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Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen

Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen
Kia zeigt ein Concept Car mit Elektroantrieb: den Niro EV Concept. Die Studie in Form eines SUVs soll einen Ausblick auf die Zukunft des Unternehmens geben. Benannt wurde sie nach dem Serienmodell Niro, von dem bald eine Version mit reinem Elektroantrieb angeboten wird. Im Innenraum ...
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen
... deuten neue Eingabemöglichkeiten in Richtung Zukunft: So besitzt der Niro ein ins Lenkrad eingebautes Bedienfeld. Zudem verfügt die Studie über Gestensteuerung,  Gesichts- und Spracherkennung. Kia und Amazon Web Services haben gemeinsam ein Zugangssystem entwickelt, das den Niro individuell an den jeweiligen Fahrer anpasst.  Vorausgesetzt, sein Profil ist vorher abgespeichert worden.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
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Die Vernetzung im Niro EV basiert auf dem neuen 5G-Mobilfunknetz. Außerdem kommen modernste Scheinwerfer mit "Motion Graphic"-Lichttechnik zum Einsatz, die in einigen Jahren ihren Weg in Serienmodelle des Konzerns finden werden. Die Batteriekapazität des Niro beträgt 64 kWh, die Leistung liegt bei 150 kW. Die Reichweite gibt Kia mit 383 km an.
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Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen
Byton zeigt sein erstes Elektroauto. Verantwortlich für das chinesische Unternehmen ist Carsten Breitfeld, ehemaliger Entwicklungsleiter des BMW i8. Bytons Erstlingswerk soll das erste Auto sein, das Computer und Fahrzeug vollständig vereint. "Smart Intuitive Vehicle" (schlaues intuitives Fahrzeug) nennt das Unternehmen diese Idee.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
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Schlau soll das Auto aufgrund seiner Sensoren und Kameras sein, die autonomes Fahren ermöglichen. Intuitiv ist hingegen die Art, wie Auto und Besitzer miteinander kommunizieren. AUTO BILD hat sich den Innenraum des Byton bereits genau angeschaut und durfte bereits eine erste Runde mitfahren.
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Toyota zeigt auf der CES das e-Palette Concept. Voll autonom und mit der nächsten Batteriegeneration ausgerüstet soll das Fahrzeug für Geschäftskunden interessant sein. Flexibilität und die Anpassung ans jeweilige Geschäftsfeld stehen an oberster Stelle. In der e-Palette Alliance haben sich neben Toyota auch Mazda, Amazon, DiDi, Pizza Hut und Uber zusammengeschlossen, um das e-Palette Concept zur Serienreife zu bringen. 
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NVIDIA kennen die meisten in Verbindung mit Computerspielen. Doch der Prozessorhersteller geht längst neue Wege. So ging es auf der Keynote von NVIDIA-Chef Jensen Huang auf der CES in Las Vegas auch nur kurz um einen neuen Gamer-Laptop. Zwei Drittel seines Vortrages drehte sich um Autos, autonomes Fahren und künstliche Intelligenz.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen
Hyundai präsentiert mit dem Nexo ein Serienfahrzeug mit Brennstoffzellentechnologie. Der auf einer eigenen SUV-Plattform aufbauende Nexo tritt die Nachfolge des ebenfalls Wasserstoffbetriebenen ix35 Fuel Cell an.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen
Das kompakte SUV verfügt über eine neue Cockpitarchitektur sowie neueste Assistenzsysteme des Hyundai Advanced Driver Assistance System (ADAS). Mit einer Tankfüllung soll der Nexo 580 Kilometer weit kommen, die Effizienzrate liegt laut Hersteller bei 60 Prozent.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
Die Highlights der CES 2018: Cockpits von morgen
Fisker plant zur CES in Las Vegas (9. bis 12. Januar 2018) ein Comeback. Mit dem EMotion will man dem Tesla Model S Konkurrenz machen. Die Reichweite des Stromers könnte bis zu 640 Kilometer betragen.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
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Der Elektrosportwagen, den Fisker überwiegend aus Aluminium und Karbonfaser fertigt, verfügt über gegenläufig nach oben aufklappende Türen. Höchstgeschwindigkeit des Stromers laut Fisker: 260 km/h. Der Preis wird vorerst mit umgerechnet 115.000 Euro beziffert.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
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Mit Xavier hat NVIDIA einen extrem leistungsfähigen Chip entworfen, der als "Gehirn" fürs autonome Fahren Level 4 und 5 eingesetzt wird. BAIDU und ZF werden den Chip demnächst in chinesischen Fahrzeugen verbauen. Außerdem verkündete Huang, mit dem Unternehmen Aurora Plattformen für autonome Autos zu entwerfen. Aurora hat Know-how von Google und arbeitet jetzt offiziell mit Hyundai und VW zusammen.
Bild: NVIDIA
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Außerdem plant NVIDIA autonome Autos zusammen mit Uber. Und zum Schluss der Keynote kam VW-Chef Dr. Herbert Diess noch auf die Bühne. VW werde zukünftig die AI (künstliche Intelligenz) von NVIDIA in seine Autos pflanzen – den Anfang macht die Serienversion des ID Buzz. (Im Bild: NVIDIA-Chef Jensen Huang)
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
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Auf der CES zeigt Hyundai neben dem Nexo eine zukunftsweisende Cockpit-Studie. Das Intelligent Personal Cockpit wartet mit künstlicher Intelligenz, umfangreicher Sprachsteuerung sowie der Fähigkeit, Vitalfunktionen der Passagiere zu erkennen und verbessern.
Bild: Hyundai Motor
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Absoluter Trend auf der CES in Las Vegas: Sprachsteuerung für das Auto! Jetzt kommen Alexa, Siri, Cortana und Co ins Cockpit. Bosch stellt seinen intelligenten Sprachassistenten "Casey" vor. Anders als bei bislang bekannten Systemen ...
Bild: Bosch
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... ist es nicht nötig, vorgegebene Phrasen oder starre Befehle zu benutzen und sich durch Auswahlmenüs zu hangeln. "Casey" verstehe jeden Befehl in 30 Sprachen, so Bosch, auch Dialekte oder Akzente sollen kein Problem sein. Knöpfe, Screens und Navigationsmenüs im Cockpit werden überflüssig. Das Ganze funktioniert auch offline, die Rechenleistung übernimmt das Infotainmentsystem im Auto, ohne Daten in irgendeine Cloud zu senden.
Bild: Bosch
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Mercedes zeigt die Showcars Concept EQA, smart vision EQ fortwo und Mercedes-AMG Project ONE. Viel wichtiger ist aber die Premiere des Cockpits der neuen A-Klasse mit dem neuen Infotainment-System "Mercedes-Benz User Experience" (MBUX).
Bild: Daimler AG
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"Mit innovativer Technologie basierend auf künstlicher Intelligenz und einem intuitiven Bedienkonzept läutet MBUX eine neue Ära bei Infotainment und Mercedes me Connectivity ein", heißt es bei Mercedes. Was konkret dahintersteckt, sieht man auf der CES auch bei ...
Bild: Daimler AG
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... Continental. Der Zulieferer demonstriert, wie das Auto mit einer künstlichen Intelligenz zum digitalen Begleiter werden kann. Die künstliche Intelligenz merkt sich und interpretiert mit "deep learning Algorithmen" das Verhalten des Nutzers, passt Navigations- oder Infotainmentangebote an und antizipiert sogar die Wünsche des Fahrers. Für eine natürliche Unterhaltung zwischen Fahrer und Fahrzeug hat Continental ...
Bild: Continental
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... den cloudbasierten Voice Service "Alexa" von Amazon mit verschiedenen Fahrzeugfunktionen verknüpft und ermöglicht damit beispielsweise eine interaktive Bedienungsanleitung. Dabei kann sich der Fahrer die Bedeutung von Warnhinweisen oder Fehlermeldungen unmittelbar erklären lassen. Je nach Warnung und Nutzerverhalten des Fahrers, bietet der digitale Begleiter auch Vorschläge zum weiteren Vorgehen.
Bild: Continental
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Mit dem "Holistic Connectivity"-Demofahrzeug zeigt Continental die Bereitstellung neuer Funktionen, einschließlich Inhalte und Services von Drittanbietern. So ist ein digitaler Reiseführer integriert, der den Fahrer über eine Zeitleiste in der Mittelkonsole oder per Sprachausgabe mit kontextbezogenen, dynamischen und interaktiven Informationen zu Navigation, Infotainment, Reisediensten sowie Fahrzeugassistenz versorgt.
Bild: Continental
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Wie futuristisches Premiumdesign für das Fahrzeug-Interieur in die Realität umgesetzt werden kann, zeigt Continental mit dem integrierten Cockpit-System. Unter großen, gebogenen Glasflächen setzt das Cockpit mehrere Bildschirme und Touchdisplays über die gesamte Fahrzeugbreite zu einem Gesamtsystem vom digitalen Außenspiegel bis zum Zentraldisplay zusammen. Vieles davon soll schon bald in Serie gehen.
Bild: Continental
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Zudem stellt Conti die City Navigationsapp vor. Sie vereint Mobilitätsangebote mit online Navigation, Reservierungen und Ticketkauf. Neben Verkehrsinfos und Umleitungen gibt die App Tipps zum verbrauchsoptimierten Fahren und verfügbaren Parkplätzen. Die Applikation ist derzeit über Google Play und den App Store Südost-Asien verfügbar. Ein breiterer Roll-out ist in Planung.
Bild: Continental
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Mit dem Touchscreen im Lenkrad wird das 49 Zoll große Display im Cockpit gesteuert. Das Fahrzeug soll alles bieten, was auch Smartphone, Tablet und Notebook liefern. 500 Kilometer Reichweite sollen zur Verfügung stehen. Fünf Personen finden wohl Platz im rund 4,80 Meter langen SUV. Bereits 2019 soll der Wagen über die Straße rollen – allerdings zunächst nur in China. Rund ein Jahr später plant das Unternehmen einen Start in den USA.
Bild: Byton
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Das Schweizer Unternehmen Rinspeed ist mit dem autonomen Bus namens Snap vertreten. Dabei ist die alterungsanfällige Hard- und Software in die nutzungsintensive Fahrplattform ("Skateboard") integriert und getrennt von ... 
Bild: Rinspeed
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... der langlebigen Fahrgastzelle ("Pod"). Beide können individuell kombiniert werden. So könnte es Shopping-Pods, Camping-Pods oder Kuschel-Pods geben. Rinspeed ist zusammen mit Harman, die erst kürzlich von Samsung gekauft wurden, auf der CES.
Bild: Rinspeed
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Honda ist mit seinem 3E Robotics Concept auf der CES. "3E" steht für "Empower", "Experience" und "Empathy". Als Teil des "3E Robotics Concept" wird Honda den 3E-D18, ein autonom fahrendes Geländefahrzeug-Konzept, das über künstliche Intelligenz verfügt, sowie das Robotik-Konzept 3E-A18 präsentieren, das anhand von Gesichtsausdrücken Mitgefühl ausdrücken soll.
Bild: Honda
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Magna zeigt die etelligentDriveTM Antriebssysteme und das Konzeptfahrzeug e1. Das Demonstrationsfahrzeug e1 hat drei eDrives, einen an der Vorderachse und einen mit zwei Elektromotoren (e-motors) an der Hinterachse. Damit soll die Studie ...

Bild: Magna International GmbH
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... laut Magna "eine überragende Längs- und Querdynamik sowie eine hervorragende Fahrzeugstabilität für mehr Sicherheit" besitzen. Jeder eDrive arbeitet mit einem 140-Kilowatt-Motor, sodass sich in der Summe eine Spitzenleistung von 420 Kilowatt ergibt. Die eMotoren werden mit einem einstufigen Reduktionsgetriebe und einem Wechselrichter zu einem kompakten Paket kombiniert.
Bild: Magna International GmbH
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Bosch zeigt mit einem Vorführfahrzeug auf Basis eines Cadillac Escalade die nächste Cockpit-Generation. Fünf aufeinander abgestimmten Displays sollen das Autofahren sicherer und stressfreier machen.
Bild: Robert Bosch GmbH
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Eine Fahrerkamera und ein Sprachassistent erkennen den Fahrer und laden automatisch seine persönlichen Einstellungen für Sitz und Spiegel sowie seine Lieblingsplaylisten. Mittels Sprachsteuerung oder eines Bedienfeldes mit haptischem Feedback kann der Fahrer Infotainment, Navigation und Klimafunktionen bedienen und hat dabei laut Bosch die Straße immer im Blick.
Bild: Robert Bosch GmbH
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ZF stellt ein neues Lenkradkonzept vor, das autonome Fahrfunktionen nach Level 3 und mehr unterstützen soll. Das LCD-Display im Lenkrad reagiert auf Gestensteuerung. Zum Beispiel könnte einmaliges Antippen die Hupe aktivieren, während doppeltes Antippen oder eine Wischbewegung an bestimmten, festgelegten Stellen des Lenkradkranzes andere Funktionen steuern könnte – etwa die Klimakontrolle.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild
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Wegen des Siebenzoll-Displays muss der Airbag umziehen. Die Luftsäcke können an der Rückseite des Lenkrads und durch den Kranz hindurch ausgelöst werden.
Bild: ZF
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Honda gibt auf der CES einen Ausblick auf die kommenden Robotik-Innovationen des Unternehmens. Das "3E Robotics Concept" besteht aus drei Ansätzen zur modernen Mobilität. Der "3D-D18" ist ein autonom fahrendes Geländefahrzeug, dass sich mithilfe künstlicher Intelligenz in der Umgebung zurechtfindet. Zweites Exponat in Las Vegas ist der Roboter "3E-A18", der anhand von Gesichtsausdrücken Mitgefühl zeigen kann und so mit Menschen interagiert. Außerdem stellt Honda auf der CES das "Mobile Power Pack" vor, ein tragbares Akkusystem für Elektrofahrzeuge.
Bild: Robin Hornig / Auto Bild