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Das beste Auto für 10.000 Euro

Zehn Kleinstwagen im Vergleich
Ein Neuwagen für 10.000 Euro oder weniger? Das geht! Wir stellen Ihnen zehn preiswerte Typen vor: Renault Twingo, Ford Ka, VW Up, Hyundai i10, Suzuki Celerio, Toyota Aygo, Peugeot 108, Dacia Sandero, Opel Karl und Mitsubishi Space Star (von links).
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Toyota Aygo
Dieser quietschgelbe Aygo ist mit allerlei Annehmlichkeiten ausgestattet, ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Toyota Aygo
... . Navi, Teilledersitze und Komfortschlüssel versüßen den Alltag, treiben aber auch den Preis unnötig hoch. Selbst eine Rückfahrkamera gibt's – warum auch immer.
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Toyota Aygo
Der Aygo ist wendig, winzig und wirklich übersichtlich. Bunt und bezahlbar: Die vielen Farbtupfer innen und außen bleiben bei dreistelligen Aufpreisen. Toyotas Zwerg gehört zu den kleinen Freuden im Leben. Sehr sympathisch!
Platz zehn.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Dacia Sandero
Mit einem Basispreis von 6990 Euro ist der Sandero nicht nur Deutschlands günstigster Neuwagen, sondern auch noch deutlich preiswerter als die anderen im Vergleich.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Dacia Sandero
Das Resultat: Wo der schwächste VW Up mit Radio, Klimaanlage und Fensterhebern schon bei 11.500 Euro liegt, rollt der Dacia für ein paar Hunderter mehr als voll ausgestatteter Diesel an.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Dacia Sandero
Wer nicht die volle Dröhnung, aber dennoch ein paar Extras möchte, bleibt spielend unter 10.000 Euro und bekommt ein gut gemachtes Auto. Der Haken: die magere Sicherheitsausstattung.
Platz neun.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Peugeot 108
So gleich und doch so anders: Neben seinen Zwillingen Toyota Aygo und Citroën C1 wirkt der 108 von Peugeot einen Tick weniger grell, tritt dafür aber umso stilsicherer auf. Außen mit GT-Line-Paket ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
Peugeot 108
... und innen optional mit feinen Ledersitzen wird er zum echten Edelzwerg. Dazu noch der wunderbar quirlige 82-PS-Motor, und das Glück ist vollständig.
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Peugeot 108
Nur mit unserer Preishürde wird's dann eng. Wenigstens ein Extra – ein Navihalter für fünf Euro und einen Cent – ist drin, dann stehen 9995 Euro (ja, und ein Cent) auf der Rechnung. Schönheit hat offenbar ihren Preis.
Platz acht.
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Sein Vorgänger Agila war nie ein waschechter Rüsselsheimer, sondern lediglich eine Suzuki-Kleinstwagenauswahl mit aufgeklebtem Opel-Blitz. Auch der Karl ist kein gebürtiger Hesse, ...
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... wird er doch von Ex-Konzernmutter Chevrolet in Korea gebaut und teilt sich seine Basis mit dem Spark. Trotzdem besinnt er sich auf alte Opel-Werte wie kein anderer. Sein Bruder Adam bedient die Schickimicki-Fraktion, ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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... und Karl gibt sich als ehrlicher Arbeiter. Solide, zuverlässig und ohne allzu große Schwächen. Typen wie der stets fünftürige Karl sind immer gefragt – zu Recht.
Platz sieben.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Kürzlich zeigte Ford den neuen Fiesta. Die Plattform des beliebten Vorgängers lebt in Form von B-Max, EcoSport und Ka+ weiter. Das ist deutlich spürbar und lässt den hier getesteten Einstiegs-Ford wunderbar satt auf der Straße liegen.
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Auch das Platzangebot des in Indien gebauten Ka+ ist sehr großzügig. Ähnlich wie in Opels Karl können vier Erwachsene auch problemlos längere Strecken zurücklegen. Abzüge gibt es für die zu mickrigen Sitze ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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... und die arg unübersichtliche Karosserie. Seinem Reiz als Alltagsauto für Wenigfahrer tut das kaum Abbruch.
Platz sechs.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Der Celerio wird bei Maruti Suzuki in Indien gebaut und zeigt dabei trotzdem japanische Tugenden in Reinform. Adrett und unauffällig gezeichnet, ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO
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... im Innenraum sehr aufgeräumt, genügsam im Treibstoffkonsum und trotzdem emsig unter der Haube. Wie die raumsparenden Häuser Tokios muss auch der Celerio mit einer kleinen Grundfläche zurechtkommen ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO
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... und baut daher einfach in die Höhe. Damit gewinnt er sicher keinen Designpreis, bietet aber ein gutes Raumgefühl auf allen Plätzen. Vom 9690-Euro-Grundpreis wird kein Cent verschwendet.
Platz fünf.
Bild: Lena Willgalis / AUTO
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Ein Hauptkritikpunkt am Hyundai i10 ist die karge Grundausstattung, obwohl der i10 schon zu den Teuren im Feld gehört. Teilweise rechtfertigt sich der Grundpreis von 9990 Euro ...
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... durch die gute Verarbeitung, zu der auch ein komfortables Fahrwerk und eine prima Geräuschdämmung gehören.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Den Gegensatz bildet allerdings die schiere Menge an Optionen. Klimaautomatik, Leder, sogar eine Lenkradheizung und moderne Fahrassistenzsysteme sind drin. Das wird allerdings richtig teuer, zumal Hyundai gern Ausstattungspakete schnürt.
Platz vier.
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Was wir am Twingo schätzen: die vielen interessanten Details. Ein günstiges Auto ...
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... braucht kein teures Navi, wenn der Besitzer ohnehin ein Smartphone in der Tasche trägt. Der Handyhalter sorgt für die richtige Position, der Lautstärkeregler bleibt frei.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Im Heck knurrt munter der Dreizylindermotor, darüber bleibt zwar nicht allzu viel Gepäckraum, dafür eine recht ebene Ladefläche. Twingofahrer sind wohl auch jung genug, um mit der hohen Ladekante zurechtzukommen. So frech wie er aussieht, wieselt der Renault auch durch die Stadt. Macht Laune!
Platz drei.
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Nanu, der Space Star so weit vorn? Klingt komisch, ist aber so. Denn wir bewerten hier weder Fahrdynamik ...
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... noch Qualität, sondern so alltagsrelevante Dinge wie Ausstattung, Funktionalität und Variabilität – und da kann der Mitsubishi punkten. Auch beim Platzangebot ...
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... sowie beim Wendekreis muss sich der Space Star nicht verstecken. Und so landet der in Thailand gebaute Knirps auf dem Silberrang. Und dann locken die Mitsubishi-Händler häufig auch noch mit fetten Rabatten und leckeren Sondermodellen.
Platz zwei.
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Der VW Up stellt gewissermaßen das genaue Gegenteil zum Mitsubishi Space Star dar. Wer sie wie Karten im Autoquartett vergleicht, stellt fest, dass sie sich theoretisch sehr ähneln. (Optionale) fünf Türen, ein in der Basis ziemlich langatmiger Dreizylinder und eine kastige Raumsparkarosserie.
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Im echten Leben sieht das anders aus. Wo der Mitsubishi teils arg knauserig zusammengeschraubt wirkt, gefällt der Up mit solidem Charakter: wertvoller, aber nicht teurer.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Er fährt klasse wie der Ford, ist fast so luxuriös wie der i10, kreativ wie der Twingo, reif wie der Suzuki und am Ende das beste Gesamtpaket.
Platz eins.
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Das Fazit von Alexander Bernt: "Dieser AUTO TEST-Vergleich zeigt, die Auswahl bei fünftürigen Kleinstwagen bis 10.000 Euro ist gar nicht so klein, aber die Unterschiede zwischen den Fahrzeugen sind teils riesig. Das rundeste Paket liefert der ausgewogene VW Up, der recht erwachsen wirkt."
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