23.02.2009
Das Diäten-Duell, Teil 1
Darf es statt eines Mini ein Fiat 500 sein? Oder statt des Golf ein Fabia? Ist weniger nicht manchmal mehr? Die Antwort geben auch die weiteren Duelle: M5 gegen S4, GLK gegen X5 und A5 gegen Laguna Coupé.
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Kurz, knapp, kultig: Im ersten Duell klären Mini One und sein Konkurrent Fiat 500, ob billiger besser ist. Der Italiener ist nicht gerade ein Schnäppchen, und doch punktet er vor allem beim Preis gegen den Engländer.
Ihre berühmten Vorbilder waren in den Fünfzigern spartanische Minimal-Autos, heute sind Mini und Fiat 500 die großen Lieblinge der Auto-Schickeria. Doch kein Kult ohne Charakter und vor allem ...
... eine gute Marketing- Strategie. Das haben sich die Kleinwagen schneller als gedacht erarbeitet. 30.800 Engländer und 18.173 Polen (da wird der 500 gebaut) landeten 2008 in deutschen Liebhaber-Garagen. Was macht die beiden groß? Sie sind keine Knutschkugeln mehr, ...
... haben kräftige Motoren. Der 1,4 Liter große 16-Ventiler im Fiat 500 schickt 100 PS an die Vorderräder, ...
... bei Mini spuckt der 1,4-Liter-Vierzylinder 95 PS aus. Serienmäßig ist bei beiden Fahrfreude eingebaut. Stadtverkehr? Klar, bei Bedarf wieseln beide im Gokart-Stil ...
... durch die Feinstaubzonen. Wobei die Lenkung des Mini um Welten gefühlvoller ist als die des Fiat. Langstrecke? Auch kein Problem. Über 180 Sachen sind drin, die Passagiere sollten dann aber ...
... nicht lärmempfindlich sein. Vor allem im Fiat übertönt der Fahrtwind den kernigen Motoren-Sound. Keine Freude kommt beim Sitzen auf. Die Stühle des Fiat sind dürftig, die des Mini besser, aber hart. Der Fiat ist zudem nichts ...
... für Prinzessinnen auf der Erbse, sein Fahrwerk einfach nur hoppelig.
Beim Spritverbrauch herrscht Klarheit: Im Test nahm der Mini 6,1 Liter Super, der Fiat kräftige 0,7 Liter mehr.
Retro-Rausch im Fiat 500: Der Tacho ist noch unübersichtlicher als im Mini, das lackierte Plastik entschädigt ein bisschen.
Designer-Diktat: Der große Tacho saß einst in der Mitte, nun muss er noch Benzinuhr und Radio aufnehmen.
Beide Wägelchen sind nur für vier Personen zugelassen. Besser so, denn in Reihe zwei langt es höchstens für Kinder. Ganz hinten schluckt der Fiat zwischen 185 und 610 Liter, ...
... der Mini bietet zwischen 160 und 680 Liter Stauraum fürs Gepäck.
Der kleine Fiat ist schon ab 11.000 Euro zu haben, die Mini-Preisliste beginnt erst bei 16.150 Euro. Dafür gibt es 95 PS, ...
... der passende Fiat hat fünf Cavalli mehr, kostet aber nur 13.000 Euro. Dass seine Versicherung teurer ist und die Garantie schlechter, kann den Spaß am 500 nicht schmälern.
Der Mini kam früher, hat die längere Liste an Extras, hat mehr Brüder – das zählt hier nicht. Der Fiat besitzt genauso viel Herzschmerz-Potenzial und lässt sich individuell herausputzen – vor allem günstiger. Das bringt den Sieg.
Das sollen Verwandte sein? Trotz derselben Gene sind Skoda Fabia (links) und VW Golf nicht zu verwechseln. Duell Nummer zwei zeigt den Kampf unter Konzern-Cousins.
Auf beide kann Wolfsburg stolz sein. Hier der kompakte Golf, Namensgeber einer ganzen Fahrzeug-Klasse, ...
... dort der Skoda Fabia, der, gestützt auf Polo-Technik, gründlichst aufgeräumt hat mit dem früheren Ostauto-Image. Der Fabia räumt heute erste Plätze bei Vergleichstests ab. Allerdings trennen ihn vom Golf 20 Zentimeter in der Länge und 14 in der Breite – die Platzwertung geht an den Wolfsburger.
Schicksal der Kleinen – sie müssen die Sachen der Großen auftragen. In diesem Fall steckt im Fabia der alte VW-Pumpe-Düse mit 105 PS, der nur Euro 4 schafft.
Cousin Golf darf mit neuester Common-Rail-Dieseltechnik fahren, die für Euro 5 gut ist und fünf PS mehr leistet. Angenehme Folge: Der schwerere und stärkere Golf verbraucht im Test mit 4,5 Litern Diesel einen knappen halben Liter weniger als der Fabia.
Bei etwas unruhigem Gasfuß scharren beide mit den Vorderrädern. Ist die Straße zudem feucht, feuert beim Fabia die ESP-Warnlampe Lichtsalven ab. 240 Newtonmeter bei 1900 Umdrehungen sind plötzlich zu viel für diese Welt.
Der Golf (250 Nm bei 1500/min) geht ruhiger zur Sache, kein Wunder: Sein höheres Gewicht drückt die Räder stärker auf den Asphalt. Das modernere Einspritz-System sorgt beim Golf auch für mehr Ruhe im Innenraum, ...
... wo der kleine Skoda noch dieselrau nagelt, grummelt es beim Golf nur noch in weiter Ferne. Kleine Sparhilfe für Ungeübte: Eine Schaltanzeige bittet im VW zum frühen Hochschalten – nur leicht systemlos, mal schon bei 1400, dann wieder erst bei 1800 Umdrehungen.
Der Skoda Fabia verzichtet auf elektronische Hilfen zum Spritsparen. Wozu hat man schließlich Ohren?
Das Schlüsselsystem ist in der VW-Familie gleich. Per Fernbedienung können die Türen entriegelt werden. Versagt sie, dann muss beim Fabia der Schlüssel ins leicht zugängliche Loch, ...
... beim Golf versteckt sich das Schlüsselloch für die Notöffnung an gleicher Stelle unter einer Plastikabdeckung, die sich allerdings leicht abhebeln lässt. Nur auf den Lack sollte man dabei unbedingt aufpassen.
Das Gepäckabteil des Skoda ist ordentlich. Hinter der Heckklappe bringt der kleine Tscheche zwischen 300 und 1163 Liter unter. Hier ist ...
... der Wolfsburger Verwandte natürlich ein ganzes Stück großzügiger. In den Golf-Kofferraum passen zwischen 350 und 1305 Liter.
Mit seinem Grundpreis von 18.180 Euro kann der kleine Fabia endlich ordentlich aufholen. Kann er das wirklich? Nein. Dank seines sparsameren Verbrauchs und ...
... geringeren Wertverlusts, wegen günstigerer Steuer sowie Haftpflichtversicherung kommt auch der 21.375 Euro teure Golf auf den gleichen Kilometerpreis wie der Skoda – beide kosten bei 40.000 Kilometern Fahrleistung in vier Jahren 51 Cent pro Kilometer.
Wer hätte das gedacht? David Fabia müsste doch die Nase vorn haben. Von wegen: Er verbraucht mehr, hat er doch einen alten Pumpe-Düse-Motor. Der kostet (EU4) auch mehr Steuern. Und der Wertverlust ist höher. Übrigens: Skoda ist keine Billigmarke mehr. Willkommen in Westeuropa!
Das Diäten-Duell im SUV-Segment heißt GLK gegen X5. Hier ist nicht die Rede vom Gelände, sondern vielmehr von Müttern und Schlukindern, die mit dem Mercedes glücklicher werden als mit dem BMW.
Zwei stattliche Erscheinungen, beliebt besonders bei betuchten Jungmüttern, die damit vor Kindergärten und Cafés zeigen, dass sie die Riesen meist nicht einparken können. Wobei der GLK handlicher erscheint, ist er doch über 30 Zentimeter kürzer als der X5. Schwerer wiegt beim schwachen Geschlecht aber das (subjektive) Gefühl, ...
... mehr Sicherheit um und unter sich zu haben. Sollte der Gemahl dann noch Pferdeanhänger ziehen wollen, schleppt er mit dem BMW mehr ab. Optisch wirkt der BMW zeitlos-elegant, Mercedes setzt auf modisch-kantiges Design.
Der 235 PS starke X5 xDrive 30d gehört zur aussterbenden Rasse der legendär laufruhigen Reihen-Sechszylinder, ...
... muss sich vom Mercedes aber zeigen lassen, dass ein moderner V6 (224 PS) mindestens ebenbürtig ist. Beide Konkurrenten leiten ihre schier endlose Kraft (über 500 Nm) via Automatikgetriebe zum permanenten Allradantrieb.
Zwar wollen 1,9 (GLK) oder 2,2 (X5) Tonnen Leergewicht bewegt werden, aber die dicken Diesel machen die Panzer fast leichtfüßig (rund acht Sekunden bis 100 km/h). Verblüffend dabei der Testverbrauch von unter zehn Liter Diesel. Das ist Hightech, ...
... das sollten wir allen Hybrid-Hitzköpfen hinter die Ohren schreiben. Bei Tempo 130 drehen die Sechszylinder lässige 2200 Touren, ...
... und innen sind sie kaum noch zu hören. Im Vergleich zum geräumigen X5 ...
... fällt das Platzangebot des kleineren Mercedes vorn nur geringfügig knapper aus, auf der Rückbank zwickt es aber schon spürbar mehr. Der GLK ist halt 32 Zentimeter kürzer.
Doppelt öffnet besser: Das untere Hecktür-Teil des X5 kann getrennt betätigt werden, es erleichtert, schwere Lasten auf die 78 Zentimeter hohe Ablage zu wuchten. Die Heckklappe ist "nur" 1,81 Meter hoch, Riesen können sich schon mal eine Beule holen.
Einfach ist die Heckklappe des Mercedes. Dafür aber 1,91 Meter hoch. auch die Ladekante fällt mit 71 Zentimetern Höhe etwas rückenfreundlicher aus.
Eng ist anders, aber beim GLK fällt das maximale Fassungsvermögen von 1550 Litern satte 200 Liter kleiner aus als beim Konkurrenten aus München.
Das ganz große Ladevergnügen: Ins Heck des BMW passen zwischen 620 und 1750 Liter.
Das ist eine Ansage: Für den X5 mit dem etwas sperrigen Zusatz xDrive 30d verlangt BMW glatte 53.000 Euro.
Runde 7000 Euro spart der Mercedes-Käufer mit dem 46.053 Euro teuren GLK gegenüber dem X5, bei der Versicherung pro Jahr um die 500 Euro. Die Wartungskosten halten sich die Waage, die Verbrauchs-Differenz ist nicht der Rede wert. Der Wertverlust liegt bei beiden auf gleichem Niveau, darum siegt der GLK knapp.
Der private Rotstift rechnet sich. Knapp, aber verdient zeigt der Mercedes, dass in der Kürze auch die Würze liegt. Autokäufern, die auf SUV abfahren, wird die Wahl also leichter gemacht – auch Damen werden den handlichen GLK schätzen.
Zwei bildschöne Coupés treten im Duell Nummer vier gegeneinander an. Der Renault Laguna ist echt rassig. Und mutig. Und in der Anschaffung günstiger. Aber nüchtern gerechnet und betrachtet kommt er gegen den Audi A5 nicht an.
Gut, dass Audi A5 und Laguna Coupé die Fahne der Schönheit noch hochhalten. Beide sind stattliche Zweitürer, die mit schlanker Linie die üblichen Schattenseiten (schlechte Übersicht, lange Türen, die gern anecken) vergessen lassen. Kleine Design-Schule: genial geduckt der A5. Linien zum Streicheln.
Laguna? À la bonheur! Französische Elegance, wie sie bisher meist von Peugeot kam.
Für Dampf in den beiden Coupés sorgen Turbomotoren im Bug, längs im Audi eingebaut, quer im Renault. Audi sorgt mit der genialen Benzin-Direkteinspritzung für Diesel-Drehmoment (350 Nm schon bei 1500 Umdrehungen), während ...
... Renault seinen Vierzylinder herkömmlich befeuert. Das bringt 300 Nm bei 3000/min und 204 PS bei 5000/min. Mit nachdrücklichem Turbo-Wumms bringen die Motoren die 1,5-Tonner über Sechsgang-Schaltgetriebe in Schwung.
Das Laguna Coupé beschleunigt in 7,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und bis auf maximal 236 km/h. Das Fahrwerk ist gut, aber Wellen im Asphalt rütteln den Renault unschön durch.
Besser macht es der Audi, der neben reichlich Freude am Fahren noch eine gute Portion Komfort bietet. Und schneller als der Franzose ist er auch: In 6,9 Sekunden ist der Audi auf 100 km/h, bei 250 Sachen ist Schluss mit Vortrieb. Dass der A5 quattro laut Werksangabe ...
... im Schnitt nur 6,6 Liter Super auf 100 Kilometer verbrauchen soll, klingt sehr nach Uri Geller. Ist es auch: Im Test genehmigte sich der Ringträger – immer noch gute – 9,3 Liter.
Renault nennt ab Werk einen Verbrauch von 8,2 Liter Super, der Test ergab 10,3 Liter. Kleine Lämpchen in beiden Autos bitten zum Rauf- und Runterschalten, optimieren so den Spritkonsum.
Materialien, Verarbeitung, Ambiente – vom Feinsten. Das hat Stil, ein absoluter Genusswagen. Das Interieur versprüht eine Solidität, um die Mitbewerber Audi seit Jahren beneiden.
Glänzend verblendet: Die lackierten Kunststoffrahmen sind aus der Limousine bekannt. Sieht gut aus, fasst sich aber eher billig an. Die Sicherheitsausstattung mit zehn Airbags verdient Lob.
Zum GT-Gedanken des Audi passt, dass ganz hinten ein Kofferraum mit üppigen 455 Litern den Zweitürer zu einem passablen Reisemobil macht. Zudem sind die Rücksitzlehnen geteilt umklappbar und erweitern das Platzangebot auf 829 Liter.
Auch der Renault kann eine Menge verpacken: In normaler Konfiguration schluckt der Kofferraum 423 Liter, maximal lassen sich 873 Liter einladen.
Fürs Fahren zu zweit (denn hinten wird wohl selten jemand reinkrabbeln) sind 40.150 Euro im Falle des Audi A5 2.0T eine Menge Geld, der ...
... Renault bietet für 5000 Euro weniger (Grundpreis: 34.900 Euro) mehr Luxus (schlüsselloses Starten, elektrische Sitze). Doch was nützt der Discount- Preis, wenn Steuer (Audi bereits Euro 5), Wartungs- und Versicherungskosten sowie der Wertverlust das Laguna Coupé gnadenlos zurückwerfen?
Mal ehrlich, der A5 ist das "rundere" Auto. Nicht nur optisch, sondern auch was Leistung und Kosten angeht. Okay, Coupés werden wohl selten mit Verstand gekauft. Insofern ist der Laguna ein willkommener Lichtblick im Design. Aber eben ein teurer.
Das Maximum(m) für Minderheiten bieten diese beiden Wölfe im Schafspelz einer Limousine. Zwei Autos für Jackpot-Gewinner. Der BMW M5 ist ein Traum, doch der Audi S4 kostet nur etwas mehr als die Hälfte.
Schon im Stand sehen die beiden bekanntermaßen recht dynamisch aus. Aber ihre geballte Kraft verstecken sie geschickt unter klassisch-bürgerlichem Limousinen-Outfit. Nur wer sie von hinten sieht, ...
... der erkennt an den vier Endrohren, was für Kraftwerke ihn da gerade überholt haben. Übrigens, wer noch mehr tiefstapeln möchte: Es gibt beide im Vertreter-Look mit Kombiheck.
Wie heißt es in den Kreisen der Benzinverschwender so schön: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum. Der BMW M5 hält sich daran. Sein Fünfliter-V10 ballert gnadenlose 507 PS an die Hinterachse.
Audi beschreitet beim S4 den anderen Weg. Aus vormals acht Zylindern und 344 PS wurde kürzlich ein V6 mit 333 Kompressor-PS aus drei Litern Hubraum.
Auch wenn sich die Siebenstufen-Automatik im M5 vielfach elektronisch beeinflussen lässt, ...
... stellt sich im Feierabendverkehr keine Harmonie ein: Auf der Rennstrecke ist das ein tolles Getriebe, aber im Alltag ist es entsetzlich. Heißt: Bei schlüpfigem Untergrund hat die ASR-Elektronik gut zu tun, die Hinterräder in der Spur zu halten.
Anders die Siebenstufen-Automatik im Audi: Dank Allradantriebs bringt der S4 die Kraft souveräner als der BMW auf die Straße.
Die Fahrleistungen: Nur 5,3 Sekunden braucht der schnelle Audi für den Sprint auf Tempo 100. Maximal sind 250 km/h drin – die erreicht ...
... auch der der M5. Von 0 auf Tempo 100 in 4,7 Sekunden hängt der Münchner den Ingolstädter aber ab.
Bester Klang hinter den Kiemen: Der Motorsound des BMW macht süchtig. Wer das Pedal mutig tritt, den belohnt der zornige Klang des Zehnzylinders. BMW sollte sich das patentieren lassen.
Akustisch tritt der Audi fast genauso zurückhaltend auf wie optisch. Der S4 dürfte gern noch ein wenig lauter posaunen.
Groß geraten: In den Kofferraum des S4 passen mindestens 480 Liter, er lässt sich durch umklappen der Rückbank auf 962 Liter erweitern.
In Sachen Kofferraumkapazität liegt der BMW mit 500 Litern nur knapp über dem Audi. Erweitern lässt sich das Gepäckabteil aber nicht.
Wer es unbedingt wissen will: Pro Kilometer vernichtet der BMW-Eigner 1,51 Euro. Unwiederbringlich. Der Audi ist mit 83 Cent dagegen fast ein Sonderangebot. Auch beim Anschaffungspreis: Für einen M5 werden 94.700 Euro fällig, ...
... der S4 kostet "nur" 53.400 Euro. Für die Differenz bekommt man einen gut ausgestatteten BMW 520i.
Die Ingenieure erproben in diesen Boliden, was technisch geht: Der BMW ist der Sportlichere und Schärfere, der Audi der Alltagstauglichere und viel Günstigere. Schöne Wahl für die Glücklichen, die es sich leisten wollen. Am Ende ist es ein Unentschieden.
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