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BMW 7er (2012): Fahrbericht

BMW 7er Facelift (2012)
BMW hat den 7er überarbeitet. Die Luxuslimousine bekommt mehr Power und jede Menge Hightech im Innenraum. Wie sie sich fährt, klärt der erste Fahrbericht.
BMW 7er Facelift (2012)
Der BMW 7er zählt zu den schnellsten Limousinen: Im 750i katapultiert ein aufgeladener V8 den schweren Wagen ...
BMW 7er Facelift (2012)
... in 5,9 Sekunden auf 100 km/h. Der Motor leistet jetzt 450 statt wie bisher 407 PS. Von der ganzen Kraftorgie bekommen die Insassen fast nichts mit. Dick eingepackt nuschelt der V8 nur entfernt, rauscht mal ein wenig. Dieses stille Gleiten erinnert fast schon ...
BMW 7er Facelift (2012)
... an ein Elektroauto. Und im Eco Pro Modus kann der 750i sogar segeln. Heißt in diesem Fall: Geht der Fahrer vom Gas, werden Motor und Getriebe abgekoppelt, der schwere Wagen rollt nun völlig ungebremst dahin. Vorteil: Er soll so ...
BMW 7er Facelift (2012)
... noch sparsamer fahren. 8,6 l/100 km Liter Super verspricht BMW – was uns allerdings sehr optimistisch erscheint. Im Alltag werden es wohl eher elf bis zwölf Liter werden.
BMW 7er Facelift (2012)
Optisch tut sich wenig am Münchner Flaggschiff, dafür haben die BMW-Techniker aber viel unter dem Blech gefeilt. Dass Automatik-Getriebe mit sieben oder acht Gängen die Schaltarbeit übernehmen, kennen wir. Auch elektronische Einpark-Helfer gibt es mittlerweile selbst in Kleinwagen. Der neue BMW 750i geht deshalb ...
BMW 7er Facelift (2012)
... noch einen Schritt weiter: Er gehorcht aufs Wort. Mit der sogenannten Freitextspracherkennung zieht eine ...
BMW 7er Facelift (2012)
... elektronische Sekretärin in die bayerische Luxus-Limousine ein. Der Fahrer diktiert seinen Text, die unsichtbare Vorzimmerdame nimmt ihn auf und bastelt daraus gleich eine E-Mail. Connected Drive (vernetztes Fahren) heißt ...
BMW 7er Facelift (2012)
... das System, zu dem die Freitextspracherkennung gehört. CD verbindet den neuen Top-BMW über ein Handynetz mit dem Internet und nahezu alle elektronischen Systeme im Wagen untereinander.
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Das System kann auf Zuruf Ideen notieren und speichern, Navi-Routen mit aktuellen Umleitungs-Informationen aus dem www berechnen, Staus schneller als von der Polizei erkennen (Realtime Verkehrsmeldungen), Nummern und Adressen aus dem Telefonbuch suchen, Termine verwalten. Twitter, Facebook und Google fahren jetzt auch immer mit.
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Comfort Plus ist nur einer von insgesamt vier Fahrmodi, die der Chauffeur über den Fahrerlebnisschalter abrufen kann. Auf Knopfdruck wird der Charakter des Autos komplett geändert; Motor, Automatik und Fahrwerk werden neu aufeinander abgestimmt. Die Bandbreite reicht von bitte knausern (Eco pro), über kuschelig weich (Comfort und Comfort Plus), bis hin zur wilden Wuchtbrumme (Sport).
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An der Hinterachse sorgt jetzt serienmäßig eine Luftfederung dafür, dass dem Chef im Fond kein Haar gekrümmt wird. Und damit die Passagiere bei flotten Spurwechseln nicht wie Vorturner hin und her geschleudert werden, lenken im Comfort Plus Fahrmodus nun die Hinterräder mit, halten so das Heck noch sanfter in der Spur.
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Fein gemacht, der neue Siebener. Ein automobiler Traum und ein teures Vergnügen. Der von uns gefahrene 750i kostet 96.000 Euro – ohne Extras. Noch mehr Wünsche? Wie wäre es denn mit einer Volllederausstattung "Merino Feinfarbe" für 6680 Euro ...
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... oder einem Bang&Olufsen Surround System für 4950 Euro? Übrigens: Der preiswerteste Siebener, der 730d (258 PS), kostet 74.900 Euro – für Reiche fast schon ein Schnäppchen.