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Die Highlights von Genf 2016

Die Highlights von Genf 2016
Mit dem Autosalon Genf 2016 (3. bis 13. März) findet die erste große europäische Automesse im neuen Jahr statt – mit zahlreichen automobilen Highlights. Den Anfang macht VW Nutzfahrzeuge. Die Serienversion des T6 Multivan PanAmericana liegt zwei Zentimeter höher als der normale Bulli. Offroad-Feeling soll auch durch die Änderungen an Front und Heck sowie den angedeuteten Unterfahrschutz erzeugt werden.
Die Highlights von Genf 2016
Der neue Multivan PanAmericana ist als Benziner und Diesel mit Front- oder Allradantrieb mit allen Motorisierungsvarianten außer dem 62-kW-TDI erhältlich. Die Preise für den Offroad-Multivan stehen noch nicht fest, Bestellungen sind voraussichtlich ab Anfang Mai möglich.
Die Stars von Genf
Im sportlichen GT-Look steht der Renault Mégane als Kombi Grandtour erstmals auf dem Messestand der Franzosen. Mit Chromleisten um die Fenster und mattierten Alu-Dachgepräckträgern wird seine lange Linie betont.
Bild: Werk
Die Stars von Genf
Ein verchromtes Auspuffrohr zeigt außerdem die sportliche Version GT an. Neu im Grandtour ist auch die optionale Allradlenkung 4Control, die schon in der Fließheckvariante des Mégane zum Einsatz kommt. Die Ausstattungen und Motorisierungen dürften sich weitgehend am Steilheck orientieren. Der Marktstart ist für Herbst 2016 angepeilt.
Bild: Werk
Die Stars von Genf
BMW präsentiert den limitierten i8 Protonic Red Edition. Das Sondermodell ist äußerlich am exklusiven Farbton Protonic Red zu erkennen, der gleichzeitig auch der Namensgebung dient. Als Kontrast sorgen zahlreiche Akzente in Frozen Grey. Der ...
Bild: Werk
Die Highlights von Genf 2016
... Plug-in-Hybridsportler steht auf 20-Zoll-Felgen (Typ W-Speiche 470). Ab Juli 2016 läuft der limitierte BMW i8 in Leipzig vom Band und ist nur bis Ende 2016 bestellbar.
Die Stars von Genf
Pagani stellt den Huayra BC vor. Das Namenskürzel "BC" ist eine Verneigung vor dem ersten Pagani-Kunden Benny Caiola, dessen Initialen nun die radikale Version des Huayra schmücken. Fulminante Fahrleistungen verspricht der auf 800 PS gebrachte 6,0-Liter-V12 aus dem Hause AMG – 70 PS mehr als im Huayra ohne Namenszusatz. Das maximale Drehmoment liegt – wie beim Huayra – bei 1000 Nm.
Bild: Jan Götze
Die Stars von Genf
Nach der AMG-Line folgt nun die Exclusive-Ausstattung für die Mercedes V-Klasse. Das Paket umfasst unter anderem Zierelemente in gebürsteter Aluminiumoptik, Lüftungsdüsen in Silberchrom, einen neuen Innenhimmel mit Panorama-Schiebedach, die neue große Mittelkonsole mit integriertem Kühlfach und Thermo-Cupholdern, klimatisierte Einzelsitze in Nappaleder für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere, 19-Zoll-Leichtmetallräder und Burmester Surround-Soundsystem. 
Bild: Werk
Die Stars von Genf
Neben dem Attention Assist und dem Seitenwind-Assistenten hat die exklusive V-Klasse serienmäßig den Aktiven Park-Assistenten mit 360-Grad-Kamera an Bord. In Deutschland ist das Modell als V-Klasse Exclusive Edition ab 74.911 Euro erhältlich.
Bild: Werk
Die Stars von Genf
Ferrari zeigt den Nachfolger des FF. Der FF ist der älteste Ferrari im aktuellen Modell-Portfolio – jetzt wird der Viersitzer vom GTC4Lusso abgelöst. Der Neue übernimmt den 6,3-Liter-V12-Sauger, der ...
Bild: Werk
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... im GTC4Lusso 690 PS (FF 660 PS) und 694 Nm maximales Drehmoment leistet. Damit sprintet der Viersitzer in 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Erst bei 335 km/h ist Schluss. Im Innenraum präsentiert Ferrari das sogenannte Doppelcockpit mit einer zweiten Anzeige für den Beifahrer. Wie viel der neue Viersitzer von Ferrari kosten wird, verraten die Italiener noch nicht.
Bild: Werk
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Volvo gönnt der V40-Baureihe ein Facelift. In Genf rollen die Schweden den Kompakten zum ersten Mal auf die Messebühne. An der Front fallen vor allem die Änderungen um den Grill und die neue Leuchtgrafik der Scheinwerfer auf: Der modernisierte V40 leuchtet in Zukunft auch mit "Thors Hammer"-Leuchten – wie seine großen Brüder XC90, S90 und V90. Beim Thema ...
Bild: Autobild Redakteur
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... Connectivity will das Facelift der 40er-Reihe (hier der V40 Cross Country) mit der erweiterten Smartphone-App "Volvo On Call" (Unterstützung von Wearables; Kalender-Integration) punkten. Die Motorenauswahl erweitert Volvo mit der Modellpflege um einen 190 PS starken Benziner. Ab April 2016 ist das V40-Facelift bestellbar.
Bild: Autobild Redakteur
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Die neue Corvette Grand Sport, die auf dem Chevrolet-Stand in Genf 2016 im Mittelpunkt steht, ist für den Ring gemacht, egal ob Nürburgring, Hockenheimring oder Sachsenring. Die 466 PS starke 6,2-Liter-Maschine blieb unangetastet. Stattdessen haben die Ingenieure, um hohe Kurvengeschwindigkeiten zu erreichen, die Spur verbreitert und der Vette Michelin Pilot Sport-Reifen spendiert. Eine ...
Bild: Autobild Redakteur
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... Bremo-Bremsanlage gibt dem Fahrer die notwendige Kontrolle. Eine bessere Aerodynamik, Stabilisatoren und Federn von der Z06 sowie ein Sperrdifferenzial unterstützen beim Schwung ums Eck. Durch den Einsatz des Chassis aus der Z06 verliert die Grand Sport zudem im Vergleich zur Basis an Gewicht. Die Grand Sport kann als Coupé und Cabrio ab September 2016 in Europa bestellt werden.
Bild: Autobild Redakteur
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Gestatten, Aston Martin DB11. Der 2+2-Sitzer hat alles zu bieten, was von einem Luxus-Sportler heute erwartet wird. Dazu gehören zahlreiche leichte Aluminium-Bauteile wie die Motorhaube, LED-Leuchten mit Abbiege- und Tagfahrlicht sowie ein modernes Cockpit mit zeitgemäßer Connectivity. Optisch ist der 4,74 Meter lange, 1,94 m breite und 1,28 m flache DB11 schärfer gezeichnet als sein Vorgänger, der DB9.
Bild: Thomas Starck
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Der 5,2 Liter große V12 des DB11 setzt mit 608 PS bei 6500 Umdrehungen eine neue Bestmarkte bei den DB-Modellen. Das Drehmoment von 700 Newtonmeter liegt zwischen 1500 und 5000 Umdrehungen an. Von 0 auf Tempo 100 soll es in 3,9 Sekunden gehen. Ende der rasanten Fahrt ist bei 322 km/h. Der Marktstart ist für das vierte Quartal 2016 geplant. Startpreis: 204.900 Euro.
Bild: Thomas Starck
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Hyundai kündigt den Autosalon den Ioniq an. Der Käufer kann zwischen einer reinen Elektro-Version, einem Plug-in-Hybrid-Modell und der Hybrid-Variante ohne Stecker wählen. Dafür haben die Koreaner eine komplett neue Plattform entwickelt. Die Silhouette des Ionic mit seinem nach hinten sanft abfallenden Dach erinnert an ein Coupé und soll einen geringen Luftwiderstand haben.
Bild: Autobild Redakteur
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Für den Innenraum verspricht Hyundai hochwertige Oberflächen und umweltfreundliche Materialien. Das Plattform-Design hat einen großen Vorteil: Unter einer Karosserie lassen sich unterschiedliche Technik-Komponenten einbauen – das spart in der Fertigung Kosten. Schließlich muss je nach Konfiguration ein Benzinmotor oder ein größerer Akku eingebaut werden. AUTO BILD ist den Ioniq bereits gefahren.
Bild: Autobild Redakteur
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Ferrari zeigt eine neue Option für den California T. Das "Handling Speciale"-Paket soll den offenen Ferrari dank neuer Dämpfer und Federn zackiger um Kurven fahren lassen. Wer die 6902 Euro teure "HS"-Option ankreuzt, der bekommt zudem eine progressiv lauter werdende Auspuffanlage, einen neuen Frontgrill und mattschwarze Endrohre. Im Innenraum weist eine Plakette auf das "Handling Speciale"-Paket hin.
Bild: Autobild Redakteur
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Bentley stellt in Genf den Flying Spur V8 S vor. Er schließt die Lücke zwischen dem V8- und dem W12-Modell. Unter der Haube ...
Bild: Autobild Redakteur
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... steckt der bekannte 4,0-Liter-V8, der im "V8 S" 528 PS (statt 507 PS im "V8") leistet. Mit einem urigen Drehmoment von 680 Nm (ab 1700 U/min) drückt sich der sportliche Flying Spur in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit des Bentley liegt bei 306 km/h.
Bild: Autobild Redakteur
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Nach vier Jahren bekommt Fords Kompakt-SUV Kuga eine gründliche Überarbeitung. Neben neu gestalteten Frontscheinwerfern und veränderten Rückleuchten bekommt der Kuga auch den großen trapezförmigen Kühlergrill anderer Ford-Modelle verpasst. Die Motorhaube wurde ebenfalls neu geformt und soll damit Fußgänger bei einem Aufprall besser schützen. Auch im ...
Bild: Autobild Redakteur
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... Kuga macht Ford nun Schluss mit dem Knöpfchenchaos im Innenraum. Der Armaturenträger wurde gründlich entrümpelt, zudem halten eine elektronische Handbremse und ein beheizbares Lenkrad im SUV Einzug. Das neu vorgestellte Infotainment SYNC 3 mit acht Zoll großem Display wird künftig auch im Kuga seine Arbeit verrichten. Die Markteinführung ist Anfang 2017.
Bild: Autobild Redakteur
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Der Kleinserienhersteller Alpina kompensiert seit geraumer Zeit mit dem B7, dass BMW sich nicht zu einer M-Version des 7ers durchringen kann und präsentiert die neue Version des B7 Bi-Turbo auf Basis des aktuellen 7er (G11). Er leistet über 600 PS und fährt schneller als 300 km/h. Basis für den B7 ist der 750i, dessen 4,4 Liter großer V8 nach einer Überarbeitung von Alpina satte 608 PS leistet. Das ...
Bild: Autobild Redakteur
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... maximale Drehmoment von 800 Nm liegt bereits ab 3000 U/min an. Bei der Höchstgeschwindigkeit verzichtet Alpina traditionell auf eine elektronische Begrenzung. Der Alpina B7 Bi-Turbo ist ab sofort als Langversion mit Allradantrieb ab 147.300 Euro bestellbar.
Bild: Autobild Redakteur
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In Zukunft zu dritt: Fiat komplettiert die Tipo-Familie und präsentiert auf dem Autosalon den Kombi und das Schrägheck des Kompakten. Die beiden neuen Karosserie-Varianten ergänzen die Stufenheck-Version, die bereits bestellbar ist. Als ...
Bild: Werk
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... Schrägheck misst der Tipo 4,37 Meter in der Länge. Der Kombi übertrifft diesen Wert um glatte 20 Zentimeter und kommt somit auf 4,57 Meter. Beim Kofferraumvolumen trennen die beiden 100 Liter (Schrägheck: 420 Liter; Kombi: 520 Liter). Preislich dürften sich die ...
Bild: Werk
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... neuen Tipo-Derivate auf dem Niveau des Stufenhecks bewegen. Das kostet mindestens 14.000 Euro. AUTO BILD hat bereits die Sitzprobe in Fiats neuem Kompakten gemacht.
Bild: Thomas Starck
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Ford präsentiert den Fiesta ST200 – den stärksten Fiesta aller Zeiten. Der kleine Krawallbruder hat den gleichen 1,6-Liter-Vierzylinder unter der Haube wie der Fiesta ST. Wie es der Namenszusatz aber schon vermuten lässt, kommt der Turbo-Benziner im ST200 auf 200 Pferdestärken und 290 Nm maximales Drehmoment (Fiesta ST: 182 PS; 240 Nm. Für 20 Sekunden ...
Bild: Autobild Redakteur
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... stellt der ST200 im Overboost sogar nochmals 15 PS und 30 Nm Drehmoment mehr zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h. Von null auf 100 zieht der Mini-Sportler in 6,7 Sekunden (Fiesta ST: 6,9 s). Preise nennt Ford noch nicht, wohl aber dass die Produktion im Juni 2016 anläuft und der Marktstart kurze Zeit später erfolgen soll.
Bild: Autobild Redakteur
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Toyota, Citroën und Peugeot stellen einen gemeinsam entwickelten Kleintransporter vor. Die drei baugleichen Modelle kommen 2016 auf den Markt. Toyota nennt sein Pendant Proace.
Bild: Autobild Redakteur
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Citroën stellt der Serienversion des neuen Spacetourer eine Studie an die Seite: den Spacetourer Hyphen. Namensgebend war die französische Band "Hyphen Hyphen". Die Optik des Vans ist rustikal, die Planken sorgen für Offroad-Look und der Innenraum ...
Bild: Autobild Redakteur
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... leuchtet in einem Farbmix aus Türkis, Hellgrau und Neon-Orange. Citroën verspricht sich von dieser Farbgestaltung eine belebende Wirkung auf die Insassen.
Bild: Autobild Redakteur
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Peugeots neuer Kleintransporter heißt Traveller und löst den Expert ab. Alle drei Modelle sind übrigens als MPV-Versionen für die private Nutzung, aber auch als leichte Kleintransporter für die gewerbliche Nutzung erhältlich.
Bild: Werk
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Alfa schärft die Giulietta nach. Neben einer neuen Front bekommt die kompakte Italienerin ein neues Infotainmentsystem und einen neuen, 120 PS starken Diesel. Dieser ist ...
Bild: Autobild Redakteur
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... mit dem Doppelkupplungsgetriebe TCT gepaart. Mit einem Drehmoment von 320 Nm bei 1750 U/min erreicht die Giulietta damit die 100-km/h-Marke nach 10,2 Sekunden, Spitzentempo ist 195 km/h.
Bild: Autobild Redakteur
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Mehr Farbe für den Kleinsten: Zum Facelift des VW Up haben die Designer tief in den Farbtopf gegriffen und erweitern das Angebot an Gestaltungsmöglichkeiten beim Einsteiger-Volkswagen. Das ist nicht erstaunlich, die Konkurrenten wie Opel Adam oder Peugeot 108 machen es schließlich vor. Wie sich der Up individualisieren lässt, hat AUTO BILD in der Sitzprobe herausgefunden.
Bild: Autobild Redakteur
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Ansonsten hat der Up einige kleinere Schönheitskorrekturen über sich ergehen lassen: Die Frontscheinwerfer sind neu geformt und strahlen mit LED-Tagfahrlichtern, eine Chromleiste am Kühlergrill lässt den Up ernsthafter aussehen als bisher und rückt ihn optisch näher an die großen Geschwister Polo und Golf.
Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
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SsangYong zeigt gleich zwei Showcars. Das erste Konzept hat einen gewöhnungsbedürftigen Namen – SIV-2. Dahinter steckt die Abkürzung "Smart Interface Vehicle". Die ...
Bild: Autobild Redakteur
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... Hybrid-Studie wird von einem 1,5-Liter-Turbomotor in Kombination mit einem 10kW-E-Motor angetrieben. Die Batterie hat eine Kapazität von 500Wh.
Bild: Autobild Redakteur
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Außerdem enthüllt SsangYong in Genf eine größere Variante des Tivoli, also einen Siebensitzer. Die Studie XLV ...
Bild: Werk
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... hat mit 2,60 Metern den gleichen Radstand wie der Tivoli, wächst aber hinter der C-Säule um 235 Millimeter. Dadurch soll auch das Kofferraumvolumen wachsen.
Bild: Werk
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Renault zeigt in Genf den neuen Scénic. Der Van orientiert sich ... optisch an der neuen Designlinie, wird markanter und größer als bisher. Er ist vier Zentimeter länger und zwei Zentimeter breiter als sein Vorgänger. Serienmäßig ...
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... steht der Scénic auf 20-Zoll-Rädern. Technisch basiert der Scénic wie Mégane und Talisman auf einer gemeinsam mit Nissan entwickelten Plattform.
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Kia bringt die Kombi-Version des Optima in die Schweiz. Auf dem Genfer Salon 2015 hatte bereits die Studie Sportspace gestanden, an der sich der Mittelklasse-Kombi orientiert: Scharfe Linien, eine ausgeprägte Heckpartie mit LED-Rücklichtern und der typische Tigernasengrill machen auch das Serienmodell aus. Dabei ist der Sportswagon mit 4,85 m Länge und ...
Bild: Werk
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... 1,86 Metern Breite genauso proportioniert wie die Limousine. Der Kofferraum des Sportswagon bietet 553 Liter Volumen – 48 mehr als die Limousine. Die Sitze lassen sich im Verhältnis 40:20:40 klappen und ...
Bild: Werk
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... erlauben damit auch, längere Gegenstände einzupacken, während im Fond noch zwei Passagiere bequem sitzen. Davon konnte AUTO BILD sich bei der Sitzprobe bereits überzeugen. Marktstart ist Ende 2016.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
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Europapremiere in Blau: Lexus rollt die Hybrid-Variante des LC 500 aufs Messeparkett, den LC500h. Im Bug des schnittigen Coupés arbeitet ein V6 mit 3,5 Litern Hubraum, dem ein E-Motor unter die Arme greift. An eine Viergang-Automatik gekoppelt soll der LC500h in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.
Bild: Thomas Starck
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Der Citroën-Ableger DS rollt die Studie E-Tense aufs Messeparkett. Wie es der Name schon vermuten lässt, ist das französische Sportcoupé ein Elektroauto. Insgesamt stehen 402 PS zur Verfügung und sorgen in Verbindung mit einem maximalen Drehmoment von 516 Nm für Durchzug. Aus dem Stand beschleunigt das Konzept in ...
Bild: Thomas Starck
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... 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Die Reichweite des nur 1,29 Meter hohen E-Tense soll bei 310 Kilometern liegen. Fährt man in der Stadt, verspricht DS sogar 360 km. Eine Kleinserie des Elektro-Flitzers ist nicht geplant. Das Concept Car soll aber nach dem Genfer Salon verkauft werden.
Bild: Thomas Starck
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Die Neuheit bei Subaru heißt "XV Concept". Die Studie gibt mit markanter Frontpartie, ausgestellten Radkästen und Unterfahrschutz einen Ausblick auf ein Crossover-Modell. Vielleicht wird es ein Impreza-SUV?
Bild: Thomas Starck
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Die Abarth-Version des neuen Spider mit schwarzer Motorhaube und Heckklappe ist eine Reminiszenz an den originalen Fiat 124 Spider im Pininfarina-Design. Dazu die Abarth-Kriegsbemalung und ein Klappenauspuff mit vier Rohren – fertig ist der Abarth-Look der Neuauflage. Für den richtigen Vortrieb sorgen 170 PS, die natürlich ...
Bild: Thomas Starck
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... die Hinterräder antreiben. Der 1,4-Liter-Turbomotor treibt den kleinen Roadster auf bis 232 km/h und pusht den nur 1060 Kilo schweren Abarth in 6,8 Sekunden von null auf 100. Der Preis: 40.000 Euro. AUTO BILD hat sich den Roadster in der Sitzprobe ganz genau angeschaut.
Bild: Thomas Starck
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Die Alfa Romeo Giulia bekommt mehr Motoren und Ausstattungen – das kündigen die Italiener auf dem Autosalon an. Zur bereits bekannten, 510 PS starken Giulia Quadrifolio gesellen sich zwei weitere Aggregate. Den 2,2 Liter großen Diesel JTD wird es in zwei Leistungsstufen geben, einmal mit 150 und einmal mit 180 PS. Beide ...
Bild: Thomas Starck
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... Varianten kann der Käufer wahlweise mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Achtgang-Automatik von ZF kombinieren. Der 200 PS starke Zweiliter-Benziner TB, ein Vierzylinder komplett aus Aluminium, wird ausschließlich mit Automatik angeboten. Allrad und noch mehr Motoren folgen laut Alfa im Laufe des Jahres. Ab dem 15. April 2016 kann die Giulia bestellt werden.
Bild: Thomas Starck
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Müssen Renn- und Fahrspaß nach Abgas riechen und fetten Motorsound rausblasen? Nicht unbedingt, die Formel E belehrt uns schon seit 2014 eines Besseren. In Genf schlägt Pininfarina mit dem H2 Speed Concept in die gleiche Kerbe. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch – allerdings stammt die Power nicht aus einer Batterie, sondern wie beim Pionier Toyota Mirai aus einer mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzelle.
Bild: Jan Götze
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Citroëns Kreativmarke DS liftet den DS 3 und das DS 3 Cabrio. Mit dem Facelift kommen auch neue Technik und neue Motoren zum Einsatz.  Insgesamt acht Motorenvarianten stehen zur Auswahl, darunter drei Dreizylinder-Benzinmotoren, zwei Vierzylinder-Benziner und zwei Diesel-Vierzylinder. Spitzenmotorisierung ist der ...
Bild: Thomas Starck
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... DS 3 Performance mit einem 208 PS starken Vierzylinder-Benziner, gekoppelt an ein Sechsganggetriebe mit Torsen-Differenzial. Eine Zweifarb-Lackierung mit insgesamt 78 Kombinationsmöglichkeit unterstreicht die Individualität des DS 3.
Bild: Thomas Starck
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Toyota bringt ein neues SUV an den Start: den C-HR. Beim Design lehnt sich der C-HR an die gleichnamige Paris-Studie von 2014 an. Auf der technischen Seite kann der Crossover mit dem bekannten 1.2-Liter-Turbo (116 PS) aus dem Auris ausgerüstet werden. Technisch basiert der ...
Bild: Thomas Starck
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... Toyota C-HR auf der TNGA-Plattform, auf der auch der Prius steht. Neben der Plattform teilt sich der C-HR (steht für Compact High Rider) auch die Technik mit dem Prius, soll heißen: Der C-HR wird auch als Hybrid angeboten. Marktstart könnte bereits im Sommer sein, spätestens aber Ende 2016. Preise nennt Toyota für den C-HR noch nicht.
Bild: Thomas Starck
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Die Serienversion des Kia Niro ist fertig. Premiere hat das Kompakt-SUV auf der Chicago Auto Show. Europapremiere ist dann auf dem Autosalon Genf. Laut Kia wurde das kleine SUV in Korea und den USA von Grund auf neu entwickelt. Hohe Schultern am Heck, eine ...
Bild: Werk
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... schmale Charakterlinie an der Seite und die Kia-typische "Tigernase" zeichnen das Äußere aus. Der 4,36 Meter lange Niro steht auf 18-Zöllern und ordnet sich zwischen Soul und Sportage ein. Im Innenraum des ...
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... Niro gibt es ein Dreispeichen-Lenkrad, eine neu entwickelte Tachoeinheit und das UVO3 genannte Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Display. Android Auto und Apple CarPlay sind auch mit an Bord. In Deutschland startet das kompakte SUV im Sommer 2016. Beim Basispreis dürfte bei rund 20.000 Euro liegen. AUTO BILD hat schon die Sitzprobe gemacht.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
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Masserati präsentiert das erste SUV der Marke, den Levante. Mit einer Länge von etwa 4,90 Metern tritt das Maserati-SUV gegen BMW X5, Jaguar F-Pace und Porsche Cayenne an.
Bild: Thomas Starck
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Zur Markteinführung im Frühjahr 2016 sind zwei V6-Turbobenziner mit 350 und 430 PS sowie ein Dreiliter-Diesel geplant. Zur Serienausstattung gehören eine adaptive Luftfederung mit elektronischer Dämpferkontrolle, das Allradsystem Q4 und ein speziell auf den Levante abgestimmtes 8-Gang-Automatikgetriebe. Der Levante wird bei rund 65.000 Euro starten.
Bild: Thomas Starck
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Mit dem M760Li xDrive zeigt BMW ein neues Flaggschiff mit V12. Das zukünftige Topmodell des 7er leistet 600 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm. Im M760Li kommt ein komplett neu entwickelter V12 mit Turboaufladung zum Einsatz. Während der 760Li der Vorgänger-Generation F01 seine 544 PS noch aus einem 6-Liter-V12 holte, wurde ...
Bild: Werk
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... der Hubraum beim M760Li erhöht. Der Neue (interne Bezeichnung G11) hat 6,6 Liter Hubraum und leistet glatte 600 PS. Weder zum Marktstart, noch zu den Preisen für das neue Topmodell macht BMW bisher Angaben.
Bild: Werk
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Volvo enthüllt in Genf den V90: Am Kombi-Heck haben die Designer weniger riskiert als beim umstrittenen Hinterteil der Limousine. Die Leuchten sind L-förmig und ziehen sich bis ins Dach hoch – die betonte vertikale Linie kennen wir schon von den Vorgängern. Den Antrieb übernehmen keine Fünf-­ oder Sechszylinder mehr, son­dern ...
Bild: Werk
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... neue, aufgeladene Vierzylinder mit 2,0 Litern. Die Leistungsbreite reicht beim Benziner von 250 bis 320 PS, beim Diesel von 190 bis 225 PS. Dazu kommt ein Plug­-in-­Hybrid (T8 Twin Engine) mit Benziner vorn, Elektroantrieb an der Hinterachse und ei­ner Systemleistung von bis zu 400 PS. Marktstart ist im Sommer 2016, wir rechnen mit Preisen um 44.000 Euro. Bald soll übrigens auch die Offroad-Variante Cross Country folgen.
Bild: Werk
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Jaguar präsentiert die schnellste Ausbaustufe des F-Type. Der Neue hört auf den Namen F-Type SVR und erreicht laut Jaguar die magische Marke von 200 Meilen pro Stunde (322 km/h). Für ...
Bild: Werk
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... Vortrieb sorgt der bekannte 5,0-Liter-V8 mit Kompressoraufladung. Für die SVR-Ausbaustufe kitzelt Jaguar 575 PS aus dem Aggregat – 25 PS mehr als im F-Type R. Den Standard-Sprint schafft der F-Type SVR dank Allradantrieb in 3,7 Sekunden. Für das Coupé verlangt Jaguar mindestens 138.400 Euro, die Cabrio-Variante kostet 145.400 Euro.
Bild: Werk
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Das ging flott: Noch bevor der M2 auf den Straßen unterwegs ist, legt BMW mit M-Zubehör nach und stellt das Turbo-Coupé vor. Schon im Serientrimm ist der M2 kein Kind von Traurigkeit: dicke Backen, aggressive Schürzen und ...
Bild: Werk
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... vier Endrohre. Aber was die M GmbH jetzt zum Nachrüsten anbietet, hebt den kompakten Turbo-Bayern optisch auf ein neues Level. Bei der Zusammenstellung der Teile hat der Kunde freie Hand. Wem es nur auf die Karosserieteile ankommt, kann den Innenraum serienmäßig belassen – oder später nachrüsten. Denn BMW bietet die M-Teile ohnehin nur als Nachrüstoption an. Das ...
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... M-Zubehör ist nicht günstig, zum Grundpreis von mindestens 56.700 Euro kommen bei unserem Fotofahrzeug nochmal rund 5750 Euro für die M-Teile. AUTO BILD hat sich die M-Teile bei der Sitzprobe genau angeschaut.
Bild: Werk
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Mercedes-AMG präsentiert den kleinen Bruder des C 63 Coupés. Der neuen AMG-Nomenklatur folgend, heißt der Neuzugang C 43 4Matic Coupé. Ein erstes Teaserbild kündigt den 43er jetzt an. Technisch wartet das Coupé mit einem V6-Biturbo (367 PS) auf, den Mercedes bereits mit dem SLC 43 zum AMG-Antrieb geadelt hat. Dank ...
Bild: Werk
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... Allradantrieb (Kraftverteilung von 31 zu 69 Prozent) und überarbeiteter 9G-Tronic sprintet das C 43 Coupé in 4,7 Sekunden auf 100 km/h. Schluss ist bei limitierten 250 km/h. Optisch ist der "kleine" AMG durch dezent überarbeitete Schürzen, zwei Endrohre mit Mittelsteg und diverse Schriftzüge vom zahmeren C 300 zu unterscheiden. AUTO BILD rechnet mit etwa 63.000 Euro.
Bild: Werk
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Sechs Jahre nach Markteinführung frischt Bentley den Mulsanne auf. Zur Frischzellenkur der Luxusklasse gehört neben Karosserie-Kosmetik vor allem ein technisches Upgrade, das den Mulsanne bei Fahrerassistenz und Infotainment zum neuen SUV Bentayga aufschließen lässt. Optisch flößt der um acht Zentimeter verbreiterte Kühlergrill ging um weitere acht Zentimeter in die Breite Respekt ein.
Bild: Werk
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Mit dem Facelift gibt es nun auch eine Langversion des Mulsanne, die dank eines um 25 Zentimeter gestreckten Radstands auf 5,83 Meter Gesamtlänge wächst. Der Zuwachs kommt vollständig den hinten Reisenden zugute. Sie können wie im Business-Flieger auf Liegesitzen mit Fußstützen lümmeln, was AUTO BILD bereits vor der Messepremiere in der Sitzprobe ausprobiert hat. Preise verrät Bentley noch nicht.
Bild: Werk
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Porsche enthüllt in Genf den ultimativen Elfer: den 911 R. Front und Heck gleichen dem aktuellen GT3. Am Heck verzichtet Porsche auf den riesigen Flügel. Nicht aber auf den fetten Motor, im R boxt der gleiche Sechszylinder-Sauger wie im GT3 RS. 
Bild: Werk
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Heißt konkret: 500 freidrehende Pferdestärken aus vier Litern Hubraum treffen auf das serienmäßige, eng gestufte Sechsgang-Schaltgetriebe – die Doppelkupplung PDK gibt es im R weder für Geld noch gute Worte! Von 0 auf 100 km/h geht es in 3,8 Sekunden, erst bei 323 Kilometern in der Stunde ist Schluss. Preis: 189.544 Euro für einen R aufzutreiben – alle 991 Exemplare sind schon vor der Premiere in Genf verkauft.
Bild: Christian Bittmann / AUTO BILD
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Am Mitsubishi-Stand stehen diese beiden Gelände-Konzepte: Links der L200 Geoseek Concept und rechts der ASX – ebenfalls in der Geoseek-Ausführung. Neben der grau-orangenen Lackierung sind die beiden am Dachgepäckträger zu erkennen.
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Borgward stellt ein neues SUV vor: Die deutsch-chinesische Marke enthüllt den BX5. Noch mehr als der auf der IAA 2015 gezeigte BX7 soll er ein Volumenmodell sein. Am besten soll sich der ...
Bild: Avarvarii
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... BX5 dort verkaufen, wo bisher fast niemand den Namen Borgward kennt: in China, Indien, Südamerika sowie den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. Zu uns kommt der BX5 ab 2017 als Fronttriebler oder mit Allradantrieb, allerdings nur mit E-Motor oder als Plug-in-Hybrid. Neben dem BX5 ...
Bild: Avarvarii
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... stellt Borgward auch die Studie BX6 TS aus: Mit 4,51 Metern ist es nur unmerklich länger als der BX5 (4,48 m), mit insgesamt 422 PS Systemleistung (272 PS vom Zweiliter-Vierzylinder-Direkteinspritzer und 150 vom Hinterachsen-E-Motor) dafür aber deutlich kräftiger (im Vergleich zu 143 + 115 = 258 PS beim BX5). Passend dazu: Allradantrieb, Sportfahrwerk und eine üppige Bremsanlage.
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Koenigsegg hat den Regera zur Serienreife entwickelt. Der 1500 PS starke Regera ist nach dem One:1 bereits das zweite Megacar der Schweden. Am Prototypen von 2015 (hier im Bild) wurden laut Koenigsegg noch mal 3000 Änderungen vorgenommen. Der Produktionsstart ist für 2016 geplant. 80 Koenigsegg Regera sollen gebaut werden.
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Der ultimative Lamborghini: In Genf zeigen die Italiener ein ganz spezielles Sondermodell. Zu Ehren des verstorbenen Firmengründers Ferruccio Lamborghini (1916 bis 1993) steht ein extrem limitierter Hypersportwagen in Genf. Sein Name: Centenario. Trotz des nicht gerade bescheidenen Preises von rund 2,08 Millionen Euro sind alle ...
Bild: Werk
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... 40 Exemplare (20 Coupés und 20 Roadster) bereits verkauft und werden ab Herbst 2016 ausgeliefert. Technisch fährt Lamborghini beim Centenario groß auf: Der V12-Sauger leistet 770 PS und katapultiert den Centenario in 2,8 Sekunden aus dem Stand auf 100. Von 0 auf 300 km/h vergehen bei Vollgas nur 23,5 Sekunden.
Bild: Werk
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Audi zeigt ein kleines SUV. Der Q2 tritt im Segment unterhalb des Q3 an und erinnert gleichzeitig an den kompakten A3. Typisch ist der große Singleframe-Grill, dazu kommen klare Kanten an der Seite und eine schmale Fensterlinie. Die C-Säule ist farblich abgesetzt.
Bild: Werk
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Das Infotainmentsystem des Q2 sitzt direkt auf dem Armaturenträger und wird mittels des Dreh- Drückstellers im Mitteltunnel bedient. Bei den größeren Versionen gibt es zudem ein Touchpad, außerdem gibt's optional das Virtual Cockpit. AUTO BILD hat schon ...
Bild: Werk
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... die Sitzprobe im neuen Q2 gemacht. Der Q2 ist ab Mitte 2016 bestellbar und kommt im Herbst auf den Markt. Preis: etwa 20.000 Euro.
Bild: Werk
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Die zehnte Generation des Hona Civic ist ein von Grund auf neues Auto, verspricht Honda. Um die Wartezeit bis 2017 für deutsche Kunden zu verkürzen, zeigt Honda auf dem Autosalon Genf einen Fließheck-Prototypen. Mit zwei Türen mehr ist der neue Civic etwas gewachsen: Er ist zwei Zentimeter breiter und 13 Zentimeter länger als die aktuelle Version. Der ...
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... neue Civic ist breiter und flacher. Die Front dominieren große Lufteinlässe mit Wabengittern davor, die sich auch am Heck wiederfinden. Außerdem in der zehnten Civic-Generation: Die neu konstruierten Turbo-Benziner gibt es in den Varianten 1.0– und 1.5 VTEC TURBO. Technische Daten verrät Honda aber noch nicht.
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Nissan setzt auf Premium: In Genf stehen der X-Trail (hier im Bild) und der Qashqai in einer veredelten Version – zunächst jedoch nur als Konzepte. Ein Materialmix aus Carbon, Kupferakzenten und gefräste 20-Zoll-Felgen wertet die beiden SUVs auf.
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SUV-Premiere bei Seat: Der neue Ateca ist 4,36 Meter lang und erinnert optisch an das spanische Erfolgsmodell Leon. Bei der Markteinführung ist der Ateca mit drei Diesel- und zwei Benzinmotoren erhältlich. Der kleine 1,6-Liter-Diesel leistet 115 PS, ...
Bild: Werk
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... während der Zweiliter-Selbstzünder mit wahlweise 150 PS oder 190 PS erhältlich ist. Die Benziner haben 115 PS (1.0 TSI) oder 150 PS (1.4 TSI). Bereits ab Frühjahr 2016 ist der Seat Ateca in drei Ausstattungslinien (Topausstattung: Excellence) bestellbar. Der Einstiegspreis liegt unter 20.000 Euro. AUTO BILD hat schon Probe gesessen.
Bild: Werk
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Bei dieser Studie zählt weniger, was dran ist, sondern vielmehr, was drin ist: Der VW T-Cross Breeze ist nicht nur der Ausblick auf ein SUV in der Polo-Klasse. Er offenbart in Genf auch das neue Bedienkonzept, das VW schon sehr nah an der Serie präsentiert! Mit seinen 4,13 Metern Länge ist der T-Cross Breeze genau in der Liga der ...
Bild: Werk
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... kleinen SUV angesiedelt und nur etwas länger als der CrossPolo. Als "Ausblick auf die mittelfristige Serie" bezeichnet VW in der Pressemitteilung das Interieur des T-Cross Breeze. Das Bedienkonzept kommt beinahe ohne Schalter aus. AUTO BILD hat das Polo-SUV schon gecheckt.
Bild: Sven Krieger
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Mit neuer Nase nach Genf: Opel spendiert dem Mokka ein Facelift. Das kleine SUV ist ein echter Renner und hat den Rüsselsheimern den Weg zurück zum Erfolg geebnet. Über 500.000 Mal wurde er seit seinem Marktstart 2012 bestellt. Mit dem X am Ende will Opel nun den SUV- und Offroadcharakter unterstreichen. Das ...
Bild: Thomas Starck
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... Mokka-Cockpit ist im Look des neuen Opel Astra gestaltet, wahlweise gibt es Sieben- oder Acht-Zoll-Touchscreens in der deutlich luftigeren Kommandozentrale. Auch das OnStar-System wird erhältlich sein. AUTO BILD hat den gelifteten Mokka in der Sitzprobe unter die Lupe genommen.
Bild: Thomas Starck
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Mit der Designstudie VisionS gibt Skoda einen Ausblick auf den für Anfang 2017 geplanten Kodiak. Der Name "VisionS" steht für Vision-SUV. Das 4,70 Meter lange, 1,91 Meter breite und 1,68 Meter hohe Showcar zeigt, wie zukünftige Skoda-SUVs aussehen sollen. Zur Premiere in Genf wird das Konzeptfahrzeug von einem Plug-in-Hybridantrieb angetrieben: Mit einer Systemleistung von 165 kW, also 225 PS, soll der ...
Bild: Thomas Starck
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... der VisionS in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Das Spitzentempo liegt laut Skoda bei knapp 200 km/h. Mit beiden Antrieben sollen insgesamt bis zu 1000 km drin sein. Unser erster Eindruck vom VisionS: die Sitzprobe.
Bild: Thomas Starck
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Audi hat den S4 Avant im Genf-Gepäck. Er leistet wie sein Limousinen-Bruder 354 PS. Das Design des Mittelklasse-Sportlers ist geprägt von dezenter Aggressivität: mit betont horizontaler Linienführung vorne, kräftig konturierten Schwellerleisten und Alu-Spiegelgehäusen an der Seite und natürlich der S-typischen Diffusorspange und ...
Bild: Thomas Starck
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... vier Endrohren an der doppelflutigen Abgasanlage am Heck. Der Audi S4 Avant bietet 505 bis 1510 Liter Gepäckraum (Limousine: 480 Liter). Der schnelle Kombi kostet ab 61.150 Euro. Die Modelle sind ab Sommer 2016 erhältlich. AUTO BILD hat die Sitzprobe im flotten Kombi gemacht.
Bild: Thomas Starck
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Audi zeigt in der Schweiz den RS Q3 performance. Audi setzt mit dem RS Q3 performance die neu eingeführte Nomenklatur fort: Die sportlichen Topmodelle aus der S-Reihe heißen "plus", bei den RS-Modellen hängt ein "performance" dahinter. Im erstarkten Sport-SUV leistet der 2,5-Liter-TFSI-Motor nun ...
Bild: Werk
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... 367 PS (statt 340), das maximale Drehmoment von 465 Nm liegt in einem Bereich von 1625 bis 5550 Umdrehungen an. In 4,4 Sekunden beschleunigt der RS Q3 performance mit seiner seriemäßigen Siebengang-S tronic von 0 auf 100 km/h. Der Audi RS Q3 ist ab sofort zu einem Grundpreis von 61.000 Euro bestellbar. Die Auslieferung beginnt im zweiten Quartal 2016. Hier geht's zur Sitzprobe.
Bild: Thomas Starck
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Adieu, Sechszylinder: Porsche stellt in Genf den 718 Boxster aus. Die nächste Boxster-Generation bekommt einen numerischen Namenszusatz – dafür wird es keinen Sechszylindermotor mehr geben. Der Boxermotor wird durch ein vierzylindriges Pendant ersetzt. Der ...
Bild: Werk
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... 718 Boxster bringt es auf glatte 300 PS und 380 Nm Drehmoment, während der 718 Boxster S in der neuen Generation 350 PS und 420 Nm Drehmoment leistet. Marktstart des ...
Bild: Werk
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... 718 Boxster ist am 30. April 2016, los geht es bei 53.646 Euro für den 718 Boxster. Als 50 PS stärkerer "S" kostet der 718 Boxster mindestens 66.141 Euro. Wir haben bereits im frischen Boxster Probe gesessen.
Bild: Angelika Emmerling / AUTO BILD
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Mercedes präsentiert das C-Klasse Cabrio. Erstmals gibt es die Mercedes C-Klasse als offenes Modell mit Stoffdach. Neben der herkömmlichen Version kommt mit dem C 43 auch eine stärkere Version von Mercedes-AMG, außerdem ist der C 63 in Planung. Die Silhouette des ...
Bild: Thomas Starck
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... offenen C ähnelt der des C-Klasse Coupé – zumindest, solange das Dach geschlossen ist. Mit von der Partie sind der markentypische Diamantgrill, LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Reifen (serienmäßig) und ein gegenüber der Limousine um 15 Millimeter tiefergelegtes Fahrwerk. Das vollautomatische Stoffverdeck öffnet in weniger als 20 Sekunden. Hier die Sitzprobe im derzeit stärksten C-Klasse Cabrio.
Bild: Thomas Starck
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Das ist der neue Hypersportwagen von Bugatti: der Chiron. Der Sportwagen der Superlative debütiert in Genf und holt aus einem neu entwickelten Achtliter-W16 1500 PS und ein maximales Drehmoment von 1600 Nm bei 2000 U/min - 6000 U/min. Optisch ...
Bild: Robin Hornig
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... orientiert sich der komplett neu entwickelte Chiron deutlich an der IAA-Studie Vision Gran Turismo. Den riesigen Spoiler bekommt die Serienversion des Chiron allerdings nicht. Nach 500 Exemplaren soll Schluss sein. Das ...
Bild: Robin Hornig
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... erste Kundenfahrzeug soll im Herbst 2016 ausgeliefert werden. Wir haben bereits die Sitzprobe in der 2,86-Millionen-Euro-Rakete gemacht.
Bild: Werk
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Opel zeigt die Neuauflage des legendären Opel GT. Bei der Studie handelt es sich um einen auf das Wesentliche reduzierten Sportler mit Frontmittelmotor und Hinterradantrieb. Das futuristische Opel GT Concept ist direkt als Opel GT zu erkennen: kompakt, lange Haube, ...
Bild: Christopher Clausen
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... kurze Überhänge und keine Kofferraumklappe. In der Studie arbeitet ein kleiner Einliter-Dreizylinder-Turbomotor mit 145 PS und 205 Nm Drehmoment. So beschleunigt der unter 1000 Kilogramm schwere Opel GT in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 und läuft ...
Bild: Christopher Clausen
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... 215 km/h Spitze. Im Innenraum gibt es Retro-Design und ein lernfähiges Infotainment, das komplett ohne Knöpfe auskommen – in der Sitzprobe nennt AUTO BILD fünf Fakten zum Opel GT Concept, die Sie wissen müssen.
Bild: Werk
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McLaren präsentiert den 570GT. Die Modellvariante der Sport Series bietet laut McLaren mehr Komfort und Luxus, wovon vor allem die Langstreckentauglichkeit verbessert werden soll. Zu diesem Zweck haben die Ingenieure das Fahrwerk überarbeitet (redurzierte Federraten). Standardmäßig gibt es im ...
Bild: Jan Götze
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... McLaren 570GT ein Panoramaglasdach und eine gegenüber dem 570S erweiterte Lederaustattung sowie elektrisch einstellbare Sitze, eine Einparkhilfe und eine leisere Auspuffanlage. Darunter arbeitet der bekantte 3,8-Liter-V8-Biturbo mit 570 PS. Für 195.350 Euro beginnt die Preisliste des 570GT. Ausgeliefert wird ab der zweiten Jahreshälfte 2016. AUTO BILD hat bereits die Sitzprobe im 570GT gemacht.
Bild: Thomas Starck
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Nur für China, aber trotzdem in Genf: VW stimmt den chinesischen Markt von der Schweiz aus auf den Phideon ein. Das neue Flaggschiff der Wolfsburger ist 5,05 Meter lang. Angetrieben wird der ...
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... Phideon von einem 3,0-Liter-V6 mit 300 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 440 Nm. Die Kraft wird an alle vier Räder abgegeben. Technisches Schmankerl: Der Phideon hat eine Luftfederung, die sich in fünf Stufen einstellen lässt.
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Citroën legt eine Sonderedition des C4 Cactus auf: den C4 Cactus Rip Curl. Für Traktion auf Sand, Schnee und im Gelände soll die intelligente Traktionskontrolle "Grip Control". Als Motoren sind für den Surfer-Cactus der PureTech 110-Benziner (110 PS) und der BlueHDi 100-Diesel (99 PS) erhältlich. Der Marktstart findet im ersten Halbjahr 2016 statt.
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Peugeot spendiert dem 2008 ein Facelift und zeigt das Ergebnis in Genf. Am leichtesten ist die Modellpflege an der neuen Frontpartie zu erkennen. So haben die Designer den Grill neu gestaltet und die Haube überarbeitet. An den Flanken fallen die ...
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... beplankten Radläufe auf. Neue Rückleuchten runden das 2008-Facelift nach hinten ab. Zudem ergänzt Peugeot die Optionsliste um eine neue Ausstattungslinie (GT Line). Das Infotainmentsystem unterstützt Apple Carplay und Mirrorlink.
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Werkstuning-Feuerwerk bei McLaren: Die Briten stellen den bereits nicht mehr produzierten P1 in einer neuen MSO-Variante vor. Die Besonderheit ist der dunkelblaue Farbton Lio Blue, unter dem die Carbonkarosserie des Hybrid-Boliden durchschimmert. Der Auspuff-Hitzeschutz ist wie einst beim McLaren F1 in Gold gehüllt. Er ist aber nicht der einzige MSO-McLaren, denn neben ihm ...
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... wird dieser verfeinerte 675 LT Spider stehen. Noch mehr Carbon-Anbauteile als im ohnehin schon exklusiven Serienmodell (auf 500 Exemplare limitiert) werten das Einzelstück auf. So ist das Dach des Spider in Carbon ausgeführt und spart ein Kilo Gewicht ein. Die Leistung bleibt dagegen serienmäßig: 675 PS.
Bild: Werk
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Gleich drei Versionen des neuen 740e bringt BMW mit zum Autosalon Genf. Im Angebot sind: kurzer Radstand (740e iPerformance), Langversion (740Le iPerformance) und eine Langversion mit Allradantrieb (740Le xDriver iPerformance). Alle drei Versionen werden von einem Vierzylinder und einem Elektromotor angetrieben.
Bild: Werk
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Ford-Fahrer haben es gerne luxuriös, zumindest bestellen sie besonders häufig die Top-Version Titanium. Aufgrund der hohen Nachfrage bringt der Autobauer nun drei weitere Modelle mit der edlen Sonderausstattung Vignale: Auf dem Autosalon in Genf feiern S-Max und ...
Bild: Werk
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... Edge im Premium-Gewand Weltpremiere. Der Mondeo, bislang nur in der viertürigen Version und der Kombi-Variante als Vignale bestellbar, wird nun auch als ...
Bild: Werk
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... Fünftürer mit Luxus-Ausstattung gezeigt. Er soll 2017 auf den Markt kommen. Das ...
Bild: Werk
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... Kuga Vignale Concept gibt zudem Ausblick auf ein künftiges besonders edles SUV.
Bild: Werk