Pünktlich zum Autosalon Paris 2012 schickt Dacia nicht nur den Sandero, sondern auch dessen hochgelegte Variante Sandero Stepway in die zweite Runde. Kein Wunder, denn weltweit rollen 50 Prozent aller Sandero mit dem Stepway-Logo zum Kunden, in Deutschland sind es sogar 60 Prozent.
Die Preise beginnen bei 10.190 Euro für den Benziner, weitere Tarife nennt Dacia noch nicht. Damit ist der Sandero Stepway beim Marktstart im Januar 2013 exakt 200 Euro teurer als vorher, hat dafür aber mehr Ausstattung und einen stärkeren und modernen Motor.
Das Erfolgs-Rezept des optisch aufgefrischten Rumänen bleibt das Alte: Robuste Stoßfänger im Zweifarb-Look, ...
... markante Front- und Heckschürzen, dicke Seitenschweller und Radlaufschutzleisten, Nebelscheinwerfer sowie die zweifarbige Dachreling heben ihn vom normalen Sandero ab.
Dazu rollt er auf speziellen 16-Zoll-Felgen und bietet 40 Millimeter mehr Bodenfreiheit.
Der Unterfahrschutz soll zusätzlich bei Ausritten im Gelände schützen.
Als Motorisierungen für den Sandero Stepway stehen ein Benzin- und ein Dieselmotor zur Wahl. Premiere bei Dacia feiert das neu entwickelte TCe 90-Aggregat mit 90 PS aus dem neuen Renault Clio. Der Dreizylinder mit 898 Kubikzentimeter Hubraum und Turboaufladung soll sich mit 5,4 Litern Benzin begnügen.
Als Selbstzünder ist ein Common-Rail-Diesel mit 90 PS aus 1,5 Litern Hubraum erhältlich. Im Vergleich zum Vorgängermodell stieg das Maximaldrehmoment des Aggregats um 20 Prozent auf 220 Nm, der Durst bleibt mit 4,0 Litern im Schnitt sehr bescheiden.
Auch bei der Sicherheit hat der Stepway zugelegt, ESP und vier Airbags sind immer an Bord.
Innen hat der Stepway eigenständige Polsterstoffe mit grauen Ziernähten, ansonsten teilt er sich das neue Cockpit mit dem Sandero ohne Plastikbeplankung.
Der Instrumententräger ist je nach Ausstattung mit verchromten Instrumenteneinfassungen gestaltet. Auch für die Lüftungsdüsen, den Schalthebelknauf und das Dacia-Logo auf dem Lenkrad kommen bei den gehobenen Ausstattungsniveaus Chromapplikationen zum Einsatz.
Wer auf den Offroad-Look verzichten kann und deutlich weniger bezahlen will, kann auch zum neuen Sandero greifen.
Das kostet der Basis-Sandero!
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