26.08.2012
Das Goldene Lenkrad 2012: Abstimmen und BMW 330d gewinnen!
Europas begehrtester Automobilpreis startet sein 37. Rennen. In sechs Kategorien vergeben die Leser und Juroren von BILD am SONNTAG und AUTO BILD zusammen das Goldene Lenkrad. Jetzt mitmachen und einen BMW 330d gewinnen!
Das könnte Sie auch interessieren
Videos zum Thema
Bild 1 von 47
Auch dieser Herbst wird wieder Gold. BILD am SONNTAG und AUTO BILD suchen die Autos des Jahres. In sechs Klassen vergeben die beiden Redaktionen wieder die Goldenen Lenkräder. Dabei ist die Wahl alles andere als eine Sonntagsfahrt, denn es gilt, die besten Autos aus 44 Kandidaten herauszufinden. Hier sehen Sie alle im überblick.
Mit 740 PS ist der F12 der leistungsstärkste Serien-Ferrari aller Zeiten. Der Italiener sprintet in 3,1 Sekunden auf 100 km/h, 5,4 Sekunden später steht der Tacho auf 200. Die Beschleunigungsorgie endet erst bei 340 km/h. Der Traumwagen startet Anfang 2013 ab 268.400 Euro.
Der Lancia Flavia wird in Amerika als Chrysler 200C verkauft. Und so fährt sich der Flavia auch. Auf sanft geschwungenen Landstraßen macht auch der einzige Motor, ein 2,4-Liter-Vierzylinder, mit 170 PS eine gute Figur. Er beschleunigt in 10,8 Sekunden auf Tempo 100, Spitze 195 km/h. Die Preise beginnen bei 36.900 Euro.
Die dritte Generation des Porsche Boxster bietet mehr Platz und ist 50 Kilo leichter geworden. Gleichzeitig ist die Leistung der Sechszylinder-Boxermotoren gestiegen: Der Boxster leistet nun 265 PS, der Boxster S 315 PS. Beide Motoren sind im Schnitt 20 Prozent sparsamer geworden. Ab 48.291 Euro.
Die siebte Generation des Roadsters hat gegenüber dem Vorgänger dank Aluminium knapp 150 Kilogramm abgespeckt. Der Sechszylinder im Mercedes SL 350 leistet 306 PS, der SL 500 wird von einem Achtzylinder mit 435 PS angetrieben. Topmodelle sind SL 63 AMG und SL 65 AMG mit 537 und 630 PS. Ab 93.534 Euro.
Der neue Morgan Plus 8 sieht nur aus, als sei er von vorgestern. Unter der langen Haube arbeitet ein moderner, hochdrehender Achtzylinder mit 367 PS von BMW. 0–100 km/h in 4,5 Sekunden, Spitze 249 km/h – auch wenn das in dem stürmischen Cockpit wohl noch niemand ausprobiert hat. Preise ab 108.000 Euro.
Die zweite Generation des Mercedes CLS wird ab 6. Oktober auch als Coupé-Kombi angeboten. Das Oberklasse-Modell verfügt zwar über eine große Heckklappe, ist aber dank Kirschholz-Ladeboden alles andere als nutzwertorientiert. Motoren: 204 PS bis 525 PS. Ab 61.761 Euro.
Im Stoffdach des neuen Porsche 911-Cabrios liegen Magnesium-Platten, die dem Verdeck auch bei hohen Autobahngeschwindigkeiten Festigkeit geben – und bei geschlossenem Verdeck eine flache Dachlinie ermöglichen. Zwei Boxermotoren mit 340 PS (Carrera) bzw. 400 PS (Carrera S). Ab 100.523 Euro.
Subaru BRZ: Der kompakte Viersitzer wurde gemeinsam mit Konzernmutter Toyota entwickelt, trägt aber typische Subaru-Gene in sich: Den Antrieb übernimmt ein Vierzylinder-Boxermotor mit 200 PS, der extrem flach baut und so den Schwerpunkt absenkt. Da ist Fahrspaß garantiert, auch ohne Allradantrieb. Ab 29.000 Euro.
Nach Dreitürer, Kombi, Cabrio, Countryman und Coupé folgt nun ein Roadster. Der nähert sich wieder dem Markenkern: klein, handlich, spaßig. Dazu hat Mini dem Roadster klassische Werte auf den Weg gegeben: zwei Sitze, Stoffdach und kräftige Turbomotoren von 122 PS bis 143 PS. Ab 22.600 Euro.
Toyota GT86: Der Zwillingsbruder des Subaru BRZ sprintet mit dem 200-PS-Boxer (wie der BRZ mit Heckantrieb) in 7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist 230 km/h schnell. Der Verbrauch beträgt 6 Liter Super. Die Preisliste beginnt etwas höher als die des Subaru bei 29.990 Euro.
BMW 6er Gran Coupé: Der 6er als viertüriges Coupé ist für viele der optisch gelungenste. Der Reihensechszylinder-Benziner des BMW 640i leistet 320 PS, der Reihensechser-Diesel im 640d kommt auf 313 PS. Die Speerspitze markiert der 450 PS starke Achtzylinder 650i. Preis: ab 79.500 Euro.
Fiats Kultmobil wird familientauglich. Der Fiat 500L misst 4,15 Meter. Entsprechend hoch sitzt es sich, und im Fond auf der längs verschiebbaren Rückbank bietet der 500L sogar Platz für Langbeinige. Wahlweise kann der Kofferraum (400 Liter) in einen Laderaum mit ebenem Boden verwandelt werden (1315 Liter). 95 PS bis 105 PS, ab 15.900 Euro.
Der Opel Zafira Tourer sprengt mit 4,66 Meter das übliche Segment-Maß und zielt damit auch auf Gegner wie VW Sharan und Ford Galaxy/S-Max. Innen ist der Zafira Tourer luftiger und bietet mehr Platz als bisher. In Reihe zwei gibt's erstmals drei in mehrere Richtungen justierbare Einzelsitze. 120 PS bis 195 PS, ab 22.950 Euro.
Der Hybrid-Pionier Prius wird jetzt zum Familienauto: Der Toyota Prius+ ist 15,5 Zentimeter länger und 8,5 höher als die Basis – so sollen bis zu sieben Personen plus Gepäck bequem verstaut werden. Der bekannte Hybridantrieb leistet 136 PS und soll mit 4,3 Liter Super auskommen. Ab 29.900 Euro.
Ford will mit dem Tourneo Custom ab Ende 2012 dem VW "Bulli" auf den Leib rücken. Dabei sollen ein variabler Innenraum, Schiebetüren sowie ein wohnliches Flair helfen. Die nach hinten ansteigende Seitenlinie lässt den Custom dynamisch aussehen. Ein Diesel mit drei Leistungsstufen von 100 PS bis 155 PS, ab rund 31.000 Euro.
Der Clou des Ford B-Max sind natürlich seine Schiebetüren – und dass er ohne B-Säule auskommt. Bei geöffneter Klapp- und Schiebetür ergibt sich eine 1,50 Meter breite Öffnung. Die Fondsitze fallen dank cleverer Bauweise mit nur einem Griff fast ganz flach, und im Kofferraum gibt es einen doppelten Boden. 90 PS bis 120 PS, ab 15.990 Euro.
Der Dacia Lodgy ist das erste Modell auf der neuen Dacia-Plattform – und setzt konsequent auf Funktionalität und Preiswürdigkeit. Der Van bietet bis zu sieben Personen Platz. Als Zweisitzer fasst der Lodgy bis zu 2617 Liter Gepäck. Die vier Motoren leisten zwischen 83 und 115 PS. Ab 9990 Euro.
Adam heißt der neue Nobel-Opel für urbane Trendsetter. Der knuffige City-Flitzer (Länge 3,70 Meter) startet bei 11.000 Euro und lässt sich mit einer Vielzahl an Farben und Zierteilen stylen. Unterm Blech stecken Motoren von 70 bis 100 PS und moderne Multimedia-Technik mit Berührungsbildschirm für die Generation Smartphone.
Der Seat Mii vertritt im baugleichen Kleinwagen-Trio des VW-Konzerns die spanische Fraktion. ESP und Airbags sind schon bei der 8890 Euro günstigen Basisversion an Bord. Vier Türen gibt es auf Wunsch, ebenso einen City-Safety-Assistenten mit Notbremsfunktion, der bis Tempo 30 Auffahrunfälle vermeiden hilft.
Ihrer Zeit voraus sind die Franzosen mit der Strategie beim 208, gegenüber dem Vorgänger 207 Größe und Gewicht zu reduzieren. So bleibt der Gallier knapp unter der Vier-Meter-Grenze. Unter der kurzen Haube stecken Drei- und Vierzylinder von 68 PS bis 156 PS. Die Preisspanne reicht von 11.600 Euro bis 19.950 Euro.
Der Skoda Citigo ist eigentlich ein VW Up, läuft auch vom gleichen Fließband in der Slowakei. Zwei Dreizylinder (60 und 75 PS) sorgen für Vortrieb, die Preise des 3,56-Meter-Zwergs reichen von 8890 Euro bis 13.150 Euro. ESP und vier Airbags sind immer an Bord, dem Basismodell fehlt die Servolenkung.
1980 als "tolle Kiste" gestartet, ist der Panda im Kleinwagenprogramm von Fiat längst ein Klassiker. Die aktuelle Generation (69 bis 85 PS, ab 9990 Euro) blieb mit 3,65 Metern parklückenfreundlich. Auf Wunsch sind City-Notbremsfunktion sowie ein sparsamer Zweizylinder-Turbo (0,9 Liter Hubraum, 85 PS) zu haben.
Renault Clio: Das Auto für die Generation Facebook. Über einen Berührungsbildschirm holt sich der 4,05-Meter-Franzose (ab 9990 Euro) Online-Inhalte ins Auto, kann twittern, E-Mails abrufen und Tankstellen suchen. Die Motoren (90 PS bis 120 PS) wurden mit Turbo, Start-Stopp und Bremsenergie-Rückgewinnung aufs Sparen getrimmt.
Der neue Mercedes GL ist ein Superlativ auf Rädern: 5,12 Meter lang, bis 557 PS stark, bis 250 km/h schnell. Einziger Diesel ist der GL 350 Bluetec mit 258 PS, kleinster Benziner ein 4,7-Liter-Achtzylinder mit 435 PS. Die Preise beginnen bei 72.471 Euro, Marktstart ist im November.
Am 3. November startet die vierte Generation des Honda CR-V. Obwohl der Japaner wenige Millimeter kürzer und flacher wird als sein Vorgänger, soll das Raumangebot unverändert bleiben. Zum Marktstart gibt es einen Diesel mit 150 PS (5,6 l Verbrauch) und einen 155-PS-Benziner (auch nur mit Vorderradantrieb). Ab circa 27.000 Euro.
Nobel, nobel: Peugeot setzt sich mit dem 4008 von den Schwestermodellen Mitsubishi ASX und Citroën C4 Aircross nicht nur durch die eigenständige Karosserie ab, sondern bietet sein SUV auch nur mit Vollausstattung an. Es gibt nur zwei Diesel mit 115 und 150 PS. Allradantrieb ist serienmäßig. Preis: ab 31.790 Euro.
Jetzt hat auch Citroën einen VW-Tiguan-Gegner. Auf Basis des Mitsubishi ASX entwickelten die Franzosen den C4 Aircross. Der Einstiegs-Benziner mit 117 PS stammt aus Japan, die beiden Diesel mit 114 und 150 PS aus Frankreich. Allrad ist gegen Aufpreis erhältlich. Die Preise beginnen bei 23.690 Euro.
Die dritte Generation des Mitsubishi Outlander startet im September. Die Technik stammt vom Vorgänger, das Design ist neu. Innen gibt's eine um 25 Zentimeter verschiebbare Rückbank. Den Antrieb übernehmen ein Diesel und ein Benziner mit jeweils 150 PS. Die Preisliste dürfte bei rund 24.500 Euro losgehen.
Opel Mokka: Das Mini-SUV auf Corsa-Basis wurde in Rüsselsheim entwickelt. Basismotor ist ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 115 PS, Allradantrieb gegen Aufpreis lieferbar. Die Motorenpalette komplettieren ein 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS und ein 1,7-Liter-Diesel mit 130 PS (4,7 l Verbrauch). Die Preise beginnen bei 18.990 Euro.
Boxermotor, serienmäßiger Allradantrieb und kein gewöhnliches Äußeres: Der XV ist ein typischer Subaru. Mit seinen schwarzen Kunststoff-Anbauteilen wirkt der 4,45-Meter-Japaner rustikaler als viele Konkurrenten. Unter der Haube arbeiten drei laufruhige Vierzylinder-Boxer mit 114 PS bis 150 PS. Preis: ab 21.600 Euro.
Hyundai Santa Fe: Der Korea-Offroader ist mit 4,69 Metern (fast) auf amerikanische Maße gewachsen. Das kommt dem Platzangebot hinten und vergrößerten Kofferraum (534 l) zugute. Zum Marktstart im September bietet Hyundai einen 2,2-Liter-Turbodiesel mit 197 PS und einen 2,4-Liter-Benziner mit 192 PS zu Preisen ab 29.990 Euro an.
Mit dem DS5 schärft Citroën sein Profil als Individualistenmarke. Die 4,53 Meter lange Mischung aus Kombi und Limousine setzt auf ausgefallene Design- und Technik-Lösungen (Diesel-Hybrid mit Allradantrieb, verbraucht 3,8 l). Motoren von 112 PS bis 200 PS. Preise zwischen 29.700 Euro und 37.540 Euro.
Charakterstarkes Design, viel Platz und gute Ausstattung heißen die Pfunde, mit denen Chevrolet mit seinem Malibu in der Mittelklasse wuchern will. Der 4,87 Meter lange Malibu verströmt US-Flair, trägt Technik-Gene des Opel Insignia. Zur Wahl stehen 160-Diesel-PS und 167-Benzin-PS. Preise zwischen 25.202 Euro und 33.490 Euro.
Mit dem Skoda Rapid rollt die tschechische VW-Tochter eine kompakte Familienlimousine zum Polo-Preis an den Start. Für 13.990 Euro gibt es einen ausgewachsenen und funktionellen Viertürer mit großem Kofferraum (550–1490 Liter) und praktischer Fließheckklappe. Sechs Triebwerke von 75 PS bis 122 PS stehen bereit.
Der Hyundai i40 (116 PS bis 178 PS) überrascht mit einem coupéartigen Dachschwung. Design und Technik des 4,47-Meter-Koreaners wurden überwiegend in Europa entwickelt, preislich bewegt er sich zwischen 22.490 Euro und 33.080 Euro. Auf Wunsch gibt's Spurhalte- und Einparkassistent und Start-Stopp-System.
Die neue Generation des Seat Toledo, die als Zwilling des Skoda Rapid Anfang 2013 startet, kehrt der Van-Form den Rücken und knüpft mit ihrem Stufenheckdesign an alte Traditionen an. Bei 4,48 Meter Außenlänge bietet der Spanier viel Platz. Das Motorenangebot reicht von 75 bis 122 PS. Die Preisliste startet bei etwa 13.800 Euro.
Lexus GS: Die Neuauflage des 4,82-Meter-Japaners ist neben dem bekannten 345-PS-Hybrid-Antrieb jetzt auch mit einem normalen Sechszylinder-Benziner (209 PS) zu haben. Das drückt den Preis von 54.750 Euro auf 45.200 Euro. Beide Varianten sind auch in der Dynamik-Version F-Sport und mit Allradlenkung zu haben.
BMW 3er: Die sechste Generation des BMW-Klassikers verteidigt ihren Ruf als Sportlimousine, macht aber auch zunehmend als Spritspar-Talent von sich reden. Bei den Dieseln steht ausnahmslos eine Vier vorm Komma. Die breit gefächerte Motorenpalette reicht von 116 bis 340 PS, die Preise reichen von 28.500 bis 52.300 Euro.
Der neue Audi A3 baut als erster Kompakter im VW-Konzern auf dem modularen Querbaukasten auf. Diese hochflexible Fahrzeugarchitektur spart Gewicht und bringt einen leichten Raumzuwachs. Den Einstieg markiert ein 1,4-Liter-TSI mit 122 PS. Topmotor ist ein 180-PS-Turbo. Preise: 22.500 Euro bis 31.600 Euro.
Der Nissan Leaf wurde als reines Elektroauto konzipiert und schafft mit vollem Akku bis zu 160 lautlose, abgasfreie Kilometer. Mit 4,45 Metern Länge besitzt der 109 PS starke Japaner ein alltags- und citytaugliches Format. Der Preis von 36.990 Euro beinhaltet eine üppige Komfortausstattung inklusive Navigationssystem.
Mercedes hat die A-Klasse vom doppelbödigen Hochsitzer mit Van-Anklängen zum flachen Kompaktsportler mit Coupé-Touch umgestrickt. Bei 23.978 Euro startet das Mercedes-Alphabet, motorisch deckt die A-Klasse (4,29 m) ein Spektrum von 109 PS bis 211 PS ab. Natürlich kann der Basis-Benz auch online gehen.
Die Sieben-Jahres-Garantie gilt nach wie vor, dabei ist der Kia cee'd in der Kompaktklasse längst eine etablierte Größe. Die Neuauflage (4,31 m) des Korea-Golfs begegnet der europäischen Konkurrenz bei Qualität und Technik auf Augenhöhe. Breite Motorenauswahl (90 bis 128 PS), Preise von 14.490 Euro bis 23.340 Euro.
Schwedens Antwort auf Audi A3 und 1er-BMW heißt Volvo V40. Der 4,37-Meter-Fünftürer kostet zwischen 24.680 Euro und 34.880 Euro. Klimaautomatik und City-Notbremsassistent sind serienmäßig. Weltweit erstmals setzt Volvo einen Fußgänger-Airbag ein. Fünf Turbos von 115 PS bis 180 PS stehen zur Wahl.
Hyundai i30: Der Koreaner (4,30 m) zielt mit Qualität und Produktsubstanz direkt auf den Klassenprimus Golf. Die Motorenpalette ist top mit vier Dieseln (90 bis 128 PS) plus Spartechnik und zwei Benzinern (99 und 135 PS). Günstige Preise (ab 15.990 Euro) und fünf Jahre Garantie bringen die Konkurrenz in Zugzwang.
Unter allen Lesern verlost BMW den bärenstarken BMW 330d im Wert von fast 70.000 Euro exklusiv in AUTO BILD und BILD am SONNTAG. Teilnahmeschluss ist der 6. September 2012. Mitarbeiter der Axel Springer AG dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Jetzt abstimmen und gewinnen!
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.
Das könnte Sie auch interessieren
Anzeige
































