Hier kommt ultimativer Luxus gepaart mit schwerster Sicherheit: Mercedes stellt in Paris die Neuauflage des Pullman S 600 Guard vor.
Damit kehrt der Klassiker unter den Staatskarossen zurück: Als Spitzenversion S 600 schützt der Pullman seine Passagiere in der Guard-Version in der höchsten Sicherheitsstufe B6/B7. Das bedeutet, selbst ...
... großkalibrigen Gewehrkugeln oder Granatsplittern hält das Stuttgarter Dickschiff stand. Selbstverständlich sind auch Notlaufreifen, ein ...
... feuerfester und selbstdichtender Tank sowie eine Feuerlöschanlage an Bord. Türen, Rückwand, Seitenteile, das Dach nebst Dachhimmel sind ebenso gepanzert wie die Scheiben rundum.
Wie üblich bei den Guard-Fahrzeugen von Mercedes, die bereits als G-Klasse und E-Klasse abgeboten werden, gibt es Preise nur auf Anfrage.
Neben aller Sicherheit regiert im Maxi-Pullman an der Seine vor allem der Luxus. Vier Passagiere finden im Fond auf Einzelsitzen mit Massagefunktion massig Platz, kommunikationsfördernd wirkt dabei das vis-à-vis verbaute Gestühl.
Die Klimaautomatik lässt sich individuell für jeden Passagier regulieren, gegen Langeweile hilft ein Entertainmentsystem mit 19-Zoll-Flachbildschirm, gegen den Durst auf Wunsch eine Bordbar.
Möglich wird das durch 6,36 Meter Länge und einen Radstand von 4,32 Metern. Zum Vergleich: Die Langversion der S-Klasse misst mehr als einen Meter weniger. Störende Einflüsse durch den Chauffeur verhindert eine Trennwand.
Die Karosse lässt sich pneumatisch um 40 Millimeter anheben, um den bequemeren Zugang in den Fond zu garantieren, zudem wurde die Dachlinie erhöht.
Natürlich darf bei einem Pullman der standesgemäße Vortrieb nicht fehlen. Im neuen S 600 Guard sorgt der 5,5-Liter-Biturbo-V12 mit 517 PS und 830 Newtonmeter Drehmoment für Kraft im Überschuss.
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