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Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)

Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)
Das sind die Highlights der Detroit Auto Show 2016 (11. bis 24. Januar): Acura zog das Tuch vom Precision Concept. Die Honda-Tochter zeigt mit der Studie, wie es künftig mit dem Exterieur- und Interieur-Design der Marke weiter geht.
Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)
Der Acura Precision ist 5,18 Meter lang und nur 1,32 Meter hoch. In der Breite kommt das Konzept auf 2,13 Meter. Die Felgen sind - typisch Studie - 22 Zoll groß.
Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)
Im Innenraum setzt Acura auf edle Materialien, ein abgeflachtes Lenkrad und Touchpads. Beim Einsteigen werden die Gäste gescannt, worauf sich die Sitze gleich richtig einstellen. Zukunftsmusik eben.
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Henrik Fisker Design zeigt das Supercar The Force 1, dessen Produktion 2016 starten soll. Laut Fisker wurde das 745 PS starke zweisitzige Coupé mit einem bekannten Rennfahrer entwickelt, 100 Exemplare des Hecktrieblers auf Viper-Basis sollen zunächst zu einem Preis von knapp 229.000 US-Dollar (rund 211.000 Euro) verkauft werden. Noch vor der Premiere ist ein bizarrer Rechtsstreit um den The Force 1 entbrannt.
Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)
Drei Jahre ist der Ford Fusion in den USA auf dem Markt. Gemäß des üblichen Produktionszyklus bekommt er für 2016 ein Facelift, welches Ford erstmals in Detroit vorstellt. Der Grill wird stärker betont, die Frontleuchten ein bisschen umgeformt. Außerdem verändert sich die Form der unteren Lufteinlässe. Tiefere Eingriffe in die Karosserie-Gestaltung gibt es nicht. Dafür ...
Bild: Glenn Paulina
Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)
... aber im Innenraum: So wird der klassische Automatik-Wählhebel durch ein Wählrad ersetzt. Mehr Eindrücke aus dem Cockpit gibt es mit der Sitzprobe. Ob und wann die europäische Version ebenfalls überarbeitet wird, ist noch unklar. Bei uns ist die Mittelklasse-Limousine als Mondeo bekannt und erst seit Anfang 2015 auf dem Markt.
Bild: Glenn Paulina
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Neu ist der Fusion V6 Sport mit Allradantrieb und einem 2,7 Liter großen, twinturbo-geladenen V6. Rund 330 PS und ein maximales Drehmoment von 474 Newtonmetern haben die Entwickler angesetzt. Spezielle Dämpfer mit intelligenter Schlaglocherkennung, große Lufteinlässe und ein Grill mit hochglanzschwarzen Elementen sowie ...
Die Highlights der Detroit Auto Show (NAIAS 2016)
... 19-Zoll-Räder, ein Heckspoiler und Doppelauspuffrohre runden die sportliche Version des Fusion ab. Ob und wann die europäische Version überarbeitet und ebenfalls einen V6 bekommen wird, ist noch unklar.
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Lincoln zeigt die Serienversion seiner neuen Luxuslimousine Continental. Der amerikanische Continental erinnert tatsächlich an britische Edelmodelle wie von Bentley, hat aber eine eigene Designsprache.
Bild: Glenn Paulina
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Auffälligstes Merkmal sind die Türgriffe, die knapp unterhalb der Fensterkante innerhalb einer Chromleiste verlaufen. Bei den Motordaten ist Lincoln noch zurückhaltend – in der Standardversion soll ein doppelt aufgeladener Dreiliter-V6 mit etwas mehr als 400 PS und 540 Nm maximalem Drehmoment an Bord sein. Das Aggregat ist an einen Allradantrieb gekoppelt. Die Preise werden zum US-Marktstart im Herbst 2016 bei 50.000 Dollar starten.
Bild: Glenn Paulina
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Vor vier Jahren zeigte Lexus in Detroit die Studie LF-LC. Jetzt stellen die Japaner die Serienversion des Coupés auf den Drehteller in Motown. Der LC 500, wie das 2+2 Coupé jetzt heißt, hat ...
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... einen hochdrehenden V8 mit fünf Litern Hubraum unter der langen Haube. Der gibt seine 473 PS erst an eine Zehn-Gang-Automatik und dann an die Hinterräder ab. So gerüstet soll der LC 500 in unter 4,5 Sekunden auf 100 km/h sprinten.
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SUVs können auch sauber sein. Das will VW mit dem Tiguan GTE Active Concept unter Beweis stellen. Der 225 PS starke Antrieb der Tiguan-Studie soll das Potenzial der Plug-in-Hybridsysteme demonstrieren. Nach dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB), den VW mit dem Budd-e auf der CES in Las Vegas präsentierte, gehört die Weiterentwicklung des MQB für Hybridfahrzeuge zu einem weiteren Schritt aus der Krise.
Bild: Glenn Paulina
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Das Hybrid-System der Studie besteht aus einem Benziner mit 150 PS und 250 Newtonmetern Drehmoment und zwei E-Motoren (vorn 40 kW/220 Nm, hinten 85 kW/270 Nm). Allradantrieb ist sowohl mit der gesamten Systemleistung von 225 PS möglich, aber auch im rein elektrischen Betrieb. AUTO BILD hat sich den kernigen Öko-Tiguan in der Sitzprobe genau angeschaut.
Bild: Glenn Paulina
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Während vor einem Jahr Ford mit der GT-Studie auf der Detroit Auto Show für Aufsehen sorgte, hat dieses Jahr Buick die "Ahs und Ohs" auf seiner Seite. Mit der Coupé-Studie Avista konnte niemand wirklich rechnen.Und ähnlich wie der Supersportler überzeugt auch der Buick durch ein ganz eigenes, unverkennbares und zugleich gelungenes Design. Vielleicht mag der ein oder andere ...
Bild: Glenn Paulina
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... ein wenig Aston Martin in der Karosserie oder den Nissan 370Z in den Rückleuchten sehen, aber insgesamt hat der Avista eine eigene Formensprache, die dem Image von Buick sicherlich guttun wird. Mit superknappen Überhängen, 20-Zoll-Rädern und einer traumhaften von der B-Säule befreiten Coupé-Dachlinie steht der Avista knackig auf der Bühne. Redakteur Robin Hornig hat sich das Coupé genauer angeschaut.
Bild: Glenn Paulina
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Buick präsentiert neben dem Avista und dem neuen LaCrosse (Ausblick auf den nächsten Opel Insignia) auch die US-Version des in China produzierten Envision (Bild). Marktstart ist in den USA für Sommer 2016 geplant.
Bild: Glenn Paulina
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Infiniti ist mit der Serienversion des QX60 Coupé in Detroit. Unter der aerodynamischen Haube steckt eine neue Generation von V6-Motoren. Ordern kann man demnach das Coupé mit 304 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment bei 1.600 U/Min sowie mit 406 PS und 475 Nm.
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Erstmals sind für ein Infiniti-Coupé auch 20-Zoll-Felgen verfügbar. Der Fahrer kann zwischen dem Modi Standard, Snow, Eco, Sport, Sport+ und Customize wählen. Das Infiniti Q60 Coupé wird noch dieses Jahr in den Handel kommen.
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Mercedes zeigt in Detroit die neue E-Klasse. 2016 will Daimler dorthin, wo die Marke mit W123 und W124 einmal war: an die Spitze der Oberklasse. Die E-Klasse ist ein homogener Stilmix aus C und S. Daimler hat eine komplett neue Elektronikarchitektur entwickelt, mit der ...
Bild: Werk
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... die Assistenzsysteme auf ein nochmals höheres Niveau gehoben werden. Die Drive-Pilot-Funktion hält die Limousine (hier als Erlkönig auf Testfahrt) in der Spur und auf Abstand – und zwar bei bis zu 210 km/h. Bei plötzlichem Ausweichen greift der Lenkassistent verstärkend und stabilisierend ein. Per Car-to-X-Kommunikation wird der Fahrer vor weit vorausliegenden Gefahren gewarnt. Das und mehr ...
Bild: Werk
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... konnte AUTO BILD bei der ersten Mitfahrt und in einer Sitzprobe erleben. Ein neuer Reihensechszylinder soll nicht nur im E 400 säuseln (hier mit 367 PS plus 15-kW-E-Modul), sondern auch im E 450 Sport AMG, wo 435 PS plus 20 Elektro-kW noch mehr Wucht versprechen.
Bild: Werk
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Am Mercedes-Stand glänzt das S 65 Cabriolet. Der 630 PS starke Zwölfzylinder ist die neue Topmotorisierung der offenen S-Klasse. Ab Mai 2016 arbeitet der doppelt aufgeladene V12 somit in allen S-Klasse-Varianten (Limousine, Coupé und Cabrio), sowie dem SL und der G-Klasse. Aus sechs Litern Hubraum holt ...
Bild: Werk
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... der Motor 630 PS und ein maximales Drehmoment von 1000 Nm. Die auf dem Tacho angegebenen 360 km/h sind allerdings selbst für den S 65 etwas übertrieben. Preislich rechnet AUTO BILD mit etwa 265.000 Euro für den offenen V12-Luxusliner.
Bild: Werk
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1886 – also vor 130 Jahren – haben Carl Benz und Gottlieb Daimler das Auto erfunden. Grund genug, im Jahr 2016 ein Sondermodell aufzulegen, das – natürlich – auf 130 Exemplare limitiert ist. Da es sich auch bei den ersten Automobilen um Cabrios handelte, ist das neue S-Klasse Cabriolet als Basis geradezu prädestiniert. Das Mercedes-AMG S 63 4Matic Cabriolet Edition 130 wird in Detroit präsentiert.
Bild: Werk
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Unter der Haube bleibt alles beim Alten. Das heißt: 5,5-Liter-V8-Biturbo mit 585 PS und 900 Nm maximales Drehmoment. Damit beschleunigt das Luxuscabrio wie gehabt dank Allrad in gerade einmal 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Optisch ändert sich mehr, so gibt es die Edition 130 nur in der Sonderfarbe "Alubeam Silber" mit bordeauxrotem Stoffverdeck und mattschwarzen 20-Zoll-Zehnspeichen-Felgen. Im Interieur empfängt der Luxusliner seine bis zu vier Passagiere wahlweise mit einer rot/schwarzen oder einer grau/schwarzen Lederausstattung.
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Facelift für den Klappdach-Roadster: Mercedes präsentiert den SLC. Wie sein großer Openair-Bruder, der in LA 2015 vorgestellte SL, hat auch der SLC eine überarbeitete Frontpartie, die an den Supersportler AMG GT erinnert. Zwischen den neuen Scheinwerfern (optional mit LED-Leuchteinheiten) funkelt ab sofort der serienmäßige Diamantgrill. Zudem ...
Bild: Werk
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... bekommen die Rückleuchten eine neue Grafik. Unter der Haube des SLC finden die gravierendsten Neuerungen statt: So gibt es eine neue Basis-Version, den SLC 180. Der Reihenvierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum leistet 156 PS und ist wie der SLC 200 standardmäßig an eine manuelle Sechsgang-Schaltbox gekoppelt. Ab Januar 2016 ist der überarbeitete Benz-Roadster zu Preisen ab rund 40.000 Euro bestellbar.
Bild: Werk
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Einen Sechszylinder gibt es nur noch im AMG-Modell, dem neuen SLC 43. Er ersetzt mit seinem 367 PS starken 3,0-Liter-V6 die bisherige Topmotorisierung, den V8 (421 PS) des SLK 55. Für mehr Klang spendiert Mercedes dem SLC 300 eine serienmäßige Sport-Auspuffanlage, für den SLC 200 ist diese nur in Verbindung mit dem Automatikgetriebe und der AMG-Line-Austattung erhältlich.
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Ford lässt es mit der Serienversion des F-150 Raptor Supercrew mächtig krachen. Grobstollige Geländebereifung, eine Verbreiterung um 15 Zentimeter und robuster Look machen aus dem F-150 ein viertüriges Offroader-Monster. Ein neuer ...
Bild: Werk
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... 3,5-Liter-Ecoboost-Motor soll laut Ford mehr PS haben als der bislang verbaute 6,2-Liter-V8-Sauger mit 417 PS. Genaue Leistungdaten verrät Ford für den F-150 Raptors Supercrew aber noch nicht. Konkurrenz bekommt das Power-Pick-up ...
Bild: Werk
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... von Nissan. Die Japaner haben mit dem Titan Warrior Concept einen dicken Brocken auf dem Stand. Durch die bulligen Anbauteile wird der Titan gleich 7,6 Zentimeter breiter. Angetrieben wird das Ungetüm ...
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... von einem Power 5,0-Liter-V8-Turbodiesel mit 314 PS und 752 Nm! Die Kraft wird über ein 6-Gang-Automatikgetriebe übertragen. Nissan verrät allerdings nicht, ob die Studie eine Chance hat, in Serie zu gehen.
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Audi schickt die zweite Generation vom A4 allroad ins Gelände. Der silberne angedeutete Unterfahrschutz und die schwarzen Beplankungen der Radkästen wirken solide. Die lassen sich sicherlich nicht so schnell durch Dreck und Steinchen beschädigen. Dabei wirken die Anbauteile nicht einfach so wie drangeklatscht. Audi hat das Plastik überlegt an die Formen des neuen A4 angepasst.
Bild: Glenn Paulina
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Die ganze Offroad-Optik ist bereits im Einstiegspreis von 44.750 Euro enthalten. Das gilt auch für die elektrische Heckklappe, die automatische Kofferraumabdeckung und die verchromten Einstiegsleisten mit "allroad"-Schriftzug. Marktstart ist im Sommer 2016. Redakteur Robin Hornig hat den crossen A4 bereits gecheckt.
Bild: Glenn Paulina
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Nach den Carrera-Modellen gönnt Porsche jetzt auch dem 911 Turbo ein Facelift. Der stärkste 911 Turbo aller Zeiten wird in Detroit gezeigt. Im Rückspiegel erkennt man den Turbo ab sofort an den doppelten LED-Tagfahrlichtern in der neu gestalteten Schürze. Hinten gibt es leichte Retuschen im Bereich des Heckdeckels und ebenfalls eine überarbeitete Heckschürze. Die Ingenieure kitzeln aus dem 911 noch mal ...
Bild: Werk
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... 20 Zusatz-PS, sodass der Turbo jetzt 540 PS (vorher 520 PS) und der Turbo S sogar 580 PS (vorher 560 PS) leistet. In der S-Variante sprintet der Turbo in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 und läuft 330 km/h. Ab Ende Januar 2016 steht der geliftete Turbo zum Einstiegspreis von 174.669 Euro beim Händler. Der Turbo S kostet mindestens 202.872 Euro.
Bild: Werk
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Nach e-tron kommt h-tron: Audi enthüllt auf der NAIAS die SUV-Studie Q6 h-tron – die Brennstoffzellen-Variante des Q6 e-tron, den die Ingolstädter auf der IAA 2015 vorstellten. Das Design der Detroit-Studie orientiert sich stark an dem des elektrischen e-tron-Pendants. Die Abmessungen sind bei beiden Studien identisch: 4,88 Meter Länge, 1,93 Meter Breite und eine geringe Höhe von 1,54 Meter. Zum Vergleich: Ein Q7 ist mit 1,74 Meter ganze 20 Zentimeter höher. 
Bild: Werk
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Viel Entwicklungsarbeit ist in die Optimierung der Aerodymik geflossen. Das Ergebnis ist ein cw-Wert von 0,27. An der Front der coupéhaften Karosserie leuchten die Scheinwerfer des h-tron quattro concept mit Matrix-Laser-Technologie.
Bild: Werk
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Lang gezogene Motorhaube, coupéhafte Dachlinie und kurzes Heck – so wird der Volvo S90 auf der NAIAS stehen. Der Neue ist ein Mix aus XC90 und den Studien Concept Coupé sowie Concept Estate. Beim S90 ist vom Stoßfänger bis zum Heck die Handschrift von Volvo-Chefgestalter Thomas Ingenlath zu erkennen. Eine fließende Linie, die LED-Tagfahrlichter im Hammer-Design, ...
Bild: Werk
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... große C-förmige Rückleuchten und der prägnante Volvo-Schriftzug am Heck künden vom neuen Selbstbewusstsein der Schweden. Wie der später folgende Kombi V90, der ...
Bild: Werk
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... im März 2016 in Genf debütiert, basiert der S90 auf Volvos skalierbarer Plattform des XC90. Auch das Cockpit, die Connectivity und die Sicherheitsfunktionen übernimmt die Limousine vom SUV. Im Innenraum des S90 hat AUTO BILD bereits Probe gesessen.
Bild: Werk
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BMW stellt seinen Kompaktsportler M2 der Öffentlichkeit vor. Im M2 leistet der Dreiliter-Reihensechzylinder 370 PS und 465 Nm maximales Drehmoment. Dank Overboost stehen dem Piloten kurzzeitig sogar 500 Nm maximales Drehmoment zur Verfügung.
Bild: Tom Kirkpatrick / Werk
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Mit dem optionalen M-Doppelkupplungsgetriebe sprintet der M2 in 4,3 Sekunden auf 100 km/h, handgerissen dauert diese Disziplin zwei Zehntel länger. Abgeregelt wird wahlweise bei 250 km/h oder bei 270 km/h mit dem ebenfalls optionalen M Drivers Package.
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Für mindestens 56.700 Euro wird der M2 ab April 2016 beim Händler stehen. Die ersten Eindrücke in Sachen Sitzkomfort, Haptik und Bedienung liefert unsere Sitzprobe. Außerdem ist ...
Bild: Tom Kirkpatrick / Werk
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BMW mit dem X4 M40i vertreten. Die M-Kur macht sich beim SUV optisch in der sportlich zerfurchten Frontschürze bemerkbar. Seitlich zeichnet sich der stärkste X4 durch neue, 20 Zoll große Leichtmetallfelgen aus, und am Heck zeugen zwei Auspuffendrohre in Chrom-schwarz mit Klappensteuerung, die muskulöse Schürze und der erweiterte Schriftzug von der werksseitigen Leistungskur.Dank ihr ...
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... sorgt im Top-X4 ein drei Liter großer Turbo-Benziner mit 360 PS für sportliche Fahrleistungen. Auf die Straße konnten wir mit ihn zwar noch nicht, aber bei der ersten Sitzprobe durften wir immerhin den Motor brummen lassen.
Bild: Werk
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Infiniti zeigt auf der NAIAS den gelifteten Q50. Die Limousine bekommt einen neu entwickelten 3,0-Liter-V6-Biturbo. Die Kraftquelle leistet im ...
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... Q50 maximal 405 PS. Einer schwächeren Leistungsstufe des Seschzylinders attestieren die Japaner 305 PS. Zudem bietet Infiniti auch einen turbogeladenen Zwei-Liter-Vierzylinder (211 PS) und einen 365 PS starken Hybrid-Antriebsstrang an.
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Kia stellt eine neue SUV-Studie ins Rampenlicht. Der Name: Telluride. Das Konzept gibt einen Ausblick darauf, wie künftig ein großes und luxuriöses SUV der Koreaner aussehen könnte. Besondere Merkmale: gegenläufig öffnende Türen und Extra-Komfort im Fond.
Bild: Werk
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Der Telluride gibt aber einen Ausblick darauf, wie sich Formensprache und Technik der Koreaner in den kommenden Jahren weiterentwickeln werden – insbesondere auf dem amerikanischen Markt.
Bild: Werk
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Jeep feiert auf der NAIAS das 75-jährige Jubiläum mit rustikalen Sondermodellen. Auch der jüngste Spross der Jeep-Familie, der Renegade, kommt als 75th-Anniversary Edition. Kunden können zwischen sieben Farben (im Bild Jungle Green) wählen. Außerdem gibt es neue 18-Zöller in Mattglanz Bronze, ein Beats-Audiosystem und ein Sonnendach.
Bild: Werk
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Der Jeep Grand Cherokee 75th Annoversary Edition ist in fünf Lackierungen verfügbar, neu ist die Farbe Recon Green. Zusätzlich wurde beim Sondermodell die Front behutsam modifiziert und um zahlreiche Akzente in Mattglanz Bronze ersetzt. Neue Felgen in 18- oder 20-Zoll gehören ebenso zur Jubiläums-Edition wie ein Glasschiebedach und ein Navigationssystem. Ebenfalls im Sondermodell-Dress gibt es den Wrangler/Wrangler Unlimited, den Compass, den Patriot und den Cherokee (Bild).
Bild: Werk
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Konkurrenz für den Ford F-150: Mit dem Honda Ridgeline steht ein neuer Pick-up in Detroit, der ähnlich wie der Ford nicht mehr so schwer sein soll. Er wird mit Allrad- und Voderradantrieb angeboten und hat einen 3,5-Liter-V6. Marktstart in den USA ist das erste Halbjahr 2016.
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Facelift für das Fullsize-SUV QX60: Infiniti verpasst dem Siebensitzer eine überarbeitete Frontpartie mit LED-Tagfahrlichtern und -Nebelscheinwerfern. Im Inneren des ...
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... QX60 gibt's neue Softtouch-Flächen und einen überarbeiteten Automatikwählhebel. Ansonsten verspricht Infiniti eine modifizierte Federung, die das Reisen im XXL-SUV komfortabler machen soll.
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Hyundai zeigt das erste Modell seiner neuen Luxusmarke Genesis: den G90, in Korea trägt er den Namen EQ900. Genesis verpricht hohen Komfort und zahlreiche Assistenzsysteme.
Bild: Werk
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Ein 3,3-Liter-V6 mit Turbo (370 PS), ein 3,8-Liter V6 (315 PS) und ein 5-Liter-V8 (425 PS) stehen bei den Motoren zur Auswahl. Ein Marktstart in Deutschland ist bislang nicht geplant.
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Chevrolet zeigt in Detroit den neuen Cruze. Bei dem Fünftürer handelt es sich quasi um den US-Astra. Der Cruze wird von einem 1,4-Liter-Turbo mit 155 PS angetrieben. Serienmäßig gibt es eine Sechsganghandschaltung oder gegen Aufpreis eine Sechsstufenautomatik. Auf den Fotos sehen wir ...
Bild: Werk
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... den Chevrolet Cruze mit sportlichem RS-Package. Im Innenraum gibt es serienmäßig Apple CarPlay und Android Auto. Ab Herbst steht der Chevrolet Cruze für umgerechnet gut 20.000 Euro beim US-Händler.
Bild: Werk
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Chrysler ersetzt den Town and Country, beziehungsweise den Voyager durch den Pacifica. Der über fünf Meter lange Familien-Van soll bis zu acht Personen Platz bieten.
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Der Pacifica steht auf einer neuen Plattform. Zudem hat Chrysler neben einem V6 auch einen Plug-in-Hybriden im Angebot.
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GMC hat die neueste Generation des Acadia geschrumpft. Das SUV ist nun leichter und kürzer als sein Vorgänger. Er ist mit Front oder Allradantrieb zu haben. Bei den Motoren stehen ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 197 PS und einem maximalen Drehmoment von 258 Nm bei 4.400/min sowie ein 3,6-Liter-Sechszylinder mit 314 PS (367 Nm bei 5.000/min) zur Auswahl.
Bild: Werk / Facebook
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In den USA geht der GMC Acadia zum Frühjahr 2016 an den Start. Die Preise dürften gemessen an dem Vorgänger bei 30.000 Dollar beginnen.
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Europäisches Design trifft US-Markt: In Detroit steht die Neuauflage des Kia Cadenza. In Europa wird die Limousine nicht erhältlich sein, doch Kia rühmt sich vor allem mit dem Styling, das nach europäischem Geschmack gezeichnet wurde. In Korea wird der Cadenza als K7 verkauft, die grundsätzliche Linienführung des Vorgängers hat Kia beibehalten und nachgeschärft. Breite LED-Rückleuchten und zwei Auspuffrohre lassen den Kia sehr reif wirken. Mit einer langen ...
Bild: Werk
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... Motorhaube, einer leicht ansteigenden Schulterlinie und der auslaufenden Dachlinie soll der Cadenza länger wirken. Der Grill, hat eine veränderte Form und erinnert entfernt an Aston Martin. Die LED-Tagfahrlichter mit jeweils vier Punkten kennen wir vom Kia pro_cee'd GT. Wahrscheinlich ist, dass der Cadenza leicht an Länge und Breite gewinnen wird. Das "3.3"-Badge lässt darauf schließen, dass ein neu entwickelter 3,3-Liter-V6-Turbomotor zum Einsatz kommt. Gerüchten zufolge könnte er bis zu 370 PS entwickeln.
Bild: Werk