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Die heißen Tuning-Klassiker der IAA

IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Wer zur IAA 2017 nach Frankfurt fährt, interessiert sich für neue Autos. Aber auch Liebhaber klassischer Mobile kommen auf ihre Kosten! In Halle 6.0 zeigen AvD und VDA in der Sonderschau "Die wilden 70er" heiße Tuning-Stars der 70er, 80er und 90er-Jahre.
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Ganz vorne mit dabei: Autos aus der Frankfurter Schmiede bb Auto Exclusiv und aus der Hamburger Styling Garage (Bild).
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Zu den irrsten Umbauten gehört der MB 190 E Landaulet, als SGS St. Tropez. Von dem Wagen wurden 45 Exemplare zum Neupreis von 78.500 D-Mark gebaut. Die Karosserie wurde mit nicht weniger als acht Schichten Klarlack zum Glänzen gebracht!
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Dezent ist anders: Arden verwandelte einen Jaguar XJ V12 1985 in dieses auffällige Spielzeug. 225 Sachen läuft die weiße Katze, zirka 50.000 Euro ist sie wert. Mit schwarzlackiertem Kühlergrill und ebensolcher Kühlerfigur!
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Wild, wilder, de Tomaso Pantera: Als Gruppe-4-Fahrzeug bringt es der Italo-Amerikaner von 1974 mit dem Ford-V8 auf 380 PS.
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
440 PS leistet dieser Ferrari 365 BB Koenig Spezial von 1974. 320 km/h Spitze sind eine Ansage für die Zeit. Der angebaute Riesenspoiler ist aus Aluminium.
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Ein Volksporsche 914/6-Flachbau mit 911-Elementen? ? So exotisch kann der VW-Porsche aussehen.
Bild: Thomas Starck
Die heißen Tuning-Klassiker der IAA
Wenn auch das verspoilerte Heck und die Hecklauchten im 930-Turbo-Look eher gewöhnungsbedürftig erscheinen.
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Die Firma Rieger aus Eggenfelden in Bayern ist auf Bodykits aus Kunststoff spezialisiert. Dieses Scirocco-II-Cabrio stellt das eindrucksvoll unter Beweis.
Bild: Thomas Starck
IAA 2017: Sonderschau Tuning-Stars
Darf beim Thema Tuning nicht fehlen, ein Dreier-BMW. Dieser rote Renner stammt ebenfalls aus dem Hause Rieger.
Bild: Thomas Starck
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Der zweite große Tuning-Name der Epoche lautet bb. Die Frankfurter Schmiede zeichnet für diesen Polo mit dem Beinamen "Paris" verantwortlich.

Bild: Thomas Starck
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800.000 Euro müsste ein Interessent heute für den 911 Turbo Targa von bb aus dem Jahr 1976 anlegen. Der Wagen mit dem prägnanten Regenbogen-Dekor ist ein Einzelstück.
Bild: Thomas Starck
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Der "Moonracer" (dt. Mondrenner) ist der optische Nachfolger des Regenbogenporsche von bb. Auch der 911 Turbo Targa mit 3,3-Liter-Motor von 1979 blieb ein Einzelstück, heute ist er geschätzte 390.000 Euro wert.
Bild: Thomas Starck
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Für 100.000 D-Mark war 1980 dieser weiße Porsche Turbo bei bb zu bekommen.
Bild: Thomas Starck
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Beim Mercedes 500 Magic Top von bb verwandelt sich das W126-Coupé in Sekundenschnelle in ein Vollcabrio. Zehn Exemplare entstanden.
Bild: Thomas Starck
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Der Tuner bb beschränkte sich nicht auf Autos. Diese spacige BMW Futuro entstand 1980 als Prototyp und kostete 850.000 D-Mark. Das Einzelstück würde 150.000 Euro kosten, wenn es denn zu verkaufen wäre.
Bild: Thomas Starck
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Wer es etwas weniger extravagant mag, wird in der Schau in Halle 6.0 ebenfalls fündig. Dort stehen auch Autos wie ein originaler Irmscher Manta GSi ...
Bild: Thomas Starck
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... und sein noch viel seltener Vorgänger, der Manta A GT/E "Black Magic". Dieses Exemplar trägt nicht nur eine mattschwarze Haube, ...
Bild: Thomas Starck
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... sondern auch eine Anhängerkupplung!
Bild: Thomas Starck
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Fernsehstar zwischen Tuning-Stars: Der Ford Gran Torino aus der TV-Serie "Starsky & Hutch" tauchte in den 70ern vielleicht nicht an der örtlichen Tankstelle auf, flimmerte dafür aber abends über die Mattscheibe.
Bild: Thomas Starck
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Wer ein Auto schon immer mal per Röntgengerät durchleuchten wollte, kann bei dieser Corvette sehen, was dabei herauskommt.
Bild: Thomas Starck
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Nein, kein Tuning-Star. Diesen wunderbar original erhaltenen Mercedes 230 E war auf der IAA zu gewinnen.

Bild: Thomas Starck
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Schon zur IAA 2013 organisierte der VDA eine Sonderausstellung. Damals brachten der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), der ADAC und der Verband der Automobilindustrie (VDA) die Stars von 1983 zurück. Unter anderem den Zweier-Golf.
Bild: Werk
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1983 debütierten knapp 40 Autos in den Frankfurter Messehallen. Dazu zählte auch der 16-Ventil-Prototyp des Scirocco mit 139 PS, der im Juli 1985 in die Modellpalette rutschte.
Bild: Werk
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Der Jetta ließ sich 1983 ebenfalls in Frankfurt bestaunen. 1984 kam die gewachsene zweite Generation des Golf-Bruders auf den Markt. Der Jetta II war wie sein Vorgänger erste Wahl für Kunden, denen die Heckklappe des Golfs zu modern und praktisch erschien. Immerhin bot VW zahlreiche Motorvarianten von 1,3 bis 2,0 Liter (54 bis 139 PS) und als 1,6 Liter-Diesel (54 bis 80 PS).
Bild: Werk
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Auf der IAA 1983 stellte Mercedes den 1982 erschienenen Baby-Benz in der Motorisierung E 2,3-16 und, am anderen Ende der PS-Skala, den "Flüsterdiesel" im 190 D vor. Letzterer machte den 190er zum Bestseller.
Bild: Bittmann
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Auch der BMW 524td, der erste BMW-Diesel, gehörte zu den Geburtstagskindern. Mit zur IAA durfte 1983 auch sein Brüderchen 525e (e wie eta, ein spritsparender Hubraumriese) und ...
Bild: Werk
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... der 286 PS starke M 635 CSi. Der wurde ab 1984 für 89.500 D-Mark verkauft und unterschied sich optisch von den übrigen 6er-Varianten durch einen tiefer heruntergezogenen Frontspoiler mit integrierten Nebelscheinwerfern, einem Heckspoiler (den hatte auch der 635 CSi) und die in Wagenfarbe lackierten Außenspiegeln. Premiere feierte 1983 außerdem das 6er Cabrio.
Bild: Werk
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Rallye-Tier und Sammlerobjekt: Anfangs haftete dem Ford Sierra trotz flotten Stylings der Ruf eines spießigen Rentnerautos an. Dies änderten die XR-Versionen nachhaltig: Der XR4i feierte 2013 ebenfalls seinen 30. Geburtstag.
Bild: Werk
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Schon 1978 brachte Audi mit diesem Audi 80 den Vorgänger des A4, für Hunderttausende die Familienkutsche ihrer Kindheit. Der sonst so brave Ingolstädter zeigte sich auf der IAA 1983 sportlich mit quattro-Antrieb. Den gab's zuvor nur im teuren Urquattro. Auch die ...
Bild: Werk
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/1/0/2/9/1/3/Audi-Coup-quattro-729x486-d4b13b9731f12b5e.jpg
... Coupé-Variante des Audi 80 kam in Frankfurt erstmals mit Allrad daher.
Bild: Werk
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Beim Audi 100, dem späteren A6, brachten die Ingolstädter 1983 den Avant heraus. Die Stufenheck-Limousine der dritten Generation (C3) war schon 1982 auf die deutschen Straßen gerollt, 1983 gab es endlich einen Riesen-Kombi dazu, der im Unterschied zum vorhergehenden Avant ein echter Kombi und nicht nur eine fünftürige Fließheck-Limousine war.
Bild: Werk
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Der Elfer in den 80ern: Die zweite Generation des Porsche 911 (G-Modell) war bereits 1973 als Nachfolger des Urmodells Porsche 911 (Urmodell) erschienen. 1983 reichte die 911-Palette bis zum 911 Carrera 3.2 mit 231 PS. Der Sechszylinder-Boxer wurde hier erstmals mit Hilfe einer digitalen Bosch Motronic ernährt.
Bild: Christian Bittmann
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Die erste Generation des kompakten Fünftürers Lancia Delta (831) war bereits seit 1979 vertraut, als zur IAA 1983 der Delta HF Turbo debütierte, der mit einem 1,6-l-Motor von Fiat ausgerüstet war. Der HF besaß zusätzlich aber noch einen Garrett-Turbolader, der die Leistung auf 131 PS aufblies.
Bild: Hersteller
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Der Fiat Uno fuhr im Herbst 1983 zwar schon munter auf den Straßen herum, wurde auf der IAA aber dennoch nochmals vorgestellt. Der Uno hatte eine lange Karriere vor sich. Sie endete in Europa im Herbst 1995.
Bild: Matthias Brügge
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Kleiner Bruder des Uno: Auf der IAA 1983 debütierte der Fiat Panda 4x4 mit zuschaltbarem Allradantrieb der Grazer Unternehmen Steyr und Puch. Der kleine Geländegänger nahm sogar an der Rallye Paris-Dakar teil! Die frontgetriebene Variante (Typ 141) war bereits seit 1980 bekannt.
Bild: Uli Sonntag
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1983 löste der moderne, kantige Alfa Romeo 33 den angejahrten Alfasud ab. Die Motorenpalette wurde dabei vom Vorgänger übernommen, die Rostanfälligkeit glücklicherweise nicht. 1990 erfolgte ein Facelift. Der Alfa Romeo 33 ist neben seinem Vorgänger das Modell mit der größten Stückzahl der Marke.
Bild: Werk
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Mit 21 Baujahren war der Jaguar XJ-S (1975 bis 1996) ein Dauerbrenner in der Jaguar-Geschichte. Ein Cabrio war eigentlich nicht vorgesehen, nach acht Jahren Cabrio-Pause präsentierte Jaguar 1983 dann aber doch den XJ-SC – der aber erfolglos blieb. Die Targa-Konstruktion mit fest stehenden Dachholmen war eine Notlösung, da es Probleme mit der Karosseriesteifigkeit gab. Das beliebte Vollcabrio ("Convertible") folgte erst 1988.
Bild: Holger Neu
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Der Mazda 626 stand ebenfalls 1983 in Frankfurt. Der 626 GLX war mit 101 PS die stärkere Variante der damals neu eingeführten zweiten Generation. Sowohl den GLX als auch 80 PS starken LX gab es als viertüriges Stufenheck, fünftüriges Fließheck und zweitüriges Coupé.
Bild: Werk
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Die zweite Generation des Ford Fiesta kam 1983 heraus. Ihn gab es als dreitürigen Kleinwagen und als sehr seltene Cabrio-Variante. Folgende Motoren standen auf der Liste: 1,0- bis 1,6 Liter-Benziner (40 bis 96 PS) und 1,6 Liter-Diesel (54 PS). Der letzte Ford Fiesta Mk 2 lief 1989 vom Band.
Bild: Werk
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1983 startete die zweite Generation des Audi 200 durch. Auf der Frankfurter Autoschau zeigten die Ingolstädter die Turbo-Variante des XXL-Audis. Er punktete mit komfortablem Platzangebot, starken Motoren und einer vollverzinkten Karosserie. Die macht den Audi 200 heute natürlich zu einem beliebten Oldtimer.
Bild: Privat
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Mit der zweiten Generation des Prelude startete Honda 1983 in Europa eine wahre Technik-Offensive. Das Sportcoupé war mit einem neuen 1,8-Liter-Motor ausgerüstet – Hondas erster Drei-Ventil-Motor mit Doppelvergaser. Außerdem war er das erste japanische Auto mit Antiblockiersystem, und in der Japan-Version hatte er das erste Navi von Honda an Bord.
Bild: Toni Bader
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Noch ein IAA-Debütant und ebenfalls inzwischen ein irre seltener Oldie: der Lancia Trevi, die Stufenheck-Variante des Schräghecklimousine Beta.
Bild: Alfred Harder
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Seit 1948 baute (Land) Rover den Defender, allerdings hieß er so erst sehr viel später. 1983 debütierte bereits die vierte Generation des kantigen Originals, damals als "Land Rover 90" und "Land Rover 110".
Bild: Ulrich Sonntag
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Die erste Generation des Mitsubishi Pajero (L040) war 1982 erschienen. 1983 debütierte der Pajero 2600. Den dreitürigen Geländewagen gab es auf Wunsch auch als offene Variante "Canvas-Top". Der Pajero wurde mit folgenden Motoren angeboten: 3,0 Liter-Benziner (141 PS) und 2,5 Liter-Diesel (84 - 95 PS). Der letzte Mitsubishi Pajero L040 lief 1990 vom Band.
Bild: Lena Barthelmeß
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Eigentlich war der Renault 25 eine rundum gelungene Familien-Limousine mit reichlichem Platzangebot, plüschigen Polstern und spacigem Cockpit, moderner Form und sehr gutem cw-Wert. Hierzulande blieb er mit 40.000 verkauften Exemplaren ein Exot.
Bild: Werk
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Komisch, dass es seit Erfindung des Autos 95 Jahre dauern sollte, bis jemand die Großraumlimousine erfand. Jemand, das war Mitsubishi, die 1983 den Urvater aller Familien-Vans vorstellten – noch vor dem Renault Espace!
Bild: AUTO BILD
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Der Ford Escort XR3i war eine knackige Variante des 1981 erschienenen Escort III. Der Sport-Escort fuhr mit 105-PS-Motor, Sportsitzen, Leichtmetallrädern, Sportlenkrad und strafferem Fahrwerk vor. Es gab ihn auch als Cabrio ...
Bild: Auto Bild
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/1/0/2/9/1/3/Ford-Orion-Stufenheck-Variante-des-Ford-Escort-729x486-0d47a43f534c30ac.jpg
... aber auch als Stufenheck-Derivat: 1983 schoben die Kölner eine Orion genannte Stufenheck-Variante nach – zur großen Freude jener Zielgruppe, die zur Rente ihren Taunus 12M durch einen Neuwagen ersetzen konnten.
Bild: Auto Bild / H.J. Mau
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Was der Orion der deutschen Zielgruppe "Sechzig Plus", war der Fiat Regata den italienischen Rentnern: Fiat gelang es, aus dem spritzigen Ritmo eine eher konservative und recht altbacken wirkende Stufenheck-Variante zu zaubern.
Bild: Auto Bild / Andreas Lindlahr
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Zum Schluss ein heute seltener Kleinwagen: Seinen Europa-Start hatte der Suzuki Swift auf der IAA 1983, in seiner Modellgeschichte bis heute einer der weltweit erfolgreichstenen und vielseitigsten Kleinwagen. Von Rallye-, Turbo,- und Cabrioversionen war beim Urmodell freilich noch nicht die Rede.
Bild: Werk