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BMW i8 mit 500 PS: 2016

BMW i8S Illustration
BMW feiert am 7. März 2016 sein 100-jähriges Bestehen. Und das Geschenk heißt M 100. Grob gesagt ist der M 100 ein BMW i8, Sondermodell "Sauschnell". Das stilistisch gründlich überarbeitete neue Modell ist vom Charakter her messbar dynamischer und fahraktiver. Radaufhängung und Kinematik entweder umkonstruiert oder aggressiver abgestimmt, Federn und Dämpfer sind deutlich straffer ausgelegt, ...
BMW i8S Illustration
... die viel breiteren Reifen verbessern Grip und Traktion, die entsprechend größere Bremse verzögert spontaner und mit mehr Biss. Auch die Leistung steigt deftig an. Der i8 bringt es auf 362 PS und 570 Newtonmeter. Der i8S wird wohl über 500 PS und 700 Newtonmeter liegen. Statt des Dreizylinders kommt ein Vierzylinder (ebenfalls Turbo) zum Einsatz. Der Preis liegt wohl jenseits von 250.000 Euro.
Bild: Radovan Varicak
BMW 2er Cabrio
Sehen Sie nachfolgend weitere BMW-Neuheiten: Beim BMW 2er Cabrio haben sich die Puristen durchgesetzt, weshalb der Nachfolger des 1er Cabrio wieder mit einem Stoffdach ausgerüstet ist. Mit 4,43 Meter ist der Neue exakt 7,2 Zentimeter gewachsen und jetzt so lang wie ein 3er Cabrio der Generation E36.
Bild: Werk
BMW 2er Cabrio
Zum Start am 28. Februar 2015 gibt es vier Motoren: drei Benziner, die Vierzylinder 220i mit 184 PS für 35.350 Euro und 228i mit 245 PS für 39.550 Euro, sowie den Sechszylinder M235i mit 326 PS für 48.900 Euro. Dazu der neue Diesel 220d mit 190 PS für 38.050 Euro.
Bild: Werk
BMW X5 M
Ende März 2015 startet der neue BMW X5 M, der standardmäßig mit Sportlenkrad, M-spezifischem Gangwahlhebel und einem Head-up-Display ausgestattet ist. Beim Motor legen die Bayern im Vergleich zum Vorgänger eine Schippe drauf: So hat der bekannte 4,4-Liter-Turbo-V8 im neuen X5 M um 20 PS auf 575 Pferdestärken zugelegt.
Bild: Werk
BMW X5 M
Trotz Mehrleistung gibt BMW einen um 20 Prozent verringerten Verbrauch an: Im Mittel soll sich das M-SUV mit 11,1 Liter auf 100 Kilometern zufrieden geben. Den Standard-Sprint absolviert der 2350 Kilo (30 kg weniger als beim Vorgänger) schwere BMW in 4,2 Sekunden. Die Aufgabe erledigt ...
Bild: Werk
BMW X6 M
... der X6 M in der gleichen Zeit. Erst bei 250 km/h ist Schluss, mit dem optionalen Drivers Package sogar erst bei 280 km/h.
Bild: Werk
BMW X6 M
Trotz flachem Dach ist der X6 M natürlich kein Coupé, sondern ein sportlicher Geländewagen. Allerdings ein sehr sportlicher, wie unter anderem diese (optionalen) Sitze mit integrierter Kopfstütze demonstrieren sollen.
Bild: Werk
BMW X6 M
Ab Frühjahr 2015 darf der X6 M zeigen, was er auf der Rennstrecke auf dem Kasten hat.
Bild: Werk
BMW 3er Touring Facelift Erlkönig
2015 vollzieht BMW ein Facelift für den BMW 3er. Wer mit  Dreizylindern im modellgepflegten 3er gerechnet hat, liegt falsch. Aus internen Quellen wissen wir, dass BMW die 1,5 Liter kleinen Turbo-Diesel und -Benziner für die Mittelklasse (vorerst) nicht vorsieht. Äußerlich tut sich weder bei der Limousine, noch beim Touring sonderlich viel.
Bild: Automedia
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Dafür hat BMW das Fahrwerk komplett überarbeitet, dabei vermutlich den Fokus auf die Fahrdynamik gelegt. Zudem gibt es mit dem 340i eine neue Motorvariante, die mit einer Leistung von etwa 365 PS zwischen 335i und M3 liegt. Im Innenraum erweitert BMW sein ConnectedDrive-System und bringt überarbeitete Assistenzsysteme.
Bild: Automedia
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Neben dem 3er war BMW in 2014 auch mit Erlkönigen des BMW 6er unterwegs, für den ebenfalls einen Modellpflege fällig wird. Das letzte Mitglied der 6er-Familie, das viertürige Gran Coupé, ist erst seit dem Sommer 2012 auf dem Markt. Wie Coupé und Cabrio bleibt es bei der Modellpflege aber nicht außen vor.
Bild: Automedia
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Ob BMW die Motoren überarbeitet, ist derzeit nicht bekannt. In ihrer jeweiligen Ausführung stellen 640i, 650i und 640d bereits die aktuellste Version der Antriebe im Konzern dar. Damit die Motoren dennoch sparsamer arbeiten können, kommt eine überarbeitete Achtgangautomatik zum Zug.
Bild: Automedia
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2015 stellt BMW den neuen 7er vor. Die neue Oberklasse-Limousine soll durch sein Design begeistern und diesmal nicht polarisieren. Um Verbrauch und damit CO2-Ausstoß zu verringern, wird BMW die Luxusklasse kräftig auf Diät setzen.
Bild: Larson
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200 Kilogramm weniger wurden angepeilt. Im Gegensatz zum Audi A8, der mit seiner Alukarosserie Gewicht spart, wird BMW allerdings verstärkt Carbon nutzen. Dabei kommen den Münchnern die Erfahrungen zugute, die sie mit den Technologieträgern i3 und i8 sammelten.
Bild: Larson
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BMW kündigt für 2015 den Gran Tourer an – quasi der Active Tourer mit Platz für sieben. Technisch basieren Active und Gran Tourer auf dem Mini-Baukasten, der Große kann bei Bedarf aber entweder sieben Fahrgäste oder mehr Gepäck befördern. Möglich macht es der verlängerte Radstand und Überhang am Heck.
Bild: Avarvarii
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Der BMW X1 tut sich in Zukunft mit Mini zusammen und startet 2015 auf der Frontantriebsplattform UKL. Das spart Gewicht und schafft mehr Platz im Innenraum und für den geplanten Hybridantrieb.
Bild: Larson
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Die Motoren reichen vom sparsamen Dreizylinder bis zum 2,0 Liter großen M, jeweils in einer Diesel- und Benziner-Version. Ein Sechszylinder findet quer eingebaut allerdings keinen Platz mehr im X1.
Bild: Larson
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BMW wird einen Plug-in-Hybrid für den 3er nachreichen, der von uns bereits als Prototyp gefahren wurde. Der Hybrid-3er wiegt 165 Kilogramm mehr als der reine Benziner, soll aber laut Norm nur 2,1 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen – weil er das erste Drittel der Strecke rein elektrisch fährt. 35 Kilometer weit oder maximal 120 km/h schnell soll er elektrisch fahren.
Bild: Werk
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Ein 70 kW starker E-Motor schiebt die Limousine im Stadtbetrieb ausreichend flott an. Er wird von einer 5,5 kWh große Lithium-Ionen-Batterie gespeist. Der 2,0-Liter-Benziner dagegen beschränkt sich auf 180 PS. 245 PS Systemleistung bringen den 328e in unter sieben Sekunden auf 100 km/h.
Bild: Werk
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Ein großes, kraftvolles und elegantes BMW-SUV, das sich an der Zapfsäule zurückhält? Gibt es mit dem X5 sDrive 25d bereits. Wer auf den Diesel verzichten möchte, auf Allrad jedoch nicht, für den bietet BMW in Zukuft den Plug-in-Hybriden X5 eDrive. Ein ähnliches Projekt, doch mit etwas mehr Leistung als der 3er. Den Prototypen-Fahrbericht gibt es hier.
Bild: Werk
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Etwa 300 PS Systemleistung (Vierzylinder-Turbo plus E-Motor) bringen den eDrive auf das Niveau des X5 35i. Der Hybrid soll aber bis zu 30 Kilometer weit elektrisch fahren und nicht 8,5, sondern nur noch 3,8 Liter auf 100 Kilometer benötigen. Vor 2016 ist mit dem Steckdosen-X6 allerdings nicht zu rechnen.
Bild: Werk
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2016 debütiert der kompakte Überflieger M2. Der aufgeladene 3,0-Liter-Reihensechszylinder bringt rund 375 PS und 500 Newtonmeter. Vom großen Bruder M4 stammen Fahrwerk, Lenkung, Bremse, Vierrohr-Auspuff, aktives M-Differenzial und optionales Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Innen dominieren Alcantara, Alu, Carbon und dunkle Mikrofasern.
Bild: Larson
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Der aktuelle BMW 5er ist ein großer Erfolg für BMW. Das wird kein leichtes Erbe für den Nachfolger, der Ende 2016 startet. Der 5er soll mit einer deutlichen Weiterentwicklung bei Fahrerassistenz und teilautonomem Fahren punkten. Der Autobahnpilot steht kurz vor dem Serieneinsatz.
Bild: Larson
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Trotz mehr Luxus soll der neue 5er mindestens 100 Kilo leichter werden – dank Aluminium statt Stahl und Baukasten-Prinzip. Gleichzeitiges Downsizing verspricht niedrige Verbräuche. Die M-Version soll erstmals auf Wunsch auch mit Allrad angeboten werden.
Bild: Larson
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Der Touring startet 2017 und kommt erstmals auch mit Vierrad-Luftfederung: Das verbessert den Komfort und die Fahrsicherheit. Das Abdeck-Rollo verschwindet bei Nichtgebrauch im Ladeboden. Auch im Innenraum tut sich einiges. BMW will in Bezug auf die Oberflächenqualität und Materialanmutung neue Maßstäbe setzen.
Bild: Larson
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Der SUV-Markt boomt, und die Konkurrenz wird härter. 2016 erscheint der neue Audi Q5, BMW muss mit dem X3 ein Jahr später nachziehen. Er basiert als erstes BMW-SUV auf einem neuen, flexiblen Baukastensystem. der neue X3 (Entwicklungskürzel G01) basiert als erstes BMW-SUV auf einem neuen, flexiblen Baukastensystem.
Bild: Larson
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Das verhilft zu mehr Innenraumlänge, eine neu konstruierte Sitzanlage sorgt außerdem für höhere Variabilität und besseren Komfort. Beim Antrieb lockt vor allem der Plug-in-Hybrid, der einen aufgeladenen Zweiliter-Benziner mit 245 PS mit einer 95 PS starken E-Maschine koppelt. Die Systemleistung beträgt knapp 300 PS, das kumulierte Drehmoment liegt bei 700 Newtonmeter.
Bild: Larson
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Der BMW X2 ist nach dem Range Rover Evoque 2017 der zweite Zweitürer unter den edlen Kompakt-SUV. Wahlweise mit Front- oder Allradantrieb und Neunstufenautomatik.
Bild: Larson
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Der BMW X7 soll ein Siebensitzer mit Verwöhnausstattung werden, der wahlweise von einem V8 oder einem Plug-in-Hybrid angetrieben wird. Das Nobel-SUV debütiert mit neuen Achsen und einer neuen Elektronik-DNA, die auch ein verändertes Bedienkonzept mit sich bringt.
Bild: Andrei Avarvarii
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Bei der nächsten Generation des 6er Coupés, die im Sommer 2017 an den Start gehen soll, will BMW endlich das Versprechen auf mehr Sportlichkeit einlösen. Dafür muss das Coupé vor allem abspecken. 300 Kilo sind das Ziel. Weil das jedoch ...
Bild: Larson
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... kaum zu schaffen ist, wären die Ingenieure wohl auch mit einem Leergewicht von 1590 Kilo zufrieden – 210 Kilo schwerer als ein 911 Carrera, aber immerhin 250 Kilo leichter als der aktuelle 640i. Selbstverständlich wird das neue BMW Coupé ganz im Trend moderner Technik modular aufgebaut. Die entsprechende Plattform wird mit der Abkürzung CLAR bezeichnet (Cluster-Architektur).
Bild: Larson
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In der Kompaktklasse war der BMW 1er mit seinem Heckantrieb ein Unikum. Das ändert sich mit dem Nachfolger, der als Fünftürer 2018 antritt. Rein pragmatisch betrachtet bringt die Umstellung auf Vorderradantrieb fast nur Vorteile. Der nächste 1er wird rund 100 Kilo leichter (allein der Wegfall der Kardanwelle spart 30 Kilo), ...
Bild: Larson
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... die quer eingebauten Motoren nehmen weniger Platz ein, der längere Radstand verspricht bei sonst unveränderten Abmessungen deutlich mehr Beinfreiheit im Fond. Weitere Verbesserungen betreffen die rundum reduzierten Fahrwiderstände, sparsamere Drei- und Vierzylindermotoren sowie das neue Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, das die Wandlerautomatik ersetzt.
Bild: Larson
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Erstmals bringt BMW eine 1er-Limousine. So schön und chick wie der 3er, aber: Der elegante 1er bekommt Frontantrieb und Dreizylinder-Motoren (95 bis 150 PS)! Dafür wird der Viertürer mit Stufenheck rund 4000 Euro günstiger als der 3er und somit bei etwa 24.000 Euro starten.
Bild: Larson
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Schmale Scheinwerfer, breite Niere – optisch ein echter BMW. Wie bei BMW üblich, trägt der Crossover-2er den Namenszusatz GT. Und wenn wir die Rauchzeichen über der BMW-Zentrale richtig deuten, dann dürfte der 2er GT 2018 die Kompaktfamilie erweitern.
Bild: Larson
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Grob gesagt ist dieser Bayer eine Mischung aus Schrägheck, viertürigem Coupé und Shooting Brake. Formal lässt er sich vom 4er Gran Coupé inspirieren, funktional erweist er sich als ähnlich praktisch wie der 3er GT.
Bild: Larson
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Silk Road, also Seidenstraße. So lautet der Deckname einer neuen Sportwagenfamilie, die BMW und Toyota gemeinsam bauen wollen. Die Nachfolger für GT86 und den Z4 bleiben bei Frontmotor und Hinterradantrieb, sowie Coupé- als auch Roadster-Version. Der BMW Z5 soll mit aufgeladenem Reihensechser auch den Porsche 911 angreifen.
Bild: Larson
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Noch geheim: BMW entwickelt ein Auto, das in die Lücke zwischen 1er und X1 fahren soll. Projektname der neuen Baureihe: BMW XCite. 2018 soll das Auto als 1er Sport Cross in Serie gehen. Dieses Auto passt in keine gängige Schublade. Im Gegenteil – es ist ein sogenannter ...
Bild: Larson
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... "Segment Buster", ein Fahrzeug, das bestehende Kategorien sprengt und sich zwischen zwei Klassen etabliert. Dabei ist der Sport Cross weder ein 1er Allroad noch ein kleiner X1. Sondern ein Zwischending. Der Fünftürer könnte als Volumenmodell den Anfang machen, der Dreitürer 2019 nachgeschoben werden.
Bild: Larson
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Und wie erweitert BMW seine i-Familie? Für 2015 hatten wir eigentlich mit einem i5 gerechnet, allerdings gibt es zu dem Auto momentan keinerlei Anzeichen. Möglich, dass BMW die Marktentwicklung beobachtet. Ein familientauglicher BMW-Stromer, also eine Langversion des i3, dürfte aber längst nicht vom Tisch sein.
Bild: Larson
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Noch liegt der kommende Tesla-Jäger von BMW in ferner Zukunft. BMW tritt ab 2020 in der Elektro-Luxus-Klasse an. Der Prototyp der Power eDrive-Antriebseinheit fährt aber schon: mit einer Systemleistung von rund 640 PS aus zwei Elektro- und einem Verbrenner aus dem i8. Wir durften den Prototyp der zukünftigen Elektro-Limousine bereits Probe fahren.
Bild: Werk