Zur Homepage

Die Highlights der Automechanika 2018

Hella Vision One
Classic Cars, Zukunfts-Technologien und Zubehör satt – die Automechanika Frankfurt feiert 2018 ihre 25. Ausgabe. Ein Messe-Rundgang! Hella: Der Lichtspezialist zeigt auf der Automechanika den Prototyp einer neuen Lichtleistengeneration. Das "Vision One"-System soll bereits einen Vorgeschmack auf das Lichtspiel kommender autonom fahrender Fahrzeuge geben. Erstmals wurde dabei auch eine Leuchteneinheit in den Fahrzeuggrill integriert.
Bild: Bernd Schweickard
Pontiac Trans Am
Trans Am: Der am 6. September 2018 verstorbene US-Schauspieler Burt Reynolds fuhr sich mit solch einem Pontiac Firebird Trans Am aus dem Jahre 1978 in die Herzen vieler Autofans. Als "ausgekochtes Schlitzohr" zog er mit dem 6,6 Liter großen Big-Block-V8 schwarze Striche auf den Highway-Asphalt.
Bild: Bernd Schweickard
Buick Riviera
Buick Riviera: Und noch einmal Big USA. Dieser 5,5 Meter lange Buick mit 350 PS stiehlt in Halle 12.1 allen die Show. Der grüne Special-Effekt-Lack des 1972er Riviera funkelt mit den 5000 Swarowski-Steinen im Kühlergrill um die Wette. Acht Jahre hat der Besitzer an seinem Traumwagen gearbeitet.
Bild: Bernd Schweickard
Opel Classic Cars
Classic Cars: Das Oldtimergeschäft boomt. Daher gibt es erstmals einen eigenen Classic-Car-Bereich auf der Automechanika. Sowohl Dienstleister als auch eine kleine Fahrzeugausstellung mit Modellen aus verschiedenen Ländern sind in Halle 12.1 zu finden.
Bild: Bernd Schweickard
Porsche e-drive Technology
Porsche e-drive Technology: In der Festhalle stehen Zukunftsthemen im Focus. Porsche zeigt eine neue Ladesäule, die zum Marktstart des Taycan an Porsche-Zentren und weiteren Standorten des IONITY-Verbundes zu finden sein wird. In vier Minuten soll der Akku für 100 Kilometer Reichweite aufgeladen werden können.
Bild: Bernd Schweickard
Porsche e-mobility@home
Porsche e-mobility@home: Der autonom fahrende Porsche lässt seinen Besitzer an der Haustüre aussteigen, fährt selbstständig in die Garage, öffnet die Tanklappe und der Roboterarm verbindet das Fahrzeug zum Laden – so ist zumindest die Vision. Der Preis für die Komplett-Unit soll irgendwann einmal im niedrigen vierstelligen Bereich liegen.
Bild: Bernd Schweickard
Henney Kilowatt
130 Jahre Elektromobilität: E-Mobilität ist nicht neu. Die Sonderausstellung in der Festhalle zeigt diesen Henney Kilowatt von 1960. Hundert Fahrzeuge mit zwölf 6-Volt-Bleibatterien wurden für den US-Markt gebaut. Vmax: 40 km/h – und bis zu 105 Kilometer Reichweite. Die Karosserie stammt übrigens vom Renault Dauphine.
Bild: Bernd Schweickard
Nissan GT-R Tuning
Nissan GT-R Tuning: Davor hätte sogar Godzilla Angst. Der "CrankZilla" von wheelsandmore hat ein 740-PS-Motorkit für 24.990 Euro unter der Haube. Die 21 Zoll großen Schmiedefelgen gibt es ab 13.210 Euro.
Bild: Bernd Schweickard
VW Classic Parts
VW Classic Parts: Am Old- und Youngtimer kleinere Arbeiten selber auszuführen, wird immer beliebter. Aber woher die Teile nehmen? VW Classic Parts bietet für die gängigen Modelle vom Käfer über den Bus bis zum Golf originale Ersatzteile wieder neu an. Rund 60.000 Teile sind aktuell verfügbar.
Bild: Bernd Schweickard
Thule
Thule: Die Entwicklung des beliebten Dachgepäckträgers zeigt die schwedische Firma Thule mit zwei Volvo-Modellen. Aus der von Erik Thulin 1942 gegründeten Firma für Fischerei-Zubehör wurde 1997 der weltweit größte Hersteller von Dachboxen.
Bild: Bernd Schweickard
https://i.auto-bild.de/ir_img/2/2/0/2/4/0/3/Mick-Schumacher-1200x800-c81d029207df3859.jpg
Schumacher auf der automechanika: Rennfahrer Mick Schumacher war bei Ravenol zu Gast. Der Formel-3-Spitzenpilot erzählt, dass er die helle Helmfarbe gewählt hat, um im Rückspiegel besser gesehen zu werden. Der signierte Helm wird für einen wohltätigen Zweck versteigert.
Bild: Bernd Schweickard
https://i.auto-bild.de/ir_img/2/2/0/2/4/0/3/TVR-Griffith-1200x800-76de40f6d3066c14.jpg
TVR Griffith: Ein legendärer Name kehrt zurück. Wer den neuen TVR Griffith in Deutschland erstmals live sehen möchte, besucht den Stand von Motul in Halle 9.1. Gut 100.000 Euro werden für den 322 km/h schnellen Briten mit 507 PS starkem V8 fällig.
Bild: Bernd Schweickard