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Die 17 Top-Exoten der Monterey Car Week

Die extremsten Exoten der Monterey Car Week
Ein Paradies für Carspotter: Am vergangenen Wochenende fand in Monterey, Kalifornien, das extreme Autotreffen "Exotics on Cannery Row" (EOCR) im Rahmen der Monterey Car Week statt. Ein Event für jedermann, da keine exorbitanten Eintrittspreise wie bei den anderen Veranstaltung in Pebble Beach verlangt werden. 
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
Die 17 Top-Exoten der Monterey Car Week
Der Besuch der Straße kostet nichts – und so strömten am Samstag Massen in die kleine Straße an der Westküste. Die meisten Supersportler rollten auf eigener Achse an und ließen schon von Weitem immer wieder ihre Motoren aufheulen. Einige Fahrer gerieten geradezu in Ekstase, traten immer wieder aufs Gas, bis spät in den Abend. Das gefiel den Zuschauern, den Motoren aber weniger. 
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Die extremsten Exoten der Monterey Car Week
Und natürlich wollten alle der ungefähr 300 Supercars auffallen. Aber dafür reichte es nicht – wie vielleicht in Deutschland auf einem kleinen Autotreffen – eine Dachbox auf den Audi R8 zu schnallen. Und ...
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Die extremsten Exoten der Monterey Car Week
... selbst ein Hingucker wie der Pagani Huayra musste um seine Aufmerksamkeit kämpfen. Auf unserer Top-Liste der Exoten bekommt er immerhin Platz 17, hier kommen weitere 16 Tops der "Exotics on Cannery Row".
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Exotics on Cannery Row
16. Dieser modifizierte Ford Mustang Shelby GT500 kam natürlich gut an beim überwiegend amerikanischen Publikum. Aber auch ...
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Exotics on Cannery Row
15. ... der dunkle Ferrari LaFerrari zog alle seine Blicke auf sich. Wahrscheinlich liegt es an dem eleganten Schwarz, das eine gelungene Abwechslung zum weit verbreiteten Rot darstellt.
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Exotics on Cannery Row
14. Der kalifornische Tuner Gunther Werks hat einen seiner überarbeiteten Porsche 911 mitgebracht. Der 400r ...
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Exotics on Cannery Row
... basiert auf der 911-Generation 993, leistet 400 PS und kostet rund 450.000 Euro.
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Exotics on Cannery Row
13. Unglaublich selten ist es, auf zwei Lykan HyperSport des libanesischen Autobauers W Motors zu treffen. Insgesamt wurden nur sieben Stück hergestellt. Angetrieben wird der Supersportwagen von einem 791 PS starkem RUF-Boxermotor.
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Exotics on Cannery Row
12. Dieser Ford GT40 aus den Sechzigerjahren trägt die legendäre Gulf-Lackierung mit Stolz. Von 1966 bis 1970 gewann der V8-Sportler jedes Jahr das 24 Stunden Rennen von Le Mans.
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11. Der Porsche Carrera GT wird auch noch 15 Jahre nach seiner Präsentation von seinen Fans vereehrt. Die Kombination des 612 PS starken Zehnzylindermotors mit einer Sechsganghandschaltung wäre heute undenkbar.
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10. Das Riesen-SUV Rhino GX wird vom amerikanischen Unternehmen USSV (US Specialty Vehicles) gebaut ...
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... und hat entweder einen 6,7 Liter Diesel-V8 oder einen V10-Benziner unter der kantigen Haube. Innen herrscht purer Luxus.
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9. Kaum bekannt ist der Radical RXC. Der britische Kleinseriensportler wird seit 2013 gebaut und von einem 460 PS starkem Ford Ecoboost-Motor angetrieben. Von Null auf Hundert benötigt er nur 2,6 Sekunden.
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8. Christian Koenigsegg, der Gründer der gleichnamigen Sportwagenschmiede fuhr stilecht auf dem Beifahrersitz eines Regera vor. Das Hybrid-Hypercar hat eine Systemleistung von 1.509 PS und wird nur 80 mal gebaut.
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7. Ebenfalls vor Ort war der Porsche 911 RSR in "Rosa Sau"-Optik, der am diesjährigen 24 Stundenrennen in Le Mans teilnahm. Die Lackierung soll an den 917/20 erinnern, der 1971 für Porsche an den Start ging und mit den Namen von Körperteilen eines Schweines beschriftet war.
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6. Der kroatische Elektro-Sportler Rimac One leistet 1224 PS und wurde spätestens durch den spektakulären Unfall des "Grand Tour"-Moderators Richard Hammond bekannt.
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5. Das italienische Supercar ATS GT wird von einem V8 mit bis zu 700 PS befeuert. Der Grundpreis liegt bei über einer Million Euro.
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4. Auch der New Stratos ist bei dem Treffen vertreten. Da das Fahrzeug nicht von Lancia entwickelt wurde und aus einem Privatprojekt heraus entsteht, darf es den ürsprünglichen Markennamen nicht tragen.
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3. Der Hennessey Velociraptor macht der Mercedes G-Klasse 6x6 Konkurrenz, wird von einem 600 PS starkem V8 angetrieben und ist auf 50 Stück limitiert.

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2. Obwohl er lange nicht an die PS-Zahlen der anderen Teilnehmer heranreichen kann, war der Citroën SM (1970-1975) mit seinem Maseratimotor und dem Raumschiff-Design von Robert Opron ein echter Blickfang.
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Platz 1 geht an den Tachyon des kalifornischen Star-ups Rice Advanced Engineering Systems & Research (RAESR). Das elektrische Hypercar für die Rennstrecke mit 1268 PS ist sicherlich kaum jemanden bekannt. 
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