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Die 50 extremsten Sportwagen

Die 50 extremsten Sportwagen
Mit 700 PS ist der Lamborghini Aventador sehr kräftig – er gehört aber noch lange nicht zum Stärksten, was unsere Top 50 der Sportwagen hergibt. Los geht's mit ...
Tushek Renovatio T500
Platz 50: Tushek Renovatio T500 (450 PS • 2,422 kg/PS • 0–100 in 3,7 s). Wer den K1 Attack Roadster kennt, dem wird der Tushek Renovatio T500 bekannt vorkommen. Der slowenische Sportwagen entsteht auf Basis des im slowakischen Bratislava gebauten K1. Allerdings wird der T500 nicht mehr von einem Honda-Vierzylinder angetrieben, ...
Tushek Renovatio T500
... sondern bekommt einen 4,2-Liter-V8 aus dem Audi RS4 zugespielt. Damit soll der 1090 Kilo leichte Zweisitzer in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten. Hardtop und die einsteckbaren Seitenscheiben sind herausnehmbar, dann lässt sich die Akustik des Hochdrehzahl-Motors ungefiltert genießen.
Vencer Sarthe
Platz 49: Vencer Sarthe (510 PS • 2,725 kg/PS • 0–100 in 3,8 s). Das niederländische Team von Vencer ist erst seit wenigen Jahren im Geschäft und wagt sich mit dem Sarthe gleich ins Haifischbecken der Sportwagenwelt. Niedriges Gewicht (1390 Kilo), eine Antriebskombi, ...
Vencer Sarthe
... bestehend aus V8 und manueller Sechsgangschaltung, sowie liebevoll gestaltete Details wie die handgenähte Innenausstattung sollen potenzielle Käufer anlocken.
Mercedes SLS AMG Black Series
Platz 48: SLS AMG Black Series (631 PS • 2,456 kg/PS • 0–100 in 3,6 s). Die schärfste Variante des SLS AMG lehnt sich mit markantem Spoilerwerk optisch an die Rennversion der GT3-Klasse an. Dazu passt der leistungsgesteigerte V8, ...
Mercedes SLS AMG Black Series
... der im Topmodell bis 8000 Touren dreht. 70 Kilo Gewicht hat das sportliche Topmodell abgespeckt, Keramikbremsen und ein speziell abgerichtetes Fahrwerk runden die Black-Series-Kur ab.
Lexus LFA Nürburgring
Platz 47: Lexus LFA Nürburgring (570 PS • 2,596 kg/PS • 0–100 in 3,7 s). Vor wenigen Wochen rollte der letzte LFA vom Band. Das helle Schreien seines bis zu 9000 Umdrehungen rotierenden V10 werden nicht nur Formel-1-Fans schmerzlich vermissen.
Lexus LFA Nürburgring
Besonderheit der auf 50 Stück limitierten Version mit Nürburgring-Performance-Paket sind bis zu 100 Kilo Mindergewicht, 10 PS mehr sowie abtriebsorientierte Aerodynamik.
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Platz 46: Audi R8 V10 Plus (550 PS • 2,9 kg/PS • 0–100 in 3,5 s). Kleine Veränderung, große Wirkung: Mit der Umstellung vom sequenziellen auf ein Doppelkupplungsgetriebe ist das Facelift-Modell des Allradsportlers R8 deutlich runder geworden.
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Die Plus-Variante des V10 wiegt 50 Kilo weniger als das Standardmodell.
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Platz 45: Chevrolet Corvette ZR1 (647 PS • 2,366 kg/PS • 0–100 in 3,9 s). Endlose Burnouts – das passt zu einem Dampfhammer aus den USA. Doch die Spitzenvariante der Corvette hat noch viel mehr drauf. Immer mehr Porsche- und Ferrari-Fahrer müssen ihr auf der Rennstrecke den Vortritt lassen – erst recht, ...
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... wenn die optionalen Michelin Pilot Sport Cup-Pneus aufgezogen sind. Ein wahrer Weltklassesportler zum fairen Tarif.
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Platz 44: Rossion Q1 (456 PS • 2,46 kg/PS • 0–100 in 3,1 s). Ein Großserien-V6 von Ford ist das Herzstück des in Florida produzierten Q1. Allerdings wird dieser von zwei Turboladern aufgepeppelt.
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Die optische Ähnlichkeit zum Noble M600 kommt nicht von ungefähr – hinter Rossion stecken ehemalige Mitarbeiter des britischen Herstellers. Der Q1 basiert auf dem Noble 400, an dem Rossion 2007 die Rechte erwarb.
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Platz 43: SRT Viper (649 PS • 2,444 kg/PS • 0–100 in 3,6 s). Die Giftschlange ist zurück. Feinere Materialien und sorgfältigere Verarbeitung werten den Innenraum der neuen Generation deutlich auf, erstmals ist auch ein (dreistufiges) ESP an Bord. Doch keine Angst, ...
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... zur Sänfte ist sie nicht geworden. Dafür bürgen schon allein das riesige Zehnzylinder-Triebwerk mit 8,4 Liter Hubraum und das gekonnt austarierte Fahrwerk.
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Platz 39: Donkervoort D8 GTO (345 PS • 2,014 kg/PS • 0–100 in 3,0 s). In Holland entsteht bei Donkervoort ein Fliegengewicht mit mächtig Dampf. Sonst turnt der Fünfzylinder-Turbo mit dem Audi RS3 und TT RS herum, ...
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... hier hat er es in der Leichtbauvariante mit lediglich 695 Kilo Gewicht zu tun. Rennstreckenbesucher dürften sich über die variable Bremskraftverteilung und die fünfstufige Traktionskontrolle sehr freuen.
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Platz 39: Nissan GT-R (550 PS • 3,164 kg/PS • 0–100 in 2,8 s). Wie macht er das bloß? 1740 Kilo und ein wuchtiges Erscheinungsbild passen so gar nicht zu der Gier, mit der der Nissan GT-R Kurven verspeist. Sein Geheimnis ist das hochkomplexe ATTESA-Allradsystem samt variabler Kraftverteilung, das "Godzilla" höchst fahraktiv macht. Passenden Druck liefert der dumpf prustende V6-Biturbo, ...
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... der in aktuellster Ausbaustufe 550 PS freisetzt. Optional gibt es ein Track Pack, bei dem die Rückbank sowie die Kopfairbags entfallen, was Gewicht einspart. Außerdem Teil des Pakets: spezielle Räder und Radaufhängungen.
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Platz 39: Soleil Anadi (660 PS • 2,111 kg/PS • 0–100 in ca. 3,5 s). Der Soleil Anadi hat wahrhaft internationale Wurzeln. Unter seiner Außenhaut lauert Technik aus der Corvette C6, unter anderem ein 6,2 Liter großer Achtzylinder mit 660 PS. Für das Design zeichnet hingegen der Türke Ugur Zahir verantwortlich. In die Tat umsetzen ließ er seinen Entwurf vom Betrieb Soleil Motors, ...
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... der in Mailand sitzt und sich unter anderem Spada Concept dafür an seine Seite holte – die gaben wiederum bereits Exoten wie dem Aston Martin DB4 GTZ, aber auch zivileren Fahrzeugen wie dem BMW 7er der Baureihe E32 ihren optischen Schliff. Innen soll der Anadi mit Alcantara, Leder und Holzapplikationen deutlich edler ausfallen als der US-Sportler, auf dem er basiert.
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Platz 39: Mazzanti Evantra (603 PS • 1,99 kg/PS • 0–100 in 3,7 s). Nur fünf Mal im Jahr verlässt ein Evantra die Hallen von Mazzanti im italienischen Pontedera. Der Mittelmotorrenner wird von einem Boxermotor befeuert. Dieser kommt je nach Kundenwunsch in einer 403 PS starken Saugervariante oder mit Hilfe zweier Turbolader auf 603 PS Leistung.
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Gerüchte, eine 700-PS-Version könne den ganz großen Leistungshunger befriedigen, konnten wir bisher nicht verifizieren. Der Name Evantra kommt übrigens aus dem Etruskischen. Dort schmückte sich die Göttin der Unsterblichkeit mit diesem Namen.
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Platz 37: IFR Aspid GT-21 Invictus (450 PS • 2,2 kg/PS • 0–100 in 3,0 s). IFR-Automotive-Firmengründer Ignacio Fernandez konnte bereits Erfahrungen bei Seat Motorsport sowie als Angestellter von Prodrive und Ralliart in der WRC sammeln. Daher kennt sich der Spanier im Schnellermachen von Fahrzeugen bestens aus. Sein Wissen lässt er seit ein paar Jahren in eigene Entwürfe einfließen.
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Nach dem Aspid Supersport folgt nun sein zweites Auto, der GT-21 Invictus. Sowohl der Rahmen als auch die revolutionäre "Twin Disc Brake" mit 400 Millimeter großen Bremsscheiben stammen aus seiner Trickkiste. Der 4,4-Liter-V8 des Invictus lässt sich wahlweise mit einer Sechsgang-Handschaltung oder einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verblocken.
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Platz 37: Porsche 911 GT2 RS (620 PS • 2,21 kg/PS • 0–100 in 3,5 s). Der ultimative 997 hört auf den Namen GT2 RS und vereint das athletische Handling des GT3 RS mit einem besonders starken 3,6-Liter-Biturbo-Boxermotor. 1.370 Kilo Leergewicht treffen somit auf 620 PS und 700 Newtonmeter. Nur 9,8 Sekunden reichen laut Werk für den Spurt von 0 auf 200 km/h, ...
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... kaum ein Rundstreckenrekord ist vor dem Zuffenhausener sicher. Bissige Keramikbremsen, eine feinnervige Lenkung und die metallisch-harte Sechsgangschaltung sprudeln vor Rückmeldung. Temperaturempfindliche Cupreifen verlangen ausgedehnte Aufwärmrunden.
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Platz 36: Falcon F7 (629 PS • 2,008 kg/PS • 0–100 in 3,3 s). Falcon Motor Sports in Michigan fertigt mit dem F7 einen Sportwagen mit Alu-Carbon-Monocoque, das laut Hersteller bereits im Rennsport mehrere Jahre erfolgreich eingesetzt wurde.
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Als Antrieb dient der V8 aus der scheidenden Corvette Z06, der leistungsgesteigert und mittig im Fahrzeug untergebracht wird. Etwa 25 Autos pro Jahr will der US-Betrieb bauen.
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Platz 35: Aston Martin One-77 (760 PS • 2,145 kg/PS • 0–100 in 3,7 s). Mehr Kunst als Automobil – so erklärt Aston-Martin-Designchef Marek Reichman das Vorhaben, das hinter dem 0ne-77 steckt. Damit der schnittige Engländer aber mehr als nur schöner Schein ist, schickt ein mit 7,3 Liter Hubraum fett dimensionierter V12 760 PS durch ein automatisiertes Schaltgetriebe in Transaxle-Bauweise an die Hinterräder.
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Eine ausgeklügelte Aerodynamik inklusive ausfahrbarem Heckspoiler soll auch bei über 354 km/h noch Fahrstabilität garantieren. Die Zahl im Namen steht unterdessen für die Gesamtstückzahl. Preis: etwa 1,4 Millionen Euro – ohne Mehrwertsteuer.
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Platz 34: Tramontana R Edition (720 PS • 1,761 kg/PS • 0–100 in 3,6 s). Was nach Pistensau aussieht, überrascht im Innenraum mit Klimaanlage, Soundsystem, Teppichen im Fußraum und Lederausstattung. Die spanische Firma Tramontana versucht mit dem R Edition, Fahrdynamik à la Formel 1 mit Luxusambiente zu vereinen.
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Witzig: Fahrer und Beifahrer sitzen hintereinander. Ernst hingegen: der Vortrieb, den der aufgeputschte Mercedes-V12 generiert – besonders, wenn die variierbare Leistung auf Anschlag, sprich 720 PS, eingestellt ist. Für ganz Eilige und Nervenstarke gibt es eine abermals entschlackte Version mit 1.000 Kilo Trockengewicht.
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Platz 32: Bac Mono (284 PS • 1,901 kg/PS • 0–100 in ca. 2,8 s). Stehende Pedalerie, Carbon-Karosserie, Lenkrad mit integriertem Display. Klingt alles nach Formelsport – und auch das Gewicht von 540 Kilo hat das Zeug zur Königsklasse.
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Ziel der Briggs Automotive Company aus England war es schließlich auch, einen Renner mit Straßenzulassung zu bauen. Leichtes Spiel für den Vierzylinder im Heck – selbst mit "nur" 284 PS.
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Platz 32: Savage Rivale Roadyacht GTS (670 PS • 1,91 kg/PS • 0–100 in 3,4 s). Ob der Name "Roadyacht" (englisch, für Landjacht) zu einem Sportwagen so recht passt, sei mal dahingestellt. Etwas Langsames dürfte jedenfalls nicht dabei herauskommen, wenn im niederländischen Flügeltürer 670 PS auf nur 1.280 Kilo treffen.
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Platz 31: Mosler MT 900 GTR-XX (610 PS • 1,885 kg/PS • 0–100 in 3,4 s). In diesem Jahr feiert Mosler sein zwanzigstes Jubiläum. Wie bei so vielen eigenständigen Supersportlern brüllt auch im MT 900 XX der LS7-Motor aus der Corvette Z06 auf.
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Mit optionalem Track Performance Package leistet dieser 610 PS, dazu gibt es Keramikbremsen, Sportreifen und eine Gewichtsreduktion auf 1150 Kilo. In 9,5 Sekunden sind 200 km/h erreicht.
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Platz 29: Hulme Can Am Spyder (600 PS • 1,633 kg/PS • 0–100 in ca. 3,5 s). Auch in Neuseeland verfolgt eine Gruppe von Autoenthusiasten ihren Traum vom eigenen Sportwagen. Das Rezept dazu ist denkbar einfach. Man nehme den drehmomentstarken Corvette-V8, paare ihn mit einem 980-Kilo-Fliegengewicht – fertig ist der Fahrspaß-Garant. Chassis und Karosserie bestehen aus Carbon, ...
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... das Fahrwerk arbeitet mit Pushrod-Dämpfern. Somit soll der auf 20 Stück begrenzte Can Am Spyder bestens auf der Straße kleben. Namensgeber Denis Hulme ist übrigens der einzige aus Neuseeland stammende Formel-1-Fahrer.
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Platz 29: Fornasari Gigi 311 GT (507 PS • 1,972 kg/PS • 0–100 in 3,5 s). Mit runden, klassische Linien und einem mit viel Holz und Leder ausgekleideten Interieur würde der Fornasari Gigi perfekt in die 1950er passen. Sein Antrieb stammt dagegen von heute.
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Corvette-V8 in drei Leistungsstufen von 507 bis 659 PS, optionaler Allradantrieb und ein Gewicht von nur 1000 Kilogramm weisen ihn als modern aus – falls er Realität wird.
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Platz 28: McLaren MP4-12C (625 PS • 2,138 kg/PS • 0–100 in 3,1 s). Smartes Handling, reichlich Grip, sehr gute Traktion, ultraschnelle Gangwechsel und ein sehr drehfreudiger Biturbo-V8 machen den McLaren MP4-12C zum echten Erlebnis auf und neben der Rennstrecke. Im Zuge der Modellpflege wurde die Leistung im vergangenen Sommer von 600 auf 625 PS erhöht.
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Auf optionalen Pirelli P Zero Corsa-Semislicks dauert der Sprint auf 100 km/h zwar noch immer 3,1 Sekunden, 200 km/h liegen jedoch eine Zehntel früher an (8,8 statt 8,9 Sekunden), 300 km/h gar eine ganze Sekunde (26,5 statt 27,5 Sekunden).
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Platz 27: Arrinera Hussayra (650 PS • 2,0 kg/PS • 0–100 in 3,2 s). Noch ist das, was aus dem Hauptsitz von Arrinera im polnischen Warschau kommt, nur eine Computerretusche. 14 Monate hat sich das Team allein dem Design gewidmet. Nicht ohne Grund: Die Bezeichnung Arrinera stammt aus dem Baskischen bzw. Italienischen und bedeutet so viel wie "wahrhaft stromlinienförmig".
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Die Fahrleistungen (8,9 Sekunden von 0 auf 200 km/h) sind mit denen eines McLaren MP4-12C vergleichbar, nicht aber der Preis. Der liegt mit 138 291 Euro deutlich unterhalb der Konkurrenz von Ferrari, Porsche und Co. Gute Argumente also, sofern der erste Supersportler aus Polen tatsächlich gebaut wird.
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Platz 26: Ferrari F12 Berlinetta (740 PS • 2,061 kg/PS • 0–100 in 3,1 s). Der Nachfolger des 599 GTB ist ein wahrer Tausendsassa. In 8,5 Sekunden brennt er von 0 auf 200 km/h und beschleunigt weiter bis auf über 340 km/h, kann aber auch mit sanften Schaltvorgängen des Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes entspannt durch die Stadt surfen.
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Auch das Fahrwerk beherrscht dank adaptiven Stoßdämpfern den Spagat zwischen Komfort und Bestzeitjagd: Die Ferrari-Hausstrecke von Fiorana umrundet der Italiener schneller als jedes andere straßentaugliche Fahrzeug aus Maranello vor ihm, dennoch ist er voll langstreckentauglich.
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Platz 25: Lamborghini Aventador (700 PS • 2,25 kg/PS • 0–100 in 2,9 s). Lamborghini bleibt sich auch mit seinem neuesten Supersportler treu. Während die Konkurrenz immer mehr versucht, Alltagstauglichkeit und Performance unter einen Hut zu bringen, stehen im Aventador Leistungsentfaltung, Schaltgefühl und natürlich der Sound an erster Stelle.
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Umbarmherzig fällt der V12 im Launch-Control-Modus über alle vier Räder her, brutal reißt das sequenzielle Getriebe in 50 Millisekunden die Gänge durch. Dazu schreit der V12 unter Volllast martialisch in die Landschaft, bis Flammen aus dem heißen, mittig montierten Endrohr züngeln. Leidenschaft pur.
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Platz 24: Pagani Huayra (730 PS • 1,849 kg/PS • 0–100 in 3,3 s). Horacio Pagani ist ein Feingeist. So besteht allein der Schalthebel des Zonda-Nachfahren Huayra aus 60 Einzelteilen. Jede der 1400 Schrauben des Supersportlers ist mit dem Firmenlogo verziert, im Innenraum findet feinstes Leder, viel Carbon und Aluminium Verwendung.
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Der Motor stammt von AMG und wird speziell für Pagani abgestimmt. Es handelt sich dabei aber nicht mehr um den altehrwürdigen 7,3-Liter-Sauger, sondern um das Nachfolger-Triebwerk mit gewaltigen 1000 Newtonmeter Drehmoment. Ein Novum für Pagani: Der Huayra wird auch in den USA verkauft.
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Platz 23: Rimac Concept One (1088 PS • 1,517 kg/PS • 0–100 in 2,8 s). Der Kroate Maté Rimac rüstet seinen Flachmann mit vier Elektromotoren aus, die jeweils ein Rad antreiben. Daher kann der Concept One als Allradler, Front- oder Hecktriebler agieren.
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Die vollen 800 Kilowatt liegen allerdings nur an, wenn alle vier Räder sich am Vortrieb beteiligen. 2014 könnte der Elektro-Supersportler aus Kroatien dann serienreif sein.
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Platz 22: Bristol Fighter T (1026 PS • 1,554 kg/PS • 0–100 in 3,5 s). Der Fighter war ein ambitioniertes Projekt – aber gleichzeitig auch der wohl dickste Nagel am Sarg des englischen Traditionshersteller Bristol. Der ging 2011 in die Insolvenz und wurde kurz darauf von Frazer Nash aufgekauft. Nur wenige Exemplare entstanden, die versprochene Höchstgeschwindigkeit von abgeregelten 362 km/h wurde nie bestätigt.
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Platz 20: Spada Codatronca Monza (720 PS• 1,639 kg/PS • 0–100 in 3,0 s). Auf der Luxusmesse Top Marques in Monaco zeigte der Designer Spada Vetture Sport 2011 die Frischluftvariante seines Supersportlers Codatronca. Das Einzelstück bauten die Italiener im Auftrag von Aznom, ebenfalls eine Designschmiede aus Italien.
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In Sachen Antrieb vertrauen die Italiener allerdings auf drehmomentstarken Vortrieb aus Amerika. Den Monza befeuert ein aus der Corvette entnommener Achtzylinder mit satten 720 PS und herzhaft brabbelndem Sound. Helm ist Pflicht, da nur ein spärliches Stück Scheibe den Fahrtwind vom Fahrer fernhält.
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Platz 20: Ruf CTR3 Clubsport (777 PS • 1,802 kg/PS • 0–100 in 3,2 s). Mit dem CTR3 erfüllte sich Alois Ruf den Traum vom eigenen Supersportwagen. Der basiert nicht auf einem Porsche-Modell, sondern ist eine Eigenentwicklung des Kleinserienherstellers.
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Das Design knüpft an Le-Mans-Coupés der 50er-Jahre an. Die neue Clubsportvariante unterscheidet sich vom normalen Modell unter anderem durch den starren Heckspoiler.
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Platz 19: Ariel Atom V8 (482 PS • 1,245 kg/PS • 0–100 in 2,3 s). 25 glückliche Menschen auf der Welt beamen sich unter Volllast in diesem monströs motorisierten Gerippe in eine andere Welt. Bis 10500 Touren dreht der mit drei Liter Hubraum ungewöhnlich kleinvolumige Renn-V8.
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Platz 18: Lotec Sirius (1200 PS • 1,067 kg/PS • 0–100 in 3,8 s). 2004 hatten wir bereits die Gelegenheit, mit der Kreation von Lotec-Gründer Kurt Lotterschmid zu fahren. Zwar hakte beim Prototyp noch das Schaltgetriebe, ...
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... die Leistung des mittels zweier Turbolader erstarkten V12-Motors aus dem Mercedes S 600 (W 140) war deshalb aber nicht minder beeindruckend. Richtig Fahrt nahm das Projekt jedoch nie auf.
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Platz 17: Noble M600 (659 PS • 1,815 kg/PS • 0–100 in 3,0 s). Schnelles Anfahren im Noble M600 will gelernt sein. 820 Newtonmeter malträtieren die Hinterräder, gleichzeitig wollen die beiden großen Lader bei Laune gehalten werden. Somit darf die Drehzahl weder zu hoch noch zu niedrig ausfallen. Findet man die goldene Mitte, haben jedoch nur wenige Gegner eine Chance. Zwar stammt der M600 aus England, ...
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... den Motor steuert jedoch der japanische Motorradbauer Yamaha bei, während der italienische Getriebehersteller Graziano die Schaltung anliefert. Die Leistung lässt sich in drei Modi von „Road“ über "Track" bis "Race" in 100-PS-Schritten den Fahrbedingungen anpassen.
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Platz 16: Gumpert Apollo Sport (750 PS • 1,6 kg/PS • 0–100 in 3,1 s). Für die kleine Sportwagenschmiede aus Altenburg in Thüringen ging es in letzter Zeit mehr um die Existenz als um Performance. Doch es gibt Hoffnung: Mehrere Käufer sowie mögliche Investoren seien gefunden worden. So fällt es leichter, ...
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... sich auf das Abtriebsmonster mit Audi-Motor zu konzentrieren, dessen 2010 in Genf präsentierte Sportausführung 750 PS leistet.
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Platz 14: Weineck Cobra 12.9 (1100 PS • 1,127 kg/PS • 0–100 in 2,6 s). 12,9 Liter Hubraum – das sitzt. Um dieses gewaltige Volumen mit Leben zu füllen, braucht es jede Menge Sprit und 27 Liter feinstes Synthetikmotoröl.
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Eines ist klar: Weineck kleckert nicht, sondern klotzt. Die Leistung ist mit 1100 PS gigantisch, das Fahrverhalten mit Viergangschaltung, aber ohne ESP und ABS nur etwas für ganz Mutige. Fahren ohne Filter, wie früher.
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Platz 14: GTA Spano (820 PS • 1,646 kg/PS • 0–100 in 2,9 s). GTA ist eine spanische Sportwagenschmiede, die mit dem Spano hohen technischen Aufwand betreibt. Das Monocoque des Mittelmotorboliden soll nur 56 Kilo wiegen, die Leistung ist auf Knopfdruck einstellbar, die Reifen werden speziell von Pirelli für das Auto gefertigt. Den Motor spendet die letzte Dodge Viper, ...
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... unter Zwangsbeatmung werden bis zu 820 PS generiert. Zornigdumpf dreht der Zehnzylinder hoch, lautstark knallt es bei Lastwechseln aus den zwei Auspuffrohren. Ein manuelles Getriebe oder eine sequenzielle Variante mit jeweils sieben Gängen stehen zur Wahl. Nur 99 Stück des südländischen Supersportlers sollen gebaut werden.
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Platz 13: Caparo T1 (575 PS • 0,96 kg/PS • 0–100 in 2,5 s). Freistehende Räder vorn, ein monströser Spoiler am Heck, eine flugzeugähnliche Kanzel vor der Nase. Schon vor dem Start vermittelt der aus England stammende Caparo-T1 Formel-1-Flair. Der Hersteller verspricht Querkräfte von bis zu 3 g, ein steifer Nacken nach wenigen Metern legt nahe, ...
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... dass dem wohl so ist. Der 3,5-Liter-V8 gibt erst bei lichten 10.500 Umdrehungen seine maximale Leistung ab. Doch so viel Furore der Caparo vor ein paar Jahren auch machte – mittlerweile ist es um den Radikalrenner ziemlich ruhig geworden. Eine weite Verbreitung war aber wohl auch nie das Ziel.
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Platz 12: Zenvo ST1 (1102 PS • 1,246 kg/PS • 0–100 in 3,0 s). Doppelt hält besser, dachten sich wohl die Ingenieure bei Zenvo – und statteten den dänischen Dampfhammer mit einem 7,0-Liter-V8 aus, der sowohl über Turboals auch Kompressoraufladung verfügt.
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Sechsgang-Handschaltung ist Serie, ein automatisiertes Siebenganggetriebe optional zu haben. Bei 375 km/h wird elektronisch abgeregelt.
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Platz 11: HTT Plethore LC-750 (761 PS • 1,643 kg/PS • 0–100 in 2,8 s). Wie beim ehrwürdigen McLaren F1 der 90er-Jahre ist der Fahrer des in Kanada produzierten HTT Plethore mittig untergebracht. Zu seiner rechten und linken Seite fi ndet dann jeweils ein Beifahrer Platz. Die Passagiere müssen sich nach Hochklappen der Flügeltüren aber erst mal ganz schön verrenken, ...
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... um im engen Cockpit zu den Sitzplätzen vorzudringen. Cockpit und Rahmen des LC-750 bestehen aus Carbon, 1250 Kilo Lebendgewicht sind das Ergebnis. Mächtig Vortrieb verspricht ein mittig platziertes, zwangsbeatmetes V8-Triebwerk.
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Platz 10: Ultima GTR 720 (730 PS • 1,375 kg/PS • 0–100 in 2,6 s). Etwa 20.000 Euro – mehr kosten die benötigten Teile des Kitcars Ultima nicht. Gut, zusammenbauen muss man die englische Konstruktion dann selbst – und man braucht noch den Motor. Wer nicht in Eigenregie schrauben will, kann auch für etwa 80.000 Euro eine fahrfertige Variante bekommen. Mit dem stärksten GM-Aggregat wüten dann 730 PS hinter dem Fahrer.
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Platz 9: 9FF GT9 VMmax (1400 PS • 0,957 kg/PS • 0–100 in 3,1 s). Vmax-Spezialist Jan Fatthauer hat bereits in Ausgabe 6/2008 von AUTO BILD SPORTSCARS mit seinem Supersportler GT9 die 400-km/h-Schallmauer durchbrochen.
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Auf der Essen Motor Show 2012 präsentierte der Porsche-Tuner nun eine 1400 PS starke Vmax-Variante. Dieser traut Fatthauer beeindruckende 437 km/h Spitzentempo zu.
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Platz 8: Koenigsegg Agera R (1140 PS • 1,167 kg/PS • 0–100 in 2,9 s). In Schweden entsteht einer der schärfsten Bugatti-Veyron-Konkurrenten. Christian Koenigsegg stattet die R-Version des Agera mit einem Biturbo-V8 aus. Der ist zwar mit 1140 PS nicht ganz so stark wie das Triebwerk im Veyron Super Sport, ...
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... dafür hat der Schwede mit 1330 Kilo Trockengewicht (1435 Kilo inklusive Betriebsstoffen) einige Zentner weniger zu wuchten. Dementsprechend liegt er mit 14,5 Sekunden von 0 auf 300 km/h mit dem Bugatti auf Augenhöhe.
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Platz 7: Bugatti Veyron S.S. (1200 PS • 1,532 kg/PS • 0–100 in 2,5 s). Er ist der wohl geschliffenste und alltagstauglichste Supersportler von allen – und gerade deshalb so faszinierend. Die Kombination aus Leistung, Geschwindigkeit und Luxus ist einzigartig. Allradantrieb und ein penibel abgestimmtes ESP verwandeln wild wütende 1200 PS in zivilisierten Zeitraffer-Vortrieb.
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Carbon und oranger Lack kennzeichnen die World Record Edition, von der lediglich fünf Exemplare existieren. Dieses Modell stellte auf der VW-Teststrecke in Ehra-Lessien den Weltrekord für straßenzugelassene Sportwagen in Sachen Höchstgeschwindigkeit auf: 431 km/h. Kundenversionen regeln allerdings zum Schutz der Reifen bei 415 km/h ab. 0–300 km/h? 14,6 Sekunden.
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Platz 5: M-Racing Larea GT1 S9 (860 PS • 1,058 kg/PS • 0–100 in 2,5 s). 1997 gründete Markus Fahlke die Firma M-Racing Fahrzeug-Technik und Prototypenentwicklung. In der Nordheide bauen Fahlke und sein Team eine radikale Flunder mit Gitterrohrrahmen und Carbonhaut. Klingt nach Rennwagen, hat aber eine Straßenzulassung.
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Motoren vom amerikanischen V8-Spezialisten Mast Performance setzen je nach Version bis zu 860 PS frei – sie stammen von der LS-Motorenserie von GM ab, die in milderer Form auch die Corvette befeuert. Den Kraftschluss stellt ein manuelles Sechsganggetriebe mit Carbonkupplung her, auf Wunsch ist auch eine sequenzielle Variante lieferbar.
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Platz 5: Weber Faster One (900 PS • 1,222 kg/PS • 0–100 in 2,5 s). Der Schweizer Roman Weber hatte die Idee, den schnellsten straßenzugelassenen Sportwagen der Welt zu bauen. Ein intelligenter Allradantrieb mit elektronisch gesteuerten Differenzialen sowie ein adaptiver Heckflügel sollen den 900-PS-Eidgenossen auf der Straße halten.
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Platz 4: Hennessey Venom GT (1261 PS • 0,987 kg/PS • 0–100 in 2,5 s). Diverse beeindruckende You-Tube-Videos zeigen – er fährt wirklich! Der Supersportler des Texaners John Hennessey basiert auf dem stark modifiziertem Chassis eines Lotus Exige.
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Ein per Biturbo aufgeladener Corvette-Z06-Motor schleudert die 1244 Kilo leichte Flunder unter wütendem V8-Brüllen in nur 13,5 Sekunden aus dem Stand auf 300 km/h.
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Platz 3: Maxximus G-Force (1622 PS • 0,76 kg/PS • 0–100 in ca. 2,1 s). Als schnellstes straßenzugelassenes Auto der Welt preisen die Macher des Maxximus G-Force ihre Kreation an. Sie beziehen sich dabei auf selbst herausgefahrene, aber von der World Records Academy bestätigte Werte. 2,134 Sekunden dauert demnach der Sprint auf 60 Meilen (96 km/h), der erste Gang reicht bis 130 km/h.
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Platz 1: Keating TKR (1825 PS • 0,652 kg/PS • 0–100 in ca. 2,0 s). Mit dem SSC teilt sich der Keating TKR Platz 1. Unvorstellbare 1825 PS leistet das Biturbo-Aggregat von Rennmotorspezialist Nelson. Die wohl etwas utopischen 483 km/h, die der Hersteller verspricht, hat der TKR aber auch damit noch nicht geschafft. 418,43 km/h waren es allerdings immerhin schon, gefahren auf einem Salzsee.
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Allerdings nur in einer Richtung, was eine offizielle Bestätigung verhinderte. Dem Fahrer des Rekordversuchs wurde die Nummer einfach zu heikel. Seitdem ist es ruhig um den TKR geworden. Trotzdem gebührt dem Vorhaben Respekt, an der 400-km/h-Hürde sind schließlich auch schon ganz andere gescheitert.
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Platz 1: SSC Tuatara (1369 PS • 0,911 kg/PS • 0–100 in 2,5 s). Schon einmal hat Shelby Supercars – nicht zu verwechseln mit dem von Rennlegende Caroll Shelby gegründeten Mustang-Tuner Shelby American – für Furore gesorgt. 2007 fuhr der Ultimate Aero TT eine vom Guinessbuch der Rekorde bestätigte Geschwindigkeit von 412 km/h.
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Sein Nachfolger Tuatara soll den mittlerweile vom Bugatti Veyron Super Sport eingestellten Rekord brechen. 444 km/h trauen die Amerikaner ihm zu, dank eines selbst entwickelten V8-Biturbos mit etwa sieben Liter Hubraum. Preis: 970 000 US-Dollar, was umgerechnet etwa 736.300 Euro entspricht. Mitte 2013 soll die Auslieferung beginnen.