Was sind die automobilen Highlights 2009 von autobild.de? Wenn Sie sich das fragen, dann sind Sie hier genau richtig. Im Jahresrückblick hat autobild.de seine persönlichen Lieblinge 2009 für Sie vorfahren lassen. Los geht's mit einem offenen Traum von Christian Beckmann. Der Kollege hat sich voll in den nagelneuen Audi R8 Spyder verknallt!
Auf der IAA 2009 präsentierte Audi den R8 Spyder der Öffentlichkeit. 525 PS ohne Dach, ultimativer geht Cabrio-Fahren kaum.
Der 8C Spider von Alfa Romeo kam 2009. Er ist ein absolutes Sahnestück - bildschön, schnell und exklusiv. Ebenfalls ein Blech gewordener Traum ...
... für oben-ohne-Fans, findet autobild.de-Mitarbeiter Jan Kretzmann.
Leider ist der schöne Italiener extrem rar und (fast) unbezahlbar.
Stilvolles Reisen im Sportwagen mit V12-Power: Seit 2009 geht das auch bei Aston Martin zu viert. Die Antwort der Briten auf den Porsche Panamera heißt Rapide.
Bei letzten Tests in Kuwait durfte AUTO BILD den Rapide schon mal Probe fahren. Dabei sind sensationelle Bilder entstanden!
Ein Klassiker ohne Alter ist der BMW 635 CSI der Baureihe E 24.
Neuzeitliches Design und ebensolche Fahrleistungen begeistern den Fahrer auch heute noch.
Jan Kretzmann meint: "Einer der schönsten BMW überhaupt, ein Traum-Coupé mit unschlagbarem Coolness-Faktor".
Dicke Brummer im Formationsflug: Im Juli 2009 war Boris Pieritz in Atlanta, um den neuen BMW X6 M zu testen.
Boris Pieritz ist unser Spezialist für Karren mit ordentlich Dampf. Die unbändige Kraft und das eigenwillige Design des roten Bayern haben Boris bei der ersten Ausfahrt total umgehauen.
"Sensationelle Kiste!" Das ist Boris Fazit zum 555 PS starken X6 M.
Der neue BMW X1 ist das perfekte Auto für Frauen und Männer, meint AUTO BILD TV-Moderator Dennis Petermann.
BMW fahren, hoch sitzen, Platz haben, sportlich sein: Der X1 erfüllt eine ganze Menge Wünsche auf einmal. Preislich ist er nicht völlig unmöglich, und den Kantstein kommt er auf jeden Fall hoch.
Die Lösung, wenn es für einen Ferrari nicht reicht: BMW Z4. Cabrio fahren war selten so schön. Und mit seinem Klappdach ist der Z4 richtig alltagstauglich.
AC Schnitzer bietet die richtigen Tuning-Pakete für den Z4 an. Dennis Petermann würde den Bayern am liebsten unterm Weihnachtsbaum stehen sehen.
Die BMW M Power Tour 2009 zu Gast auf der Nordschleife: Lars Busemann war dabei und verbrachte ein ganzes Wochenende mit einem M3 Coupé.
Sein Eindruck: "Das Doppelkupplungsgetriebe schaltet blitzsauber, absolut präzise und schneller als der Fahrer denken kann. Die Bremsen würden gefühlt auch einen Jumbo-Jet zum Stehen bringen. Die Lenkung vermittelt das Gefühl, als griffe man direkt in den Asphalt."
Mit Instruktoren ging es für den Kollegen Busemann über die Nordschleife, erst im M3, dann im M5-Renntaxi.
Andreas Rogotzki ist bei autobild.de der Tuning-Experte: 800 PS in der E-Klasse von Brabus, das ist genau nach seinem Geschmack.
Der Tacho geht bis 400 km/h. Da braucht die hintere Achse Abdeckungen, aus aerodynamischen Gründen!
Christian Beckmanns Favorit 2009 ist das Konzept 16 C Galibier von Bugatti.
16 Zylinder, acht Liter Hubraum, mehr als 800 PS, dazu feinstes Ambiente.
Der Galibier ist eine Studie der Superlative, ein besonderes Geschenk, das sich die Marke zu ihrem 100. Geburtstag gemacht hat. Produktion? Geplant!
Urlaub trotz Krise? Das geht, auch wenn das Budget nicht mehr ganz so viel hergibt. Mecklenburg statt Malaga, Dacia statt Daimler heißt die Devise. Redakteur Michael Voß ist längst ein großer Fan des praktischen wie günstigen Dacia Logan MCV, und was die Rumänen ...
... in Düsseldorf auf dem Caravan Salon 2009 gezeigt haben, lässt ihn bis heute nicht mehr los. Als Studie heißt der Camper noch "Dacia Young Activity Van III". Er bietet Schlafplätze für bis zu vier Reisende, reichlich Stauraum, Kocher und Wasseranlage.
Für 15.900 Euro könnte das Reisemobil in Serie gehen, kalkuliert die Renault-Tochter. Das ist ein Wort! Fehlt nur noch der Startschuss für die Serienproduktion – den Urlaubsantrag für eine Tour durch die Karpaten hat Kollege Voß jedenfalls schon mal ausgedruckt.
Noch einer für unseren Tuning-Papst: der C63 AMG von Edo Competition legt im Vergleich zur alles andere als schwächlichen Serie nochmal eine Schippe drauf. 555 PS und 700 Nm Drehmoment sind eine deutliche Ansage.
320 Sachen sind Spitze, in 4,3 Sekunden rennt die Edo-C-Klasse aus dem Stand auf Tempo hundert.
Kann man mögen, muss man aber nicht: Die Panamera-Interpretation von FAB Design namens Widebody tut mit Sicherheit eins: Sie fällt auf.
Bis zu 700 PS planen die Schweizer Tuner für ihren Panamera ein. Da muss ein Heck mit Wiedererkennungswert her. Warum? Weil die meisten den FAB Design Panamera aus dieser Perspektive sehen werden.
Der Ford F-150 Harley-Davidson war cool, als er in der ersten Generation auf den Markt kam. Und er ist es immer noch, davon ist Alex Reinhardt überzeugt.
Groß ist er, dick, und er hat ein blubberndes V8-Kraftwerk unter der Haube. Ob so ein Show-Pick-up Sinn macht? Muss denn alles im Leben immer Sinn machen?
Barbara Bocian sieht das völlig anders. Ihre Lieblinge 2009 sind Autos mit alternativen Antrieben wie der Ford Mondeo FlexiFuel und der Mondeo LPG mit Gas-Antrieb. Weil solche Autos für die Umwelt und unsere Zukunft wichtig sind.
Hoch lebe das Pony! 2009 ist der Ford Mustang 45 geworden. Alt oder leise ist er deshalb nicht. Ein Highlight 2009 für Alex Reinhardt ist der Geburtstag der Legende.
Kaum zu glauben, dass diese beiden Großvater und Enkel sind.
Und 2010 wird die Geschichte weiter geschrieben. Gerüchte über einen neuen 5,0-Liter-V8 mit mehr als 400 PS machen gerade die Runde.
625 PS in einem X5? Kein Problem für G-Power aus dem bayerischen Aresing.
Der G-Power Typhoon RS dürfte einer der bösesten Bimmer sein, die es zur Zeit auf dem Markt gibt.
Auch der Honda Insight 1.3 Elegance ist Barbara Bocian im Gedächtnis geblieben. Der Mild-Hybrid glänzte 2009 im AUTO BILD-Test mit niedrigem Verbrauch und ordentlichen Fahrleistungen.
Kostet? Knapp unter 20.000 Euro, 6000 Euro weniger als der Toyota Prius.
Hybrid oder sparsamer Kleinwagen? Möglichkeiten zum ressourcenschonenden Fahren gibt es viele. Der Hyundai i20 ist eine davon.
In der starken 1,4-Liter-Version mit 101 PS ist der Koreaner flott unterwegs, kommt aber mit knapp sechs Litern auf hundert Kilometer aus.
Auf der IAA 2009 in Frankfurt feierte der neue Jaguar XJ seine Premiere. Nichts mehr übrig vom zahmen Vorgänger, statt dessen neues, eigenständiges Design.
Den Fünfliter-V8 unter der Haube gibt es in zwei Versionen. "Ohne Zusatz" leistet er 385 PS, mit Kompressor 510. Christian Beckmann ist begeistert.
Gegen dieses Monstrum hier ist der Audi Q7 ein Kleinwagen, selbst ein Hummer kommt da nicht mit: Der russische Kombat T98 ist locker 5,60 Meter lang, voll gepanzert und wird angetrieben von 365 Diesel-PS aus acht Zylindern mit 6,6 Litern Hubraum. 6,6 Liter? So viel ...
... hat der Seat Arosa von Redakteur Michael Voß auch zu bieten. Allerdings nur in puncto Spritverbrauch. Auch die Anschaffung des Arosa riss kein so mächtiges Loch ins Portemonnaie wie der Kombat es tun würde. Mindestens 140.000 Euro soll das schusssichere Geschoss kosten.
Dennis Petermann hatte im April 2009 die Chance, den Lamborghini Gallardo Spyder zu fahren. Sein absolutes Highlight des Jahres!
"Der Sound klingt mir immer noch in den Ohren. Dieses Auto ist der absolute Traum.Auch wenn mir ...
... nach zwei Tagen die Knie weh getan haben, weil man im offenen Gallardo nicht wirklich bequem sitzt, war es die Erfüllung eines Jugendtraums."
Der 190er Daimler ist für Lars Busemann das Auto des Jahres 2009! Die Abwrackprämie hat ihn nicht klein gekriegt. Er ist immer noch im Straßenbild zu sehen, obwohl die jüngsten Exemplare 16 Jahre alt sind. Dazu kaum Rostprobleme, er ist langlebig und zuverlässig.
Ein traumhafter Alltagswagen , der komfortabel federt, gut knautscht, handlich fährt, flott und günstig im Unterhalt ist und keinen Wert mehr verliert.
Dagny Julius Favorit 2009 ist der Mercedes 240 TD Kombi von 1978 aus der AUTO BILD KLASSIK.
Legendär, absolut unkaputtbar und als rostfreies Exemplar auch heute noch ein zuverlässiger Begleiter im Alltag.
Die Kollegin Julius liebt die W 123-Kombis, diesmal ein 300 TD.
Warum? Bis vor kurzem stand genau so einer bei ihr in der Garage.
Nochmal Benz, nochmal Busemann und Julius. Für beide ist der Mercedes 400 SEL W 140 unseres Kollegen Nikolaus Eickmann ein Highlight 2009. Busemann: "Platz und Ruhe wie in einer Kathedrale, letzter "S" ohne Diktat des Rostifts, erster Nachkriegs-V12 im 600er, ...
... Umweltpionier, bis heute Messlatte hinsichtlich Federungs- und Sitzkomfort, erstes Auto mit CAN-Datenbus, ein Fest für Qualitäts- und Technikfans. Hab diesen hier 2009 dem Kollegen Eickmann vermittelt". Julius: "Mitfahren sagt mehr als tausend Worte!"
Der Mercedes S400 Hybrid ist wieder was für Barbara Bocian. Zukunftsweisende Technologien haben es ihr 2009 angetan.
Beim schicken S-Klasse-Hybriden könnte es aber sein, dass das nicht der einzige Grund für ihre Entscheidung war.
Das deutsche Auto 2009: der Mercedes SLS AMG fasziniert die Republik und wahrscheinlich die ganze Welt. 571 PS, 6,3-Liter-V8, laut Hersteller 317 km/h Spitze, ...
... kein Wunder, dass Christian Beckmann die neue Legende mit dem Stern auf der Haube zu seinen Lieblingen 2009 zählt.
Es gibt sie noch, die G-Klasse von Mercedes. Ende der 70er von der Nutzfahrzeug-Abteilung der Stuttgarter konstruiert, ist die G-Klasse hart im Nehmen, unerschütterlich und überall auf der Welt unter allen Umständen ein treuer Gefährte.
Im Laufe der Jahre wurde die Benz-Burg weiterentwickelt und langsam aber sicher hoffähig. Zum dreißigsten Geburtstag stellt Mercedes 2009 den G 280 CDI Edition Pur vor. Ein Geländewagen wie ein Geländewagen sein soll, ohne Schnickschnack, ohne Luxus. Genau so ein harter Kerl wie die erste G-Klasse.
Die wird übrigens nicht nur von der Bundeswehr geschätzt, sondern auch von der kanadischen Armee, ...
... und von einer ganzen Menge Scheichs. Die bevorzugen allerdings die luxuriösen AMG-Versionen wie diese hier.
Und direkt noch ein dreißigster Geburtstag bei Mercedes, diesmal die S-Klasse der Baureihe W 126. Die Baureihe ist die perfekte Brücke zwischen Klassik und Moderne, bietet die unnachahmliche Geborgenheit einer S-Klasse und fährt auch nach 30 Jahren noch komfortabel und sicher.
Die schönste S-Klasse aller Zeiten ist absolut zuverlässig, nicht mit zickiger Elektronik vollgestopft und moderne Sicherheitsfeatures wie Gurtstraffer, ASR, Airbag und eine crashoptimierte Karosse fanden in ihr ihren Ursprung.
Wertverlust gibt es keinen. Ein Auto wie der W 126 reift halt, anstelle zu altern! Zumindest wenn man Lars Busemann fragt.
Auch eine Legende, wenn auch ein ganz anderes Kaliber. Dieser 1985er Opel Manta GSI wurde 2009 bei den Kollegen der TV-Sendung "Abenteuer Auto" wiederbelebt, ...
... für Andreas Rogotzki toll gemachtes Tuning an einem absoluten Tuning-Klassiker und deshalb ein Highlight 2009.
Wiederbelebung eines Klassikers? Da hat Boris Pieritz auch einen zu bieten, den Porsche 911 Sport Classic.
"Unverschämt teuer, aber auch unverschämt lässig mit seinem historischen Entenbürzel. Den möchte man sofort haben ... ", meint der autobild.de-Redakteur.
Ein ganz anderes Highlight 2009 ist für Boris der Skoda Yeti: "Sehr mutig von Skoda, sich von den weichgespülten Karosserieformen der gegenwärtigen SUV-Hysterie zu entfernen ...
... und einen schön kantig-kernigen Burschen zu präsentieren, der sich auch noch prima fährt. Bräuchte ich aktuell einen familientauglichen Privatwagen, es wäre der Yeti!"
Die autobild.de-Geschichte zum Sportec SPR1 M heißt "Die Wut im Rücken". Der Name ist Programm denn hinter dem Tunerkürzel verbirgt sich ein umgebauter 911er Porsche mit 858 PS starkem Heckmotor.
Das sind an jedem Rad mehr PS als ein Golf GTI hat! Kein Wunder, dass der Sportec SPR1 M Andreas Rogotzkis Liebling des Jahres 2009 ist.
Dennis Petermann zählt zu seinen Lieblingen 2009 auch den Toyota Prius III: "Wer mal mit dem Prius durch die Stadt gefahren ist, wird verstehen, wie die Zukunft aussieht. Es ist einfach ein ganz besonderes Elebnis, elektrisch zu fahren und trotzdem das Gefühl zu haben, in einem richtigen Auto zu sitzen."
So was wie den Prius hätten die Macher der Reihe "Zurück in die Zukunft" 1984 bestimmt im Sinn gehabt, schwärmt der AUTO BILD TV-Mann.
Manche finden den Toyota Prius ja langweilig, Michael Voß jedoch ist begeistert von dem ersten Hybridauto, das es in die Großserienproduktion geschafft hat. Und wenn man mal überlegt, wie viele Autos zurzeit mit Lithium-Ionen-Akku 20 Kilometer rein elektrisch mit bis zu 100 km/h zurücklegen können, dann ...
... muss man Toyota wieder mal zu einer Pionierleistung gratulieren. Die Plug-in-Variante des Prius kommt voraussichtlich 2011 auf den Markt, wird kein Vermögen kosten und Kurzstreckenpendlern die Benzinrechnung versüßen. Getankt wird an der Steckdose, die City bleibt sauber. Ein Schritt in die richtige Richtung, meint Kollege Voß.
Mit dem aktuellen Polo kann man einen Kleinwagen mit Technik-Highlights so aufrüsten, dass er einer alten S-Klasse Konkurrenz macht. So schafft der kleine Wolfsburger es unter die fünf Lieblinge 2009 von Dennis Petermann.
"Außerdem habe ich meine erste Probefahrt mit dem Polo an der malerischen Küste von Sardinien gemacht", grinst unser sypathischer Moderator.
Vor zehn Jahren war die Welt noch nicht reif für ein Dreiliter-Auto. Das grüne Gewissen der Autofahrer schlummerte so vor sich hin, der VW Lupo 3L war ein Ladenhüter und stand schon nach kurzer Zeit nicht mehr in der Preisliste. Die Zeiten haben sich geändert: Jetzt wird die Kfz-Steuer nach Verbrauch berechnet, ...
... und die Kohle sitzt auch nicht mehr so locker. Und, tataaa: Volkswagen zieht den VW up Lite aus dem Hut. Eine Zweiliter-Studie, die schon einen ziemlich serienfertigen Eindruck macht. Michael Voß meint: Schnell bauen, liebe Wolfsburger. Die Zeit ist gekommen!
"Blech aus dem Morgenland" hieß die Geschichte, in der Jan Kretzmann 2009 zeigte, was für Autos im Iran das Straßenbild bestimmen. Die Firma Iran Khodro baut zum Beispiel diesen Pick-up.
Alt aber legendär: der "Rundhauber" von Mercedes. Wegen seiner sprichwörtlichen Unzerstörbarkeit ist der Lkw zum Beispiel im Iran bis heute sehr beliebt.
Extrem beliebt ist der Peugeot 405 im Iran, ...
... der bei uns als Dacia bekannte Logan trägt im Iran ein Renault-Logo und heißt Tondar.
Zu Jan Kretzmanns Auto-Sternstunden 2009 zählt aber auch der "Concours d'Elegance" im kalifornischen Pebble Beach. "Die erlesensten Klassiker treffen sich in noblem Ambiente - ein Muss für Oldie-Fans".
Und nicht nur Klassiker trafen sich 2009 an der Küste des amerikanischen Sonnenstaates. Bentley nutzte den Councours zur Präsentation des neuen Mulsanne.
Rennfahrer-Legende Stirling Moss kam. 2009 feierte er seinen 80. Geburtstag!
US-Talkmaster und Hardcore-Oldiefreak Jay Leno ließ es sich nicht nehmen, nach Pebble Beach zu kommen, ...
... und selbst der "Gouvernator" Arnold Schwarzenegger ließ sich blicken und brachte seinen Kumpel Ralf Möller mit.
Eine ganz tolle Geschichte mit faszinierenden Bildern ist für den Kollegen Kretzmann außerdem die AUTO BILD-Tour mit einem Amphicar von 1963 durch Venedig.
Das kleine rote Schwimmauto tuckert vorbei, schon hört alles hecktische Treiben in der Stadt auf, Fotoapparate werden gezückt, die Menschen winken, freuen sich und lachen.
Zu Boris Pieritz besonderen Auto-Momenten 2009 zählt sein Road-Trip durch die Südstaaten der USA, unser Kollege ganz allein mit einem Ford Edge.
Da traf Boris nicht nur tierische Saurier wie diese Schildkröte auf der Alligator Farm in Moss Point bei Pascagoula im Bundestaat Mississippi, ...
... sondern auch automobile Saurier wie diesen Chevrolet-Truck aus den frühen 50er Jahren, inklusive mobiler Destillier-Anlage auf der Ladefläche.
"The Big Easy": Hurrikan Katrina hat in New Orleans fürchterliche Schäden angerichtet, aber die Stadt rappelt sich wieder auf. Highlight für den Touri ist und bleibt die Musik!
Aufreger des Jahres? Hoffnung des Jahres? Knüller des Jahres? Die Nachrichten um das mögliche Comeback von Michael Schumacher bei Ferrari hat die Öffentlichkeit 2009 tagelang beschäftigt, dann wurde doch nix draus. Boris Pieritz findet: "Einfach nur lächerlich, diese Posse!"
Alex Reinhardt ist US-Car-Fan durch und durch. Wenn dicke V8-Maschinen blubbern, dann ist für ihn die Welt in Ordnung. Deshalb einer seiner Höhepunkte des Jahres: die autobild.de-Geschichte "Mehr SUV geht nicht".
Alex' absoluter Liebling 2009 war aber der Artikel "Die schärfsten US-Cars". Zur aktuellen Öko-Welle hat er denn auch seine ganz eigene Meinung: "Wer ernsthaft die Umwelt schonen möchte, der fährt Fahrrad, geht zu Fuß oder nimmt den öffentlichen Nahverkehr!"
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.