Wenn Blicke mehr als tausend Worte sagen: Die Optik des SSR erinnert an die Lassie-Laster der 50er Jahre. Trotzdem kein billiger Retro-Abklatsch – sogar gelernte Bildhauer haben dran gemeißelt.
Riesig: Die abgedeckte Ladefläche lädt zum Tischtennismatch ein.
GM will den irren Chevy nicht offiziell nach Deutschland holen. Das erledigt Importeur Werkmeister aus Bitburg: Dort kostet der Pick-up stolze 65.000 Euro.
Das V8-Triebwerk mit Alu-Motorblock und Alu-Zylinderkopf leistet 300 PS ...
... und schiebt den SSR in 7,6 Sekunden bis Tempo 100. Maximal schafft der 2159 Kilo schwere Ami 192 km/h. In dieser Disziplin ist und bleibt er nun mal ein Pick-up.
In 20 Sekunden vom Roadster zum Hardtop: Das Falt-Verdeck besteht ...
... aus Stahl und taucht ähnlich wie beim Mercedes-Benz SLK in einer Klappe hinter den Sitzen ab.
Geschlossen ein allwettertauglicher Pick-up, offen ein herrlich luftiger Vollwert-Roadster.
Schicke Leichtmetall-Räder mit üppiger Bereifung (255/45-R-19er vorn und 295/40-R-20er hinten), ...
... geschwungene Einstiegsleisten und ...
... fette Corvette-Spiegel sind Serie.
Nicht schlecht für einen Amerikaner: Klavierlack, Leder und Alu-Look, ...
... Klima, Tempomat und Soundsystem sind ebenfalls ohne Aufpreis an Bord.
Griffige Regler für Klima und Lüftung. Edel: polierter Schaltknauf.
Trotz hohem Schwerpunkt liegt der Laster sicher auf der Straße. Das serienmäßige ...
... ESP bremst den Light-Truck bei zu viel Übermut in die Kurve zurück.
Wer sportlich fahren will, stellt die Stabilitätskontrolle aus – sonst können scharfe Kurven nur noch mit 20 km/h genommen werden.
Verdammt große Klappe: Der Kofferraum des SSR fasst bei runtergeklapptem Verdeck stolze 637 Liter.
Zwar kein Pick-up, aber noch ein Ami im Retro-Stil: das Chrysler PT Cruiser Cabrio mit Stoffhaube und Knüpf-Persenning statt Blechklappdach.
Das senkrechte Heck erinnert an Vorkriegs-"Kabrioletts". Für einen Ami ist das Fahrwerk überraschend straff. Trotzdem bleibt der US-typische Komfort weitgehend erhalten.
Über das Platzangebot kann keiner klagen. Hinten gibt es mehr als in jedem anderen bezahlbaren Cabrio-Viersitzer.
Schön oder schrecklich? Das Design polarisiert. Der Cruiser ist nicht bügelfrei. Dafür gibt es ihn bereits als Serienfahrzeug in Deutschland – ab 24.850 Euro.
Retro-Stil auch innen. Instrumente und Luftdüsen sind rund. Die Schalter für die E-Fenster sitzen in der Mitte.
Auch als Cabrio bleibt der PT ein bisschen Van. Die Stange verhindert, dass Gepäck nach vorn verrutscht.
Mit dieser Studie kreuzt Mitsubishi SUV und Pick-up. Der lange Radstand sorgt für einen kraftvollen Eindruck, während das Karosserie-Konzept ...
... äußerst variabel ist: Die Trennwand zur Ladefläche lässt sich verschieben, per Knopfdruck fahren die Sitze nach hinten auf die Pritsche. Dabei klappt die Heckscheibe nach oben und schafft Platz für die Köpfe der Fond-Passagiere.
Großes Konzept: Der Toyota FTX ist 5,80 Meter lang, 2,13 Meter breit und fast zwei Meter hoch.
Der Pick-up bietet eine geräumige Doppelkabine und viel Luxus. Unter der Haube sitzt ein V8-Hybrid-Antrieb mit reichlich Leistung bei gleichzeitig moderatem Verbrauch.
Pick-up von Honda: Fünf Passagiere haben in der Kabine Platz, die Ladefläche dahinter ...
... ist für Sportgeräte oder Motorräder gedacht. Der SUT soll im nächsten Jahr tatsächlich kommen – in den USA.
Die Glasflächen auf dem Dach der Fahrerkabine ...
... lassen viel Licht in den Innenraum.
Der Fahrer ist von viel Komfort umgeben – überraschend für einen Pick-up.
Weg vom Riesen-SUV: Mit dem Modell H3T wird der Hummer geschrumpft.
Neu ist die Pick-up-Form des Mini-Hummer. Technisch ist er mit dem Chevrolet Colorado verwandt.
Auch wenn's kein richtiges Cabrio ist – das Faltdach sorgt für Open-Air-Feeling im Pick-up.
Das Cockpit setzt den kantigen Eindruck von außen fort. Hummer kooperiert mit dem Mode-Hersteller Nike: Die Sitze sind aus Sportfaser, an der ...
... Rückenlehne ist ein Rucksack eingeklinkt.
Mit dem SSR hat Chevrolet zurzeit wenig Konkurrenz. Wer mit einer großen Ladefläche und amerikanischem Kult-Faktor nichts am Hut hat, greift zu ...
... Sportlern wie dem Mercedes-Benz SLK. Die Stuttgarter sind die Pioniere des Klapp-Falt-Dachsystems. In diesem Sinne ...
... ist auch der SLK ein Klassiker – für 33.524 Euro.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.