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Der neue Polo und weitere VW-Neuheiten

VW Polo Illustration
Die sechste Generation des Polo startet 2015 und basiert wie Golf und Audi A3 auf dem modularen Querbaukasten. AUTO BILD erklärt, was sich alles ändert und stellt weitere VW-Neuheiten vor.
Vorschau: Alle neuen Porsche und VW bis 2016
Die Neuerungen im Überblick: 1. Neues Familiengesicht. 2. Überarbeitete Motoren und Dreizylinder-TDI. 3. Vollelektrischer Polo blue-e-motion kommt. 4. Fahrassistenzsysteme aus A3 und Golf VII. 5. Polo-SUV als Ersatz für Kombi und Van. 6. Gewichtsersparnis durch neue Plattform. 7. Plug-in-Hybrid 8. Längerer Radstand. Beim ...
Vorschau: Alle neuen Porsche und VW bis 2016
... neuen Modell sind die Scheinwerfer Teil des Grills, im aktuellen Polo liegen die Leuchten unter einem gemeinsamen Deckglas.
VW Polo Heckansicht
Heckansicht: Einteilige und nahezu rechteckige Leuchten mit angeschrägter unterer Innenecke am aktuellen Polo (rechts). Das neue Modell folgt dem Trend zu schmalen, zweiteiligen Leuchten, die das Heck optisch in die Breite ziehen. Da ...
Vorschau: Der neue Polo klommt 2015
... aus der ursprünglich angestrebten Suzuki-Allianz nichts wurde, lässt das Polo-SUV noch mindestens bis 2016 auf sich warten.
Vorschau: Der neue Polo kommt 2015
Wann kommt was? Den neuen Polo zeigt VW wohl frühestens in Genf 2015.
Zur IAA im gleichen Jahr folgt dann das SUV. Weitere VW-Neuheiten im Überblick gibt es hier ...
VW Golf VII (Illustration)
Gerade mal vier Jahre ist es her, seit man den Golf VI beim Händler bestellen kann. Schon im September wird in Paris nun das Tuch von der siebten Genearation gezogen. War der Golf VI noch so etwas wie ein besseres Facelift, steht beim kommenden Modellwechsel ein wirklich neues Auto vor uns. Nach dem Audi A3 ist ...
VW Golf VII (Illustration)
... Golf das zweite Fahrzeug des VW-Konzerns, das auf dem modularen Querbaukasten basiert. Bodengruppe, Fahrwerk, Karosseriestruktur, Elektronikplattform und Antriebsaggregate sind so weit "genormt" (MQB-Plattform), dass daraus praktisch beliebig viele Golf-Ableger kostengünstig entwickelt werden können. So zum Beispiel der ...
VW Golf VII Variant (Illustration)
... Golf Variant, der künftig nicht mehr in Mexico produziert wird und ab 2013 deutlich eleganter daher kommt. Großer Vorteil des MQB: Auf einer Montagelinie können künftig bis zu vier verschiedene Modelle gefertigt werden. Das spart Zeit und Kosten.
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Ende 2012 erfolgt die Markteinführung des neuen VW Beetle Cabrio. Das Verdeck wird nach dem Öffnen vermutlich keinen so pompösen "Spoiler" erzeugen wie bisher und sich geschickter ins Heck integrieren. Die Motoren leisten bis zu 200 PS und werden aus dem Beetle übernommen.
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Große Vorfreude dürfte auch der neue Golf GTI entfachen. GTD und GTI werden im Mai 2013 vorgestellt und erhalten das gleiche Optikpaket. Diesel und Benziner erstarken um jeweils 10 PS auf 180 (GTD) respektive 220 PS. Das "Blue Motion Technologies" Paket ist künftig auch für den GTI verfügbar.
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Nach Drei- und Fünftürer kommt mir dem Cross-Up im Januar 2013 die dritte Variante auf den Markt. Der teure Polo Cross verkaufte sich stets gut. Diesem Beispiel soll nun der Cross-Up folgen. Mit dem Mix aus SUV-Optik, 16-Zoll-Rädern und Zierblenden im matten Silberlack wird der Preis bei etwa 14.500 Euro liegen.
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Ein Cross Polo mit Allradantrieb? Kein Ding der Unmöglichkeit. Ganz im Gegenteil. Der große Erfolg der kompakten SUV's legt diesen Schritt nahe, technisch machbar ist ein vierradgetriebener Polo zudem. Jedoch gibt es gegenwärtig noch keine offizielle Bestätigung. Zudem ist  ...
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... fraglich, ob der Wagen die Bezeichnung Polo erhalten wird, oder analog zum Tiguan und Touareg einen eigenständigen Namen erhält. Die technische Basis wird jedoch auf jeden Fall der Polo stellen. Markstart: nicht vor 2014.
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Ab 2014 kommt mit dem Golf CC die kompaktere Version des auf dem Passat basierenden CC. Wie der große Bruder soll das viertürige Coupé für Aufsehen sorgen, ohne dessen Schwächen zu übernehmen. Mangelde Kopffreiheit, komplizierter Ein- und Ausstieg und die eingeschränkte Rundumsicht sind beim Golf CC kein Thema.
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Die Preisgünstige Alternative von Mercedes CLA und Audi A3 Sportlimousine bekommt  wie alle anderen Golf-VII-Varianten auch eine elektrische Servolenkung, ein komplett neues Cockpit mit großen Rundinstrumenten und ein Infotainmentsystem mit großem Acht-Zoll-Monitor. Der Tankinhalt schrumpft von 55 auf 50 Liter.
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Ebenso für 2014 angesetzt ist der neue VW Golf Plus. Bei den Motoren bleibt es bei den Vierzylindern, jedoch kommen drei neue Triebwerke hinzu. Ein Benziner mit 180 PS sowie zwei Diesel mit 150 bzw. 180 PS. Rivale des Golf Plus wird der BMW 1er GT, der auch 2014 startet und sogar Dreizylinder-Motoren im Programm hat.
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Im Mai 2014 startet der nächste VW Passat Variant zeitgleich mit dem Stufenheck. Ähnlich wie beim Golf war der letzte Modellwechsel eher oberflächlicher Natur. Diesmal geht‘s ans Eingemachte. Der Neue bietet Alu-Motoren, leichtere Karosserie- und Fahrwerksstrukturen und dank eines größeren Radstands ...
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... mehr Platz im Innneraum, von dem speziell die zweite Reihe profitiert. Erstmals wird es für den Passat auch einen Plug-in-Hybridantrieb. Praktischer, schicker und moderner ist die Devise. Alle verfügbaren Assistenzsysteme sind erhältlich, ebenso die neueste Informations- und Unterhaltungselektronik.
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Die Zweite Generation des VW Tiguan debütiert im Herbst 2014 und zeigt dann ein mutigeres Design. Bei den Dieseln gibt es künftig drei Agregate (1,6 und 2,0 Liter), die eine Leistungsspanne von 110 bis 204 PS abdecken. Vier aufgeladenen Benziner (1.4, 1.8 und 2.0 Liter) ergänzen das Angebot und liefern zwischen 140 und 220 PS.
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Familienzuwachs: 2015 wird das Grundmodell um eine XL Version ergänzt, die einen zehn Zentimeter längeren Radstand, einen größeren Kofferrraum und verstellbare Rücksitze bietet.
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2015 soll dem VW CC ein elegantes, zweitüriges Coupé an die Seite gestellt werden. Die Techniker können bei ihm auf eine B-Säule verzichten. Auf diese Weise lassen sich die vier Scheiben komplett versenken. Möglich macht das ...
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... die enge konstruktive Verwandschaft mit dem neuen Passat Cabriolet. Es könnte,  ebenfalls ab 2015, den kleineren VW Eos ersetzen. Genau wie dieser wird der Passat ein Klappdach bekommen. Das zusätzliche Schiebedach entfällt allerdings.
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Geschlossen sieht das Cabrio auf den ersten Blick dem Coupé zum Verwechseln ähnlich. Nur wer genau hinschaut, sieht die Trennfugen zwischen den drei Dachteilen. Geöffnet verschwindet das Dach komplett im Kofferraum.
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Der Phaeton geht 2015 in die nächste Runde. Zwar wird über die Karosserieform des kommenden Modells noch nachgedacht. Jedoch erreichte das aktuelle Modell 2011 aufgrund erhöhter Nachfrage aus China ein Absatzplus von beachtlichen 50 Prozent. Und die Chinesen haben genauso wie die Amerikaner eine Vorliebe ...
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... für das klassische Stufenheck. Die Illustration zeigt die Interpretation eines Sportback. Sehr fraglich, ob das bei den Kunden ankommt.
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Wenn Vorsicht siegt, wird auch der nächste Phaeton eine viertürige Limousine mit konventionellem Stufenheck. Dazu kommt eine Version mit langem Radstand und Luxus-Outfit.
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Schrägheck: Der Fünftürer orientiert sich am Concept D von 1999 – und polarisiert genau wie damals.
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Variant: Audi hat vor Jahren die Planungen zum Audi A8 Avantissimo eingestampft. Das selbe Schicksaal blühte später dem Super-Passat auf A6-Basis. Das sind keine guten Vorzeichen für einen Phaeton-Kombi.
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Ab 2016 könnte eine sportliche Coupé-Version des Tiguan das Grundmodell und die XL-Variante ergänzen. Bei dieser Lifestyle-Variante werden Ausstattung und Technik höher positioniert, ebenso der Preis. Dass so ein Crossover-Modell ...
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... auch in der Realität einen schlanken Fuss machen kann, bewies VW mit der Studie Cross Coupé. Mit ihr fuhren die Wolfsburger gleich auf zwei Messen: auf der Tokyo Motor Show 2011 und auf dem Autosalon Genf 2012.
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Das hier gezeigte Modell wurde in Genf präsentiert und hatte ebenso wie die Studie in Tokyo einen Hybridantrieb, nun allerdings in Kombination mit einem Dieselmotor anstelle eines Benziners. Eine Systemleistung von 306 PS soll das knapp 1,9 Tonnen schwere Cross Coupé auf 220 km/h beschleunigen.
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Dabei verbraucht der Plug-in-Dieselhybrid laut VW nur 1,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Diese Zahl basiert jedoch auf theoretischen Rechenspielchen in Verbindung mit der maximalen elektrischen Reichweite.
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Die Nachteile des extravaganten Designs stellten sich bei einer Sitzprobe in Tokyo schnell heraus: Der Zustieg in den Fond war kaum ohne Verrenkungen zu meistern und die Rundumsicht verdiente ihren Namen nicht. Das passt zwar zu einem Sportcoupé, nicht aber zu einem SUV.
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2016 könnte in Chattanooga in den USA ein Passat SUV produziert werden. Basis wäre der US-Passat. Weil VW keine Überschneidungen mit deutschen Produkten befürchten muss, könnte sich sogar der Export nach Europa lohnen. Der Siebensitzer ist auf dem Papier bis zu fünf Meter lang und übertrifft damit sogar den Touareg.