gebrauchtwagen – und das nicht nur in Deutschland. Seit Herbst 2012 ist die siebte Generation auf dem Markt (86 bis 300 PS). Technisch basiert der kompakte Wolfsburger auf dem neuen modularen Querbaukasten (MQB). Schummelsoftware und reißende Steuerketten beim TSI ...
Bild: Toni Bader
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... sind somit kein Thema. Bei aller Euphorie heißt es trotzdem Augen auf beim Golf-Gebrauchtwagenkauf. So macht das Siebengang-DSG unabhängig von der Motorenwahl hin und wieder Probleme. Gebrauchte Golf 7 starten bei rund 8000 Euro – dafür gibt es den Einstiegsbenziner mit 86 PS. Sparer und Vielfahrer können getrost zum Basisdiesel 1.6 TDI (90/105/110 PS) greifen, der ausreichend kräftig und sehr sparsam ist. Wer wenig, aber gern flotter fährt, ...
Bild: Toni Bader
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... ist mit dem 140 bzw. 150 PS starken 1.4 TSI gut bedient (ab 9000 Euro). Darüber rangieren auf Benzinerseite nur GTI- und R-Modelle mit bis zu 300 PS (ab 25.000 Euro). Die Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle sind bis dato nur äußerst selten auf dem Gebrauchtwagenmarkt anzutreffen. Alles auf einen Blick: Gebrauchte VW Golf
Bild: Bernd Hanselmann