Die Autos von morgen: Erlkönig-Bildergalerie, Teil 62

Die Erlkönigjäger von autobild.de haben den Osterhasen abgeschossen. Er cruiste im unverhüllten Chevy Camaro durch die Staaten und machte auf dicke Eier. Auch erwischt: Cadillac BRX und Lotus Eagle!

Was für eine coole Oster-Überraschung: Eigentlich ist die Präsentation des Retro-Musclecars Chevrolet Camaro ...

... fürs Jahr 2009 anvisiert. Der Erlkönig auf Testfahrt ist aber so schlampig verkleidet (nämlich gar nicht), dass die Identifizierung keine Probleme bereitet. Okay, ob die dicken ...

... 21-Zöller vorne und bachtliche ...

... 22-Zoll-Puschen hinten so in Serie gehen, bleibt abzuwarten. Wie es sich für einen Camaro gehört, wird die Kraft über die ...

... Hinterräder auf den Asphalt gestemmt. Ob die Walzen am Heck einzeln aufgehängt sind, ist noch nicht genau zu erkennen.

Ziemlich sicher dagegen ist, dass unter der Haube ein sechs Liter großer V8 arbeiten wird. Da das Wort "Öko" in den USA immer größer geschrieben wird, ...

... lassen sich bei Bedarf sogar ein paar Zylinder abschalten, um Sprit zu sparen. Clever, doch ein Sechsliter-Auto dürfte der Camaro trotzdem nur in der Disziplin "Hubraum" werden.

Retro, aber up-to-date: Die Scheinwerfer sind technisch auf dem neuesten Stand und nehmen verdammt wenig Platz weg. Die Rückleuchten ...

... sind schön minimalistisch und schaffen das Kunststück, sogar den Hintermann böse anzublinzeln.

Dieser Kandidat hier war dagegen gar nicht so leicht zu identifizieren. Es handelt sich um den Crossover ...

... Cadillac Equinox, eine Mischung aus SUV und Coupé. Obwohl es bei amerikanischen Größenverhältnissen schon ziemlich schwierig ist, ...

... sich unter der Tarnkappe eine elegante Coupé-Form vorzustellen. Egal, bis der Caddy auf den Markt kommt, ist noch ein bisschen ...

... Zeit. Produktionsbeginn ist im März 2009, kurz darauf sollen die ersten Exemplare auf der Straße unterwegs sein.

Noch mal der Eqinox? Könnte man meinen, aber jetzt ist es ein Cadillac – immerhin aus dem gleichen GM-Hause. Der "BRX" will ein "CUV" sein, ...

... was auch nichts anderes ist als ein Crossover. Im Mai 2009 läuft die Produktion an, 75.000 Stück sollen jährlich ...

... an den US-Amerikaner gebracht werden. Da General Motors gemeinsame Sache mit Saab macht, wird die Plattform ...

... kurzerhand mit der des künftigen Saab 9-4X geteilt. Der Schwede kommt im Herbst 2009 auf den Markt.

Seit Lotus den US-Markt erobert hat, sind die Expansionspläne der Briten offenbar grenzenlos. Hier driftet eine komplett neue Baureihe ...

... durch den Schnee Skandinaviens. Ihr Name: "Eagle". Vermutungen, der Neue werde größer als eine Elise, seien mit diesen Fotos jetzt mal bestätigt.

Eine erste Studie des Eagle schiebt Lotus im Rahmen der British International Motor Show 2008 in die Londoner Messehallen. Das Gute an der Entwicklung des Eagle: Der Hersteller ...

... braucht sich keine Sorgen um den Motor zu machen. Der kommt nämlich aus dem Hause Toyota, hat 3,5 Liter Hubraum und kommt natürlich als Mittelmaschine zum Einsatz.

Gute Aussichten: In Kombination mit Heckantrieb dürfte auch der Adler-Hintern das Zeug zum Abflug haben. Typisch Lotus eben.

Abgeschossen: Das Stuttgarter Zugpferd E-Klasse kommt 2009 mit neuem Gesicht. Die Scheinwerfer zeigen sich beim Erlkönig nicht mehr rund, sondern schmal und ...

... weit in die Kotflügel gezogen – ganz im Stil der aktuellen C-Klasse. Dazu ein kantiger und steilerer Kühlergrill ...

... sowie eine markante seitliche Sicke. Ein besonders schöner Gruß vom CLS. Auch die S-Klasse darf ein wenig zum W 212 beisteuern: Presafe oder Distronic plus sollen in Zukunft auch in der E-Klasse zu haben sein.

Große Auswahl: Unter den Aggregaten für die kommende E-Klasse wird es moderne Benzin-Direkteinspritzer, saubere Bluetec-Diesel und einen Mild-Hybrid mit integriertem Startergenerator geben.

Ford hat den Focus aufgefrischt, der VW Golf VI ist so gut wie serienfertig – und Opel fährt mit dem neuen Astra durch Finnland. autobild.de hat den Rüsselsheimer Erlkönig kalt erwischt.

Was hier so aussieht wie eine Partie Schach im Schnee, ist der künftige Opel Astra als Erlkönig. Hoch oben in Finnland drehen die Rüsselsheimer mit der nächsten Generation ...

... ihres kompakten Bestellers bereits Testrunden – wurde auch Zeit, denn die Konkurrenz schläft nicht und hat mit VW Golf VI und Ford Focus heiße Eisen im Feuer.

Hinter der irritierenden Fassade versteckt sich beim Astra eine geschmeidigere, elegantere Linie als beim aktuellen Modell. Auf Testfahrt ist hier der Fünftürer, wie gewohnt wird es ...

... aber auch die Karosserieversionen Caravan, TwinTop und den Dreitürer im neuen Outfit geben. Offizielle Premiere ist vermutlich auf dem 79. Genfer Salon im Jahr 2009.

Ebenfalls schon als dekorativer Erlkönig unterwegs ist der neue Meriva, den Opel gerade erst beim 78. Auto-Salon in Genf als Studie vorgestellt hat. Wie der Astra-Nachfolger ...

... tobt auch der der nächste Minivan aus Rüsselsheim im Schachbrett-Muster durch den nordischen Schnee. Noch ist nichts zu sehen von den in der nächsten Modellgeneration ab 2010 geplanten, gegenläufig öffnenden Türen. Auch den Knick in der Fensterlinie, ...

... der für eine bessere Sicht nach hinten sorgen soll, kaschiert des rollende Schachbrett noch geschickt.

Ziemlich sicher ist das Motorenprogramm: Neben aufgeladenen Vierzylinder-Benzinern mit 1,4 oder 1,6 Liter Hubraum ...

... treiben besonders sparsame Diesel mit Rußfilter und Euro-V-Norm (1.3 CDTI, 1.7 CDTI) den Meriva II an. Mit solchen kleinen Maschinen ...

... gibt sich der hier erst gar nicht ab. Zum ersten Mal ist es den Erlkönigjägern gelungen, die komplette Modellpalette des Panamera abzulichten. Einstiegsmodell ist der Panamera ganz ohne Zusatzbuchstaben in der Modellbezeichnung. Die Basisversion wird ...

... von einem 3,5 Liter großen Sechszylinder mit über 300 PS ...

... unter Dampf gesetzt. Wirklich nicht zu wenig für ein Basismodell. Aber eben auch nur sechs Zylinder unter der Haube. Da werden die Fans ...

... des großen Coupés aus Zuffenhausen wohl eher zum Panamera S greifen. Nicht nur, dass er ...

... mit acht Zylindern zwei Pötte mehr zur Krafterzeugung hat. Die Maschine leistet mit rund ...

... 350 PS deutlich mehr als die Basis. Wer ab 2009 hinterherfährt, erkennt den Panamera S an den beiden Doppelendrohren.

Fehlt eigentlich nur noch der Turbo. Wenn es bei Porsche richtig Feuer unter dem Dach geben soll, setzen die ...

... Zuffenhauser auf Zwangsbeatmung. Gleich zwei der kleinen Turbinen blasen beim Panamera Turbo rund 560 PS aus den Brennräumen. Die Motorenpalette ...

... hat sich damit allerdings noch nicht ganz erschöpft: Einen Hybridantrieb fürs große Coupé hat Porsche jüngst bestätigt. Und dann gibt es da ja noch den Zehnzylinder aus dem Porsche GT. Der sollte da eigentlich auch reinpassen, mittelfristig.

Der kommende BMW Z4 Roadster wird 2009 eine weniger radikale, aber dennoch scharfe Blechhaut zu Markte tragen. Vor allem sollen die typischen Roadstereigenschaften ...

... des bayerischen Spaßmachers erhalten bleiben. Dennoch wird der Wagen etwas größer als bisher, streckt sich auf knapp 4,30 Meter Länge. So bleibt er ausreichend handlich, bietet im verfeinerten Innenraum aber etwas mehr Platz.

Zusätzlich sollte das geringe Gewicht von etwa 1,3 Tonnen den Fahrspaß im Z4 auf einem angemessen hohen Niveau halten.

Erhalten bleibt dem Z4 das Stoffverdeck. Zum Glück. Ob sich BMW der aktuellen Blechdach-Euphorie gänzlich verweigert, bleibt allerdings abzuwarten.

"Es gibt Autos – und es gibt SsangYong", sollen Spötter schon über das eigenwillige Design der koreanischen Marke gesagt haben. Unter dem schwarzen Stoffkleid ...

... könnte mal wieder alles stecken. Aber da es sich hier definitiv um einen Actyon handelt, liegt die Vermutung nahe, dass unsere Augen ...

... abermals auf eine harte Probe gestellt werden. Unterm Blech kommt nach wie vor Mercedes-Technik zum Einsatz, und zwar ein ...

... Zweiliter-Common-Rail-Diesel mit 141 PS sowie zwei Benziner mit 150 bzw. 220 PS.

Auch das Heck ist, na ja, Geschmacksache. Es soll Leute geben, die bei diesem Anblick dachten, ...

... der Actyon käme direkt vom Crashtest mit Heckaufprall. Dafür wiederum macht er doch eine anständige Figur.

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