Ein kurvenreicher Männertraum oder einfach die perfekte Welle: In Berlin entstand eine mehr als 2,5 Kilometer lange Carrera-Bahn.
10 der 15 Carreraristi aus ganz Deutschland, die für das Meisterwerk verantwortlich zeichneten.
Bei Cheforganisator Bernhard "Berni" Kühne aus Manolzweiler bei Stuttgart liefen die Fäden zusammen.
Am Anfang wurde ausgepackt: Insgesamt 8057 Schienenstücke ...
... in diverser Form mussten erst frei-, dann verlegt werden.
Schauplatz des Weltrekordes war ein Autohaus in Berlin.
Zwei Tage lang dauerten die Aufbauarbeiten,...
... ehe die Strecke unter die Räder kam.
Allein die Planung für das kurvenreiche Vergnügen verschlang mehrere Hundert Stunden Zeit. Organisation und Abstimmung der landesweit verstreuten Rekordler liefen über Telefon und Internet.
Gefahren wurde mit "Carrera Go!!!", einem spurgebundenen Rennbahnsystem im Maßstab 1:43.
Das System kam 2001 auf den Markt und hat neben seiner platzsparenden Größe noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: die vergleichsweise geringen Kosten.
Heute ist Carrera (spanisch für: Rennen) längst ein Gattungsbegriff wie Tempo oder Tesa.
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