Drei Zylinder unter der Polo-Haube: Mit 64 PS wirkte der VW keineswegs souverän motorisiert.
Sieht hübsch aus, aber die Radio-Navi-Kombination schlägt auch mit 1710 Euro extra zu Buche.
Böser Augenblick: Der Polo landete auf dem Schlepper, weil ...
... der Wagen nicht mehr startete. Ursache: defektes Zündschloß.
Im Kern noch gut für etliche Kilometer lautete das Ergebnis unserer Dauertest-Zerlegung.
Für einen Kleinen ganz groß: Der Kofferraum faßt theoretisch 270, bei umgeklappten Sitzen 1030 Liter – praktisch das ganze Urlaubsgepäck.
Die Endoskopuntersuchung bestätigt: Bei der aufwendigen Hohlraumkonservierung sowie dem Unterbodenschutz macht VW keine halben Sachen.
Der Fensterheber quittierte nach 84 000 Kilometern seinen Dienst. Ursache war ein gebrochenes Kunststoffteil in der Kraftübertragung.
Bekannter konzerneigener Komposthaufen: Hinter den Verkleidungen der vorderen Radhäuser lagern sich Laub, Schmutz, Sand und Salz ab.
Verdacht auf Arthrose: Die Schlußuntersuchung ergab spürbare Lose in den äußeren Gelenken beider Antriebswellen. Der Austausch ist programmiert.
Schöne Momente: Die Kollegen liebten am guten Reiseauto das ausgewogene Fahrwerk, die bequemen Sitze, das simple Navi-Gerät und den aufmerksamen Regensensor.
Der Polo mag es heiß: Bei Frost blieb er an seinem Platz stehen. Das Kupplungspedal klemmte.
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