Chevrolet hat jetzt offiziell die Serien-Version seines Elektro-Mobils Volt vorgestellt. Mit 4,40 Länge, 1,80 Meter Breite und 1,43 Meter Höhe hielten sich die Entwickler nahe an den Dimensionen des 2007 vorgestellten Concept Car. Ende 2010 soll die Produktion starten.
Optimiert wurde vor allem die Aerodynamik, allzu harte Kanten wurden entschärft – die Linie des Serien-Volt wirkt deutlich fließender als bei der Studie.
Angetrieben wird der Volt von einem 150 PS starken Elektromotor, der ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmetern bereitstellt.
Mit Energie versorgt wird das Aggregat über eine Lithium-Ionen-Batterie.
Mit voller Aufladung soll der Öko-Chevy 65 Kilometer weit kommen, bis zu 161 km/h Spitze sind drin.
Um die Reichweite zu steigern, hat der Volt einen Verbrennungsmotor mit unter der Haube, der mit E85 gefüttert werden kann. Dieser soll als Generator für die Stromerzeugung fungieren und die Batterien laden.
Der Kofferraum unter dem kurz geratenen Stummel-Heck ist nicht wirklich riesig: Er fasst gerade einmal 301 Liter Volumen.
Im Innenraum wartet auf den Fahrer ein individuell konfigurierbares Display.
Alle wichtigen Bedienelemente sind über einen zentralen Touchscreen steuerbar.
Das Entertainmentsystem vereint Musik und Navigation.
Bereits vor einer Woche sind erste Bilder der Hybrid-Limousine im Netz aufgetaucht. Die GM-Bosse – hier Markenchef Tony Posawatz – haben sich fröhlich mit dem Elektro-Hybriden ablichten lassen. War das so geplant?
Auch er freut sich auf den Marktstart Ende 2010: GM-Vize-Präsident Bob Lutz.
Und auch der Mann mit dem Bleistift zeigt sich mit dem Volt: Design-Chef Bob Boniface.
Ebenfalls gut gelaunt: Chef-Ingenieur Andrew Farah.
Zum Vergleich: So sieht die Studie aus.
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